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	<title>Martin Dülfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:44:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_D%C3%BClfer&amp;diff=597035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Bauten und Entwürfe (Auswahl) */ Landhaus Schenk</title>
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		<updated>2025-04-15T12:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe (Auswahl): &lt;/span&gt; Landhaus Schenk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals - Dülfer.jpg|mini|hochkant|Martin Dülfer (1908)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Dülfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1859]] in [[Breslau]]; † [[21. Dezember]] [[1942]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]], der vor allem für seine [[Theater (Bauwerk)|Theaterbauten und -entwürfe]] Beachtung fand und zu einem wichtigen Vertreter des [[Historismus]] und der deutschen [[Jugendstil]]-Architektur gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Dülfer wurde 1859 als Sohn des [[Verlagsbuchhandel|Verlagsbuchhändlers]] Carl Dülfer in Breslau geboren. Nach dem Realgymnasium in Breslau besuchte er zunächst die Gewerbeschule in [[Świdnica|Schweidnitz]]. Danach studierte er von 1877 bis 1879 an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] bei [[Conrad Wilhelm Hase]] und von 1879 bis 1880 an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] (vermutlich) bei [[Christian Friedrich von Leins]]. In [[Hannover]] schloss er sich dem [[Corps Alemannia Karlsruhe#Macaro-Visurgia Hannover|Corps Visurgia]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Weinheimer Senioren-Convent.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 1963, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880/81 leistete Dülfer seine Militärdienstpflicht ab. Er entschied sich dann für eine praktische Tätigkeit und arbeitete in dem angesehenen Berliner Architekturbüro von [[Heinrich Joseph Kayser|Heinrich Kayser]] und [[Karl von Großheim]], später in seiner Heimatstadt Breslau im Büro &amp;#039;&amp;#039;Brost und Grosser&amp;#039;&amp;#039;. 1885/86 vollendete er sein Studium an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] bei [[Friedrich von Thiersch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krailling Landhaus des Architekten Martin Dülfer.JPG|mini|Wohnhaus von Martin Dülfer in [[Krailling]] bei München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopoldstr. 77 Muenchen-1.jpg|mini|Von Martin Dülfer entworfenes Wohnhaus, Leopoldstraße 77 in München, von 1902 bis 1906 Wohnhaus des Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TU Dresden Grab Hettner u.a..jpg|mini|Gedenkstätte für Martin Dülfer auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine selbstständige Tätigkeit begann Dülfer 1887 in München, er baute zunächst in der zeit- und regionaltypischen [[neobarock]]en Spielart des [[Historismus]]. Um 1900 wandte er sich dem [[Jugendstil]] zu, dessen florales, geometrisches und texturales Repertoire er mit barocken und klassizistischen Stilelementen zu einem individuell geprägten, barockisierenden Jugendstil verband. Es entstanden Fassadenentwürfe, Geschosswohnungsbauten, Geschäftshäuser und Villen für das gehobene Bürgertum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899–1900 konnte Dülfer seinen ersten Theaterbau in [[Meran]] im [[Burggrafenamt]] ausführen, nachdem er 1895 in München bereits einen Konzertsaal, den [[Kaim-Saal]] gebaut hatte. Im Laufe der Jahre folgten noch vier weitere Theaterbauten. Zu den fünf realisierten Projekten kam allerdings noch eine Vielzahl von nicht ausgeführten Wettbewerbsentwürfen hinzu, von denen einige trotz einer Auszeichnung mit dem 1. Preis an widrigen äußeren Umständen scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902 erhielt Dülfer den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Königlich Bayerischer Professor&amp;#039;&amp;#039; ([[Titularprofessor]]). 1906 wurde er als Nachfolger von [[Karl Weißbach]] zum &amp;#039;&amp;#039;ordentlichen [[Professor]] für das Entwerfen von Hochbauten&amp;#039;&amp;#039; an die [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule Dresden]] berufen. Ab 1912 war Dülfer dort „Vorsteher“ ([[Dekan (Hochschule)|Dekan]]) der Hochbauabteilung, 1920 bis 1921 [[Rektor]] und unmittelbar danach zwei Jahre lang [[Prorektor]] der Hochschule. Er war Mitglied in mehreren Berufsverbänden und Künstlervereinigungen, von 1908 bis 1912 amtierte er als Vorsitzender des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten]] (BDA). In Dresden schloss er sich der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zunft]]&amp;#039;&amp;#039; an, die erst von Stadtbaurat [[Hans Erlwein]], später von [[Georg Wrba]] geleitet wurde. 1909 war er Gründungsmitglied der [[Künstlervereinigung Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1911 wurde Dülfer mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Preußischen Kronenorden]] III. Klasse&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. 1913 verlieh ihm die Technische Hochschule Dresden die [[Ehrendoktor]]würde (Dr.-Ing. E. h.), eine zweite Ehrendoktorwürde erhielt er 1928 von der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]]. 1929 wurde Dülfer an der Dresdner Hochschule [[Emeritierung|emeritiert]]. Danach nahm die Öffentlichkeit erst wieder bei seinem 80. Geburtstag (1939) von ihm Notiz; obwohl er einer [[Freimaurerei|Freimaurer]]-[[Freimaurerloge|Loge]] angehört hatte und dadurch eigentlich im Sinne der nationalsozialistischen Kulturpolitik als „unzuverlässig“ galt, wurde ihm zu diesem Anlass die &amp;#039;&amp;#039;[[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft|Goethemedaille]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1893 hatte Dülfer die 1865 ebenfalls in Breslau geborene Käte geb. Weigand(t) geheiratet, die Ehe blieb offenbar kinderlos. Nach Dülfers Besuch der [[Louisiana Purchase Exposition|Weltausstellung 1904 in St. Louis]] (USA) kam dort 1905 eine uneheliche Tochter zur Welt, zu der er sich offen bekannte. 1915 adoptierte das Ehepaar Dülfer einen neun Jahre alten Jungen namens Kurt, den einige Zeitzeugen ebenfalls für ein uneheliches Kind Dülfers hielten; nach anderen Angaben soll dieses Kind jedoch zu Käte Dülfers Verwandtschaft gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Dülfer starb Ende 1942, Käte Dülfer kam beim [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945]] ums Leben, bei dem auch der [[Nachlass]] Dülfers vernichtet wurde. Dülfers Grab auf dem [[Alter Annenfriedhof|Alten Annenfriedhof]] wurde 1945 zerstört. Seiner wird auf dem Friedhof heute in der Gedenkstätte für Professoren der Technischen Universität Dresden gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=* 1892–1893: [[Staats- und Stadtbibliothek Augsburg]]&lt;br /&gt;
* 1895: [[Kaim-Saal]] in der [[Türkenstraße (München)|Türkenstraße]] 5 in München&lt;br /&gt;
* 1897/1899: &amp;#039;&amp;#039;Luitpold-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Prinzregenten-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Kulmbach]]&lt;br /&gt;
* 1895: Grabmal für Georg Pschorr junior in [[München]], auf dem alten südlichen Friedhof&lt;br /&gt;
* 1895: [[Liste der Baudenkmäler in Grafrath#D-1-79-125-5|Villa]] in [[Grafrath]], Ortsteil Marthashofen&lt;br /&gt;
* 1896–1898: Villa Bechtolsheim in [[München]], Maria-Theresia-Straße 27&lt;br /&gt;
* 1897–1898: Geschäftshaus der &amp;#039;&amp;#039;[[Bruckmann Verlag|Verlagsanstalt F. Bruckmann]]&amp;#039;&amp;#039; in [[München-Neuhausen]], Nymphenburger Straße 86&lt;br /&gt;
* 1898–1901: Wohnbebauung für den Bauunternehmer Friedrich Wagner in München, Kaulbachstraße 22–26 (teilweise erhalten und unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1898: Mietshaus [[Adalbertstraße 98 (München)|Adalbertstraße 98]] in München&lt;br /&gt;
* 1899–1900: [[Stadttheater Meran|Stadttheater]] in [[Meran]] ([[Südtirol]], damals Österreich), Theaterplatz 2&lt;br /&gt;
* 1900–1901: Geschäftshaus des Verlages der [[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Münchner Allgemeinen Zeitung]] in München, Bayerstraße 57/59&amp;lt;br /&amp;gt;Das Gebäude wird als ein Schlüsselbau des Jugendstils angesehen. Die Fassade mit ihrem ursprünglichen lebhaften Farbenspiel wurde 1929, als man den Jugendstil nicht schätzte, durchgreifend „modernisiert“.&lt;br /&gt;
* 1901–1902: Dreigeschossiges Wohnhaus mit Hochparterre und Dachgeschoss in der Leopoldstraße 77 in München-Schwabing, das der Architekt von 1902 bis 1906 selbst bewohnte.&lt;br /&gt;
* 1902: Eigenes barockisierendes Jugendstilwohnhaus in [[Krailling]]&lt;br /&gt;
* 1902: Grabmal Familie Becker auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|jüdischen Friedhof in Weißensee]] (gemeinsam mit seinem Mitarbeiter [[Paul Ludwig Troost]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/16054086_1906/31/ &amp;#039;&amp;#039;Neuere Grabdenkmäler auf den Friedhöfen in und bei Berlin&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt; Grabmal Familie Becker], [[Blätter für Architektur und Kunsthandwerk]], 1906, Heft 4, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902–1903: &amp;#039;&amp;#039;Hotel Terminus&amp;#039;&amp;#039; in München, Bayerstraße 43 und Mittererstraße 1, längst durch Neubau Hotel Le Meridien ersetzt&lt;br /&gt;
* 1903–1904: [[Stadttheater Dortmund]], Hiltropwall 15 (unter Mitarbeit von [[Heinrich Tessenow]]) (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1904: Landrätesaal für den [[Präsidialbau der Regierung von Oberfranken]] in Bayreuth (auf der Weltausstellung in St. Louis mit einem Grand Prix ausgezeichnet)&lt;br /&gt;
* 1904: Wettbewerbsentwurf für das [[Stadttheater Gießen|Stadttheater]] in [[Gießen]] (einer von zwei 2. Preisen)&lt;br /&gt;
* 1905: Wettbewerbsentwurf für das [[Theater Osnabrück|Stadttheater]] in [[Osnabrück]] (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1905–1906: [[Landhaus Schenk|Wohnhaus für den Fabrikanten Wilhelm Schenk]], Besitzer der Nährmittelfabrik Muffler &amp;amp; Comp. in [[Freiburg im Breisgau]], Stadtteil [[Waldsee (Freiburg im Breisgau)|Waldsee]], Schwarzwaldstraße 90 (mit geringen Veränderungen erhalten, inzwischen als Kindergarten der Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Carolus genutzt)&lt;br /&gt;
* 1907: Geschäftshaus Schneider in [[Wiesbaden]], Kirchgasse (abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1907: &amp;#039;&amp;#039;Musiktempel&amp;#039;&amp;#039; am [[Stadttheater Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1907–1908: Wohnhaus für den Kaufmann Carl Philipson in Osnabrück (1945 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1907–1908: [[Theater Lübeck|Stadttheater]] in [[Lübeck]], Beckergrube (1993–1996 restauriert)&lt;br /&gt;
* 1908: Wettbewerbsentwurf für das Königlich Württembergische Hoftheater in [[Stuttgart]] (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1909: Wettbewerbsentwurf für das Stadttheater in [[Bremerhaven]] (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1909: Wettbewerbsentwurf für das Stadttheater in [[Hagen]] (1. Preis, nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für das [[Neues Königliches Opernhaus Berlin|Neue Königliche Opernhaus]] in [[Berlin]] (2. Preis, nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1910–1911: Umbau des [[Calberlasche Zuckersiederei|Hotels Bellevue]] am Theaterplatz in Dresden (1945 zerstört, Ruine 1951 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1910–1912: Büro- und Geschäftshaus mit Filiale der [[Dresdner Bank|Dresdner Bank AG]] in [[Leipzig]], Goethestraße 3 (1995/1996 restauriert) ([[Franz-Mehring-Haus (Leipzig)|Franz-Mehring-Haus]])&lt;br /&gt;
* 1910–1913: [[Beyer-Bau|Beyer-Bau der Technischen Universität Dresden]], in der [[Südvorstadt (Dresden)|Südvorstadt]], George-Bähr-Straße 1 (verändert)&lt;br /&gt;
* 1911–1912: [[Theater Duisburg|Stadttheater]] in [[Duisburg]], König-Heinrich-Platz (innen nach Kriegsschäden stark verändert)&lt;br /&gt;
* 1913: Wettbewerbsentwurf für das Stadttheater in [[Krefeld]] (1. Preis, nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1913: Wettbewerbsentwurf für das Stadttheater am Servatiiplatz in [[Münster]] (1. Preis, 1929 überarbeitet, nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Georg Sperlich. Oberbürgermeister von Münster in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2006, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922–1926: [[Fritz-Foerster-Bau]] (mit König-Bau und Müller-Bau) der Technischen Hochschule Dresden, in der Südvorstadt, Mommsenstraße 6 (Vorplanung seit 1917)&lt;br /&gt;
* 1925–1929: [[Nationaltheater „Iwan Wasow“|Bulgarisches Nationaltheater]] in [[Sofia]] (Umbau und Erweiterung nach Brandschaden)&lt;br /&gt;
* 1930 (?): Entwurf eines Theaters in [[Novi Sad]] (Jugoslawien)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Augsburg Staatsbibliothek Frontseite.jpg|Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, Fassade von Martin Dülfer (1893)&lt;br /&gt;
Datei:Meran Stadttheater 2017.jpg|Stadttheater in Meran (1899/1900)&lt;br /&gt;
Datei:Jugendstilhaus Leopoldstraße 77 in München.jpg|Wohnhaus, Leopoldstraße 77 in München (1901/1902)&lt;br /&gt;
Datei:Theaterfassade 201213 (c)Olaf-Malzahn.jpg|Stadttheater-Fassade in Lübeck (1907/1908)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:20070707200DR Dresden Beyerbau TU Dresden George-Bähr-Str.jpg|Beyer-Bau der TU Dresden (1910/1913)&lt;br /&gt;
Datei:National-theatre-bulgaria.JPG|Bulgarisches Nationaltheater in Sofia (1925/1929)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Klein: &amp;#039;&amp;#039;Martin Dülfer. Wegbereiter der deutschen Jugendstilarchitektur.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, 8.) 2., erweiterte Auflage, Verlag Lipp, München 1993, ISBN 3-87490-531-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|159|160|Dülfer, Martin|Otto Schubert|119495333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Martin Dülfer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119495333}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|2885}}&lt;br /&gt;
* [https://www.martin-duelfer.de/ Martin Dülfer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119495333|LCCN=n/85/153310|VIAF=5742435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dulfer, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterarchitekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prorektor (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin Dülfer| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dülfer, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
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