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	<title>Martin Andersen Nexø - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:07:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Andersen_Nex%C3%B8&amp;diff=110813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 10. August 2025 um 13:18 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-10T13:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df ps 0000061 Bildnisse - Porträts ^ Künstlerbildnisse - Künstlerporträ.jpg|mini|hochkant|Martin Andersen Nexø in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Andersennekse m.jpg|mini|hochkant|Martin Andersen Nexø]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Manexoe tafel.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am Haus Collenbuschstraße 4 in Dresden, der letzten Wohnstätte von M. A. Nexö.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexø&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Andersen-Nexö&amp;#039;&amp;#039;; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1869]] in [[Christianshavn]], [[Kopenhagen]]; †&amp;amp;nbsp;[[1.&amp;amp;nbsp;Juni]] [[1954]] in [[Dresden]]) war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Andersen stammte aus ärmlichen Verhältnissen, wurde in einem der ärmsten Stadtteile Kopenhagens geboren und fühlte sich zeitlebens der besitzlosen Klasse verbunden. Er war der erste große Vertreter der ab Beginn des 20. Jahrhunderts an Bedeutung gewinnenden [[Arbeiterliteratur]] in Dänemark. Seine Familie zog 1877 nach [[Nexø]] auf der Insel [[Bornholm]]. Dort begann er 1884 eine Lehre als Schuhmacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andersen bildete sich ab 1889 an einer Volkshochschule weiter und begann um diese Zeit, erste Zeitungsartikel zu verfassen. Ende 1893 erkrankte er an [[Tuberkulose]]. Zur Heilung reiste er nach [[Italien]] und [[Spanien]]. Diese und weitere Reisen flossen später in sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Sonnentage&amp;#039;&amp;#039; ein. Wegen eines politisch begründeten Einreiseverbotes nach Italien machte Andersen Nexö am [[Bodensee]] Station und traf dort [[Fritz Mauthner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mauthner berichtet davon in der Widmung der Neuauflage seiner Spinozaschrift von 1906 im Jahr 1921.  [http://philosophiebuch.de/mautspin.htm (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium an der Askov Volkshochschule absolvierte Andersen Nexö 1897 das Lehrerexamen und fand eine Anstellung in [[Odense]]. 1898, im Jahr seiner Heirat mit Margrethe Thomsen, entstand sein erster Zyklus von Erzählungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein vermutlich bekanntestes und meistübersetztes Werk ist &amp;#039;&amp;#039;[[Pelle der Eroberer]]&amp;#039;&amp;#039; (1910), in dem Andersen auch seine eigene Kindheit aufarbeitet und einfühlsam das harte Leben der Bauern, Fischer und Arbeiter seiner Zeit auf der Insel Bornholm beschreibt. Dieser Teil des Romans wurde 1987 vom dänischen Regisseur [[Bille August]] verfilmt und 1988 mit der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] von [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]] und einem [[Oscar]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Der mehrbändige Roman umfasst aber auch das Leben des erwachsenen Pelle, der zum Führer der Sozialdemokraten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 heiratete Andersen Nexø zum zweiten Mal; Margrethe (Grethe) Frydenlund Hansen (1889–1953) war 20 Jahre jünger als er und hatte eine Lehrerinnenausbildung. Nach der Gründung der [[Internationale Arbeiterhilfe|Internationalen Arbeiterhilfe]] 1921 wurde sie in die Leitung der dänischen Sektion gewählt und 1922 als Delegierte zum 4. Weltkongress der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] in Moskau eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Margrethe Frydenlund hatte Andersen Nexø fünf Kinder: Storm, Inge, Oluf, Rolf und Morten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 trat Andersen Nexø gemeinsam mit [[Marie Nielsen]] der [[Socialistisk Arbejderparti]] bei, die sich im selben Jahr mit zwei anderen Parteien zur [[Venstresocialistisk Parti]] zusammenschloss. 1920 benannte sich die Partei in [[Danmarks Kommunistiske Parti]] (DKP) um. Mitte der 1920er Jahre heiratete er zum dritten Mal; Johanna geb. May (1902–1977) gebar ihm drei weitere seiner insgesamt zehn Kinder und wurde auch bis an sein Lebensende seine berufliche Mitarbeiterin.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Wallrabe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johanna Andersen Nexö, geb. May. Ehefrau und Mitarbeiterin von Martin Andersen Nexö.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauenzimmer - Frauen im Zimmer?&amp;#039;&amp;#039; Textsammlung. Stadt Radebeul, Radebeul 2005, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der DKP wurde Andersen 1941 während der [[Dänemark unter deutscher Besatzung|deutschen Besetzung Dänemarks]] verhaftet. 1943 floh er aus dem Gefängnis über [[Schweden]] in die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte Andersen zunächst nach Dänemark zurück. Nach mehreren Reisen in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] siedelte er 1951 auf Einladung des damaligen sächsischen Ministerpräsidenten [[Max Seydewitz]] nach [[Radebeul]] über und ließ sich 1952 schließlich in [[Dresden]]-[[Weißer Hirsch]] nieder. Dort starb er am 1. Juni 1954 im Alter von 84 Jahren. Er wurde auf dem [[Assistenzfriedhof]] in Kopenhagen beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 erhielt Andersen Nexø die Ehrendoktorwürde der [[Universität Greifswald]] sowie der [[Universität Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| zugriff=2020-11-08| kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2021-01-22| offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1953 wurde er zum [[Liste der Ehrenbürger von Dresden|Ehrenbürger der Stadt Dresden]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden wurde nach Nexøs Tod die von ihm bewohnte &amp;#039;&amp;#039;Villa Collenbuschstraße 4&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren 1958–1990 als &amp;#039;&amp;#039;Martin-Andersen-Nexö-Gedenkstätte&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dresdner-stadtteile.de/Nordost/Page10246/Strassen_Weisser_Hirsch/Collenbuschstrasse/collenbuschstrasse.html|text=Collenbuschstraße auf dresdner-stadtteile.de|wayback=20221104134307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Arbeitszimmer und seine Wohnräume im ersten Stock blieben dabei unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Wotte, Siegfried Hoyer |Titel=Stadtführer-Atlas Dresden |Auflage=1 |Verlag=VEB Tourist Verlag |Ort=Berlin/Leipzig |Datum=1978 |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nexø benannt wurden in Dresden das [[Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium]], das [[Jugendheim „Martin Andersen Nexö“]] und der [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]]. Nexø ist ebenfalls Ehrenbürger der Universitäts- und [[Hanse]]stadt [[Greifswald]], in der eine Schule und ein Platz seinen Namen tragen. Greifswald ehrte den Dichter darüber hinaus mit einem unter einer riesigen [[Pappel]] platzierten [[Findling]] auf dem Nexö-Platz, auf dem eine von [[Hans Prütz]] geschaffene Bronzeplakette mit seinem Profil angebracht ist. Das monumentale, denkmalgeschützte [[Kulturhaus Rüdersdorf]] in [[Rüdersdorf bei Berlin]] trägt den Namen des Schriftstellers. Auch in [[Zschopau]], [[Marienberg]], [[Zwickau]] und [[Briesen (Mark)]] wurden Schulen nach ihm benannt. In [[Ilsenburg (Harz)]] trug das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Hotel [[Prinzess Ilse]]&amp;#039;&amp;#039; und spätere Erholungsheim (Abriss 2010) am Eingang zum [[Ilsetal]] seinen Namen, in [[Wilzschmühle]] das Ferienheim des VEB Braunkohlenkombinat Borna. Außerdem wurde schon 1950 der [[Jugendwerkhof]] [[Bräunsdorf (Oberschöna)|Bräunsdorf]] bei [[Freiberg]] nach ihm benannt. Das größte Städtische [[Pflegeheim|Altenpflegeheim]] in [[Leipzig]] trägt ebenfalls seinen Namen. 1954 wurde die Offizin Haag Drugulin in Leipzig zu [[Offizin Andersen Nexö Leipzig|Offizin Andersen Nexö]] (OAN) umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis zu ihrer [[Liquidation|Abwicklung]] 1991 befand sich im [[Schloss Siebeneichen]] in [[Meißen]] die &amp;#039;&amp;#039;Fachschule für Klubleiter „Martin Andersen Nexö“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Nexös in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Elisabeth Angermann|Anna-Elisabeth Angermann]]: Martin Andersen Nexö (1952, Kreidezeichnung)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Harald Isenstein]]: Martin Andersen Nexö (1938, Lithografie)&lt;br /&gt;
* [[Magdalene Kreßner|Magdalene Kressner]]: Martin Andersen Nexö (Porträtbüste, Bronze; Stadtmuseum Dresden ?)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj30116991/mi10124e06/?part=0 |titel=Martin-Andersen-Nexö-Büste {{!}} Kreßner, Magdalene {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Löhner]]: Martin Andersen Nexö (um 1952; Denkmal, Bronze auf Granitsockel; Dresden, vor dem [[Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André; Löhner Rous |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70255461/df_hauptkatalog_0259182 |titel=Kretschmerstraße; Martin-Andersen-Nexö-Denkmal |datum=1952 |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Nehmer]] (1938, Öl; Stadtmuseum Dresden)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Friedrich Rogge]]: Martin Andersen Nexö (Porträtbüste)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter; Rogge Möbius |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70255456/df_hauptkatalog_0132487 |titel=Bildnisbüste Martin Andersen Nexö |datum=1956-04 |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rudolph (Maler)|Wilhelm Rudolph]]: Porträt Martin Andersen Nexö (1952, Öl, 100 × 86 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1271959, S. 821 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emil Stumpp]]: Porträt des Schriftstellers Martin Andersen Nexø (1927 ?, Kreidelithografie)&lt;br /&gt;
* Irina [[Irena Rüther-Rabinowicz|Zimmermann-Rabinowicz:]] Porträt Martin Andersen Nexö (1952, Öl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== In dänischer Originalsprache ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Det bødes der for&amp;#039;&amp;#039;, 1899 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Sühne&amp;#039;&amp;#039;, 1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En Moder&amp;#039;&amp;#039;, 1900 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Eine Mutter&amp;#039;&amp;#039;, 1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familien Frank&amp;#039;&amp;#039;, 1901 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Frank&amp;#039;&amp;#039;, 1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dryss&amp;#039;&amp;#039;, 1902 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;[[Überfluss (Roman)|Überfluss]]&amp;#039;&amp;#039;, 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelle erobreren&amp;#039;&amp;#039;, 1906–10 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Pelle der Eroberer&amp;#039;&amp;#039;, ab 1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ditte menneskebarn&amp;#039;&amp;#039;, 1917–21 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Ditte Menschenkind&amp;#039;&amp;#039;, ab 1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Midt i en Jærntid&amp;#039;&amp;#039;, 1929 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Im Gottesland&amp;#039;&amp;#039;, 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erindringer&amp;#039;&amp;#039;, dänisch erschien das Werk ursprünglich in 4 Bänden unter eigenen Titeln (1932, 1935, 1937 und 1939, dt.: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, 1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morten hin Røde&amp;#039;&amp;#039;, 1945 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Morten der Rote&amp;#039;&amp;#039;, 1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den fortabte Generation&amp;#039;&amp;#039;, 1948 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Generation&amp;#039;&amp;#039;, 1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeanette&amp;#039;&amp;#039;, 1957 (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Jeanette&amp;#039;&amp;#039;, 1958; unvollendet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In deutscher Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märchen der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. J. Ladyschnikow Verlag, Berlin 1913 (Übertragung [[Alexander Stein (Journalist)|Alexander Stein]]) &amp;#039;&amp;#039;[[Überfluss (Roman)|Überfluß]]&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Hermann Kiy, Langen-Müller, München 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ditte Menschenkind.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Hermann Kiy, Dietz Verlag, Berlin 1948. Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-7466-5123-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pelle der Eroberer]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kindheit&amp;#039;&amp;#039;. Übers. [[Margarete Steffin]], [[Bertolt Brecht]], JHW Dietz Nachf., Berlin 1. Aufl. 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Übers. [[Ernst Harthern]], Dietz, Berlin 1. Aufl. 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morten der Rote. Erinnerungsroman.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 4. Aufl. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Frank.&amp;#039;&amp;#039; 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sühne.&amp;#039;&amp;#039; Der Bücherkreis, Berlin 1925. (Einbandentwurf: [[Hans Windisch (Fotograf)|Hans Windisch]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Passagiere der leeren Plätze. Ein Buch in 14 Erzählungen und einem Vorspiel&amp;#039;&amp;#039;. Mit 12 Zeichnungen von George Grosz. Der Malik-Verlag Berlin/Halensee 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Puppe&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Ellen Schou, Dietz, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zugvögel&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Ellen Schou, Insel-Verlag, Leipzig 1957 ([[Insel-Bücherei]] 584).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegender Sommer&amp;#039;&amp;#039;. Übers. Ellen Schou, Aufbau-Verlag, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überfluss.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek. ISBN 3-499-40025-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnentage. Reisebilder aus Andalusien.&amp;#039;&amp;#039; (Reiseberichte aus Italien u. Spanien; Aufbau-Ausgabe, Berlin 2000 mit UT &amp;#039;&amp;#039;...aus dem Süden.&amp;#039;&amp;#039;) Georg Merseburger, Leipzig 1909, häufige Neuaufl.&lt;br /&gt;
** Auszug: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Zigeuner]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. Emilie Stein. In Adalbert Keil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Volk der Nacht. Zigeunergeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: Goldmanns Gelbe TB #1614. München 1964. (Anthologie) S.&amp;amp;nbsp;12–24.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bornholmer Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin, Weimar 3. Aufl. 1991, ISBN 3-351-00560-1. (erstmals 1906)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelausgaben&amp;#039;&amp;#039;, Berlin (Dietz) 1946–1962 (21 Bände)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelbänden&amp;#039;&amp;#039;, Berlin und Weimar (Aufbau) 1966–1979 (10 Bände)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfilmungen ===&lt;br /&gt;
* 1946: [[Ditte – ein Menschenkind]] (&amp;#039;&amp;#039;Ditte menneskebarn&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: [[Bjarne Henning-Jensen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Lotterieschwede]] – Regie: [[Joachim Kunert]]&lt;br /&gt;
* 1985: Pelle der Eroberer (TV) – Regie: [[Christian Steinke]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Pelle, der Eroberer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pelle erobreren&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: [[Bille August]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. K. Nicolaisen: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö, Eine literarische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; Oskar Wöhrle Verlag, Konstanz 1923.&lt;br /&gt;
* Svend Erichsen: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexø.&amp;#039;&amp;#039; H. Hirschsprungs Forlag, Kopenhagen 1938.&lt;br /&gt;
* Walter Berendsohn: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexös Weg in die Weltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* [[Max Zimmering]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* Børge Houmann: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexø, bibliografi – med indledning og biografiske noter pa dansk og tysk.&amp;#039;&amp;#039; Forlaget Sirius, Arhus 1961.&lt;br /&gt;
* Franz Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö. Sein Leben in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1963.&lt;br /&gt;
* Max Zimmering: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö, Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* Walter Berendsohn: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö als Dichter und Mensch.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Martin-Andersen-Nexö-Gedenkstätte, Dresden o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexö, Zum 110. Geburtstag und 25. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; Stadt- und Bezirksbibliothek, Dresden 1979.&lt;br /&gt;
* Børge Houmann: &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexø og hans samtid 1869–1919, ~ 1919–1933, ~ 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Martin Andersen Nexö und seine Zeit, umfassende Biographie) [[Gyldendal]], Kopenhagen 1981.&lt;br /&gt;
* Faith und Niels Ingwersen: &amp;#039;&amp;#039;Quest for a Promised Land: The Works of Martin Andersen Nexø.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, Westport/London 1984, ISBN 0-313-24469-3.&lt;br /&gt;
* Henrik Yde: &amp;#039;&amp;#039;Det grundtvigske i Martin Andersen Nexø&amp;#039;s liv.&amp;#039;&amp;#039; (Das Grundtvigsche Element im Leben Martin Andersen Nexös) [[Dissertation]]. 2 Bände. Windrose, Kopenhagen 1991, ISBN 87-7456-405-6.&lt;br /&gt;
* Aldo Keel: &amp;#039;&amp;#039;Der trotzige Däne Martin Andersen Nexø. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-7466-2051-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502816}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118502816}}&lt;br /&gt;
* Fritz Mauthner: [http://www.philosophiebuch.de/mautspin.htm &amp;#039;&amp;#039;Spinoza&amp;#039;&amp;#039;]. In: philosophiebuch.de (mit einem Brief Mauthners an Andersen Nexø)&lt;br /&gt;
* [http://nemesis.marxists.org/nexoe-die-passagiere-der-leeren-plaetze1.htm Martin Andersen Nexø: &amp;#039;&amp;#039;Die Passagiere der leeren Plätze&amp;#039;&amp;#039;]. In: marxists.org&lt;br /&gt;
* Eintrag über [http://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon/andersen-nex%C3%B8-martin &amp;#039;&amp;#039;Martin Andersen Nexø&amp;#039;&amp;#039;]. In: litkult1920er.aau.at (Projekt der Universität Klagenfurt)&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/25046 Martin-Andersen-Nexø-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Manfred Orlick: [http://literaturkritik.de/id/19346 &amp;#039;&amp;#039;Pelle der Eroberer – Zum 60. Todestag von Martin Andersen Nexö&amp;#039;&amp;#039;]. In: literaturkritik.de, Ausgabe 7/2014&lt;br /&gt;
* [https://www.bornholm-ferien.de/martin-andersen-nexo-museum.php &amp;#039;&amp;#039;Martin-Andersen-Nexø-Museum Bornholm&amp;#039;&amp;#039;]. In: bornholm-ferien.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502816|LCCN=n/79/104386|NDL=00462278|VIAF=42041948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andersen Nexo, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin Andersen Nexø| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Dänisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Danmarks-Kommunistiske-Parti-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Revolutionären Syndikalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bornholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andersen Nexø, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Andersen Nexö, Martin; Andersen, Martin (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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