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	<title>Martin Fiebig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:18:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Fiebig&amp;diff=2348999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: korrekte Bezeichnung von Bogohl, + Commonscat.</title>
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		<updated>2025-12-28T16:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korrekte Bezeichnung von Bogohl, + Commonscat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A bord d&amp;#039;un avion, le général (Generalleutnant) Martin Fiebig, commandant du 10e corps aérien (X.Flieger Korps).jpg|mini|Martin Fiebig an Bord eines Flugzeugs, 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Fiebig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1891]] in [[Rösnitz]]; † [[24. Oktober]] [[1947]] in [[Belgrad]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[General der Flieger]], der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Margret Fiebig, geb. Appuhn (* 1896, † 1958), und hatte mit ihr vier Kinder (Klaus * 1932, † 1945; Martin * 1934, † 2022; Margret * 1935; Peter Adolf Hermann * 1936, † 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fiebig trat am 3. März 1910 als [[Fähnrich]] dem [[Infanterie-Regiment „von Grolmann“ (1. Posensches) Nr. 18]] bei und wirkte dort zunächst als Kompanieoffizier. Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] ernannte man ihn zum Bataillonsadjutant. Zu einem unbekannten Zeitpunkt im Lauf des Jahres 1915 wechselte er als Flugzeug- und Staffelführer in das &amp;#039;&amp;#039;Bombengeschwader 3&amp;#039;&amp;#039; der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] über. Diese Funktion nahm Fiebig bis zum 1. August 1918 wahr. Anschließend agierte er vom 2. August 1918 bis Februar 1919 als Kommandeur des &amp;#039;&amp;#039;Bombengeschwaders 9&amp;#039;&amp;#039; und schied im gleichen Monat aus dem aktiven Militärdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens ab dem Jahr 1924 weilte Fiebig im Auftrag des Truppenamtes im neu gebildeten Reichswehrministerium der Weimarer Republik als Leiter einer Gruppe von Militärspezialisten und gemeinsam mit [[Oskar von Niedermayer]] auf dem Gebiet der Luftwaffenentwicklung in der Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt; Karl-Heinz Völker: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente und Dokumentarfotos zur Geschichte der deutschen Luftwaffe. Aus den Geheimakten des Reichswehrministeriums 1919–1933 und des Reichsluftwaffenministeriums 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalten Stuttgart 1968, S. 58ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel dieses Auftrages war, gemeinsam mit Offizieren der Roten Armee eine von beiden Ländern getragene Luftrüstung und die Ausbildung von deutschen und sowjetischen Piloten vorzubereiten. Getarnt als Zivilist arbeitete Fiebig dann von 1926 bis Ende April 1934 als [[Flugleiter]] bei der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Lufthansa]]. Zum 1. Mai 1934 wurde er für die im geheimen Aufbau begriffene Luftwaffe als [[Major]] reaktiviert. Hier fand er zunächst in [[Greifswald|Faßberg]] als Kommandeur der Kampffliegerschule Verwendung. Von 1936 bis Ende Juni 1938 war Fiebig als Fliegerhorstkommandant eingesetzt. Im Anschluss hieran, inzwischen zum [[Oberst]] befördert, war er vom 1. Juli 1938 bis zum 10. Mai 1940 [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Kampfgeschwader 253|Kampfgeschwaders 253]] bzw. [[Kampfgeschwader 4 „General Wever“|4 &amp;#039;&amp;#039;General Wever&amp;#039;&amp;#039;]]. Hier wurde Fiebig am 10. Mai 1940 im Zuge des [[Westfeldzug]]es über [[Holland]] mit seinem Flugzeug abgeschossen und geriet vorübergehend in [[Niederlande|niederländische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Nach seiner Befreiung durch deutsche Truppen war er Kommandeur einer Kampfgruppe bei der [[Panzergruppe Guderian]]. Nach Beendigung des Feldzuges wurde er Chef für Flugsicherheit im [[Reichsluftfahrtministerium]], was er bis zum 1. April 1941 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 2. April 1941 bis zum 11. April 1942 war Fiebig Nahkampfführer beim [[IV. Fliegerkorps]], später im [[II. Fliegerkorps|II.]] sowie im [[VIII. Fliegerkorps]]. Zum 12. April 1942 wurde er Kommandeur der [[1. Flieger-Division (1942–1945)|1. Flieger-Division]] und blieb dies bis Ende Juni 1942. Anschließend stieg Fiebig am 1. Juli 1942 zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des &amp;#039;&amp;#039;VIII. Fliegerkorps&amp;#039;&amp;#039; auf, wechselte jedoch in gleicher Position am 22. Mai 1943 zum [[X. Fliegerkorps]] über und führte dieses bis zum 1. September des folgenden Jahres. In dieser Funktion fungierte er zugleich als Befehlshaber des [[Luftwaffenkommando Südost|Luftwaffenkommandos Südost]]. Vom 1. September 1944 bis zum 31. Januar 1945 befand sich Fiebig vorübergehend in der [[Führerreserve]] beim [[Oberkommando der Luftwaffe]]. Vom 1. Februar bis zum 12. April 1945 agierte er wieder als Kommandierender General des [[II. Fliegerkorps]] sowie anschließend vom 12. April bis zum 8. Mai als Befehlshaber des [[Luftwaffenkommando Nordost|Luftwaffenkommandos Nordost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1945 geriet Fiebig zunächst in [[Vereinigtes Königreich|britische]] Kriegsgefangenschaft und war im vormaligen [[KZ Neuengamme|Konzentrationslager Neuengamme]] bei Hamburg interniert, wurde jedoch am 6. Februar 1946 nach [[Jugoslawien]] überstellt. Dort wurde er in einem [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecherprozess]] am 10. September 1946 für schuldig befunden und [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Die [[Hinrichtung|Vollstreckung]] des Urteils erfolgte am 24. Oktober 1947 durch Erhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 8. Mai 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 23. Dezember 1942 (168. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 4. Mai 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;, Habermehl-Nuber, Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 280f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123555418|VIAF=77225256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fiebig, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Jugoslawien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fiebig, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt General der Flieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rösnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Belgrad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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