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	<title>Martin Bangemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JFH-52: /* Schriften (Auswahl) */ Sortierung in aufsteigender Folge des Erscheinungsjahres; typografischer Apostroph</title>
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		<updated>2026-04-03T09:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; Sortierung in aufsteigender Folge des Erscheinungsjahres; typografischer &lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F052010-0020, Kiel, FDP-Bundesparteitag, Bangemann.jpg|mini|hochkant|Martin Bangemann, 1977]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Andreas Bangemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1934]] in [[Stadt Wanzleben|Wanzleben]]; † [[28. Juni]] [[2022]] in [[Saint-Vincent-la-Châtre]]&amp;lt;ref&amp;gt;Yves Revert: [https://www.lanouvellerepublique.fr/deux-sevres/commune/saint-vincent-la-chatre/deux-sevres-deces-de-l-ancien-commissaire-europeen-et-ministre-martin-bangemann &amp;#039;&amp;#039;Deux-Sèvres: décès de l&amp;#039;ancien commissaire européen et ministre Martin Bangemann&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;La Nouvelle République&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juli 2022. Abgerufen am 9. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Frankreich]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1984 bis 1988 [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundesminister für Wirtschaft]] und von 1989 bis 1993 [[EU-Kommissar|Europäischer Kommissar]] für den Binnenmarkt bzw. von 1993 bis 1999 für Industriepolitik, Informationstechnik und Telekommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1988 war er Bundesvorsitzender der FDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Martin Bangemann wurde als Sohn eines Schlossermeisters geboren. Er besuchte die Volks- und Mittelschule, verlor bei Kriegsende beide Eltern und kam danach zu einer Pflegefamilie in Ostfriesland. Er lebte ab Dezember 1945 in [[Moordorf (Ostfriesland)|Moordorf]] und ging zunächst zur Oberschule in [[Aurich]]. Seine Jugend verbrachte er in [[Emden]], wo er ebenfalls die Oberschule besuchte. Nach dem Abitur 1955 absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], das er nach dem ersten und zweiten juristischen [[Staatsexamen]] 1962 in München mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor|Dr. jur.]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Fiktionen in Recht und Rechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; beendete. Im Jahr 1964 wurde er in seiner nunmehrigen Heimatstadt [[Metzingen]] als [[Rechtsanwalt]] zugelassen. Im Anschluss war er bis 1984 als Rechtsanwalt in [[Stuttgart]] und Metzingen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unmittelbaren Anschluss an seine politische Karriere ging er 1999 zum spanischen Telekommunikationskonzern [[Telefonica]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/politik/Ex-Bundeswirtschaftsminister-Bangemann-ist-tot-article23431741.html |titel=Ex-Bundeswirtschaftsminister Bangemann ist tot |werk=[[N-tv]] |hrsg=[[RTL Group]] |datum=2022-06-29 |abruf=2022-06-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er am 1. Juli 2000 Mitglied des Vorstands wurde.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Was macht Bangemann&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-484492.html |titel=Was macht eigentlich Martin Bangemann? |werk=&amp;#039;&amp;#039;[[Manager Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=[[Spiegel-Gruppe]] |datum=2007-06-29 |abruf=2022-06-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beurlaubung verließ er Telefonica bereits im Jahr 2001 wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bildstrecke-politiker-a-d-in-ihren-neuen-jobs-1.582360 &amp;#039;&amp;#039;Politiker in der Wirtschaft – Das große Abkassieren&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2001 wurde er Mitglied des Aufsichtsrats der [[Moritz Hunzinger|Hunzinger Information AG]]. Vom Jahr 2001 bis 2007 betrieb er die Ein-Mann-Consulting-Firma MB Consultants.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Was macht Bangemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Bangemann war verheiratet und hatte fünf Kinder. Er starb am 28. Juni 2022 in seinem Haus im französischen [[Département Deux-Sèvres]] im Alter von 87 Jahren an einem [[Herzinfarkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Früherer Bundeswirtschaftsminister Bangemann ist tot |url=https://www.radiobonn.de/artikel/frueherer-bundeswirtschaftsminister-bangemann-ist-tot-1354648.html |werk=[[Radio Bonn/Rhein-Sieg]] |hrsg=Veranstaltergemeinschaft Lokalfunk Bonn/Rhein-Sieg e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2022-06-29 |abruf=2022-06-29 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220629183539/https://www.radiobonn.de/artikel/frueherer-bundeswirtschaftsminister-bangemann-ist-tot-1354648.html |archiv-datum=2022-06-29 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Bangemann engagierte sich im [[Liberaler Studentenbund Deutschlands|Liberalen Studentenbund]] und bei den [[Deutsche Jungdemokraten|Jungdemokraten]]. 1963 trat er in die FDP ein. Von 1969 bis 1974 war er Stellvertretender Vorsitzender und bis 1978 Landesvorsitzender der [[FDP Baden-Württemberg|FDP/DVP]] in [[Baden-Württemberg]]. Von 1974 bis 1975 war er Generalsekretär der FDP. Von 1985 bis 1988 übernahm er den Bundesvorsitz der Partei. Von 1974 bis 1975 und von 1978 bis 1984 war er Mitglied des FDP-Präsidiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1975 und von 1976 bis 1998 war er Mitglied des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]], davon in den Jahren 1990 bis 1996 als Vorsitzender. 1975/76 war er stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1972]] zog Bangemann über die [[Landesliste]] der [[FDP Baden-Württemberg]] erstmals in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. Seit 1973 gehörte er darüber hinaus dem [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] an, damals noch vom Bundestag entsandt. Im Vorfeld der [[Europawahl 1979|ersten Direktwahl des Europäischen Parlaments]] wurde er auf der [[FDP-Bundesvertreterversammlung 1979]] zum Spitzenkandidaten gewählt und gehörte seit der Wahl wieder dem Europäischen Parlament als Abgeordneter an. Deshalb schied er mit Ablauf der achten Legislaturperiode 1980 aus dem Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Parlament war Bangemann von 1979 bis 1984 Vorsitzender der [[Liberale und Demokratische Fraktion|Liberalen und Demokratischen Fraktion]]. Nachdem die FDP bei der [[Europawahl in Deutschland 1984|Europawahl 1984]] an der [[Fünf-Prozent-Hürde]] gescheitert war, schied er aus dem Europa-Parlament aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1987]] war Bangemann erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. Als er Anfang 1989 zur Europäischen Kommission wechselte und sein Mandat aufgab, rückte [[Ingrid Walz]] für ihn nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bangemanns Sekretärin [[Johanna Olbrich]] (alias &amp;#039;&amp;#039;Sonja Lüneburg&amp;#039;&amp;#039;), die für ihn von 1973 bis 1985 arbeitete, war eine Spionin des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=johanna-olbrich|lemma=Olbrich, Johanna|autor=Wolfgang Hartmann|band=2|idNum=2561}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Olbrich arbeitete zunächst für den Berliner FDP-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten [[William Borm]], der seit Ende der 1950er Jahre [[Inoffizieller Mitarbeiter]] (IM) des MfS war. Dann wurde Olbrich für den Generalsekretär [[Karl-Hermann Flach]] tätig und arbeitete schließlich mehr als zehn Jahre lang für Bangemann. Sie wurde 1992 zu einer zweieinhalbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Deliga: [https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/spione-in-frankfurt-im-fadenkreuz-der-stasi-1642475.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 &amp;#039;&amp;#039;Im Fadenkreuz der Stasi&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0317-027, Berlin, Gespräch Honecker, Bangemann.jpg|miniatur|Martin Bangemann (links) mit [[Erich Honecker]] im März 1986]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0907-033, Bonn, Besuch Erich Honecker.jpg|miniatur|[[Besuch Erich Honeckers in der Bundesrepublik Deutschland 1987|Besuch Honeckers in der Bundesrepublik Deutschland]], Mittagessen beim Bundespräsidenten am 7. September 1987. V.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.: Bangemann, Honecker, Weizsäcker, [[Günter Mittag|Mittag]], [[Hans-Jochen Vogel|Vogel]], [[Hans Otto Bräutigam|Bräutigam]], [[Hans-Dietrich Genscher|Genscher]].]]&lt;br /&gt;
1972 kandidierte Bangemann für das Amt des [[Oberbürgermeister]]s von [[Mannheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fdp-bw.de/docs/Bangemann.doc FDP Baden-Württemberg].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Juni 1984 wurde Bangemann als Bundesminister für Wirtschaft in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Kohl]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Anfang 1989 wechselte er als Mitglied in die [[Europäische Gemeinschaft|EG]]-Kommission mit Zuständigkeit für den Binnenmarkt. 1993 wurde er EU-Kommissar für Industriepolitik, Informationstechnik und [[Telekommunikation]]. Dieses Amt behielt er bis zum geschlossenen Rücktritt der [[Europäische Kommission|EU-Kommission]] 1999. In seiner Amtszeit trieb er vor allem die Liberalisierung der Telefonmärkte in Europa voran und trug damit zum Aufbrechen der bisherigen staatlichen Monopole in diesem Bereich bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als EU-Kommissar war Bangemann in [[Brüssel]] für den Kommunikationsbereich zuständig. Der [[Rat der Europäischen Union]] hatte mit Beschluss vom 9. Juli 1999 gegen Bangemann ein Verfahren vor dem [[Europäischer Gerichtshof|Europäischen Gerichtshof]] angestrengt, um ein mögliches dienstliches Fehlverhalten im Zusammenhang mit dessen Wechsel zum [[Telefónica]]-Konzern prüfen zu lassen. Der Rat befürchtete, das diesbezügliche Verhalten Bangemanns würde den Ruf der Kommission als unabhängiges und unparteiisches Gremium gefährden und plädierte auf Aberkennung der Ruhegehaltsansprüche (Rs.T-208/99). Unter anderem nach Bangemanns Zusicherung, sich in der Zeit von Juli 1999 bis Juni 2001 beurlauben zu lassen, bevor er eine dritte Partei bei den EU-Organen vertrete und nachdem sich Bangemann bereit erklärt hatte, die von ihm beim EuGH eingebrachte Klage gegen den Rat (Rs. T-208/99) zurückzunehmen, wurde das Verfahren eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Wechsel eines Kommissionsmitgliedes in ein Unternehmen, dessen Geschäftsfeld zuvor in das Aufgabengebiet des Kommissars fiel, nahm die EU-Kommission zum Anlass, einen [[Verhaltenskodex]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ec.europa.eu/archives/commission_2010-2014/pdf/code_conduct_en.pdf Verhaltenskodex für EU-Kommissare]. Abgerufen am 9. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; nebst [[Ethikkommission]] einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kohl II]] – [[Kabinett Kohl III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1989: Großkreuz des [[Orden des Infanten Dom Henrique|Ordens des Infanten Dom Henrique]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Thomas-Dehler-Preis (Thomas-Dehler-Stiftung)|Thomas-Dehler-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Reinhold-Maier-Medaille]] der [[Reinhold-Maier-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Fiktionen in Recht und Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Jur. Diss., München 1964.&lt;br /&gt;
* mit [[Roland Bieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Direktwahl, Sackgasse oder Chance für Europa? Analysen und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten Europas. Möglichkeiten und Leistungen.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurs ’87. Auf die FDP kommt es an.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart/Herford 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsmarkt der Zukunft. Plädoyer für eine offene Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Busse Seewald, Herford 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steuerpolitik für die 90er Jahre. Plädoyer für den Abbau von Steuern und Subventionen.&amp;#039;&amp;#039; Busse Seewald, Herford 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mut zum Dialog. Wege zur europäischen Industriepolitik.&amp;#039;&amp;#039; Moderne Verlags-Gesellschaft, Stuttgart/München/Landsberg, München 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Integration aus historischer Erfahrung.&amp;#039;&amp;#039; Ein Zeitzeugengespräch mit [[Michael Gehler]]. Bonn 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Rothacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kommissare. Vom Aufstieg und Fall der Brüsseler Karrieren.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2012, ISBN 978-3-8329-7097-0, S. 131–140.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=120084287 |Name=Bangemann, Martin Andreas |NDB-online=1 |Autor=[[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]] |Datum=2025-10-1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120084287}}&lt;br /&gt;
* {{CELEX|31999D0494|EU-Ratsbeschluss zur Einleitung eines EuGH-Verfahrens gegen Martin Bangemann}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|933}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freiheit.org/content/1511-liberale-stichtage-martin-bangemann-wird-75 Liberaler Stichtag] zum 75. Geburtstag von Bangemann des [[Archiv des Liberalismus|Archivs des Liberalismus]] der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freiheit.org/de/deutschland/ein-bekennender-europaeer-zum-tod-von-martin-bangemann Ein bekennender Europäer – Zum Tod von Martin Bangemann]&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, 30. Juni 2022, abgerufen am 9. Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bangemann, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungdemokraten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der FDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender der FDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der FDP Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Europäisches Parlament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Thomas-Dehler-Preises der Thomas-Dehler-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Reinhold-Maier-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bangemann, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bangemann, Martin Andreas (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdB, MdEP, Bundeswirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Wanzleben|Wanzleben]], [[Provinz Sachsen]], [[Preußen]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Département Deux-Sèvres]], [[Nouvelle-Aquitaine]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
	</entry>
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