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	<title>Martin Büsser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:20:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_B%C3%BCsser&amp;diff=357508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emetisch: /* Werke */ R</title>
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		<updated>2025-11-02T14:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; R&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Büsser Ludwigshafen.jpg|mini|hochkant|Martin Büsser (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Büsser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1968]]; † [[23. September]] [[2010]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]] und [[Verleger]] mit Schwerpunkt [[Popkultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büsser studierte [[Komparatistik|Vergleichende Literaturwissenschaft]], [[Kunstgeschichte]] und [[Theaterwissenschaft]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. In den 1980er und 1990er Jahren war er für das [[Punk]]- und [[Hardcore Punk|Hardcore]]-[[Fanzine]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZAP Fanzine|Zap]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, für das er diverse Interviews führte, unter anderem mit [[Henry Rollins]], [[Courtney Love]], den [[Butthole Surfers]], [[Half Japanese]], [[Sonic Youth]], den [[The Flaming Lips]] und [[Nirvana (US-amerikanische Band)|Nirvana]]. Er sorgte innerhalb der Hardcore-Punk-Bewegung für zahlreiche Debatten, weil er den seiner Ansicht nach engstirnigen Musikgeschmack der Szene nicht akzeptierte, sondern auch über Künstler wie [[Heiner Goebbels]] oder [[John Zorn]] schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1990er arbeitete er als freier [[Journalist]] mit den Schwerpunkten [[Popkultur]], [[Musik]], [[Film]], [[Gender Studies]] und zeitgenössische Kunst, unter anderem für &amp;#039;&amp;#039;[[Konkret (Zeitschrift)|konkret]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wochenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Intro (Zeitschrift)|Intro]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Jazzthetik]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Jungle World]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitbegründer und -herausgeber der seit 1995 im Mainzer [[Ventil Verlag]] erscheinenden Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[testcard]]&amp;amp;nbsp;– Beiträge zur Popgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Mit seiner Arbeit als Herausgeber, Autor und Journalist war Büsser einer der letzten Vertreter der sogenannten Poplinken in Deutschland, die in der Tradition u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Diedrich Diederichsen (Kulturwissenschaftler)|Diedrich Diederichsen]], [[Jutta Koether]] und [[Dietmar Dath]] Popkultur einer emanzipatorisch linken Kritik unterziehen. Schwerpunkt seiner Analysen waren jedoch nicht „populäre“ (im Sinne von: massenkulturell rezipierte) Phänomene, sondern avantgardistische Randbereiche von Musik und Film, die nur deshalb noch immer mit dem Begriff des Pop versehen werden, da sie nicht dem traditionellen (Hoch-)Kulturbetrieb entstammen. Obwohl der kritischen Theorie nahestehend, machte sich Büsser in zahlreichen Publikationen dafür stark, die tradierte Trennung von „E“- und „U“-Kultur aufzuheben, da zahlreiche als „U“ klassifizierte Kunst/Musik (z.&amp;amp;nbsp;B. Bands wie [[Black Dice]], Japanther, [[Fuck Buttons]]) ganz in der Tradition modernistisch-avantgardistischer Konzepte stehen und z.&amp;amp;nbsp;B. [[John Cage]] näher sind als all jenem, was seit den 1990ern unter Pop gefasst und rezipiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büsser arbeitete auch als [[Verlagslektor|Lektor]] und Co-Verleger des Ventil Verlags. Er war Mitarbeiter mehrerer Anthologien, unter anderem von &amp;#039;&amp;#039;[[Kursbuch Jugendkultur]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. von SpoKK, 1997), &amp;#039;&amp;#039;Pop und Mythos&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. von Heinz Geuen und Michael Rappe, 2001) und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Text + kritik]] Sonderband: Pop-Literatur&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. von [[Heinz Ludwig Arnold]] und [[Jörgen Schäfer]], 2003). Gleichfalls arbeitete er am &amp;#039;&amp;#039;Neuen Funkkolleg Popkultur&amp;#039;&amp;#039; des Hessischen Rundfunks 1998 mit. 2005 beteiligte er sich am Buch-CD-Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[I Can’t Relax in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; gegen den Pop-[[Nationalismus]] in Deutschland. Büsser gab 2007 die [[Trikont (Label)|Trikont]] erschienene CD &amp;#039;&amp;#039;Sidewalk Songs &amp;amp; City Stories&amp;#039;&amp;#039; mit einer Auswahl an zeitgenössischen Songwritern von [[Low Fidelity|LoFi]]-Underground bis zu [[Anti-Folk]] heraus. Büsser war maßgeblich daran beteiligt, die Antifolk-Szene in Deutschland bekannt zu machen. Bevor [[Kimya Dawson]] durch ihren Soundtrack zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Juno (Film)|Juno]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, machte er durch sein Buch und zahlreiche Zeitungsartikel auf die Bedeutung dieser Musik im Sinne einer neuen, popkulturellen Befindlichkeit Post-9/11 aufmerksam, woraufhin in der [[The New York Times|New York Times]] stand, dass Antifolk zwar bereits in Deutschland mit einem eigenen Buch gewürdigt wurde, in der eigenen Stadt dagegen noch völlig unbekannt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren lag ein Schwerpunkt von Büssers Arbeiten bei Themen aus dem Bereich der [[Gender Studies|Gender]]- und [[Queer Studies]], unter anderem als Herausgeber der „Sex“-Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;testcard&amp;#039;&amp;#039; (2008).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;testcard&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 erschien seine [[Graphic Novel]] &amp;#039;&amp;#039;Der Junge von nebenan&amp;#039;&amp;#039; im [[Verbrecher Verlag]]. Sie handelt von einem Jungen, der in den 1970er Jahren als Sohn zweier Top-Terroristen in der BRD aufwächst und seine schwule Identität entdeckt, während die Eltern damit beschäftigt sind unterzutauchen. Postum erschien 2018 im Ventil Verlag der Reader &amp;#039;&amp;#039;Für immer Pop. Texte, Artikel und Rezensionen aus zwei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039; mit wichtigen Texten Büssers, ediert von [[Jonas Engelmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Julian Weber: &amp;#039;&amp;#039;Feine Sahne Selbstironie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 12. Februar 2018, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büsser war Sänger (Spoken-Word) und Texter der Band &amp;#039;&amp;#039;Pechsaftha&amp;#039;&amp;#039;, die im Juli 2007 ihr letztes Album &amp;#039;&amp;#039;Dick in Frisko&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Außerdem war er auch für das Artwork verantwortlich. Weitere Mitglieder der Band waren Junge von [[EA80]] sowie Musiker von „Klotzs“ und „grafzahl“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 2010 erlag er einer Krebserkrankung. Im April 2023 wurde in [[Mainz-Neustadt]] die ehemalige [[Hans Pfitzner|Pfitznerstraße]] in Martin-Büsser-Straße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audios ==&lt;br /&gt;
* Martin Büsser: [https://web.archive.org/web/20100110040731/http://agqueerstudies.de/martin-busser-geschlechterverhaltnisse-in-der-punk-und-hardcore-szene/ &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterverhältnisse in der Punk- und Hardcore-Szene&amp;#039;&amp;#039;.] Vortrag vom 7. Mai 2008.&lt;br /&gt;
* Martin Büsser: [https://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=27519 &amp;#039;&amp;#039;Von der Avantgarde zur Selbstreferenzialität&amp;#039;&amp;#039;.] Vortrag vom 18. April 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=If the kids are united&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Von Punk zu Hardcore und zurück&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Ein Testcard-Buch&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dreieck&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930559-48-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Antipop&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Essays und Reportagen zur Popmusik der Neunziger&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Ein Testcard-Buch&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dreieck&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930559-45-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Popmusik&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Rotbuch Verlag|Rotbuch]] Taschenbuch 3000&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-434-53502-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Lustmord Mordlust&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Das Sexualverbrechen als ästhetisches Sujet im 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ventil&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930559-57-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Pop Art&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rotbuch Taschenbuch 3022&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-434-53524-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Wie klingt die Neue Mitte?. Rechte und reaktionäre Tendenzen in der Popmusik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ventil&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930559-90-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=On The Wild Side. Die wahre Geschichte der Popmusik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Europäische Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-434-50565-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Black Music&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Testcard&lt;br /&gt;
   |Band=13&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ventil&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-931555-12-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Antifolk. Von Beck bis Adam Green&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ventil&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-931555-93-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Büsser |Hrsg=Andreas Waltner |Titel=Deutsche Kulturbewahrer |TitelErg=Eine Initiative von Unterm Durchschnitt, Conne Island, Beatpunk Webzine, Guess I Was Punk, Propellas und Blackstar Conspiracy |Sammelwerk=I Can’t Relax in Deutschland |Auflage=1. |Verlag=[[unterm durchschnitt]] |Ort=Köln |Datum=2005 |ISBN=3-00-015776-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Büsser, [[Gunnar Schedel]], [[Jean-Luc Dadache]], [[Marvin Chlada]], [[Gerd Dembowski]], [[Michael Schmidt-Salomon]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die neuen Heiligen, Band 2&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Franz Beckenbauer, Dalai Lama, Jenny Elvers und andere Aliens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alibri Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-932710-35-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Junge von nebenan&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Graphic Novel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verbrecher Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940426-40-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Music is my Boyfriend&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Texte 1990–2010&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ventil&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-931555-45-0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emo: Porträt einer Szene.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.) Ventil, Mainz, 2013. ISBN 978-3955750053. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für immer Pop.&amp;#039;&amp;#039; Texte, Artikel und Rezensionen aus zwei Jahrzehnten. Ed. Jonas Engelmann. Ventil, Mainz 2018, ISBN 978-3-95575-093-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120096773}}&lt;br /&gt;
* Martin Büsser: [https://web.archive.org/web/20111016055425/http://www.txt.de/testcard/buesser.html &amp;#039;&amp;#039;Über Testcard und Popkritik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.] Vortrag vom Juli 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* Roger Behrens: [http://www.beatpunk.org/stories/martin-buesser-ist-gestorben/ Nachruf.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Büsser: Music was my Boyfriend&amp;#039;&amp;#039;. [[Zündfunk]] ([[Bayern2]]-Sendung vom 15. Oktober 2011 über das Leben Martin Büssers)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120096773|LCCN=n/99/29578|VIAF=64829249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busser, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Büsser, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emetisch</name></author>
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