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	<title>Martin Assig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Assig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1959]] in [[Schwelm]]) ist ein deutscher Maler, der mit der Technik der [[Enkaustik]] arbeitet. Er war ein Mitglied&amp;lt;ref&amp;gt;gem. JK, &amp;#039;&amp;#039;Berliner Gruppe bei Westernhagen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Kölner Stadtanzeiger]] vom 5./6. November 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; der Berliner Künstlergruppe BOR&amp;lt;ref&amp;gt;Zu BOR gehörten neben Assig die Berliner Künstler Klaus Hoefs, Oliver Öfelein, Jochen Stenschke und Detlef Günther&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Assig wurde 1959 in Schwelm (zwischen [[Hagen]] und [[Wuppertal]]) geboren und studierte von 1979 bis 1985 an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste in Berlin]]. 1983 wurde er mit einer [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] gefördert. Im Jahr 1985 war er [[Meisterschüler]] bei [[Hans-Jürgen Diehl]]. 1986 erhielt er den &amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis der Stadt [[Zweibrücken]] für Malerei&amp;#039;&amp;#039; und 1993 den [[Käthe-Kollwitz-Preis]]. Von 1992 bis 1994 war er Stipendiat der [[Günther-Peill-Stiftung]]. Im Jahr 2000 war er als Gastprofessor an seiner Alma Mater tätig&amp;lt;ref&amp;gt;gem. [https://www.kunstmarkt.com/pagesprz/kunst/_d74067-/show_praesenz.html?_q=%20 Kurzbiografie] bei &amp;#039;&amp;#039;Kunstmarkt.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er lebt und arbeitet in Berlin und im brandenburgischen [[Brädikow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 wurden Assigs Arbeiten in Einzelausstellungen unter anderem im [[Saarlandmuseum]] in Saarbrücken, der [[Kunsthalle zu Kiel]] (1996), dem ehemaligen [[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst|Museum van Hedendaagse Kunst in Gent]] (1997), der [[Hamburger Kunsthalle]] (2000), dem spanischen Nationalmuseum [[Museo Reina Sofía|Reina Sofía]] (2001), dem [[Weserburg Museum für moderne Kunst|Weserburg-Museum]] (2002 und 2005), dem &amp;#039;&amp;#039;Museum Jena&amp;#039;&amp;#039; (2006, 2008 und 2010) sowie in Gruppenausstellungen unter anderem in der [[Akademie der Künste Berlin]], dem &amp;#039;&amp;#039;Gezira Art Center&amp;#039;&amp;#039; in [[Kairo]], der [[Kunstmuseum Basel|Kunstsammlung Basel]] und 2010/11 dem [[Marta Herford]] gezeigt&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Artikel &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.monopol-magazin.de/kalender/termin/20101110/galerie-volker-diehl/Martin-Assig-Beute-und-Berge.html |wayback=20110127175956 |text=Martin Assig &amp;quot;Beute und Berge&amp;quot; }}&amp;#039;&amp;#039; zu einer Assig-Ausstellung auf der Webseite der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Monopol&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DP&amp;quot;&amp;gt;gem. [http://www.doerrie-priess.de/assig/assig.htm Information zum Künstler] auf der Webseite der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Doerrie-Priess&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;gem. einer [http://www.kunstaspekte.de/martin-assig/ Ausstellungsauflistung] bei &amp;#039;&amp;#039;Kunstaspekte.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2022/2023 zeigte das [[Museum Küppersmühle]] in Duisburg eine retrospektive Werkübersicht unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Martin Assig. Weil ich Mensch bin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://museum-kueppersmuehle.de/ausstellung/martin-assig/&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten des Künstlers befinden sich in der [[Bundeskunstsammlung]]&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Information &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kunstaspekte.de/sammlung-zeitgenossischer-kunst-der-bundesrepublik-deutschland/ Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland]&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Kunstaspekte.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem [[Museum of Modern Art]]&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Information zu &amp;#039;&amp;#039;[http://www.moma.org/collection/artist.php?artist_id=28549 The Collection]&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite des &amp;#039;&amp;#039;Museum of Modern Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Städtischen Museen in [[Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;gem. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kunstaspekte.de/wunschbilder-neuerwerbungen-der-kunstsammlung-jena-2010-06/ Wunschbilder. Neuerwerbungen der Kunstsammlung Jena]&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Kunstaspekte.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Die Verwendung der nur noch selten benutzten Maltechnik der [[Enkaustik]] ermöglicht es Assig, Bilder von starker Intensität und einer besonderen Art der Farbigkeit zu schaffen. Mittels der Technik kann die Zusammensetzung und die Dichte des [[Pigment]]s im flüssigen Wachs gesteuert und so die Farbintensität beeinflusst sowie Bildwerke mit leicht reliefartiger Oberfläche erzeugt werden. Assigs Bilder zeigen häufig Körperteile oder Frauen in Korsagen und Kleidern. Die körpereigenen Netzstrukturen der Blut- oder Nervenbahnen scheinen hier nach außen abgebildet zu sein. Symbole und Zeichen werden so zu Strukturen aneinandergereiht, dass sie ornamental oder auch organisch wirken. Dadurch erinnern sie an Zellstrukturen, Wasserwirbel und andere Grundformen der Natur&amp;lt;ref name=&amp;quot;DP&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Es ist schwierig zu unterscheiden, zwischen den inneren Bildern und den Bildern, die man in seinem Leben gesehen hat. Diese  Verknüpfung hat eine hohe Leitfähigkeit für meine Arbeit. Es gibt immer wieder die Vorstellung, unmögliche Bilder zu malen. Bilder sind vollkommen stumm und lassen sich nicht auf Worte zurückführen. Die Dinge, die im Bild abzulesen sind, sind Bekenntnisse und Absichten. Bruchstücke, Dissonanzen, Unvereinbarkeiten sind wichtig. Jegliche Vorstellung von Handlung in Bildern ist mir zuwider. Stillstand, Bildsein. Ich suche die Hermetik. Meine Bilder müssen sich von mir lösen und mir fremd werden.&amp;#039;&amp;#039;| Autor = &lt;br /&gt;
|Quelle= Martin Assig anlässlich der Ausstellung „Sammel-Leidenschaften“ im Museum Weserburg in Bremen, April 2005&amp;lt;ref&amp;gt;gem. {{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://www.kunstverein-reutlingen.de/index.php?option=com_specialcontent&amp;amp;task=view&amp;amp;id=369&amp;amp;Itemid=74 |text=Zitat}} auf der Webseite des &amp;#039;&amp;#039;Kunstvereins Reutlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ref = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Malerei gehören Zeichnungen zu Assigs Werk. Dabei nutzt er häufig bedrucktes oder vorher anderweitig verwendetes Papier. Die Verwendung alter Techniken – wie dem [[Scherenschnitt]] – auch hier, lassen vergangene Zeiten anklingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;DP&amp;quot;/&amp;gt;. Manchmal arbeitet er auch mit Holz&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Alexandra Glanz, &amp;#039;&amp;#039;Eine xylographische Wut. Martin Assig im Kutscherhaus&amp;#039;&amp;#039;, im: [[Tagesspiegel]] vom 15. November 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Assig, Galerie Westernhagen:&amp;#039;&amp;#039; Martin Assig, 11. September bis 8. Oktober 1987&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1987&lt;br /&gt;
* Martin Assig: Tausend Gründe. Herausgegeben von Erik Stephan. Jena: Städtische Museen Jena 2008&lt;br /&gt;
* Martin Assig: St. Paul. 652 Zeichnungen. München: Schirmer/Mosel 2015&lt;br /&gt;
* Martin Assig: Die Großen (St. Paul). München: Schirmer / Mosel 2017&lt;br /&gt;
* Martin Assig: Weil ich Mensch bin. München: Schirmer / Mosel 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Monika Grütters]] über ihren [http://www.art-magazin.de/kunst/15017/radar_monika_gruetters Lieblingskünstler aus der Reihe „Radar“] in der Zeitschrift [[art – Das Kunstmagazin]]&lt;br /&gt;
* Biographie und Ausstellungsliste von Martin Assig [http://www.holgerpriess.com/assig/martin-assig.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11908113X|LCCN=no/92/25490|VIAF=45103883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Assig, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Assig, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwelm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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