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	<title>Martin-Gropius-Bau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:59:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin-Gropius-Bau&amp;diff=390219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Till.niermann: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin-Gropius-Bau&amp;diff=390219&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T20:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Gebäude in Berlin. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Martin-Gropius-Bau (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Martin-Gropius-Bau&lt;br /&gt;
| BILD             = Gropius Bau Berlin 1.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE      = 270px&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Ansicht von Nordwesten&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = [[Martin Gropius]], [[Heino Schmieden]]&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = [[Magistrat von Berlin]]&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = [[Neorenaissance]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1877–1881&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 52/30/23/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13/22/55/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BE&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = &lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| NEBENBOX = ja&amp;lt;!-- unterdrückt die doppelte koordinatenanzeige--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin-Gropius-Bau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gropius-Bau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (offizielle Schreibweise der Veranstalter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gropius Bau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ist ein Ausstellungshaus im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]], das große temporäre Ausstellungen beherbergt. Das Gebäude in der [[Niederkirchnerstraße]]&amp;amp;nbsp;7 steht unmittelbar an der Grenze zum Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] und befand sich bis 1990 direkt an der [[Berliner Mauer]] auf [[West-Berlin]]er Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach seinem Architekten [[Martin Gropius]] benannte Bau gehört zu den bedeutendsten Museumsbauten Deutschlands aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er wurde 1881 eröffnet und beherbergte ursprünglich das [[Kunstgewerbemuseum Berlin]]. Seit 2001 betreiben die [[Berliner Festspiele]] den Gropius-Bau im Auftrag der [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien]]. Verantwortlich für die Ausstellungen sind die jeweiligen Veranstalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Errichtet wurde der Bau 1877–1881 nach Plänen und unter Leitung der Architekten [[Martin Gropius]]  (einem Großonkel des [[Bauhaus]]-Gründers [[Walter Gropius]]) über dessen Tod 1880 hinaus und seinem gleichberechtigten Partner in der Architekten-Sozietät Gropius&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Schmieden [[Heino Schmieden]] im Stil der [[italien]]ischen [[Renaissance]]. Von den im engen inhaltlichen und örtlichen Zusammenhang entstandenen weiteren [[Museum|Museen]] wie dem [[Museum für Völkerkunde]], die auch als &amp;#039;&amp;#039;Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden, blieb es alleine erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baudenk&amp;quot;&amp;gt;{{LDLBerlin|09031246|Baudenkmal eh. Kunstgewerbe-Museum mit Unterrichtsanstalt und Bibliothek}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative zum Bau ging von dem 1867 gegründeten Verein &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gewerbemuseum&amp;#039;&amp;#039; aus, in dem auch Gropius Mitglied war. Konzipiert für das Berliner [[Kunstgewerbemuseum Berlin|Kunstgewerbemuseum]] mit Bibliothek und angeschlossener [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt]], beherbergte das Gebäude ab 1922, nach dem Umzug des Kunstgewerbemuseums in das [[Berliner Schloss]], das Museum für Vor- und Frühgeschichte sowie die [[Museum für Asiatische Kunst (Berlin)|Ostasiatische Kunstsammlung]] und in einem östlich daneben errichteten Bauwerk eine Kunstgewerbeschule. Hier konnten junge Menschen das Schnitzen oder Schreinern erlernen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1940|5131|Prinz-Albrecht-Straße 7|Teil=Teil 4 |Seite=693 |Kommentar=Museum für Vor- und Frühgeschichte, Ostasiatische Kunstsammlung, Staatliche Kunstbibliothek; im Haus wohnten ein Hausinspektor, der Museumsaufseher und ein Maschinenmeister}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriff]] des [[Berliner Innenstadt|Berliner Stadtzentrums]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlitt der Museumsbau 1945 starke Zerstörungen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/haus/ueber-uns/start.html |titel=Gropius Bau |hrsg=Berliner Festspiele |sprache=de |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Abriss der Ruine nach Kriegsende schien unvermeidbar. Die Intervention von [[Walter Gropius]] stoppte das Vorhaben und führte schließlich dazu, dass das Gebäude 1966 unter [[Denkmalschutz]] gestellt wurde und den Namen seines Hauptarchitekten erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baudenk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:19861109a Niederkirchnerstraße.jpg|mini|Zustand 1986: die Berliner Mauer zwischen dem Martin-Gropius-Bau in West-Berlin (rechts) und dem [[Preußischer Landtag (Gebäude)|Preußischen Landtag]] in [[Ost-Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiederaufbau begann 1978 unter Leitung des Architekten [[Winnetou Kampmann]] und seiner Ehefrau [[Ute Weström]]. Da die [[Berliner Mauer]] direkt vor dem Hauptportal verlief, wurde der Zugang auf die südliche Rückseite verlegt. Außerdem bauten sie im zweiten Obergeschoss [[Galerie (Architektur)|Galerien]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/zum-tode-des-berliner-architekten-winnetou-kampmann-stadtplaner-und-kunstfoerderer-16693480 &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode des Berliner Architekten Winnetou Kampmann – Stadtplaner und Kunstförderer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Februar 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, 2006, ISBN 3-422-03111-1, S.&amp;amp;nbsp;303–305.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch während der Bauarbeiten wurde das Haus 1981 mit einer [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]]-Ausstellung neu eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten mit Bundesmitteln erfolgten nach dem [[Mauerfall]] und nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]], zwischen 1998 und 2000. Dabei wurde die ursprüngliche Eingangssituation auf der Nordseite wiederhergestellt. Außerdem erhielt das Gebäude eine zeitgemäße Klimatisierung der Ausstellungsräume im Erd- und 1.&amp;amp;nbsp;Obergeschoss. Die Planung des Umbaus lag in den Händen der Architektengemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Hilmer &amp;amp; Sattler und Albrecht|Hilmer &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Sattler und Albrecht]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Volkhausen und Lubkoll&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wurde das Haus mit einer Ausstellung zur 50-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2010 und 2012 wurden im Zuge des [[Konjunkturpaket II|Konjunkturpaketes&amp;amp;nbsp;II]] des Bundes notwendige Sanierungen und Modernisierungen ermöglicht. Zu den Arbeiten gehörten unter anderem die Klimatisierung der Ausstellungsräume im zweiten Obergeschoss, die Sanierung der Fassade, der Einbau eines weiteren Personenaufzuges zur verbesserten [[Barrierefreiheit|barrierefreien]] Zugänglichkeit aller Etagen und die Installation einer [[Photovoltaikanlage]] auf dem Dach. Die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten wurden vom Berliner Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Pitz &amp;amp; Hoh&amp;#039;&amp;#039; geplant und in der Ausführung begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-der-1000-orte.de/bauwerke/bauwerk/martin-gropius-bau |titel=Martin-Gropius-Bau |werk=museum-der-1000-orte.de |hrsg=Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Hi-Flyer Sept14 views03.jpg|mini|Luftaufnahme aus dem [[HiFlyer]] Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Antritt im Februar 2018 ließ die damalige Direktorin in Absprache mit den Kulturverantwortlichen im [[Hof (Architektur)|Lichthof]] an allen vertikalen Glasflächen die Sonnenschutzfolien entfernen, sodass nun wieder viel Tageslicht hineingelangt. Rechts des Eingangsbereiches wurde im ehemaligen Lehrsaal und jetzigem Ausstellungsraum nach der Idee der Direktorin das neue Projekt &amp;#039;&amp;#039;Artists in Residence&amp;#039;&amp;#039; präsentiert. Hier praktizierten im jährlichen Wechsel eingeladene internationale Kunstschaffende vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Buchhandlung]] wurde umgebaut und das Restaurant durch eine neue Betreiberin modern gestaltet. Dort hatte das Berliner Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Infarm]]&amp;#039;&amp;#039; in Kooperation mit der Betreiberin Aufzuchtsschränke installiert, in denen vor den Augen der Gäste verschiedene Kräuter und Gemüsesorten wuchsen und vor Ort gleich weiterverarbeitet wurden. Diese Schränke sind aber inzwischen wieder abgebaut, da die Firma Infarm den Geschäftsbetrieb in Berlin eingestellt hat. Das Restaurant-[[Innenarchitektur|Interieur]] ist in schwarz und weiß zurückhaltend gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichthof ist seit 2018 für alle Interessierten auch ohne Ausstellungsbesuch zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lichthof&amp;quot;&amp;gt;Mechthild Henneke: &amp;#039;&amp;#039;„Der Lichthof ist endlich ein Lichthof“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. März 2019. S.&amp;amp;nbsp;16. (Printausgabe)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin ehemaliges Kunstgewerbemuseum Grundriss Erdgeschoss.jpg|mini|links|Ehemaliger Grundriss des Erdgeschosses (als Kunstgewerbemuseum)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin ehemaliges Kunstgewerbemuseum Grundriss 1 Obergeschoss.jpg|mini|Ehemaliger Grundriss des 1.&amp;amp;nbsp;Obergeschosses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das palastähnliche [[Geschoss (Architektur)|viergeschossige]] Bauwerk weist einen fast quadratischen Grundriss auf. Sein Baukörper bildet einen [[Würfel (Geometrie)|Kubus]], in dessen Mitte der Lichthof mit Seitenlängen von rund 40&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;× 30&amp;amp;nbsp;m und einer Höhe von etwa 26&amp;amp;nbsp;m liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Kunstgewerbe-Museum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]]&amp;#039;&amp;#039;, 1896, S.&amp;amp;nbsp;223–227; [https://digital.zlb.de/viewer/image/16337878/271/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Einschätzungen von Baufachleuten sehen in der strengen kubische Form des Baukörpers, dem dreizonigen Fassadenaufbau und der Ausformung der Fenster starke Einflüsse Schinkelscher Bauweisen, insbesondere das Vorbild der [[Schinkelsche Bauakademie|Bauakademie]], sowie Ideen von [[Gottfried Semper]]. Architektur, Bauplastik und Malerei bilden ein Gesamtkunstwerk, das auf die ursprüngliche Gebäudenutzung verweist. Der Architekturhistoriker [[Manfred Klinkott]] schätzte den Museumsbau wie folgt ein: „Das Ausstellungsgebäude selbst war als ein architektonisches Vorbild gedacht, das durch die Anwendung verschiedenartiger Herstellungsverfahren viele handwerkliche Zweige erfassen und in einer großartigen Komposition miteinander vereinen sollte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert in der {{LDLBerlin|09031246|Berliner Denkmaldatenbank}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord- und die Südseite des Hauses&amp;amp;nbsp;– jeweils parallel zur (damaligen) Prinz-Albrecht-Straße angeordnet&amp;amp;nbsp;– sind in sieben Gebäudeachsen gegliedert, die Ost- und Westfassaden zeigen symmetrisch angelegte acht Achsen. Die Schauseite ist die Nordfassade, in der das übergiebelte Portal über eine breite Zugangstreppe mit Unterfahrt das Zentrum bildet. Diese Fassade weist auch besonders reichhaltigen [[Kunst am Bau|plastischen Bauschmuck]] aus [[Sandstein]] und [[Terrakotta]] auf. Die Südseite ist dagegen kaum mit Schmuck versehen, hat aber ein [[Risalit|risalitartiges]] Treppenhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel des Erdgeschosses ist mit [[Belgien|belgischem]] [[Granit]] verkleidet. Die Obergeschosse sind mit hell- und dunkelroten [[Klinker]]n verblendet. Die vierte Etage ist ein [[Mezzanin]]geschoss, dessen Fensterzwischenräume mit goldenen [[Mosaik]]en und den Wappen deutscher Länder geschmückt sind. Das Flachdach wird mit einem weit [[Kragträger|vorkragenden]] Terrakotta-Kranzgesims abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großformatige dreiteilige Fenster in den Ausstellungsetagen mit darüber platzierten flachen Dreiecksgiebeln prägen den Charakter des Ausstellungsgebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bildhauer]]ischen Arbeiten stammen von [[Ludwig Brunow]], [[Otto Geyer]], [[Emil Hundrieser]], [[Otto Lessing]] (Wappen und Friese), [[Rudolf Siemering]] und [[Louis Sussmann-Hellborn]]. Für die Ausschmückung des Mezzaningeschosses lieferten zudem [[Ernst Ewald]] und [[Friedrich Geselschap]] Entwürfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Gebäudeansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Gropius Bau Berlin 3.jpg|Detail der Fassade, Gebäudeecke&lt;br /&gt;
  Gropius Bau Berlin 4.jpg|Fassadendetails im Eingangsbereich&lt;br /&gt;
  Gropius Bau Berlin 2.jpg|Fassadendetail, Schmuckrelief Glasbläser&lt;br /&gt;
  Martin-Gropius-Bau-innen-1.jpg|Lichthof, Detail 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anordnung im Gebäudeinneren mit [[Vestibül]], Lichthof und dem hinteren zentralen Treppenhaus soll sich nach Meinung von Experten am damaligen [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|k.k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie]] in Wien orientieren, das 1867–1871 von [[Heinrich von Ferstel]] geplant worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier überraschen zahlreiche Schmuckelemente die Besucher, an deren Herstellung die oben genannten Künstler ebenfalls beteiligt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Die Ausstellungsräume weisen leicht zu reinigende [[Terrazzo]]böden auf oder sind mit farbigen Fliesen und teppichartigen Mosaikmustern belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lichthof&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig werden architekturhistorische Führungen im Haus angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung und Programmbeirat ==&lt;br /&gt;
Von Februar 2018 bis September 2022 war die [[Kunsthistoriker]]in [[Stephanie Rosenthal]] Direktorin des Ausstellungshauses. Ihr langjähriger Vorgänger im Amt war [[Gereon Sievernich]]. Am 30. März 2023 wurde Jenny Schlenzka als neue Direktorin berufen. Sie trat ihren Dienst im September 2023 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/haus/presse/pressemeldung_431957.html &amp;#039;&amp;#039;Berliner Festspiele berufen neue Direktorin für den Gropius Bau: Jenny Schlenzka übernimmt im September 2023 die Leitung des Ausstellungshauses&amp;#039;&amp;#039;] berlinerfestspiele.de, Pressemeldung, 30. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiter von sieben Institutionen beraten das Programm:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/haus/programmbeirat/gb_programmbeirat_start.html &amp;#039;&amp;#039;Gropius Bau: Programmbeirat&amp;#039;&amp;#039;] berlinerfestspiele.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Berliner Festspiele]] in der KBB GmbH&lt;br /&gt;
* [[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Deutsches Historisches Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Haus der Geschichte]], [[Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Haus der Kulturen der Welt]] in der KBB GmbH&lt;br /&gt;
* [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1881: Deutsche Erstausstellung des &amp;#039;&amp;#039;[[Schatz des Priamos]]&amp;#039;&amp;#039; (1881–1885)&lt;br /&gt;
* 1884: Der Wettbewerb zur Berliner Museumsinsel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum für Ostasiatische Kunst wurde am 9. Oktober 1923 im Haus eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;[[Film und Foto]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Wanderausstellung des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]] über die Fotografie des [[Neues Sehen|Neuen Sehens]] und der [[Neue Sachlichkeit (Fotografie)|Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Kunstgewerbemuseum wurde 1981 nach dreijährigem Wiederaufbau als Martin-Gropius-Bau wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Friedrich Schinkel]]&amp;amp;nbsp;– Werke und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; (Erste Ausstellung nach dem Wiederaufbau des Gebäudes.)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußen – Versuch einer Bilanz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitgeist (Ausstellung)|Zeitgeist]]&amp;#039;&amp;#039;. Eine Ausstellung des Zeitgeist e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* 1984: Schauen zur [[Internationale Bauausstellung 1984|Internationalen Bauausstellung]]&lt;br /&gt;
* 1987: Ausstellung zur [[750 Jahre Berlin|750-Jahr-Feier Berlins]]&lt;br /&gt;
* 1988/1989: &amp;#039;&amp;#039;Stationen der Moderne. Die bedeutendsten Kunstausstellungen des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Amerikanische Kunst des 20. Jahrhunderts (Ausstellung)|Amerikanische Kunst des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997/1998: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandbilder&amp;amp;nbsp;– Kunst aus einem geteilten Land&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Wiedereröffnungsausstellung&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Leicester]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– vom 30. Januar bis 12. März 2000,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-tourist-der-so-viel-geld-hat-wie-alle-berliner-zusammen/119748.html |titel=Ein Tourist, der so viel Geld hat wie alle Berliner zusammen |sprache=de |abruf=2021-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gemeinsam mit dem 96 Zeichnungen umfassenden Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen zu den beiden 1965 wiederentdeckten Skizzenbüchern [[Codex Madrid (Leonardo da Vinci)|Codices Madrid]] von Leonardo da Vinci&amp;#039;&amp;#039; von [[Joseph Beuys]] (1921–1986). [[Bill Gates]] bezahlte 1994 bei einer Auktion 30,8&amp;amp;nbsp;Millionen US-Dollar für das Manuskript und machte es zum teuersten aller Zeiten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;[[Christo und Jeanne-Claude|Christo and Jeanne-Claude]] – Early Works und [[Verhüllter Reichstag]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Die griechische Klassik – Idee oder Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002/2003: &amp;#039;&amp;#039;Menschen – Zeiten – Räume. Archäologie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003/2004: &amp;#039;&amp;#039;Berlin – Moskau / Moskau – Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005/2006 &amp;#039;&amp;#039;Rundlederwelten&amp;#039;&amp;#039;, im Hinblick auf die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]].&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Ägyptens versunkene Schätze]]&amp;#039;&amp;#039;, in Ausstellung vom 13. Mai bis 4. September kamen 450.000&amp;amp;nbsp;Besucher&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/aegypten-ausstellung-beendet-450-000-im-gropius-bau/748168.html Ägypten-Ausstellung beendet – 450.000 im Gropius-Bau.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Macht und Freundschaft. Berlin&amp;amp;nbsp;– St. Petersburg 1800–1860&amp;#039;&amp;#039;, mit Präsentation zweier bronzener Rossebändiger von [[Peter Clodt von Jürgensburg]] im Lichthof&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Sechzig Jahre. Sechzig Werke. Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009/2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Harald Schmitt]] – Sekunden, die Geschichte wurden. Fotografien vom Ende des Staatssozialismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* bis Juni 2010: &amp;#039;&amp;#039;Schätze des Aga Khan Museum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Olafur Eliasson]] – Innen Stadt Außen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Frida Kahlo]] – Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Teotihuacán]] – [[Mexiko]]s geheimnisvolle Pyramidenstadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Polen – Deutschland. Tür an Tür. 1000&amp;amp;nbsp;Jahre Kunst und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;The Lost Album&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung mit Fotografien des Filmschauspielers [[Dennis Hopper]]&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Anish Kapoor]]. Kapoor in Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013/2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Barbara Klemm]] – Fotografien 1968–2013&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Ai Weiwei]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[David Bowie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014/2015: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Wikinger]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Tanz der Ahnen – Kunst vom [[Sepik]] in [[Papua-Neuguinea]]&amp;#039;&amp;#039;. Katalog&lt;br /&gt;
* 2015/2016: &amp;#039;&amp;#039;[[Germaine Krull]]&amp;amp;nbsp;– Fotografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandradiokultur.de/germaine-krull-im-gropius-bau-revolutionaere-fotografin.2156.de.html?dram:article_id=333929 &amp;#039;&amp;#039;Germaine Krull im Gropius-Bau – Revolutionäre Fotografin.&amp;#039;&amp;#039;] 15. Oktober 2015 – 31. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre [[Villa Massimo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;[[Günter Brus]] – Störungszonen&amp;#039;&amp;#039;. Katalog&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Vorzeit – Felszeichnungen aus der Sammlung [[Leo Frobenius|Frobenius]]&amp;#039;&amp;#039;. Katalog.&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;[[Lee Miller]] – Fotografien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geblinzelt hat sie nie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. April 2016. S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Katalog&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Maya]] – Sprache der Schönheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Gegenstimmen. Kunst in der DDR 1976–1989&amp;#039;&amp;#039; ([[Kurator]]en: [[Eugen Blume]] und Christoph Tannert)&lt;br /&gt;
* 2016/2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Pina Bausch]] und das Tanztheater&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Der [[Martin Luther|Luther]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;effekt&amp;#039;&amp;#039; (eine Ausstellung des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]] Berlin). Katalog&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Juergen Teller (Fotograf)|Juergen Teller]]. Enjoy Your Life!&amp;#039;&amp;#039; (eine Ausstellung der [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]], Bonn), Kuratorin Susanne Kleine&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Kafka]]. Der ganze Prozess&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Lucian Freud „Closer“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017/2018: &amp;#039;&amp;#039;[[Wenzel Hablik]]. Expressionistische Utopien&amp;#039;&amp;#039;. Katalog&lt;br /&gt;
* 2017/2018: &amp;#039;&amp;#039;Juden, Christen und Muslime. Im Dialog der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Katalog&lt;br /&gt;
* 2018/2019: &amp;#039;&amp;#039;[[Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018/2019: &amp;#039;&amp;#039;Bestandsaufnahme [[Hildebrand Gurlitt|Gurlitt]]&amp;amp;nbsp;– ein Kunsthändler im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;And Berlin Will Always Need You. Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Garten der irdischen Freuden.&amp;#039;&amp;#039; Katalog&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Durch Mauern gehen.&amp;#039;&amp;#039; Katalog&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Yayoi Kusama: Eine Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/programm/bfs-gesamtprogramm/programmdetail_299677.html |titel=Yayoi Kusama: Eine Retrospektive – Gropius Bau |hrsg=Berliner Festspiele |sprache=de |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021/22: &amp;#039;&amp;#039;[[Thea Djordjadze]]: all building as making&amp;#039;&amp;#039;, kuratiert von Julienne Lorz&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;[[Louise Bourgeois]]. The Woven Child&amp;#039;&amp;#039;, Kuratoren [[Ralph Rugoff]] und Julienne Lorz&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;[[Nancy Holt]]. Circles of Light. Experimente mit Sound, Bild und Objekten 1966–1986&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;[[Vaginal Davis]]. Fabelhaftes Produkt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025/26: &amp;#039;&amp;#039;[[Diane Arbus]]. Konstellationen / Ligia Lewis. I’M NOT HERE FORRRRR…&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Martin-Gropius-Bau (Koblenz)]], im Grundriss sehr ähnlich, jedoch nur eine Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Das Kunstgewerbe-Museum in Berlin |Jahr=1882 |Heft=40 |Seiten=363–364 |zlb=754 |Kommentar=Teil 1}}&lt;br /&gt;
* {{ZeitschrBauwesen |Autor=Büttner |Titel=Der Erweiterungsbau des Königlichen Kunstgewerbemuseums in Berlin |Jahr=1908 |Heft=10 |Spalten=509–528 |Kommentar=Atlas: Tafeln 58–61 |zlb=258}}&lt;br /&gt;
* Winnetou Kampmann, Ute Weström: &amp;#039;&amp;#039;Martin Gropius Bau. Die Geschichte seiner Wiederherstellung.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1999, ISBN 3-7913-2061-0.&lt;br /&gt;
* Senator für Bau- und Wohnungswesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Martin-Gropius-Bau.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1988 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Berlin baut&amp;#039;&amp;#039;, 5.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Martin-Gropius-Bau (Berlin)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau Gropius Bau.] berlinerfestspiele.de&lt;br /&gt;
* [https://www.museumsportal-berlin.de/de/museen/martin-gropius-bau/ Gropius Bau.] Museumsportal Berlin.&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09031246}}&lt;br /&gt;
* [https://www.art-in-berlin.de/incbmeldvideo.php?id=1874 Video zur Ausstellung von Olafur Eliasson, 2010.] art-in-berlin.de (5:47 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4130051-8|LCCN=n88040351|VIAF=312596322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbau in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Heino Schmieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Martin Gropius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstgewerbemuseum Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Till.niermann</name></author>
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