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	<title>Martin Bormann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gloser: Änderungen von ~2026-23258-00 (Diskussion) auf die letzte Version von Gloser zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-16T07:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23258-00&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23258-00&quot;&gt;~2026-23258-00&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-23258-00&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-23258-00 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Gloser&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Gloser (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Gloser&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker Martin Bormann. Zum Theologen siehe [[Martin Bormann junior]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R14128A, Martin Bormann.jpg|mini|Martin Bormann (1934) in der Uniform eines [[Reichsleiter|Reichsleiters]] der NSDAP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Bormann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1900]] in [[Halberstadt]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016318/images/index.html?id=00016318&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=xdsydeayaxsqrsxsxdsydeayayztsqrsqrs&amp;amp;no=6&amp;amp;seite=485 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2024-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Verlagsgruppe Weltbild GmbH, genehmigte Lizenzausgabe, Augsburg, 2005, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Halberstadt, Geburtsregister 1900, Nr. 573.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[2. Mai]] [[1945]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Funktionär der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er Inhaber höchster Parteiämter, zuletzt Leiter der [[Stab des Stellvertreters des Führers|Partei-Kanzlei]] der NSDAP im Rang eines [[Reichsminister]]s und wichtiger Vertrauter [[Adolf Hitler]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Flucht aus dem [[Führerbunker]] unter dem Garten der [[Reichskanzlei|alten Reichskanzlei]] Anfang Mai 1945 galt er als [[Verschollenheit|verschollen]]. Er wurde in Abwesenheit im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] als eine von 24 Personen angeklagt, am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946 in zwei von drei Anklagepunkten schuldig gesprochen und zum Tode durch den Strang verurteilt. Jahrzehntelang hielt sich das Gerücht, Bormann sei die Flucht ins Ausland gelungen. Nach Angaben des [[Reichsjugendführer]]s [[Artur Axmann]] und dessen [[Adjutant]]en Günter Weltzin hatten sich Bormann und [[Ludwig Stumpfegger]] in der Nähe des [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhofs]] in der [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]] [[Suizid|selbst getötet]]{{Coordinate|NS=52/31/26.05|EW=13/21/51.87|type=building|region=DE-BE|text=ICON0|name=Bormann}}. Beide Leichen wurden 1972 bei Bauarbeiten in Berlin entdeckt und identifiziert, unter anderem mit [[Forensische Zahnmedizin|zahnmedizinischen Methoden]]. Im Jahre 1998 wurde die Identität Bormanns mittels [[DNS-Analyse]] zweifelsfrei bestätigt.&amp;lt;ref name=dna&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katja Anslinger, G. Weichhold, Wolfgang Keil, Birgit Bayer, [[Wolfgang Eisenmenger]] |Titel=Identification of the skeletal remains of Martin Bormann by mtDNA analysis |Sammelwerk=International Journal of Legal Medicine |Band=114 |Nummer=3 |Datum=2011-02 |Seiten=194–196 |DOI=10.1007/s004140000176 |Online=[https://www.researchgate.net/publication/12037076_Identification_of_the_skeletal_remains_of_Martin_Bormann_by_mtDNA_analysis Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Bormann war der Sohn von Theodor und Antonie Bormann. Theodor Bormann (1862–1903) war Postbeamter. Nachdem seine erste Ehefrau Louise Grobler, die ihm zwei gemeinsame Kinder hinterließ, 1898 im Alter von 30 Jahren gestorben war, heiratete Theodor noch im selben Jahr Antonie Bernhardine Mennong, die damals 35-jährige Tochter eines Arbeitskollegen. Von den drei kurz hintereinander geborenen Söhnen der beiden erreichten nur Martin (1900–1945) und [[Albert Bormann]] (1902–1989) das Erwachsenenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Bormann heiratete 1929 [[Gerda Bormann|Gerda Buch]], die älteste Tochter des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Parteirichters]] [[Walter Buch]]. Als Trauzeugen fungierten [[Adolf Hitler]] und [[Rudolf Heß]]. Gerda Bormann brachte zwischen 1930 und 1943 zehn Kinder zur Welt, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Das erste Kind wurde zu Ehren des „Führers“ [[Martin Bormann junior|Adolf Martin]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freikorps Roßbach ===&lt;br /&gt;
Im Juni 1918 wurde Bormann in das 2. Thüringische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 55 in Naumburg eingezogen, ohne noch an Kampfhandlungen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Baldur von Schirach]] |Titel=Die Pioniere des Dritten Reiches |Verlag=Zentralstelle für den deutschen Freiheitskampf |Datum=1933 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg absolvierte er eine landwirtschaftliche Lehre auf einem Gutshof und wurde Mitglied im [[Verband gegen die Überhebung des Judentums]]. Der dortige Gutsbesitzer beherbergte Mitglieder des [[Sturmabteilung Roßbach|Freikorps Roßbach]], dem Bormann beitrat. Als Mitglied des Freikorps war er in rechtsradikale Umtriebe verwickelt und wurde 1924 wegen [[Fememord]]es angeklagt. Gemeinsam mit dem späteren [[Schutzstaffel|SS]]-Obersturmbannführer und Kommandanten des [[KZ Auschwitz-Birkenau|Konzentrationslagers Auschwitz]] [[Rudolf Höß]], der eine zehnjährige [[Zuchthaus]]strafe erhielt, musste er sich für den [[Parchimer Fememord]] an dem Volksschullehrer Walter Kadow (1900–1923) verantworten. Bormann wurde zu einem Jahr [[Gefängnisstrafe]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Prozesses beschwerte Bormann sich über die Tatsache, dass er in den Akten des Gerichtes als evangelischer Christ geführt wurde. Seiner Aussage nach glaubte er damals „an gar nichts“. Zum 27. April 1927 trat er, gemeinsam mit seinem Bruder Albert, der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 60.508).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/518301&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er kurzzeitig Fahrer von Gauleiter [[Fritz Sauckel]] in [[Weimar]] und stieg bereits ein Jahr später in die Führungsriege der NSDAP auf. 1928 übernahm er die SA-Versicherung und baute sie später weiter zur [[Hilfskasse der NSDAP]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsleiter und Stabsleiter von Rudolf Heß ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H12168, Nürnberg, Reichsparteitag der NSDAP.jpg|mini|Bormann (vorne, Erster von rechts) beim 10.&amp;amp;nbsp;[[Reichsparteitag]] der NSDAP, Nürnberg 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1968-100-21A, Martin Bormann.jpg|mini|links|hochkant|Bormann 1939 in Reichsleiter-Uniform mit [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenem Parteiabzeichen]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2004-0017, Paris, Besuch Adolf Hitler, Speer, Giesler, Breker.jpg|mini|Bormann (vorn, rechts neben Hitler) in Paris, Juni 1940]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1933 wurde Bormann in seiner Eigenschaft als Chef des [[Stab des Stellvertreters des Führers|Stabes des Stellvertreters des Führers]] zu einem der 18 [[Reichsleiter]] der NSDAP ernannt und übte das Amt bis zum Englandflug von [[Rudolf Heß]] im Jahr 1941 aus. Nach der [[Reichstagswahl November 1933|Reichstagswahl am 12. November 1933]] wurde er Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitler ernannte ihn zum Verwalter seines Vermögens, das er z.&amp;amp;nbsp;B. mit Lizenzgebühren für Hitlers Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; und für dessen Abbildung, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Briefmarken, zu vergrößern wusste. Außerdem hatte Hitler persönlichen Zugriff auf den von Bormann und anderen eingerichteten &amp;#039;&amp;#039;[[Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft|Adolf Hitler Stiftungsfonds der deutschen Wirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Heß betraute ihn mit dem Bau und der Aufsicht eines &amp;#039;&amp;#039;[[Führersperrgebiet Obersalzberg|Führersperrgebiets]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Obersalzberg]], das neben anderen Privathäusern der NS-Politprominenz auch Hitlers &amp;#039;&amp;#039;[[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]]&amp;#039;&amp;#039; und das [[Kehlsteinhaus]] umfasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort [[Pullach im Isartal|Pullach]] bei München wurde von ihm als Ort für eine NS-Mustersiedlung für die Parteielite ausgewählt. Die Siedlung war gedacht für den Stab von [[Rudolf Heß]]. Auftraggeber und Bauherr war Martin Bormann, seinerzeit Leiter &amp;#039;&amp;#039;des Stabes des Stellvertreters des Führers.&amp;#039;&amp;#039; Die [[Reichssiedlung Rudolf Heß]] wurde von Bormann persönlich genutzt und nach dem Krieg zum Standort des [[BND-Liegenschaft in Pullach|Bundesnachrichtendienstes]]. Die ehemalige Bormann-Villa wurde zur Präsidenten-Villa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bormann gelang es dann auch, den bisherigen persönlichen Adjutanten Hitlers, SA-Obergruppenführer [[Wilhelm Brückner]], aus seinem Amt und aus dem unmittelbaren Umfeld Hitlers zu verdrängen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speer, Albert S. 87&amp;quot;&amp;gt;[[Albert Speer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Erinnerungen (Albert Speer)|Erinnerungen]]&amp;#039;&amp;#039;; zitiert aus der englischen Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Inside the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsminister und Privatsekretär Hitlers ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0422-0502-001, Berlin, Beisetzung Oberst Werner Mölders.jpg|mini|Bormann (vorne links) im November 1941 mit Hitler bei der Beisetzung von [[Werner Mölders]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1941 wurde Bormann die Dienststelle des in englischer Gefangenschaft sitzenden Heß übertragen, mit den Befugnissen eines Reichsministers; sie wurde in Partei-Kanzlei umbenannt. Er war jetzt der zweitmächtigste Mann in der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gab am 7. Juni 1941 einen Geheimerlass an alle Gauleiter heraus zum »Verhältnis von Nationalsozialismus zum Christentum«. Darin bestimmte er, dass [[Nationalsozialismus#Verhältnis zur Religion|Nationalsozialismus und Christentum]] unvereinbar seien und der Einfluss der Kirchen in Deutschland ausgeschaltet werden müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einundzwanzigster+Tag.+Montag,+den+17.+Dezember+1945/Nachmittagssitzung Nürnberger Prozeß,] 17. Dezember 1945 nachm. Dokument Nr. D-75, US-348.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger der [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] dauerte, desto stärker konnte Bormann Einfluss darauf nehmen, wer Zugang zu Hitler erhielt, um seine Anliegen vorzutragen, und welche Post Hitler erreichte. Am 12. April 1943 erhielt er den Titel &amp;#039;&amp;#039;Sekretär des Führers&amp;#039;&amp;#039;. Er bewohnte in Obersalzberg die ehemalige [[Villa Regina (Obersalzberg)|Villa Regina]], wo er in unmittelbarer Nähe den Berghof von Adolf Hitler überblicken konnte. Seine Frau und seine acht Kinder brachte er 1943 in einer [[Villa Schwarzwald|Villa am Schluchsee]] unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die ständige Nähe zu Hitler und dessen immer stärkere Konzentration auf die Kriegsführung erlangte Bormann eine Machtstellung, die auch einflussreiche NS-Größen wie [[Hermann Göring]], [[Heinrich Himmler]] oder [[Albert Speer]] begrenzte. In seinem Testament bezeichnete Hitler Bormann als den „Treuesten seiner Parteigenossen“. Bormann war Trauzeuge Hitlers bei dessen Vermählung mit [[Eva Braun]] im Führerbunker am 29. April 1945, die kurz vor deren gleichzeitigen Suiziden stattfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speer, Albert S. 87&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende im Führerbunker ausharrend, blieb der in Parteikreisen und beim Militär gleichermaßen unbeliebte Bormann bei Hitler, der ihn in seinem [[Politisches Testament Adolf Hitlers|politischen Testament]] zum &amp;#039;&amp;#039;Parteiminister&amp;#039;&amp;#039; im [[Kabinett Goebbels]] ernannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bormanns Rolle bei der Verfolgung und Vernichtung der Juden ===&lt;br /&gt;
Bormann war eine wesentliche treibende Kraft in jeder Phase der [[Judenverfolgung]] und [[Holocaust|Judenvernichtung]]. Er schaltete sich sowohl in die judenfeindliche Gesetzgebung als auch in ihre verwaltungsmäßige Durchführung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1942 gab er einen Erlass an die Partei heraus, der die endgültige Beseitigung der Juden aus dem Deutschen Reich über die Vertreibung hinaus durch Anwendung „rücksichtslose[r] Härte“ in Sonderlagern des besetzten Ostens anordnete. Insbesondere aufgrund seiner Doppelfunktion in Staat und Partei weitete er die Verfolgung auf immer umfassendere Lebensbereiche aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Jäckel]], [[Peter Longerich]], [[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Argon, Berlin 1993, ISBN 3-87024-303-1, S. 231&amp;amp;nbsp;ff. (zum Erlass S. 233), siehe auch {{DHM-HdG |Bio=martin-bormann |Titel=Martin Bormann |Autor=Susanne Eckelmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberger Prozess und Todesumstände ===&lt;br /&gt;
Bormann war noch bei der Verbrennung von Hitlers Leiche anwesend. Noch am Morgen des 1. Mai hatte er [[Karl Dönitz]], den Hitler testamentarisch zum Nachfolger als Reichspräsident und Oberbefehlshaber der Wehrmacht bestimmt hatte, in einem [[Funktelegramm]] mitgeteilt, dass er so schnell wie möglich zu ihm nach Norddeutschland kommen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21731856.html Das Ende. Die letzten Tage in Hitlers Reichskanzlei], vom: 18. März 2002; abgerufen am: 30. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach verlor sich die Spur Bormanns und er war nicht mehr auffindbar. Er wurde bei den [[Nürnberger Prozesse]]n in [[Prozessabwesenheit|Abwesenheit]] angeklagt und am 1. Oktober 1946 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Zur Zeit des Prozesses galt es noch keineswegs als sichergestellt, dass Bormann bereits tot war, obgleich der als Zeuge vor den Internationalen Militärgerichtshof geladene frühere Reichsjugendführer [[Artur Axmann]] ausgesagt hatte, Bormanns Leiche in Berlin gesehen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Axmann hatten am 1. Mai 1945 nach Hitlers Tod Bormann und [[Ludwig Stumpfegger]] zusammen mit anderen Insassen des Führerbunkers einen Durchbruch aus dem stark umkämpften Stadtzentrum Berlins versucht. Sie seien zeitweise zu Fuß in einer Gruppe von Panzern mitmarschiert und hätten auch noch die Explosion eines in ihrer Nähe befindlichen Panzers überlebt. Bormann und Stumpfegger verübten dann aber offenbar in der Nacht zum 2. Mai 1945, vermutlich zwischen 1:00 und 3:00 Uhr, mithilfe mitgeführter Giftkapseln Suizid. Auf ihrem Fluchtweg hätten dann Axmann und sein Adjutant Günter Weltzin die beiden nebeneinander liegenden Leichen in den frühen Morgenstunden des 2. Mai 1945 auf der über die Ferngleise des [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhofs]] führenden Brücke der [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]] entdeckt. Axmann identifizierte die beiden Toten. Sie sollen noch Uniformen getragen haben, jedoch ohne Rangabzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Bormanns Leiche nicht gefunden wurde, erklärte ihn am 10. März 1954 das [[Amtsgericht Berchtesgaden]] amtlich für tot. Seit Mitte der 1960er Jahre ließ die Staatsanwaltschaft [[Frankfurt am Main]] aufgrund von Zeitzeugenberichten auf einem in Frage kommenden Gelände in der Nähe des Lehrter Bahnhofs in Berlin Grabungen vornehmen, die jedoch ohne Ergebnis blieben. Noch 1968 berichtete der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; von einem Interview mit dem angeblichen Bormann-Unterstützer [[Erich Karl Wiedwald]]. Der ehemalige Scharführer der SS behauptete gegenüber einem Korrespondenten der Londoner &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]]&amp;#039;&amp;#039;, Bormann aus Berlin gelotst und noch wenige Monate zuvor gesehen zu haben. Wiedwald zufolge lebte die untergetauchte NS-Größe in der sogenannten „Kolonie Waldner 555“ im brasilianisch-paraguayischen Grenzgebiet. Bormanns Gesicht sei 1947 durch eine misslungene Gesichtsoperation entstellt worden, sodass sich seine prägnante Stirnnarbe unter den „Striemen entzündeter Haut“ verberge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45465453|Autor=Antony Terry|Titel=Die Spur führt zu Waldner 555. Das Versteck Martin Bormanns in Brasilien|Jahr=1968|Nr=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Gerüchte wiesen auf eine Flucht nach Argentinien hin. Noch heute kann das angebliche Versteck Bormanns im Urwald in der Nähe des Städtchens [[San Ignacio (Misiones)|San Ignacio]] besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://misiones-sanignacio.com.ar/casa_de_borman_1307.htm |text=Casa de Bormann |wayback=20150902114906}} (spanisch, abgerufen am 4. November 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7./8. Dezember 1972 wurden bei Erdkabelarbeiten der Post in der Nähe des Lehrter Bahnhofs nahe dem früheren [[ULAP|Landesausstellungspark]] zwei Skelette im Boden entdeckt. Sie konnten durch die Aussagen von Albert Krumnow, einem Postbeamten, der sowjetischerseits 1945 mit drei Kollegen zur Bestattung der Leichen eingesetzt worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen von Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sekretär. Martin Bormann: Der Mann, der Hitler beherrschte.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete Neuauflage. F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1987, S. 346. ISBN 3-7766-1495-1&amp;lt;/ref&amp;gt; und durch anschließende [[rechtsmedizin]]ische Untersuchungen von Zahnärzten (mittels [[Forensische Zahnmedizin|forensischer Odontologie]]) und [[Anthropologie|Anthropologen]] schnell Bormann und Ludwig Stumpfegger zugeordnet werden. An beiden Schädeln wurden zwischen den Zähnen Glassplitter von [[Cyanwasserstoff|Blausäure]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ampullen gefunden. Für Bormanns Skelett wurde die Identität 1998 durch eine [[DNA-Analyse|DNS-Analyse]] bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dna&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Anslinger, Burkhard Rolf: [http://www.rechtsmedizin.med.uni-muenchen.de/service/downloads/2003_07_16_wissent_3.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Martin Bormann&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 126&amp;amp;nbsp;kB) Institut für Rechtsmedizin der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]; abgerufen am 18. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=7883014|Titel=Bormanns Skelett eindeutig identifiziert|Autor=|Jahr=1998|Nr=19|Seiten=230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bormanns Überreste wurden 1999 verbrannt; seine Asche wurde über der Ostsee verstreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,38744,00.html &amp;#039;&amp;#039;Seegrab für Nazi-Bonzen Martin Bormann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 28. August 1999, abgerufen am 28. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|‚Martin Bormann ist in der Nacht zum 2. Mai 1945 zwischen ein und drei Uhr auf der Eisenbahnbrücke der Invalidenstraße in Berlin gestorben.‘ Mit dieser Erklärung hat der hessische Generalstaatsanwalt Dr. Horst Gauf 1973 auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main das Ergebnis zwölfjähriger Ermittlungen der von ihm geleiteten Behörde über das Schicksal des wegen millionenfachen Mordes gesuchten früheren NS-Reichsleiters bekanntgegeben. Die Ermittlungsakte ‚Bormann‘, AZ: O JS 11/61, ist geschlossen.|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. April 1973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutungen ==&lt;br /&gt;
Bormann galt als „absolut zuverlässiger Erfüllungsgehilfe“ Hitlers. Von seinen Zeitgenossen wurde er unterschätzt, aber nach dem [[Nachkriegsdeutschland|Krieg]] „zum bösen Dämon des NS-Staates und Sündenbock überzeichnet und damit überschätzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-10-091052-4, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalsozialistische Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Blutorden]]&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung der NSDAP]] in Bronze und Silber&lt;br /&gt;
* [[SS-Dienstauszeichnung]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|Totenkopfring der SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Referenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Walter Hanssen]] (1937–43)&lt;br /&gt;
* [[Hans Müller (Jurist, 1906)|Hans Müller]] (1943–45)&lt;br /&gt;
* [[Helmut von Hummel]], Privatsekretär (1942–45)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Else Krüger]] von Ende 1942 bis Mai 1945 Sekretärin von Martin Bormann und angebliche Geliebte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der [[Bormann-Ausschuss]] unter der Leitung von Bormann sollte den Einfluss der NSDAP auf die Berliner Großbanken erhöhen.&lt;br /&gt;
* Die [[Bormann-Diktate]] sind Monologe Hitlers in seinen letzten Lebenswochen, die Bormann als Sekretär mitschrieb.&lt;br /&gt;
* Bormann war einer der Initiatoren der [[Aktion gegen Geheimlehren und sogenannte Geheimwissenschaften]].&lt;br /&gt;
* In seinen [[Private Testamente Adolf Hitlers|privaten Testamenten]] setzte Adolf Hitler Bormann zum [[Testamentsvollstrecker]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Uwe Bahnsen (Journalist)|Uwe Bahnsen]], [[James P. O’Donnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Katakombe. Das Ende in der Reichskanzlei.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-61696-3 (Erstveröffentlichung 1975, entspricht der 2. Auflage: Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1982, ISBN 3-404-65037-9).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]], [[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Nationalsozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2007, ISBN 978-3-423-34408-1.&lt;br /&gt;
* [[Lew Alexandrowitsch Besymenski]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren von Martin Bormann&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Po sledam Martina Bormanna. Wahrheiten über dem deutschen Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Joachim Böhm und Gerhard Hilke. Dietz Verlag, Berlin-Ost 1965).&lt;br /&gt;
* Lew Alexandrowitsch Besymenski: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Notizen von Martin Bormann. Ein Dokument und sein Verfasser.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1974, ISBN 3-421-01660-7.&lt;br /&gt;
* Martin Bormann jr.: &amp;#039;&amp;#039;Leben gegen Schatten.&amp;#039;&amp;#039; 9., aktualisierte Auflage. Bonifatius Druckerei, Paderborn 2003, ISBN 3-89710-266-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|465|466|Bormann, Martin|[[Karl Buchheim]]|118513583}}&lt;br /&gt;
* [[Israel Gutman]], [[Eberhard Jäckel]], [[Peter Longerich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Piper, München 1998, ISBN 3-492-22700-7 (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, New York NY, 1990, ISBN 0-02-896090-4).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Bormann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 65.&lt;br /&gt;
* [[Guido Knopp]], Andrea Glückert: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Helfer. Täter und Vollstrecker.&amp;#039;&amp;#039; Vollständige Taschenbuchausgabe. Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-15017-5, S. 169&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Volker Koop]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Bormann. Hitlers Vollstrecker.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2012, ISBN 978-3-412-20942-1.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Köpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Bormann. Hitlers brauner Schatten oder die Landschaft der Begierde.&amp;#039;&amp;#039; Mecklenburger Buchverlag, Neubrandenburg 2010, ISBN 978-3-9812309-7-0.&lt;br /&gt;
* [[Jochen von Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sekretär. Martin Bormann: Der Mann, der Hitler beherrschte.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete Neuauflage. F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1987, ISBN 3-7766-1495-1.&lt;br /&gt;
* Paul Manning: &amp;#039;&amp;#039;Martin Bormann – Nazi in Exile.&amp;#039;&amp;#039; Lyle Stuart, Secaucus NJ 1981, ISBN 0-8184-0309-8.&lt;br /&gt;
* [[Albert Speer]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2003, ISBN 3-549-07184-1.&lt;br /&gt;
* [[Gerald Steinacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Nazis auf der Flucht. Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-7065-4026-1 (&amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 26; Zugleich: Habilitationsschrift, Universität Innsbruck 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118513583}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002199}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118513583}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=martin-bormann|Titel=Martin Bormann|Autor=Susanne Eckelmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/martin-bormann/ &amp;#039;&amp;#039;Martin Bormann (1900–1945)&amp;#039;&amp;#039;]. Kurzbiographie auf shoa.de&lt;br /&gt;
* [[Peter Maxwill]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/geschichte/nazi-verbrecher-martin-bormann-auf-der-jagd-nach-hitlers-handlanger-a-947831.html Jagd auf Hitlers Handlanger. Die vielen Leben des Martin Bormann].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[einestages]],&amp;#039;&amp;#039; 6. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [[Mario Niemann]]: [http://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/bormann-martin-und-rudolf-hoess/ &amp;#039;&amp;#039;Bormann, Martin und Rudolf Höß.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Kurt Groenewold]], Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politischen Strafprozesse.&amp;#039;&amp;#039; Online, Stand März 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Bormann, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin Bormann| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bormann, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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