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	<title>Martin Flinker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:45:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Flinker&amp;diff=1711393&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sssaaaabbb: Einschub irreführend, da Benjamin und Einstein sich das Leben nahmen. Man kann also nicht davon sprechen, dass die Flucht nicht gelang.</title>
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		<updated>2024-09-27T10:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschub irreführend, da Benjamin und Einstein sich das Leben nahmen. Man kann also nicht davon sprechen, dass die Flucht nicht gelang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Edward Flinker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1895]] in [[Czernowitz]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[21. Juni]] [[1986]] in [[Paris]]) war ein österreichischer [[Buchhändler]], [[Verleger]], [[Schriftsteller]] und [[Literaturkritiker]] [[Judentum|jüdischer]] Abstammung, der in [[Wien]] und Paris Buchhandlungen betrieb und diese zu [[Germanophilie|germanophilen]] Mikrokosmen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Flinker wurde 1895 als Sohn eines jüdischen Arztes und einer zum [[Protestantismus]] konvertierten Jüdin geboren. Seine Eltern gehörten zum [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] [[Jüdisches Leben in Wien|deutsch-österreichischen Judentum]]. Auf den Wunsch seines Vaters hin studierte er Rechtswissenschaften und promovierte in Wien. Seine Leidenschaft galt jedoch der Literatur, weshalb er sich nach dem Studium in der Buchhandlung [[Hugo Heller]] am Wiener [[Bauernmarkt (Wien)|Bauernmarkt]] zum Buchhändler ausbilden ließ. Nach dem Tod Hellers im Jahr 1923 übernahm Flinker zunächst dessen Buchhandlung, machte sich aber 1929 selbstständig und gründete die [[Sortimentsbuchhandlung]] „Buchhandlung Dr.&amp;amp;nbsp;Martin Flinker am Kärntnertor“ in der [[Wiedner Hauptstraße]] 2 in Wien. Nach 1933 veröffentlichte er jährlich seine [[Almanach]]e und Bücherkataloge, denen [[Essay]]s und kürzere Artikel zeitgenössischer Schriftsteller wie [[Robert Musil]] und [[Hermann Broch]] vorangestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 war er gezwungen, seine Buchhandlung zu verkaufen. Auf dem Umweg über die Schweiz, in der die Aussicht auf ein Visum gering war, floh er zusammen mit seinem 14 Jahre alten Sohn Karl nach Paris, während seine Frau bei ihrer Familie in der Tschechoslowakei Zuflucht suchte. Vorübergehend in [[Caen]] wohnend, hielt er sich und seinen Sohn mit Gelegenheitsarbeit über Wasser. Zu Kriegsbeginn im September 1939 wurde er, wie jeder Ausländer im wehrfähigen Alter, der sich zu dieser Zeit in Frankreich aufhielt, interniert. Nach dem Überfall [[Frankreich]]s durch die [[Wehrmacht]] floh er abermals mit seinem Sohn. Nach Zwischenstationen in [[Bordeaux]], [[Bayonne]], [[Madrid]] und [[Algeciras]] gelang ihnen die Flucht über die spanische Grenze, was sie der Hilfe des Erzbischofs von Luxemburg verdankten&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Scherer 1988, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– erreichten sie die [[Internationale Zone von Tanger]], wo sie bis zum Ende des Krieges blieben. Im Jahr 1945 erreichte Flinker hier die Nachricht vom Tod seiner Familienangehörigen. &amp;lt;!-- Einzelbeleg fehlt / Seine Eltern, seine Geschwister und seine Frau, die nicht mit ihm emigriert waren, hatten ihr Leben in den Konzentrationslagern [[KZ Theresienstadt|Theresienstadt]] und [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] gelassen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris 1er 68 Quai des Orfèvres Martin Karl Flinker 403.JPG|miniatur|Gedenktafel für Martin und Karl Flinker (68, quai des Orfèvres in Paris)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg zog Flinker mit seinem Sohn nach Paris und gründete dort im Jahr 1947 eine Buchhandlung am Quai des Orfèvres. Der Buchladen wurde bald zur wichtigsten Anlaufstelle für französische Schriftsteller und Wissenschaftler, die sich mit [[Deutsche Literatur|deutscher Literatur]] versorgen wollten. Neben seiner Buchhändlertätigkeit betätigte sich Flinker auch hier als Verleger. Ab dem Jahr 1954 widmete sich Flinker wieder der Publikation seiner Almanache, die von nun an zweisprachig erschienen, unter anderem (so etwa im Almanach zum Jahre 1958) mit Beiträgen von [[Max Bense]], [[Joseph Breitbach]], [[Paul Celan]], [[Hans Magnus Enzensberger]], [[Günter Grass]], [[Erich Kahler]], [[Daniel-Henry Kahnweiler]], [[Hermann Kesten]], [[Annette Kolb]], [[Ernst Kreuder]], [[Luise Rinser]], [[Arno Schmidt]], [[Reinhold Schneider]], [[Rolf Schroers]], [[Günther Weisenborn]] und [[Arnold Zweig]]. Er selbst verfasste literaturkritische Aufsätze zu Robert Musil, [[Rudolf Kassner]] und [[Joseph Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Flinker starb am 21. Juni 1986 im Alter von fast 91 Jahren in Paris. Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel an die literarische Vergangenheit der Hausnummer 68 am Quai des Orfèvres. Flinkers Privatbibliothek, die einige bibliophile Kostbarkeiten enthält, befindet sich heute im Besitz des [[Musée d’art et d’histoire du Judaïsme]] in Paris, das ihm 2002 eine Ausstellung widmete. Seinen Nachlass verwaltet das [[Institut mémoires de l’édition contemporaine]] (IMEC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Karl Flinker]] (1923–1991) war einer der bedeutendsten Galeristen in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Martin Flinker zählte in seiner Funktion als Buchhändler und Verleger eine Vielzahl zeitgenössischer Schriftsteller zu seinen Kunden, darunter [[Hermann Hesse]], [[Erich von Kahler]], [[Carl Zuckmayer]], [[Stefan Zweig]], [[Elias Canetti]], [[Arthur Schnitzler]], [[Alma Mahler]], [[Oskar Kokoschka]], [[Franz Werfel]] –&amp;amp;nbsp;letzterer widmete ihm sein gesamtes Werk&amp;amp;nbsp;– sowie in Frankreich [[Henri Michaux]], [[Michel Tournier]], [[Alfred Kastler]], [[Paul Éluard]], [[Louis Aragon]], [[Raymond Queneau]], [[Gabriel Marcel]], [[Paul Celan]] und [[Jacques Lacan]]. Ein freundschaftliches Verhältnis pflegte er unter anderem zu Robert Musil, Hermann Broch, Rudolf Kassner, [[Annette Kolb]] und insbesondere [[Thomas Mann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flinker und Mann, die sich zum ersten Mal in Hugo Hellers Buchhandlung begegnet waren, verband seit den Tagen der [[Emigration]] in der Schweiz eine innige Brieffreundschaft, die bis zum Tode Manns im Jahre 1955 Bestand hatte. Seinen letzten Besuch am Krankenbett Manns nur einen Tag vor dessen Tod verarbeitete Flinker in dem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;La dernière visite&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr hatte er die Festschrift &amp;#039;&amp;#039;L’Hommage de la France à Thomas Mann&amp;#039;&amp;#039; aus Anlass des 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstags des Schriftstellers herausgegeben. 1959 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann’s&amp;lt;!-- ?? Im Original mit Deppenapostroph? --&amp;gt; politische Betrachtungen im Lichte der heutigen Zeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flinker wurde 1973 zum Ritter der französischen [[Ehrenlegion]] ernannt. 1977 wurde ihm die Ehrenmedaille des [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels|Börsenvereins des Deutschen Buchhandels]] zuerkannt. In der Dankesrede, die er anlässlich der Verleihung dieses Preises hielt, formulierte er sein Credo als Buchhändler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Der Buchhandel ist kein Beruf wie irgendein anderer, der Buchhandel kann nicht nur erlernt werden, man muss zum Buchhändler geboren sein, wie man zum Künstler geboren sein muss, zum Musiker oder Maler.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Um Buch und Buchhandel verdient gemacht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55 vom 12. Juli 1977, S. 13f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 erhielt er das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über Buchhändler&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach der Literarischen Buchhandlung Dr. Martin Flinker, Wien 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gott-Sucher&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Vergil. Skizze einer Einführung in das Werk von Hermann Broch&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach de la librairie Martin Flinker 1954, Paris 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Musil. Der Mann ohne Eigenschaften. Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;, in: Almanach de la librairie Martin Flinker 1958, Paris 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann’s politische Betrachtungen im Lichte der heutigen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Den Haag 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ma dernière visite chez Thomas Mann&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mes souvenirs de Robert Musil&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Herausgeber oder Verleger:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfundzwanzig Jahre BUKUM. Literarischer Festalmanach auf das Jahr 1930&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Martin Flinker’s Neuer Buch-Ratgeber&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Literarischen Buchhandlung Dr. Martin Flinker 1936/1937&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Literarischen Buchhandlung Dr. Martin Flinker 1938&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Appels aux Allemands. Messages radiodiffusés adressés aux Allemands, 1940-1945&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almanach de la librairie Martin Flinker 1954&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommage de la France à Thomas Mann. À l’occasion de son quatre-vingtième anniversaire&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almanach de la librairie Martin Flinker 1956&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almanach de la librairie Martin Flinker 1958&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Hans Scherer: &amp;#039;&amp;#039;Martin Flinker, der Buchhändler. Ein Emigrantenleben&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1988.&lt;br /&gt;
* [[Murray G. Hall]]: &amp;#039;&amp;#039;Pariser Ausstellung zu Ehren Martin Flinkers. Ein Vorbericht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. 2001/1, S.&amp;amp;nbsp;25–28.&lt;br /&gt;
** Online unter [http://www.murrayhall.com/index.php?/content/flinker.php murrayhall.com].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin et Karl Flinker. De Vienne à Paris&amp;#039;&amp;#039;. Textes réunis par Isabelle Pleskoff, Paris 2002.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1960/31/thomas-mann-war-kein-prophet &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann war kein Prophet&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 31/1960. Rezension des Buches über Thomas Manns politische Betrachtungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flinker, Martin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Elbingen: Verband Deutscher Antiquare, 2011, S. 77f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119074524}}&lt;br /&gt;
* [https://portail-collections.imec-archives.com/ark:/29414/a011454661997o2E7z8 Librairie Martin Flinker], Cote 68FLK, Notiz zum Archivbestand des 1995 an das Institut mémoires de l’édition contemporaine (IMEC) übergebenen Nachlasses von Martin Flinker einschließlich Kurzbiographie auf &amp;#039;&amp;#039;portail-collections.imec-archives.com&amp;#039;&amp;#039; (französisch).&lt;br /&gt;
* Martin Flinker, Fotografie, aufgenommen in seiner Buchhandlung am Quai des Orfèvres ([https://portail-collections.imec-archives.com/ark:/29414/a011454661997o2E7z8/dfde56a9b8 online]) auf &amp;#039;&amp;#039;portail-collections.imec-archives.com&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119074524|LCCN=n2004037111|VIAF=266340830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flinker, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flinker, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flinker, Martin Edward&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Buchhändler, Verleger, Schriftsteller und Literaturkritiker jüdischer Abstammung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sssaaaabbb</name></author>
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