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	<title>Martin Aichinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-15T13:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hinrichtung Martin Aichingers.png|miniatur|hochkant=1.5|Hinrichtung des Martin Aichinger, genannt Laimbauer, und weiterer sechs Anführer am [[Hauptplatz (Linz)|Linzer Hauptplatz]] (Zeichnung von [[Wenzel Hollar]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Aichinger.jpg|miniatur|Hinrichtung des Martin Aichinger, genannt Laimbauer – [[Zinnfigur]]en-[[Diorama]] aus dem [[Schloss Peuerbach#Bauernkriegsmuseum|Peuerbacher Bauernkriegsmuseum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Aichinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[vulgo]] &amp;#039;&amp;#039;Laimbauer&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1592]] in Steining, [[Luftenberg an der Donau]]; † [[20. Juni]] [[1636]] in [[Linz]]), war ein [[Protestantismus|protestantischer]] [[Prädikant]], [[Mystiker]] und [[Bauernkrieg]]sführer der &amp;#039;&amp;#039;Machländischen Bauernbewegung&amp;#039;&amp;#039; in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Martin Aichinger führte von 1632 bis 1636 einen religiös und sozial motivierten regionalen [[Aufstand|Volksaufstand]] in der [[Riedmark]] an. Etwa 300 [[Rebell|Aufständische]] unter der Führung von Martin Aichinger wurden durch Truppen der [[Geschichte Oberösterreichs|Oberösterreichischen Stände]] bei der Kirche auf dem Frankenberg, Gemeindegebiet [[Langenstein (Oberösterreich)|Langenstein]], eingekesselt und großteils niedergemacht. Martin Aichinger und seine engsten Getreuen wurden daraufhin am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1636 auf dem Hauptplatz der Stadt Linz an der Donau in einer groß angelegten öffentlichen Hinrichtung [[Enthauptung|enthauptet]] und [[Vierteilung|gevierteilt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kult und theologisches Konzept ==&lt;br /&gt;
Martin Aichinger wurde nach dem Ende der [[Oberösterreichischer Bauernkrieg|&amp;#039;&amp;#039;Großen Bauernkriege&amp;#039;&amp;#039;]] um 1626 als [[Protestantismus|Protestant]] von seinem Hof – dem ehemaligen Laimbauerngut – in der Ortschaft Steining in der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Burg Luftenberg]] vertrieben. Er entwickelte ein eigenes [[Theologie|theologisches]] Modell, in welchem sich der Geist des [[Frühes Mittelalter|frühen Mittelalters]], [[Magie|magische]] Traditionen, urtümliche [[Folklore|Volksüberlieferung]] und [[Puritanismus|puritanisches Christentum]] durchdrangen. Nach eigenen Angaben erhielt er zuerst durch einen [[Engel]] und später durch Gott den Vater selbst den Auftrag, die zu seiner Zeit bereits wieder zu einem guten Teil [[Rekatholisierung|rekatholisierten]] Bauern wieder zu bekehren und für den [[Protestantismus]] zurückzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Aichinger erfuhr sich in seinen Offenbarungen und [[Mystik|mystischen]] Erfahrungen siebenmal über den Wolken, wo [[Gott der Vater]] zu ihm herabgesprochen und ihm Aufträge erteilt habe, und siebenmal am Himmelstor, als er die [[Seele]]n Verstorbener in ihre [[Jenseits|jenseitigen]] Aufenthaltsorte begleitete. Seinen Anhängern gab er zu verstehen: &amp;#039;&amp;#039;Merket Euch wohl, dass ich dazu verwendet bin, die Seelen in den Himmel zu führen oder in die Hölle zu schmeißen&amp;#039;&amp;#039;. Aichinger reichte den Teilnehmern seiner religiösen Versammlungen [[Weihwasser|geweihtes Wasser]] wie in einem [[Sakrament]] zum Trinken oder markierte zum Schutz seiner Anhänger Zauberkreise mit geweihtem Wasser an den Versammlungsorten oder Lagerstätten. Er verfasste für diese Zusammenkünfte auch eigene Liedertexte, wobei die folgende, endzeitliche Strophe eine der meistgesungenen war: &amp;#039;&amp;#039;Herzlich tut mich verlangen nach einem seligen End, weil ich bin umfangen von Trübsal und Elend.&amp;#039;&amp;#039; Von seinen Anhängern wurde er auch als [[Prophetie|Prophet]] und [[Zauberer]] wahrgenommen. Die [[Zahlensymbolik|heiligen Zahlen]] des Laimbauern waren: 3, 7, 12 und 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laimbauer predigte im Frühjahr 1632 zuerst in geheimen Versammlungen im Raum [[Freistadt]] und mahnte seine Landsleute angesichts des bald erwarteten [[Jüngstes Gericht|jüngsten Gerichtes]] zu einem sittenstrengen Leben, einer gewissenhaften Kindererziehung und zu einer verantwortungsvollen Wirtschaftsführung. Ab 1635 unternahm Aichinger mit seinen Anhängern, aus dem Raum Freistadt kommend, offene [[Ritual|rituelle]] [[Prozession]]en mit bis zu 700 Teilnehmern quer durch die Riedmark in den Raum Luftenberg und [[St. Georgen an der Gusen]]. Diesen, durch [[Trommel]]schlag, [[Pfeifen]] und [[Violine|Geigenmusik]] begleiteten Prozessionen, schritten bis zu 60 mit [[Feuerwaffe]]n ausgestattete Getreue mit einer wimpelartigen Sturmfahne voran. Dann folgte der Laimbauer in Grün gekleidet mit einem weißen Hut mit roter Feder und seinem eigenen quadratischen [[Feldzeichen]], hinter ihm seine weiteren Anhänger. Sowohl die [[Fahne (Heraldik)|Sturmfahne]] als auch sein Feldzeichen waren mit [[Universum|kosmischen]] Sonnen- und Sternsymbolen, magischen Zahlen- und Buchstabenkombinationen und dem Fahnenspruch &amp;#039;&amp;#039;DAS WALT GOTT VATER, SOHN, HEILIGER GEIST, DER UNS DEN WEG ZUM HIMMEL WEIST&amp;#039;&amp;#039; ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vernichtung der machländischen Bauernbewegung: Schlacht auf dem Frankenberg ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Schlacht auf dem Frankenberg}}&lt;br /&gt;
Bereits am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1632 beauftragte der [[Liste der Statthalter, Präsidenten und Landeshauptleute in Oberösterreich|Landeshauptmann des Landes ob der Enns]] den [[Bürgermeister#Österreich|Bürgermeister]] und den [[Stadtrat|Rat]] der Stadt Freistadt, des Laimbauern habhaft zu werden und ihn nach Linz zu bringen, was nicht gelang, weil Martin Aichinger spurlos verschwunden war. Als Aichinger zu [[Georgstag|Georgi]] 1635 eine seiner Prozessionen durchführte und am 27.&amp;amp;nbsp;April 1635 bei Gusen von den landständischen Truppen militärisch angegriffen wurde, konnte er diese mit seinen Getreuen ein erstes Mal abwehren und mit seinem Gefolge untertauchen. Um [[Martinstag|Martini]] 1635 zog er mit einigen Getreuen zum Trotz seiner Verfolger geisterartig in weißen Gewändern und mit seinem Feldzeichen durch die Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenberg church ruin.JPG|miniatur|Diese Mauer der ehemaligen [[Kirchenruine Frankenberg|Kirche auf dem Frankenberg]] ist Teil eines Denkmales für die niedergemetzelten Anhänger des „Laimbauern“.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aichinger zu [[Pfingsten]] 1636 eine weitere, offene Prozession durchführte, mobilisierten die Landstände gegen Aichingers machländische Bauernbewegung ein Heer von 2700 Soldaten, dessen Vorhut Aichinger bei [[Neumarkt im Mühlkreis]] erneut schlagen konnte. Zwei Tage später konnte Aichinger bei Gusen einen weiteren Angriff der landständischen Truppen erfolgreich abwehren. Daraufhin zog er sich mit etwa 300 Getreuen, Frauen und Kindern in den Weiler auf dem [[Frankenberg (Gemeinden Langenstein, Ried)|Frankenberg]] (heute Gemeinde Langenstein) zurück und hisste auf dem Turm der damals bereits sehr baufälligen Kirche auf dem Frankenberg eine seiner weißen Fahnen. Aichinger und seine Getreuen glaubten dort auch fest an die Unterstützung durch ein mythisches Heer von 60.000 Soldaten unter Führung von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]], als der Hauptmann des Landes ob der Enns, Graf [[Kuefstein]], am späten Nachmittag des [[Pfingstmontag]]s 1636 seinem Kommandanten, Graf Kaspar von [[Starhemberg]], den Befehl zum Angriff gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schlacht auf dem Frankenberg dauerte etwa drei Stunden und konnte von den landständischen Truppen nur gewonnen werden, weil Graf Kuefstein alle Häuser der Ortschaft Frankenberg niederbrennen ließ und schließlich auch die Kirche auf dem Frankenberg („Frankenberger Kircherl“), in welche sich Laimbauer und seine Anhänger geflüchtet hatten, niederbrannte. Sie endete in einem in der österreichischen Geschichte beispiellosen [[Massaker|Gemetzel]], in dem bei der Kirche auf dem Frankenberg bis zehn Uhr abends nahezu alle Getreuen des Laimbauer einschließlich Frauen und Kinder getötet wurden. Die wenigen, vom [[Scharfrichter]] von Linz in den Leichenhaufen bei der Kirche gefundenen Überlebenden wurden wie Vieh nach Linz getrieben, wo über Martin Aichinger ein [[Schauprozess]] eröffnet wurde. Laimbauer, sein vierjähriger Sohn und sechs seiner Getreuen wurden in einer groß angelegten öffentlichen Hinrichtung auf dem [[Hauptplatz (Linz)|Linzer Hauptplatz]] zuerst mit glühenden Zangen gezwickt, dann [[Enthauptung|enthauptet]], [[Vierteilung|gevierteilt]] und die Leibesviertel zu Abschreckung öffentlich aufgesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein prominenter Zeuge dieser brutalen Hinrichtung war der durchreisende englische Diplomat [[Thomas Howard, 21. Earl of Arundel|Thomas Howard]] Earl of Arundel, dessen Sekretär und Begleiter [[William Crowne]] ein authentischer Reisebericht (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Blutiger Sommer. Eine Deutschlandreise im Dreißigjährigen Krieg]]&amp;#039;&amp;#039;) mit einem [[Kupferstich]] zu dieser Hinrichtung zu verdanken ist. Die beiden erhalten gebliebenen Fahnen des Laimbauern zählen zu den bedeutenden [[Überrest|Relikten]] aus den [[Oberösterreichischer Bauernkrieg|Oberösterreichischen Bauernkriegen]] im [[Oberösterreichische Landesmuseen|Oberösterreichischen Landesmuseum]]. Auch eine erhalten gebliebene Mauer der ehemaligen Kirche auf dem Frankenberg ist dem Gedenken an die brutale Vernichtung der Anhänger Martin Aichingers gewidmet. Dieser Mauerrest wurde im Jahre 1978 durch den Service-Club &amp;#039;&amp;#039;Round Table 2 Linz&amp;#039;&amp;#039; in das &amp;#039;&amp;#039;[[Bauernkriegsdenkmal Frankenberg]]&amp;#039;&amp;#039; eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption im 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass der Linzer Realschüler [[Adolf Hitler]] sich um 1903 mehrere Tage in St. Georgen an der Gusen einquartierte, um auf eigene Faust ferne Erinnerungen an diese Schlacht in der lokalen Bevölkerung zu erforschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Kubizek]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hitler, Mein Jugendfreund&amp;#039;&amp;#039;. [[Leopold Stocker Verlag]], Graz, 2002. S. 35. ISBN 3-7020-0971-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in St. Georgen wirkende Lehrer [[Eduard Munninger]] verarbeitete um 1935 diese [[Tragödie]] im [[Blut-und-Boden-Literatur|Blut-und-Boden-Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Die Beichte des Ambros Hannsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Munninger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Beichte des Ambros Hannsen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Blut und Boden. Goslar, 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt dafür 1937 den Deutschen Literaturpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Burgstaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Oberösterreichische Bauernkrieg (1632–1634) in historischer und volkskundlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Memoriam [[Jorge Dias|Antonio Jorge Dias]].&amp;#039;&amp;#039; Separata do Vol. II. Lisboa 1974, S. 79–101.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|418|419|Der Laimbauer|Ernst Burgstaller|136240585}}&lt;br /&gt;
* Ernst Burgstaller: &amp;#039;&amp;#039;Martin Laimbauer und seine machländische Bauernbewegung 1632–1636&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstjahrbuch der Stadt Linz 1973&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1974, ISBN 3-7031-0395-7, S. 3–30.&lt;br /&gt;
* Round Table 2 Linz. &amp;#039;&amp;#039;Bauernkriegsdenkmal Frankenberg&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zum Serviceprojekt des Round Table 2. Linz, 1978&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilflingseder]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Laimbauer und die Unruhen im Machlandviertel 1632 bis 1636.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Linz 1959, {{ISSN|0259-4145}}, S. 136–208, {{OoeGeschichte|pdf=mooela 06 0136-0146.pdf|name=S. 136–146}}, {{OoeGeschichte|pdf=mooela 06 0147-0156.pdf|name=S. 147–156}}, {{OoeGeschichte|pdf=mooela 06 0157-0181.pdf|name=S. 157–181}}, {{OoeGeschichte|pdf=mooela 06 0182-0208.pdf|name=S. 182–208}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136240585|VIAF=80620094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aichinger, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich ob der Enns 1490–1784)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synkretismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1636]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Luftenberg an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Georgen an der Gusen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aichinger, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Laimbauer&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bauernkriegsführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1592&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luftenberg an der Donau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1636&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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