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	<title>Martin Gerbert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Gerbert&amp;diff=281707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rolf acker: /* Literatur */ BaWü-Schreibweise korr.</title>
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		<updated>2025-12-24T01:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; BaWü-Schreibweise korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin II Gerbert.jpg|mini|Abt Martin Gerbert mit [[Pektorale]], Gemälde im Refektorium des ehemaligen [[Kloster Oberried|Benediktinerpriorats Oberried]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Gerbert [[Benediktiner|OSB]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]]&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Steim: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit Martin Gerberts. Die Herkunft und Familie des Fürstabts Martin Gerbert&amp;#039;&amp;#039;, In: Heinrich Heidegger, Hugo Ott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;St. Blasien 200 Jahre Kloster und Pfarrkirche.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 111&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1720]] in [[Horb am Neckar]] als &amp;#039;&amp;#039;Franz Dominikus Bernhard Gerbert von Hornau&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;könig&amp;quot;&amp;gt;[[Joseph König (Theologe)|Joseph König]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Gerberts Abstammung&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Diözesan-Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, 1898, S. 299–302 ([http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6456/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[13. Mai]] [[1793]] in [[St. Blasien]]) war [[Reichsprälat|Fürstabt]] des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St. Blasien]]. Er war ein bedeutender [[Historische Musikwissenschaft|Musikhistoriker]] und Repräsentant des frühneuzeitlichen gelehrten [[Benediktiner]]tums im [[Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Martin Gerbert entstammte der angesehenen Horber Familie [[Gerbert (Familie)|Gerbert von Hornau]], die von Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] (1578–1637) in den Adelsstand erhoben worden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;könig&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Eduard Paulus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Beschreibung des Oberamts Horb|Beschreibung des Oberamts Horb]]&amp;#039;&amp;#039;, Lindemann, Stuttgart 1865, [[s:Seite:OAB Horb 122.png|S. 122]].&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht aber deren 1686 in den böhmischen Ritterstand erhobenen Seitenzweig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lederle&amp;quot;&amp;gt;Alfred Lederle: &amp;#039;&amp;#039;Die Abstammung des Fürstabts Martin II. Gerbert von St. Blasien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Heimat#Publikationen des Landesvereins Badische Heimat|Badische Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36, Heft 4, 1956, S. 291–297, {{Webarchiv |url=http://www.badische-heimat.de/heft/reprint/hefte/1950_59/1956/1956_4.pdf |text=Digitalisat |wayback=20161005184957 |archiv-bot=2019-09-21 12:44:27 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Gerbert schrieb sich selbst nicht mit dem Zusatz &amp;#039;&amp;#039;von Hornau&amp;#039;&amp;#039;, nur auf einem Geschenk an seine Taufkirche, die&lt;br /&gt;
[[Stiftskirche Heilig Kreuz (Horb am Neckar)|Stiftskirche zum Hl. Kreuz in Horb]], einem Messkelch, ließ er seinen ganzen Namen eingravieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Steim: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit Martin Gerberts&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Heidegger, Hugo Ott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre St. Blasien - 200 Jahre Kloster und Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater des späteren Fürstabts Martin Gerbert war der Handels- und Ratsherr Anton Gerbert aus Horb am Neckar, dieser war verheiratet in erster Ehe mit Maria Magdalena Aumayer (†&amp;amp;nbsp;1705) aus [[Rottenburg am Neckar]]. Seine Mutter Anna Maria Riegger war die zweite Frau seines Vaters und stammte aus einem alten [[Villingen-Schwenningen|Villinger]] Geschlecht, über sie war er verwandt mit [[Paul Joseph von Riegger]] und [[Josef Anton von Riegger]]. Ein Bruder, Johann Franz Albrecht Gerbert (1706–1768),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1020713852/Gerbert+von+Hornau+Johann+Franz+Albrecht |titel=Gerbert von Hornau Johann Franz Albrecht - Detailseite |hrsg=leo-bw.de |abruf=2016-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Amtmann und Obervogt der [[Kloster Tennenbach|Klöster Tennenbach]] und [[Kloster Petershausen|Petershausen]] und wurde später Hofrat in St. Blasien. Der Taufpate von Martin Gerbert und seinem Bruder war Abt [[Plazidus Zurlauben]] des [[Kloster Muri|Klosters Muri]]. Insgesamt hatte er 16 Geschwister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lederle&amp;quot; /&amp;gt; Über sie bzw. über seinen Onkel, den Goldschmied Johann Jakob Gerbert (1674–1746), war er zudem verwandt mit [[Paul von Schanz]] und [[Paul Leopold Haffner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwabo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kaiser |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-die-wurzeln-von-drei-familien-erkundet.ca712490-8ebb-4870-a8eb-5b3cfb722ff5.html |titel=Horb a. N.: Die Wurzeln von drei Familien erkundet |hrsg=schwarzwaelder-bote.de |datum=2013-08-09 |kommentar=über die Ahnentafel des Martin Steim |abruf=2016-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung, Reisen und erste Werke ===&lt;br /&gt;
Als fünfjähriges Kind erlebte er den großen Stadtbrand von Horb am 17./18. Januar 1725, bei dem von 280 Häusern 201 abbrannten. Sein Elternhaus war wohl der spätere Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Adler&amp;#039;&amp;#039; am Aispachbrunnen, der davon nicht betroffen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Steim: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit Martin Gerberts&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Heidegger, Hugo Ott (Hrsg.): 200 Jahre St.Blasien - 200 Jahre Kloster und Pfarrkirche, 1983 S. 113 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt seinen ersten Unterricht in Horb an der Stadtschule im Rechnen, Schreiben, Religion und in der Musik. Es folgte der Besuch am [[Konviktskirche (Ehingen)|Konvikt]] in [[Ehingen an der Donau]], danach besuchte er die von Jesuiten geleitete [[Berthold-Gymnasium Freiburg|Lateinschule in Freiburg im Breisgau]] und die Schule in [[Propstei Klingnau|Klingnau]]. Kurz darauf kam er in die Klosterschule in St. Blasien.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt Martin Gerbert von S. Blasien. Ein Lebensbild aus dem vorigen Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung historischer Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;, Dritte Serie, III. Band, 1877, Herder, Freiburg 1875, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer 1736 trat er in das Kloster ein, erhielt am 28. September 1737 die [[Profeß]] und nahm den [[Ordensname]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;könig&amp;quot; /&amp;gt; Martin an. Sein Amtsvorgänger [[Meinrad Troger]] erkannte seine Fähigkeiten und Begabungen und förderte ihn. Er wurde nun für etwa zehn Jahre Professor für Philosophie und Theologie (1746) der Klosterschule, in der er sich besonders um weitere begabte Schüler bemühte. Meinrad ernannte ihn auch alsbald zum Bibliothekar und sandte ihn zur weiteren Fortbildung auf Reisen, diese führten ihn nach Deutschland, Italien und nach Frankreich. Er [[Sammeln|sammelte]] Materialien zur mittelalterlichen [[Liturgie]]- und [[Musik]]geschichte und zur Geschichte der Klöster und traf auf viele bedeutende Persönlichkeiten. Da Gerbert zunächst mit der Verwaltung der Klosterbibliothek betraut war, begann er mit kirchengeschichtlichen Studien. Das Spezialobjekt seiner Untersuchungen wurde die Geschichte des [[Kirchengesang]]s im Mittelalter. In der Folge entwickelte er sich zu einem bedeutenden Musikhistoriker der Neuzeit. Sein Interesse für die Musik führte zur Bekanntschaft mit [[Christoph Willibald Gluck]], der sein Freund wurde. 1760 sammelte er auf seinen Reisen Abschriften mittelalterlicher [[Traktat]]e über Musikgeschichte und -theorie aus Klosterbibliotheken. In [[Bologna]] freundete er sich mit [[Giovanni Battista Martini|Padre Martini]] an; beide tauschten ihre reichen Erfahrungen aus. Das erste Ergebnis war der Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Iter Alemannicum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten 1774 das bedeutende zweibändige Werk &amp;#039;&amp;#039;De cantu et musica sacra&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Monumenta&amp;#039;&amp;#039; und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Scriptores ecclesiastici&amp;#039;&amp;#039;. Die letztgenannte Schrift – eine sehr umfangreiche Quellensammlung in drei Bänden – umfasst die wesentlichen musiktheoretischen Schriften vom 3. Jahrhundert bis zum Ausgang des Mittelalters und war in der Folgezeit von größter Bedeutung für das Studium der mittelalterlichen Musikgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Abt ===&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1764 wurde er zum Abt erwählt. Unter der Herrschaft von Martin II. (wegen des ehemaligen Abtes [[Martin Meister I.]]) entwickelte sich St. Blasien zu einem bedeutenden Zentrum der methodischen Geschichtsforschung. So veröffentlichte er eine dreiteilige &amp;#039;&amp;#039;Historia Nigrae Silvae&amp;#039;&amp;#039; (1783–1788). Auf seine Weisung hin begann der Hofkaplan [[Trudpert Neugart]] mit der Darstellung der Geschichte der deutschen [[Diözese]]n, die unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]]&amp;#039;&amp;#039; bis heute weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1764 ließ er den Bau von [[Schloss Bürgeln]] im [[Markgräflerland]] fertigstellen. Gerbert gründete 1765 die „Waisenkasse Bonndorf“, Vorläuferin der [[Sparkasse Bonndorf-Stühlingen]], die damit die zweitälteste [[Sparkasse]] in Deutschland ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom von St. Blasien.jpg|mini|Der Dom in St. Blasien wurde unter Abt Martin II. erbaut]]&lt;br /&gt;
Seine bedeutendste Leistung und Zeugnis seiner Tatkraft war der 1783 als völlige Neukreation fertiggestellte Wiederaufbau des [[Dom St. Blasien|Doms von St. Blasien]] nach dem Großbrand des Klosters und der Klosterkirche 1768.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feierliche Übersetzung der kaiserlich-königlichen-auch-herzoglich-österreichischen höchsten Leichen]] am 14. November 1770 war eine weitere von Fürstabt Martin Gerbert initiierte kirchenpolitische Maßnahme zum Erhalt der Benediktinerabtei St. Blasien im Vorfeld der Säkularisation. Die bereits eingeplante Habsburgergruft unter der Domkuppel wurde jedoch nie fertiggestellt. Welchen bemerkenswerten Eindruck Abt Gerbert auch auf aufgeklärte Zeitgenossen machte, überliefert die Schilderung des Besuches von [[Friedrich Nicolai]] im Kloster 1781&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herder.de/cig/cig-ausgaben/archiv/2021/10-2021/ein-tag-im-land-der-vernunft/ |titel=Kloster Sankt Blasien: Ein Tag im Land der Vernunft? {{!}} CHRIST IN DER GEGENWART |sprache=de |abruf=2025-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Einen Einblick in die nun folgenden Epoche gibt unter anderem der Briefwechsel mit dem Abt [[Ignaz Speckle]] des Nachbarklosters St. Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778 erwarb er für das Kloster das [[Eisenwerk Albbruck]]. Im Jahr 1791 gründete er die Rothaus-Brauerei – heute „[[Badische Staatsbrauerei Rothaus]]“ – als Maßnahme zur Förderung der Wirtschaft und als gesünderes Getränk (die Einheimischen bevorzugten bis dahin den selbstgebrannten Schnaps &amp;#039;&amp;#039;Brenz&amp;#039;&amp;#039;) in seinem Schwarzwälder Herrschaftsgebiet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum St. Paul im Lavanttal 20.jpg|mini|&amp;#039;Hausaltar&amp;#039;: 1780 von Abt Gerbert für St. Blasien erworben, heute im [[Stift St. Paul  im Lavanttal| Stiftsmusem St. Paul]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Maria Theresia]]s erfolgte unter dem neuen Kaiser Joseph II. eine strenge Politik gegen die Klöster und Seelsorgegemeinschaften, die damit endete, dass die Einnahmen abgegeben und die Studien (1783) eingestellt werden mussten. Gegen diesen [[Josephinismus]] des österreichischen Landesherrn wehrte sich Gerbert entschieden: Er reiste nach dem Tod des Kaisers Joseph II. im Jahr 1790 mit einer Delegation nach Wien, um bei dem etwas anders gesinnten Kaiser [[Leopold II. (HRR)|Leopold]] die Bestätigung zum Erhalt seines Klosters zu erreichen, jedoch vergeblich. Den Beginn der Französischen Revolution erlebte er noch, deren Folgen jedoch nicht mehr: Er verstarb am 13. Mai 1793; sein Wunsch war es gewesen, vor der Tür des Domes beerdigt zu werden, damit jeder, der den Dom betrete, für ihn beten könne. Dies brachten seine Mitbrüder jedoch nicht fertig, sie bestatteten ihn im Dom vor dem Chor.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Schmieder, &amp;#039;&amp;#039;St. Blasien&amp;#039;&amp;#039;, S. 219, (dort Näheres)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seiner Beerdigung kamen zahlreiche Persönlichkeiten,&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Kloster St. Blasien auf dem Schwarzwalde und seine Gelehrten-Academie.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diöcesan Archiv&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, 1874, S. 152 ff. ([http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6348/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; die Grabrede hielt der Pater [[Johann Baptist Weiß (Geistlicher)|Johann Baptist Weiß]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Kloster St. Blasien auf dem Schwarzwalde und seine Gelehrten-Academie&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diöcesan Archiv&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, 1874, S. 122 ([http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6348/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Fußzeile    = Friedrich Nicolai verglich die Porträts von Gerbert auf einer Gedenkmünze (1783) mit dem von [[Egid Verhelst der Jüngere|Egid Verhelst]] (1785)&lt;br /&gt;
 | Breite      = 150&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Münze Gerbert (cropped).jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Verhelst Gerbert 2 (cropped again).jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonndorf Martinsgarten 1000625 (cropped).jpg|mini|hochkant|Denkmal von [[Franz Xaver Reich]] aus dem Jahr 1856 im Bonndorfer Martinsgarten (vor der Restaurierung von 2011/2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778 wurde er zum Ehrenmitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1783 war er auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|981|Name=Martin Gerbert |Kommentar= |Datum=8. März 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zu Lebzeiten, im Jahr 1783, wurde eine [[Gedenkmünze]] zu Ehren Gerberts veröffentlicht. Gerberts Zeitgenosse [[Friedrich Nicolai]] berichtet, dass darauf das Profil von Gerberts Kopf zwar gut getroffen wurde, er jedoch nicht so fleischige Backen und einen so lippenlosen Mund besessen habe. Dennoch diente die Münze häufig als Vorlage für Gerbert-Bildnisse in der Region um St. Blasien. Zufriedener zeigte sich Nicolai mit dem Porträt von [[Egid Verhelst der Jüngere|Egid Verhelst]] aus der [[Allgemeine deutsche Bibliothek|Allgemeinen Deutschen Bibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden. Band 3: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm3 Die Kunstdenkmäler des Kreises Waldshut]&amp;#039;&amp;#039;, Akademische Verlagsbuchhandlung Mohr, Freiburg im Breisgau 1892, [[:Datei:Kraus Waldshut S. 80.jpg|S. 80]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute findet sich ein Medaillon mit Gerberts Profil auf einem Stein in der Nähe des Doms zu St. Blasien. Den Bonndorfer Martinsgarten ziert seit 1856 ein Denkmal von [[Franz Xaver Reich]] (1815–1881), das im Winter 2011/2012 restauriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;badische-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/bonndorf/martin-gerbert-statue-tritt-verjuengungskur-an--51200598.html Bonndorf: Martin-Gerbert-Statue tritt Verjüngungskur an]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Oktober 2011, Zugriff am 19. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dieser Restauration wurde auch der verschwundene [[Krummstab]] ersetzt. Jedoch zeigt die [[Krümme]] nicht mehr nach innen, sondern nach außen, wie es bei einem Bischof der Fall wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gerbert wurde die frühere [[Lateinschule]] in [[Horb am Neckar|Horb]] &amp;#039;&amp;#039;[[Martin-Gerbert-Gymnasium Horb am Neckar|Martin-Gerbert-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; benannt. Auch die &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt-Gerbert-Schule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt-Gerbert-Straße&amp;#039;&amp;#039; in St. Blasien und in Horb a. N. tragen seinen Namen, ebenso die &amp;#039;&amp;#039;Gerbertstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Freiburg im Breisgau]]. In [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]] ist mit der &amp;#039;&amp;#039;Martinstraße&amp;#039;&amp;#039; zudem die Hauptstraße der Stadt nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt St. Blasien vergibt den &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt-Gerbert-Preis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://stadt.stblasien.de/Rathaus/Gemeinderat-Ortschaftsrat/Berichte-aus-den-Gemeinderatssitzungen/Bericht-aus-der-Gemeinderatssitzung-vom-30.07.2013 |text=Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 30. Juli 2013 |wayback=20150402203358 |archiv-bot=2019-04-30 04:58:43 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisherige Preisträger:&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Barthmes: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/st-blasien/wer-bekommt-den-fuerstabt-preis--71283870.html St. Blasien: Wer bekommt den Fürstabt-Preis?]&amp;#039;&amp;#039;, Badische Zeitung,  26. April 2013, abgerufen am 21. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Wolfgang Müller (Kirchenhistoriker)|Wolfgang Müller]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Hugo Ott]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Hermann Jakobs]]&lt;br /&gt;
* 1983: Katholische Pfarrgemeinde St. Blasien (Als Nachfolgerin des Klosters und Hüterin des Erbes)&lt;br /&gt;
* 1986: Rudolf Morat (Autodidakt)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Johannes Gut]] (Alt-Kollegianer und Jurist)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Alfons Deissler]]&lt;br /&gt;
* 1997: Claus Peter Hilger und Konrad Sutter (Autodidakten)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Stift St. Paul im Lavanttal|Abtei St. Paul]], Österreich (Nachfolgeabtei der Benediktinerabtei St. Blasien)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Joachim Wollasch]]&lt;br /&gt;
* 2014: Thomas Mutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De recto et perverso usu theologicæ scholasticæ&amp;#039;&amp;#039;, 1758 ([http://books.google.de/books?id=TBYPAAAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De æqua morum censura adversus rigidiorem et remissiorem&amp;#039;&amp;#039;, 1763 ([http://books.google.de/books?id=DhYPAAAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iter Allemannicum, accedit Italicum et Gallicum&amp;#039;&amp;#039;, 1765 (deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Des hochwürdigsten Herrn, Herrn Martin Gerberts … Reisen durch Alemannien …&amp;#039;&amp;#039;, 1767; [http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/256088306 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* mit [[Franz Kreutter]]: [[Feierliche Übersetzung der kaiserlich-königlichen-auch-herzoglich-österreichischen höchsten Leichen|&amp;#039;&amp;#039;Feyerliche Uebersetzung der kayserlich-königlich- auch herzoglich-oesterreichischen höchsten Leichen aus ihren Grabstädten Basel und Königsfelden in der Schweiz nach dem fürstlichen Stift St. Blasien auf dem Schwarzwald den 14ten Wintermonats 1770.&amp;#039;&amp;#039;]], (Uffizin des Klosters St. Blasien), St. Blasien, 1770, 38 S. [https://books.google.de/books?id=LyJPAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De translatis Habsburgo-Austriacorum principum, eorumque coniugum cadaveribus ex ecclesia cathedrali Basileensi et monasterio Koenigsveldensi in Helvetia ad Conditorium novum monasterii S. Blasii in silva nigra&amp;#039;&amp;#039;, Typis San-blasianis, 1772; Neuauflage 1785 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Crypta San Blasiana nova principum Austiacorum translatis eorum cadaveribus ex cathedrali ecclesia Basileensi et monasterio Koenigsfeldensi in Helvetia anno MDDLXX ad conditiorum novam monasterii S. Blasii in nigra siva.&amp;#039;&amp;#039; [https://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;lv=1&amp;amp;bandnummer=bsb00066401&amp;amp;pimage=00001&amp;amp;suchbegriff=&amp;amp;l=de bildsuche.digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Codex epistolaris [[Rudolf I. (HRR)|Rudolphi I.]] Romanorum regis locupletior ex Mss. bibliothecae ceas. Vindobonensis editus ac commentario illustratus. Praemittuntur Fasti Rudolphini seu rerum gestarum gloria, ex ipsis cum epistolis, tum aliis antiquis monumentis et scriptoribus. Accedunt Auctaria Diplomatum, cum indice.&amp;#039;&amp;#039; St. Blasien, Klosterdruckerei, 1772&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De cantu et musica sacra, a prima ecclesiae aetate usque at praesens tempus&amp;#039;&amp;#039;, 1774&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monumenta veteris liturgiae Alemanicae&amp;#039;&amp;#039;, 1777–1779 ([http://books.google.de/books?id=RIkPAAAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia Nigrae Silvae ordinis Sancti Benedicti coloniae&amp;#039;&amp;#039;, 1783–1788 (Digitalisate: [http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/258139331 Bd. 1], [http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/259098884 Bd. 2], [http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/259228362 Bd. 3]), seit 1993 auch in Deutsch erschienen, übersetzt von [[Adalbert Weh]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scriptores ecclesiastici de musica sacra potissimum&amp;#039;&amp;#039;, 1784&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Rudolpho Suevico Comite de Rhinfelden, Duce, Rege Deque Eius Inlustri Familia Ex Augusta Ducum Lotharingiae&amp;#039;&amp;#039;, 1785&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia Militans Regnum Christi in Terris, in suis Fatis repræsentata&amp;#039;&amp;#039;, 1789 ([http://books.google.de/books?id=JIoAAAAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De sublimi in evangelio Christi juxta divinam Verbi incarnati œconomian&amp;#039;&amp;#039;, 1793 ([http://books.google.de/books?id=kZYCAAAAQAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterbibliothek Oberried und Kreismuseum St. Blasien ==&lt;br /&gt;
Die Bücher und Handschriften der ehemaligen [[Klosterbibliothek St. Blasien]] und die Privatbibliothek Gerberts befinden sich heute grossteils im [[Stift St. Paul im Lavanttal]] ebenso die Kunstschätze und die Münzsammlung. Die Einrichtung der Klosterdruckerei kam über die Universität Freiburg an das Verlagshaus Herder. Die Kupferplatten für die Kupferstiche wurden als Altmetall verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuzeitliche und öffentlich zugängliche Sammlung der von Martin Gerbert verfassten oder herausgegebenen Bücher befindet sich im Bestand der Fürstabt-Gerbert-Sammlung in der [[Klosterbibliothek Oberried]] im [[Kloster Oberried]]. Diese Bücher wurden fast alle in der zum Kloster St. Blasien gehörenden und unter Abt Gerbert gebraucht erworbenen und neu eingerichteten [[Klosterdruckerei St. Blasien]] gedruckt, der Druckort ist ab 1764 durchgängig angegeben mit: &amp;#039;&amp;#039;Typis San-Blasianis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.idref.fr/030263972 idref.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige  Bilder und Werke befinden sich auch im [[Kreismuseum St. Blasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Heidegger, [[Hugo Ott]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;St. Blasien. 200 Jahre Kloster und Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;, Schnell und Steiner, München 1983,  ISBN 3-7954-0445-2.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bader]]: &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt Martin Gerbert von S. Blasien. Ein Lebensbild aus dem vorigen Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung historischer Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;. Dritte Serie, III. Band, 1877, Herder,  Freiburg 1875 (mit Literaturverzeichnis).&lt;br /&gt;
* [[Margret Nemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Christologie Martin Gerberts von St. Blasien. Ein Beitrag zur Theologiegeschichte des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Münster 1985.&lt;br /&gt;
* Michael Buhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinisches Mönchtum im mittelalterlichen Schwarzwald. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vertex Alemanniae&amp;#039;&amp;#039; 10, 1, {{ZDB|2282671-3}}). Vortrag beim Schwarzwaldverein St. Georgen e.&amp;amp;nbsp;V., St. Georgen im Schwarzwald, 10. November 2004. Verein für Heimatgeschichte, St. Georgen 2004, S. 32.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog 1983, &amp;#039;&amp;#039;Das Tausendjährige St. Blasien, 200 jähriges Domjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. ISBN 3-7617-0221-3&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|257|258|Gerbert, Martin|Wolfgang Müller|118690655}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Fürstabt Martin II. Gerbert von St. Blasien und Zürich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 88. 1968. S. 50–62 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A1968%3A88#62 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|725|729|Gerbert, Martin|Karl Werner|ADB:Gerbert, Martin}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629144219/http://www.bautz.de/bbkl/g/gerbert_m.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|band=2|spalten=213-214}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12638|Gerbert, Martin|Autor=[[Franz Xaver Bischof]]}}&lt;br /&gt;
* Inga Behrendt, &amp;#039;De cantu et musica sacra. Aussagen Abt Gerberts zur Bedeutung der Kirchenmusik&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 27 (2023), S. 111–124&lt;br /&gt;
* Florian Vogt, &amp;#039;&amp;#039;Zwischen kompositorischem Gestaltungswillen und satztechnischer Unbeholfenheit. Aspekte der Satztechnik in Gerberts Offertoria solennia (1747)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 27 (2023), S. 125–142&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Gerbert, Die alte Musik im Vergleich zur neueren Musik. Aus: De cantu et musica sacra a prima ecclesiae aetate usque ad praesens tempus von Martin Gerbert&amp;#039;&amp;#039;, übs. von Christian Berger und Sandra Perino, in: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 27 (2023), S. 61–110&lt;br /&gt;
* Martin Gerbert, &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Christian Berger und Florian Vogt (= Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg 26), Beeskow 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118690655}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118690655}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterbibliothek-oberried.de/gerbert-bibliographie.htm Bibliographie der von Abt Gerbert verfassten oder herausgegebenen Schriften]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Meinrad Troger]]|AMT=[[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Fürstabt von St. Blasien]]|ZEIT=1764–1793|NACHFOLGER=[[Mauritius Ribbele]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118690655|LCCN=n84218428|VIAF=7431719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerbert, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (St. Blasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer des Benediktinerklosters St. Blasien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bier, Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Horb am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1720]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerbert, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerbert, Franz Dominikus Bernhard (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Benediktiner, Fürstabt, Theologe, Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1720&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horb am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1793&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Blasien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf acker</name></author>
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