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	<title>Martin Gostner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:01:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Redf0x: /* Einzelausstellungen und Projekte (Auswahl) */ linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2024-12-17T15:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelausstellungen und Projekte (Auswahl): &lt;/span&gt; linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Gostner.jpg|mini|Martin Gostner (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Gostner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1957]] in [[Innsbruck]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Bildende Kunst|Bildender Künstler]]. Er lebt und arbeitet in [[Düsseldorf]] und Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 hat Martin Gostner eine Professur für Bildhauerei an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gostner studierte Malerei bei [[Arnulf Rainer]] und [[Max Weiler (Maler)|Max Weiler]] an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Nach seinem Studium wandte er sich  von der reinen Malerei ab und arbeitete in den Medien mit [[Installation (Kunst)|Installationen]], Film, Malerei und Fotografie. Themenschwerpunkte sind dabei grundsätzliche [[Kulturkritik]] und künstlerische Biographie, wobei er sich Erkenntnissen aus der [[Psychologie]], [[Philosophie]], [[Politik]] und [[Geschichte]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des künstlerischen Œuvres von Martin Gostner, das sowohl skulpturale Zugangsweisen als auch die Auslotung verschiedenster Sprach- und Kommunikationsformen umfasst, fungiert die Auseinandersetzung mit Geschichte und Erinnerung als zentraler Dreh- und Angelpunkt. Sein Interesse an der Geschichte der Dinge ist dabei keineswegs gegenwartsvergessen, sondern fokussiert die Spuren, die die jüngere Vergangenheit – durch kurze traumatische Ereignisse ebenso wie lang andauernde Entwicklungen – in der Welt hinterlassen hat. Gostners Werke sprechen auf ihre spezifische Weise von der inneren Notwendigkeit, diese Spuren, die sich in das individuelle wie kollektive Gedächtnis eingeprägt haben, zu beleuchten.&lt;br /&gt;
Gostner arbeitet im Unterschied zu den Geschichtswissenschaften jedoch nicht an einer Geschichte der Fakten, die darauf abzielt, den Verlauf der Vergangenheit anhand von Ereignisketten zu enträtseln und zu erklären. Mit seiner Zugangsweise scheint er vielmehr darauf zu reagieren, wie das Terrain des Gedächtnisses strukturiert ist – als ein gleichsam unermesslicher Fundus an persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen, die in ihrer Überlagerung chaotisch und fragmentiert erscheinen, die aus neurowissenschaftlicher Sicht im Gedächtnis des Einzelnen jedoch in vielteiligen Netzen rund um besonders eingeprägte Knotenpunkte organisiert sind und die als solche immer irgendwie vorhanden, aber oftmals doch verschüttet sind. Unter seinen vielartigen Ausdrucksmedien sind vor allem Watte, aber auch Panade, Sprache, sowie grafische Symbole aus Strategie bzw. Geographie zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2001 arbeitet Gostner an einem Werk-Komplex, den er unter dem Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Erkerkultur&amp;#039;&amp;#039; fortlaufend weiterentwickelt. Gostner setzt den „Erker“ dabei nicht primär als architektonischen Bau, sondern als Begriff für ein individuelles Denksystem ein, mit dem er Interventionen in den Genius Loci ausgewählter Orte kennzeichnet. Wiewohl er den Begriff in eine persönliche Denkfigur transformiert, leitet er deren Bedeutung von kollektiven Raum- und Nutzungskonventionen ab. Als Raummetapher repräsentiert der Erker einen in fast allen Kulturen bekannten Hybridraum, der archetypisch für die Verbindung zweier Welten – einer inneren und einer äußeren – steht. Der Erker ragt in eine Welt hinein, aber auch aus einer heraus. Aus Sicht seiner Nutzung ist der Erker ein Ort, an dem sich Leben und Zeit anreichern. Es ist ein Ort, an dem man zur Ruhe kommen und nachdenken kann, der einen sicheren Ausblick auf die Welt gewährt und an dem man oft auch Andenken an persönlich wichtige Erlebnisse sammelt und aufbewahrt. Es sind diese architektonischen und existenziellen Konnotationen, die den Erker als eine Struktur begreifbar machen, mit der für Gostner flexible Bewegungen zwischen verschiedenen Räumen und Zeiten möglich werden.&lt;br /&gt;
Zentrale Charakteristiken der Erker sind ihre unauflösbare Bindung an den jeweiligen Ort und ihre Unabhängigkeit von den Konventionen des Ausstellungswesens. Mit Ausnahme ihrer Ableitungen entziehen sich die Erker dem Zugriff der Kunstöffentlichkeit. Zwar gibt Gostner Hinweise auf bestehende Interventionen, doch immer erst nach ihrer Realisierung. Entweder trifft man zufällig auf die Arbeiten oder man muss sie selbstständig mithilfe von GPS-Koordinaten suchen. Inspiriert vom ersten bekannten Graffiti-Tagger, dem Wiener Alpinisten [[Josef Kyselak]] (1798–1831), der an allen möglichen und unmöglichen Stellen seinen Namen hinterließ, richtet Gostner seine Erker an Orten ein, die ganz seiner Wahl und seinem Interesse entspringen. Beispielhaft dafür ist der Erker der blauen Pferde (realisiert am 31. Mai 2012). Mit vier Haufen in Kunststoff gegossener Rossäpfel auf der Terrasse der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie Berlin]] macht diese Intervention auf fast körperliche Weise glauben, dass die Pferde aus Franz Marcs Gemälde [[Der Turm der blauen Pferde]] (1913) in die Gegenwart zurückgekehrt wären – ein Gemälde, das im Besitz der Nationalgalerie war, bis es [[Hermann Göring]] zur Zeit der Naziherrschaft für seine Sammlung konfiszierte und das seither verschollen ist.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jürgen Tabor, Galerie im Taxispalais Innsbruck 2014&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen und Projekte (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AfterMyDeath Gostner.jpg|mini|Plastik &amp;quot;After My Death&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für Quatsch.&amp;#039;&amp;#039; Institut für [[Komparatistik]], Universität Innsbruck (Ö)&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Thesen der Gegenreformation.&amp;#039;&amp;#039; Forum Stadtpark, [[Prag]] (TCH)&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Vacant Posessions, Erratic Boulders.&amp;#039;&amp;#039; Studio Oggetto, [[Mailand]] (I)&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;I. M. Zebra.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Sophia Ungers, Köln (D)&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Stepping Into the Shit of History.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Giorgio Persano, Turin (I)&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;öde Galle.&amp;#039;&amp;#039; Villa Merkel/Bahnwärterhaus, Esslingen (D)&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Guten Tag, kaufen Sie auch Skulpturen?&amp;#039;&amp;#039; Galerie Hammelehle und Ahrens, Stuttgart (D)&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung weich.&amp;#039;&amp;#039; [[Kölnischer Kunstverein]], Köln (D)&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Altes, liebes Schlachtfeld.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Hoffmann &amp;amp; Senn, Wien (Ö)&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Apparat für Sonntag.&amp;#039;&amp;#039; [[Rupertinum]], Salzburg (Ö)&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Video 14.&amp;#039;&amp;#039; [[Tiroler Landesmuseum]] Ferdinandeum, Innsbruck (Ö)&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Kupferpfandl – und darüber.&amp;#039;&amp;#039; [[Wiener Secession]] (Ö)&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;All I See I Cover.&amp;#039;&amp;#039; [[Neue Galerie Graz]] (Ö)&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Erker 1: Promenade Des Autrichiens&amp;#039;&amp;#039;, ab 30. Jänner 2001, Wien – Stadtraum, 48°12′31″N 16°22′21″E 192M, Kooperation mit [[Wiener Secession]] (Ö)&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Seitlich aus der Requisite kommend.&amp;#039;&amp;#039; [[Galerie im Taxispalais]], Innsbruck (Ö)&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Of Milk And Honey.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Folkwang]], Essen (D)&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Erker 2, Festival Of Fog&amp;#039;&amp;#039;, ab 11. September 2004, Berlin – Stadtraum, 52°31′12″N 13°24′36″E 25M, Kooperation mit Büro Friedrich Berlin (D)&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Ein entspanntes Feld.&amp;#039;&amp;#039; Ar/ge Kunst Galerie Museum, Bozen (D)&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Ich hatte die Farbe der Wiese.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Johann Widauer, Innsbruck (Ö)&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Futurum exactum.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin (D)&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Them Powers.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Christian Nagel, Köln (D)&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Erker 3, Bar Gate&amp;#039;&amp;#039;, ab 20. August 2009, KL Felicitas Foundation, Big Sur, 36°25&amp;#039; 00.49&amp;quot;N 121°53&amp;#039; 01.44&amp;quot;W 533M (USA)&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Erker 4, Der Krieg über mir.&amp;#039;&amp;#039;, ab 19. September 2010, Monte Cimone, 45°49′19″N 11°20′42″E 1094M (I)&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Abhilfen und Wirkungen, Ableitungen aus Erker 6.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin (D)&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Erker 7, Der Erker der blauen Pferde&amp;#039;&amp;#039;, ab 31. Mai 2012, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin (D)&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Erker 9, Wahre Schönheit hat Erbarmen&amp;#039;&amp;#039;, ab 16. Jänner 2013, [[Alhambra]], Granada (ESP)&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Matrix 1914&amp;#039;&amp;#039;, Universalmuseum Joanneum KÖR Steiermark Knittelfeld, Ableitung aus &amp;#039;&amp;#039;Erker 4 Der Krieg über mir&amp;#039;&amp;#039; Monte Cimone ab 19. September 2010 (Ö)&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Erker 11, Explorer And Neophytes Alike&amp;#039;&amp;#039;, ab 27. August 2015, Kealakekua Bay Hawaii, N19°28&amp;#039;87&amp;#039;&amp;#039; W155°55&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039; 10M (USA)&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Erker 12, Abandoned Supply Module&amp;#039;&amp;#039;, ab 6. September 2016, [[Serra de Tramuntana]], 39°46&amp;#039;37.21&amp;quot;N 2°53&amp;#039;54.11&amp;quot;E 178M (ESP)&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Retter, spiele, Retter, Bühnenraumbild für Ennui „Geht es immer so weiter?“ mit [[Franui]] und [[Peter Simonischek]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Mozartwoche]] Salzburg, [[Kölner Philharmonie]], [[Wiener Konzerthaus]] (D) (Ö)&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Erker 15, Temple Of The Completed Genome&amp;#039;&amp;#039;, ab 17. September 2018, [[Guadalquivir]] [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]], 37.872030°-4.783494°, 115m (ESP)&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Apparat für Park&amp;#039;&amp;#039;, [[Österreichischer Skulpturenpark]] [[Universalmuseum Joanneum]] (Ö)&lt;br /&gt;
* 2020 &amp;#039;&amp;#039;Erker 16, The Stinking Boot Oracle&amp;#039;&amp;#039;, ab 5. August 2020, [[Ischgl]], secret position, 1533M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Of Milk And Honey&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Folkwang]], 2004, Richter Verlag Düsseldorf, ISBN 3-937572-04-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seitlich aus der Requisite kommend / Coming Out Of The Props Sideways&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie im Taxispalais Kunsthalle Tirol]], 2002, [[Hatje Cantz Verlag]], ISBN 3-7757-9106-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;All I See I Cover&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Galerie Graz]], 2001, ISBN 3-902241-00-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kupferpfandl – und darüber&amp;#039;&amp;#039;, [[Wiener Secession]], 2001, ISBN 3-901926-30-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Gostner&amp;#039;&amp;#039;, Edizioni Giorgio Persano, Turin 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Bohème&amp;#039;&amp;#039;, Edition Bolzano/Bolzano Nr. 3, Köln 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thesen der Gegenreformation&amp;#039;&amp;#039;, [[Forum Stadtpark]] [[Prag]], 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Gostner&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christian Gögger, Galerie im Scharfrichterhaus, Galerie Sophia Ungers, München 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Gostner&amp;#039;&amp;#039;, R.E.M, Wien 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119462311}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/fachbereiche/kunst/ Kunstakademie Düsseldorf - Martin Gostner]&lt;br /&gt;
* [https://www.frieze.com/article/martin-gostner Martin Gostner]&lt;br /&gt;
* [https://www.frieze.com/article/geschichte-als-verst%C2%ADeck%C2%ADspiel Hide-and-Seek History]&lt;br /&gt;
* [https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/martin-gostner/ Der Erker der Blauen Pferde]&lt;br /&gt;
* [https://www.secession.at/exhibition/martin-gostner/ Secession Wien: Kupferpfandl – und darüber]&lt;br /&gt;
* [https://www.taxispalais.art/archiv_1999-2008/ausstellungen/gostner/gostner_engl.htm Galerie im Taxispalais Innsbruck: Seitlich aus der Requisite kommend / Coming Out Of The Props Sideways]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119462311|LCCN=no/2002/83871|VIAF=42648901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gostner, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Tiroler Künstlerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gostner, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
	</entry>
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