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	<title>Martin Gropius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Gropius&amp;diff=166239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-03T14:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Gropius (cropped).jpg|miniatur|hochkant|Martin Gropius, ca. 30 Jahre alt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Carl Philipp Gropius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1824]] in [[Berlin]]; † [[13. Dezember]] [[1880]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Martin Gropius wurde als eines von sechs Kindern des Berliner Seidenwarenfabrikanten Carl [[Gropius (Familie)|Gropius]] (1781–1854) und der Berta Wahnschaffe (1799–1873) geboren. Verheiratet war er in erster Ehe mit Elisabeth Altgelt (1828–1863), der Tochter des Düsseldorfer Schulrats [[Hermann Altgelt]], in zweiter Ehe mit Julie de Greiff (1837–1889). Aus diesen beiden Ehen gingen sieben Töchter hervor. Seine Tochter Bertha Antonie (1856–1941) heiratete 1876 den Architekten [[Wilhelm Martens (Architekt)|Wilhelm Martens]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Standesamt Berlin III, 1876&amp;#039;&amp;#039;, Urkunde Nr. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Tochter Käthe (1870–1911) heiratete 1892 den Maler [[Martin Körte]] und seine Tochter Frieda (1873–1963) 1896 dessen Bruder, den Klassischen Philologen [[Alfred Körte]]. Die Tochter Louise Friederike (1866–1945) heiratete 1889 den Architekten und Baurat [[Johannes Matz]]. Der Deichhauptmann [[Gustav von Rosenstiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Charlotte Louise Bennecke und ihr Kreis&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Beilage Band 2, Phillippka Verlag, 3. Auflage, Münster 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Maler [[Karl Wilhelm Gropius]] waren seine Vettern. Sein Großneffe war der Architekt und [[Bauhaus]]-Begründer [[Walter Gropius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gropius hatte sich bereits als Jugendlicher [[Karl Friedrich Schinkel]] zum Vorbild erkoren und wollte ebenfalls Baumeister werden. Seine Ausbildung erhielt er am [[Gewerbeinstitut Berlin|Königlichen Gewerbeinstitut]] in Berlin, das 1821 von [[Christian Peter Wilhelm Beuth]] als &amp;#039;&amp;#039;Königliches technisches Institut&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden war und später auch als &amp;#039;&amp;#039;Gewerbeakademie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gropius legte 1847 das [[Geodäsie|Feldmesser]]-Examen ab, besuchte anschließend die [[Berliner Bauakademie]] und war zunächst bei [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]] praktisch tätig, bevor er 1855 die Prüfung zum Baumeister absolvierte und unter [[Karl Bötticher]] als Hilfslehrer an der Bauakademie arbeitete. 1867 wurde ihm die Leitung der Unterrichtsanstalt des Berliner Gewerbemuseums übertragen, 1869 wurde er zum Direktor der Königlichen Kunst- und Gewerbeschule und zum Leiter aller preußischen Kunstschulen ernannt. Damit war Gropius auch Senator der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|7|132|133|Gropius, Martin Carl Philipp|Irmgard Wirth|118718967}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen Lehrer Karl Bötticher, den Verfasser des Werkes &amp;#039;&amp;#039;Tektonik der Hellenen&amp;#039;&amp;#039;, wurde Gropius mit der griechischen Formensprache vertraut, die er modifizierend auf seine Bauten übertrug. Er entwarf zunächst Wohnhäuser, Villen und Landsitze, die allesamt in der Tradition Schinkels und des Klassizismus standen. Auch seine repräsentativen Bauten sind dieser Idee verpflichtet. Sein letztes Werk, das [[Kunstgewerbemuseum Berlin|Königliche Kunstgewerbemuseum Berlin]] (heute [[Martin-Gropius-Bau]] genannt), wurde im Stil der [[italien]]ischen [[Renaissance]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1865 bildete er gemeinsam mit [[Heino Schmieden]] die [[Sozietät]] &amp;#039;&amp;#039;Gropius &amp;amp; Schmieden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1869 war Martin Gropius Direktor der [[Königliche Kunstschule zu Berlin|Königlichen Kunstschule zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=79|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er Ende 1880 bereits längere Zeit erkrankt war, trat er von diesem Amt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|16|12|1880|21|Personal-Nachrichten|HERVORHEBUNG=Martin&amp;amp;#32;GropiuS}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gropius starb am 13. Dezember 1880 in Berlin an einem [[Herzinfarkt|Herzschlag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;18801223OKC&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|okc|23|12|1880|8|Todtenschau|HERVORHEBUNG=Martin&amp;amp;#32;Gropius.&amp;amp;#32;Am&amp;amp;#32;13.&amp;amp;#32;December&amp;amp;#32;starb&amp;amp;#32;in&amp;amp;#32;Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgenossen würdigten ihn als einen „der feinsinnigsten Baukünstler unserer Zeit“ sowie als „hochbegabten Baumeister [aus] dem Kreise der aus der Schinkel’schen Schule herausgebildeten Architekten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;18801223OKC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|16|12|1880|9|Hof- und Personal-Nachrichten|HERVORHEBUNG=Martin&amp;amp;#32;Gropius}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Bergmannstrasse, Dreifaltigkeitsfriedhof II, Grab Martin Gropius 01.jpg|mini|hochkant|Grabanlage für Gropius nach eigenem Entwurf]]&lt;br /&gt;
Gropius’ sterbliche Überreste ruhen auf dem [[Dreifaltigkeitskirchhof II|Friedhof&amp;amp;nbsp;II der Dreifaltigkeitsgemeinde]] an der [[Bergmannstraße (Berlin)|Bergmannstraße]] in [[Berlin-Kreuzberg]] (Grablage: C-W.S.-6-9). Die Grabanlage in Form einer [[Pergola]] entstand nach Entwürfen von Gropius selbst und von Heinrich Strack. Ein Sandsteinrelief an der Grabwand stammt von dem Bildhauer [[Rudolf Siemering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte wurde nach denkmalgerechter Restaurierung am 29. August 2014 in einer Feierstunde der Öffentlichkeit wieder übergeben. Die Restaurierungsarbeiten wurden von der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; und vom &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Friedhofsverband des [[Kirchenkreis Berlin Stadtmitte|Kirchenkreises Berlin Stadtmitte]]&amp;#039;&amp;#039; (evfbs) begleitet. Die denkmalgerechte Sanierung wurde durch Zuwendungen der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]], der Müller-Klein-Rogge-Stiftung, des Bezirksamtes [[Friedrichshain-Kreuzberg]] und des [[Landesdenkmalamt Berlin|Landesdenkmalamtes Berlin]] ermöglicht. Anlässlich der Übergabe in Anwesenheit von Familienangehörigen sprach neben dem Berliner [[Landeskonservator]] [[Jörg Haspel]] auch der Architekt und Urenkel von Martin Gropius, [[Arnold Körte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Martin Gropius seit 1978 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2021 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;25. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. [https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 195&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;2, 4. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
Neben repräsentativen Gebäuden, wie verschiedene Neubauten der [[Christian-Albrechts-Universität Kiel]] und des [[Gewandhaus (Leipzig)#Zweites Gewandhaus (1884)|Gewandhauses in Leipzig]], wurden sehr viele Kliniken und Krankenhäuser nach den Entwürfen von Martin Gropius vorwiegend in Berlin und Brandenburg gebaut. Gebäude wie das der Jenaer Psychiatrischen Klinik wurden im sogenannten [[Pavillonstil]] erbaut. Mit eigenen Gärten und weiträumiger grüner Umgebung sollte für die Patienten eine Atmosphäre der Ruhe und Erholung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
* 1861/62: Villa &amp;#039;&amp;#039;Alpenruhe&amp;#039;&amp;#039; der Ehrenstiftsdame Auguste Friederike Mathilde v. Waldenburg (1817–84) in Berchtesgaden, Metzenleitenweg 1; Umbau und Erweiterung im neogotischen Stil&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Körte: &amp;#039;&amp;#039;Martin Gropius. Leben und Werk eines Berliner Architekten 1824-1880.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 114–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865: Brandenburgische Provinzial-Irrenanstalt in Neustadt-[[Eberswalde]], heute „[[Martin Gropius Krankenhaus]]“ genannt, 1865 fertiggestellt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gropius in Eberswalde. Gropius-Bau der Landesklinik Eberswalde.&amp;#039;&amp;#039; be-bra, Berlin 2002, ISBN 3-89809-036-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865: Palais Ungern-Sternberg in Reval ([[Tallinn]]), heute Sitz der [[Estnische Akademie der Wissenschaften|Estnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1868–1874: [[Krankenhaus im Friedrichshain]] in [[Berlin-Friedrichshain]], gemeinsam mit Heino Schmieden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor von Weltzien]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Städtische Allgemeine Krankenhaus im Friedrichshain zu Berlin. Von Gropius und Schmieden, Architekten&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1876.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Krankenhaus in [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 1873–1876: Hauptgebäude der [[Universität Kiel]]&lt;br /&gt;
* 1875–1877: [[Garnison]]s[[lazarett]] in [[Berlin-Tempelhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor von Weltzien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Garnison-Lazareth für Berlin bei Tempelhof. Nach dem vom Königlichen Kriegs-Ministerium aufgestellten Bauprogramm entworfen und ausgeführt von Gropius &amp;amp; Schmieden.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876–1877: Herrenhaus in [[Neuruppin]]-[[Gentzrode]]&lt;br /&gt;
* 1877–1881: Kunstgewerbemuseum in [[Berlin-Kreuzberg]], gemeinsam mit Heino Schmieden, seit 1980 [[Martin-Gropius-Bau]] genannt&lt;br /&gt;
* 1879–1883: Hauptgebäude des damaligen Universitätsklinikums in Berlin, gemeinsam mit Heino Schmieden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forum-museumsinsel.de/gropius-ensemble/ |titel=Gropius Ensemble |werk=Forum an der Museumsinsel |sprache=de-DE |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1879: Großherzogliche Sächsische Landes-Irren-Heilanstalt (=Psychiatrische Klinik) in Jena, gemeinsam mit Heino Schmieden&lt;br /&gt;
* 1882–1884: Konzerthaus [[Gewandhaus (Leipzig)|„Neues Gewandhaus“]] in [[Leipzig]], nach Gropius’ Tod durch Heino Schmieden ausgeführt&lt;br /&gt;
* 1878: Garnisonslazarett in [[Koblenz-Ehrenbreitstein]], heute gen. „[[Martin-Gropius-Bau (Koblenz)|Martin-Gropius-Bau Koblenz]]“, gemeinsam mit Heino Schmieden&lt;br /&gt;
* 1877–1880: Verwaltungsgebäude der &amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußischen [[Bergwerksdirektion Saarbrücken]]&amp;#039;&amp;#039;, weitgehend original erhalten, wesentlicher Substanzverlust ist jedoch durch Umbau und Integration in das benachbarte Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;[[Europa-Galerie Saarbrücken|Europa-Galerie]]&amp;#039;&amp;#039; eingetreten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.einkaufen.saarbruecken.de/einkaufsquartiere_in_der_saarbruecker_city/shoppingzentrum_europagalerie EUROPA-Galerie Saarbrücken]; [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/491595/ Deutschlandfunk]; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33 vom 14. August 2006, S. 138. {{ISSN|0038-7452}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.saarbruecken.de/de/leben_in_saarbruecken/einkaufen/saar-galerie_wird_zu_europa-galerie |titel=Neues Shoppingcenter &amp;quot;Europa-Galerie&amp;quot; in der Saarbrücker City |autor=Internetpräsenz der Stadt Saarbrücken |datum=2003-10-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100323081915/http://www.saarbruecken.de/de/leben_in_saarbruecken/einkaufen/saar-galerie_wird_zu_europa-galerie |archiv-datum=2010-03-23 |zugriff=2010-10-22 |sprache= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880–1882: [[Universitätsbibliothek Greifswald|Alte Universitätsbibliothek]] der [[Universität Greifswald]], gemeinsam mit Heino Schmieden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ub.uni-greifswald.de/bibliothek/information/geschichte/gropius-bau/ Gropius-Bau der Universitätsbibliothek Greifswald], abgerufen am 28. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Entwürfen von Gropius wurden auch viele Wohnhäuser und Villen in Berlin und Umgebung erbaut. Unter anderem:&lt;br /&gt;
* 1858: Villa Heese in Tiergarten, Lützowufer&lt;br /&gt;
* 1863–1866: Villa Bleichröder für [[Gerson von Bleichröder]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1865: Stadtpalais [[Paul von Mendelssohn-Bartholdy]]&lt;br /&gt;
* Villa Gruner in Tiergarten, Victoriastraße&lt;br /&gt;
* 1865: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus Lessing&amp;#039;&amp;#039; für [[Julius Lessing]], Dorotheenstraße 15&lt;br /&gt;
* 1868: [[Schloss Biesdorf]]&lt;br /&gt;
* 1875: Herrenhaus [[Schloss Calberwisch]] bei [[Osterburg (Altmark)]] (gemeinsam mit Heino Schmieden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gropius Bau Berlin 1.jpg|Ehemaliges Kunstgewerbemuseum (genannt &amp;#039;&amp;#039;Martin-Gropius-Bau&amp;#039;&amp;#039;) in Berlin (1877–1881)&lt;br /&gt;
 Koblenz im Buga-Jahr 2011 - Martin-Gropius-Bau.jpg|Der [[Martin-Gropius-Bau (Koblenz)|Martin-Gropius-Bau]] (ehem. preußisches Garnisonslazarett) in Koblenz-Ehrenbreitstein (1878)&lt;br /&gt;
 Leipzig Gewandhaus um 1900.jpg|[[Gewandhaus (Leipzig)#Zweites Gewandhaus (1884)|Konzerthaus]] in Leipzig (1882–1884)&lt;br /&gt;
 Martin Gropius Krankenhaus Eberswalde.jpg|Martin-Gropius-Krankenhaus Eberswalde&lt;br /&gt;
 Gentzrode manor.jpg|Herrenhaus in Neuruppin-Gentzrode&lt;br /&gt;
 Gentzrode detail.jpg|Fassadendetail des Herrenhauses&lt;br /&gt;
 Gentzrode window.jpg|Fensterdetail des Herrenhauses&lt;br /&gt;
 Zoologisch-Voelkerkundl Museum Kiel.jpg|Zoologisches Museum der Universität Kiel&lt;br /&gt;
 Zoologisch-Voelkerkundl Museum Kiel 1.jpg|Zoologisches Museum der Universität Kiel&lt;br /&gt;
 SaarbrückenBergwerksdirektion.jpg|Bergwerksdirektion Saarbrücken&lt;br /&gt;
 EMAU - Alte Unibibliothek.jpg|Universitätsbibliothek Greifswald&lt;br /&gt;
 Kohtu 6, Tallinn.IMGP6035.JPG|Hauptgebäude der [[Estnische Akademie der Wissenschaften|Estnischen Akademie der Wissenschaften]], Kohtu 6, Tallinn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Provinzial-Irren-Anstalt zu Neustadt-Eberswalde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bauwesen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, 1869, S. 148–190, auch separat Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1869.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Schinkel: Dekorationen innerer Räume.&amp;#039;&amp;#039; (acht Blätter) Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1874.&lt;br /&gt;
* mit Heino Schmieden: &amp;#039;&amp;#039;Dekorationen innerer Räume.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bände, Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1877.&lt;br /&gt;
* Deutsches Gewerbe-Museum Berlin (Hrsg.), Martin Gropius (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für ornamentale Kunst.&amp;#039;&amp;#039; (mit erläuterndem Text von L. Lohde) Winkelmann-Springer, Berlin 1870/1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Wallé]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Gropius (* 11. August 1824, † 13. Dezember 1880)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (1903/04) Heft 5, Februar 1904, S. 49–55 ([[doi:10.11588/diglit.49990#0057|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|558|561|Gropius, Martin|[[Alfred Gotthold Meyer]]|ADB:Gropius, Martin}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|132|133|Gropius, Martin|[[Irmgard Wirth]]|118718967}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Nägelke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gropius-Bau der Kieler Universität. Architektur zwischen regionaler Identität und preußischer Politiker&amp;#039;&amp;#039;. Christian-Albrechts-Universität, Kiel 1991, ISBN 978-3-92879-400-8.&lt;br /&gt;
* Arnold Körte: &amp;#039;&amp;#039;Martin Gropius. Leben und Werk eines Berliner Architekten 1824–1880&amp;#039;&amp;#039;. Lukas-Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-080-1.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Gereon Beuckers]]/Nils Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheksarchitektur um 1900. Die Kieler Universitätsbibliothek von Gropius und Schmieden im Kontext europäischer Bibliotheksbauten&amp;#039;&amp;#039;, Ludwig, Kiel 2020, ISBN 978-3-86935-379-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/kue70049866.html#|home Kurzbiografie und Werkliste als Datensatz der Deutschen Fotothek]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|3306}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/20268 Martin-Gropius-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=17262357929596 Martin Gropius und Gropius &amp;amp; Schmieden] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118718967|LCCN=nr/93/22753|VIAF=18017141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gropius, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin Gropius| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Gropius|Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gropius, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gropius, Martin Carl Philipp (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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