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	<title>Martin Bonhoeffer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:04:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Bonhoeffer&amp;diff=963155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-04T19:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Klaus Anton Bonhoeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1935]] in [[Leipzig]]; † [[5. April]] [[1989]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Sozialpädagoge]] und Heimerziehungsreformer. Er war Teil eines Netzwerkes, in dem sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche legitimiert und verdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Martin Bonhoeffer war der jüngste Sohn von [[Karl-Friedrich Bonhoeffer]] und dessen Frau Margarete von Dohnanyi. Er war ein Neffe von [[Dietrich Bonhoeffer]]. 1954 legte Martin Bonhoeffer in [[Göttingen]] das Abitur ab. Danach absolvierte er ein Praktikum in einem Privatkinderheim für Berliner Fürsorgezöglinge in [[Detmold]]. Die dort gemachten negativen Erfahrungen prägten ihn nach eigener Aussage in Bezug auf seinen späteren Berufswunsch. Dennoch begann er auf Wunsch des Vaters zunächst ein [[Jurastudium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ipp-muenchen.de/ipp/uploads/tuebingen_abschlussbericht_ipp_2023.pdf Pädagogische Nähe und mögliche sexuelle Grenzverletzungen beim Tübinger Verein für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e.V. 1976–1982. Eine Aufarbeitungsstudie. Abschlussbericht]&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 begann er ein einjähriges Praktikum im von [[Andreas Mehringer]] geleiteten [[Münchner Waisenhaus]], das zu dieser Zeit als Musterbeispiel für eine Reform der Anstaltserziehung galt. Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1957 wechselte Martin Bonhoeffer schließlich vollständig zur Pädagogik und studierte im Göttinger Pädagogischen Seminar beim Pädagogen und Psychologen [[Heinrich Roth (Pädagoge)|Heinrich Roth]], dessen Hilfskraft er zeitweise war. Dort lernte Bonhoeffer auch den späteren Leiter der [[Odenwaldschule]] [[Gerold Becker]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Schmoll: &amp;#039;&amp;#039;Bundesweiter Missbrauch&amp;#039;&amp;#039;. [[FAZ]] Nr. 48, 26. Februar 2024, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Studienabschluss erreichte Bonhoeffer nicht und eine begonnene empirisch ausgerichtete Dissertation über die [[Heimerziehung in Deutschland|Heimerziehung in Westdeutschland]] blieb unvollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitungsstudie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde Bonhoeffer Referent beim [[Berliner Senat]] für zentrale Heime (später für Heimplanung) beim Landesjugendamt Westberlin. Dort führte er die Fachaufsicht über die Westberliner Heime und war an der Erarbeitung pädagogischer Modelle beteiligt. Er wirkte federführend am &amp;#039;&amp;#039;Zwischenbericht der Kommission Heimerziehung&amp;#039;&amp;#039; mit. Zugleich betätigte er sich stark sozialpädagogisch und wirkte direkt auf einzelne Heime als auch auf einzelne Jugendliche ein, was nicht zu seinen dienstlichen Aufgaben zählte, aber offenbar geduldet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitungsstudie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;32&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1976 wechselte Bonhoeffer durch Vermittlung von [[Hans Thiersch]] nach [[Tübingen]], um die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Sozialtherapeutischen Wohngruppen&amp;#039;&amp;#039; für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz Brandenburger 30-4-014&amp;quot; /&amp;gt; Hierbei konnte er auf Beziehungen setzen, die er bereits in seiner Göttinger Zeit knüpfte. Bonhoeffer zog gemeinsam mit seiner Mutter in eine der Wohngruppen und lebte dort gemeinsam mit drei Kindern bzw. Jugendlichen. Nach Angaben eines Zeitzeugen vertrat er das Ideal, dass „ein guter Erzieher auch sein Privatleben mit seinen Zöglingen teilt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitungsstudie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonhoeffer trieb die Reform der [[Heimerziehung]] in Deutschland in den Jahren 1969 bis 1982 voran und wies ihr zugleich die Richtung. Von Zeitzeugen wurde ihm zudem wiederholt eine Art von „Nimbus“ oder „natürliche Autorität“ zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitungsstudie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 erlitt Bonhoeffer, gerade 47 Jahre alt, einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte: Er war bis zu seinem Tod 1989 auf Pflege angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwürfe im Zusammenhang mit Pädophilie und sexualisierter Gewalt ==&lt;br /&gt;
2010 erhob ein Schüler im Zusammenhang mit den Missbrauchsskandalen an der [[Odenwaldschule]] auch gegen Bonhoeffer den Vorwurf der [[Sexuelle Belästigung|sexuellen Belästigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/panorama/missbrauch-an-der-odenwaldschule-weiterer-renommierter-paedagoge-im-zwielicht-1634216.html &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch an der Odenwaldschule. Weiterer renommierter Pädagoge im Zwielicht&amp;#039;&amp;#039;.] stern.de, abgerufen am 16. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde der Vorwurf einer [[Pädophilie]] seinerseits von der ehemaligen Heimschülerin der Odenwaldschule und heutigen Film-[[Regisseur]]in Elfe Brandenburger wiederholt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz Brandenburger 30-4-014&amp;quot;&amp;gt;[https://www.taz.de/Regisseurin-ueber-die-Odenwaldschule/!143265/ &amp;#039;&amp;#039;„Becker hat mich regelrecht verfolgt“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Taz]], 30. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem ehemaligen Leiter der Odenwaldschule verband Bonhoeffer eine Freundschaft, deren Intensität nicht zu rekonstruieren ist. Nach Auskunft von Zeitzeugen führten beide regelmäßig lange, meist nächtliche Telefongespräche. Nachgewiesen ist zudem, dass Jugendliche aus Berlin durch Bonhoeffer an die Odenwaldschule vermittelt wurden. Zudem haben Becker und Bonhoeffer mit Jugendlichen Urlaubsfahrten unternommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Beziehung zwischen G. Becker und M. Bonhoeffer: Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitungsstudie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;35&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tübinger [[Kinder- und Jugendhilfe|Jugendhilfeeinrichtung]] mit dem heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;kit Jugendhilfe&amp;#039;&amp;#039;, deren Leitung Bonhoeffer von 1976 bis 1982 innehatte, war von 1991 an nach ihm benannt. Im Jahr 2020 legte die Einrichtung aufgrund der erhobenen Vorwürfe gegen Bonhoeffer dessen Namen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.kit-jugendhilfe.de/einrichtung/entwicklungen-vereinsgeschichte| titel=Vereinsgeschichte &amp;amp; Chronik| werk=kit-jugendhilfe.de| abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.kit-jugendhilfe.de/einrichtung/martin-bonhoeffer-in-der-kritik| titel=Martin Bonhoeffer in der Kritik| werk=kit-jugendhilfe.de| abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 2024 erschienenen Bericht einer Forschungsgruppe der [[Universität Hildesheim]] wird Bonhoeffer als einer der „zentrale[n] Akteure eines Beziehungsgeflechts“ bezeichnet, in dem sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen ausgeübt wurde. Bonhoeffer wird zu einer Gruppe von als „bystander“ bezeichneten Personen gezählt, die „entweder von sexualisierten Übergriffen Kenntnis hatten oder über Wissen verfügten, dass es zu sexualisierten Übergriffen gekommen ist, dieses aber nicht problematisierten“ und „die dazu beitrugen, sexualisierte Gewalt im Zuge von Befreiungsrhetoriken, Neuausrichtungen oder sog. ‚Experimenten‘ zu legitimieren und zugleich zu verdecken“.&amp;lt;ref&amp;gt;Meike S. Baader, Nastassia L. Böttcher, Carolin Ehlke et al.: [https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/bf1500ba-b8ea-4757-8cb2-10f14fc85098/details &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“.&amp;#039;&amp;#039;] Universitätsverlag Hildesheim, Hildesheim 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Gerold Becker nutzte er seine berufliche Position im Rahmen eines Netzwerks, das Heimkinder Päderasten zur Fürsorge anvertraute.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Schmoll: &amp;#039;&amp;#039;Bundesweiter Missbrauch&amp;#039;&amp;#039;. [[FAZ]] Nr. 48, 26. Februar 2024, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist unklar, inwiefern Bonhoeffer selbst pädophile Neigungen hatte oder sexuelle Gewalt ausübte, jedoch hat er „sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern zumindest geduldet, wenn nicht sogar aktiv befördert.“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu: Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitungsstudie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;37&amp;amp;nbsp;ff. Zitat auf S.&amp;amp;nbsp;40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus auf der Hufe.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Sammlung, Heft 1, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungsaufgaben in der Heimerziehung.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Sammlung, Heft 2, 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totale Heimerziehung oder begleitende Erziehungshilfen.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Sammlung, 1967, S. 470–478&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Personale Organisation im Heim – emotionale Desorientierung für Kinder.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Sammlung, Heft 4, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder in Ersatzfamilien: Sozialpädagogische Pflegestellen; Projekte und Perspektive, zur Ablösung von Heimen.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1974 (2.&amp;amp;nbsp;Auflage 1980), ISBN 3-12-921330-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerbrechen die Heime an der modernen Arbeitszeitregelung?&amp;#039;&amp;#039; In: Unsere Jugend, Heft 5, 1977&lt;br /&gt;
* Kommission Heimerziehung, Internationale Gesellschaft für Heimerziehung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischenbericht Kommission Heimerziehung der Obersten Landesjugendbehörden und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Heimerziehung und Alternativen; Analysen und Ziele für Strategien.&amp;#039;&amp;#039; Internationale Gesellschaft für Heimerziehung, Sektion Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt/Main 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerold Becker]], Anne Frommann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Bonhoeffer. Sozialpädagoge und Freund unter Zeitdruck. Pädagogisch-politische Annäherungen an seine aktiven Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Talheimer, Mössingen-Talheim 1996, ISBN 3-89376-022-9.&lt;br /&gt;
* Helga Dill: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ipp-muenchen.de/ipp/uploads/tuebingen_abschlussbericht_ipp_2023.pdf Pädagogische Nähe und mögliche sexuelle Grenzverletzungen beim Tübinger Verein für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e.V. 1976–1982. Eine Aufarbeitungsstudie. Abschlussbericht]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119437511}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kit-jugendhilfe.de/ kit Jugendhilfe] (früher Martin-Bonhoeffer-Häuser)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=https://www.kit-jugendhilfe.de/einrichtung/martin-bonhoeffer-in-der-kritik| titel=Martin Bonhoeffer in der Kritik| werk=kit-jugendhilfe.de| abruf=2021-03-23}}&lt;br /&gt;
* Christian Füller: [https://taz.de/1/zukunft/bildung/artikel/1/missbrauch-mit-system Neuer Bericht zur Odenwaldschule: Missbrauch mit System], [[Die Tageszeitung|taz.de]], 17. Dezember 2010.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Klaus Stifel |url=https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Ich-krieg-mein-Frischfleisch-aus-Berlin-576415.html |titel=Sexuelle Grenzverletzungen: Welche Rolle spielte Bonhoeffer? |werk=[[Schwäbisches Tagblatt]] |datum=2023-02-03 |abruf=2024-04-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119437511|LCCN=nb98020244|VIAF=18031847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bonhoeffer, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (sexueller Missbrauch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychosoziale Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Dietrich Bonhoeffer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bonhoeffer, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bonhoeffer, Martin Klaus Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sozialpädagoge und Heimerziehungsreformer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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