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	<title>Martha Schrag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:58:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martha_Schrag&amp;diff=809273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fuchs B: erg. NSDAP-Mitgliedschaft</title>
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		<updated>2026-04-12T14:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg. NSDAP-Mitgliedschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martha Schrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1870]] in [[Borna]] als &amp;#039;&amp;#039;Juliane Martha Schrag&amp;#039;&amp;#039;; † [[10. Februar]] [[1957]] in [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]]) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] und [[Grafik]]erin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Martha Schrag, gemalt von Benita Martin.jpg|mini|Porträt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenorte Sachsen, Infotafel Martha Schrag am Wohnhaus Reichsstraße 18 in Borna.jpg|mini|[[Frauenorte Sachsen]], Infotafel Martha Schrag am Wohnhaus Reichsstraße 18 in Borna]]&lt;br /&gt;
Martha Schrag wurde in Borna als zweite Tochter des Richters Arthur Leonhard Schrag geboren und verbrachte ihre Kindheit in [[Dresden]]. Im Jahr 1884 zog die Familie nach [[Chemnitz]], wo ihr Vater [[Landgericht]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;direktor wurde. Sie erfuhr keine Förderung ihres Talentes durch das Elternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zu dieser Zeit ein akademisches Studium für Frauen nicht möglich war, gelang es ihr 1898, sich ein Studium an der [[Malschule]] für Damen in Dresden zu erstreiten. Ihre Lehrer waren dort [[Robert Sterl]], [[Wilhelm Georg Ritter]], [[Anton Josef Pepino]] und [[Wilhelm Claudius]]. Nach Abschluss ihres Studiums 1904 kam sie durch erste Ausstellungen in Chemnitz zu Anerkennung. Der einflussreiche Chemnitzer Arzt, Kunstsammler und Rezensent [[Adolf Thiele (Mediziner)|Adolf Thiele]] entdeckte ihr großes Talent und förderte sie fortan. So verschaffte er ihr auch Zugang zu einer Chemnitzer Gießerei und Maschinenfabrik. Die dort empfundenen Eindrücke beeinflussten Martha Schrags weiteren Stil und Inhalt ihrer Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilder aus Deutschlands Sturmzeit Nr 2 Seite 2.jpg|mini|Militärzüge. Bilder aus Deutschlands Sturmzeit. Künstlergruppe Chemnitz, 1914]]&lt;br /&gt;
1907 schloss sie sich der [[Künstlergruppe Chemnitz]] an und stellte mit deren Mitgliedern in verschiedenen deutschen Städten aus. 1908 ging Martha Schrag kurzzeitig auf der Suche nach künstlerischer Inspiration nach [[München]] an die Malschule von [[Albert Weisgerber]]. Dort begegnete sie auch Werken von [[Vincent van Gogh]], [[Paul Cézanne]] und [[Käthe Kollwitz]], die nicht ohne Auswirkung auf ihre Arbeit blieben. In der Zeit bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vervollkommnete sie ihre Ausdrucksformen. Motive waren häufig der arbeitende Mensch in der [[Industriestadt]] und die von ihm veränderte Landschaft. Während des Krieges tritt die [[Expressionismus|expressionistische]] Ausdrucksform in den Vordergrund. Ihre Grafiken zeigen tröstende Frauen und den Schrecken des Krieges. Das ausdrucksvollste Werk ihres grafischen Schaffens war die 1920 entstandene Mappe „Stürme“, in der sie Kriegsschrecken im expressionistischen Stil zeigte. Sie hatte weiter regelmäßig Ausstellungen, zum Beispiel in der [[Kunstsammlungen Chemnitz|Chemnitzer Kunsthütte]]. Ihre Arbeiten wurde auch von renommierter Auktionshäusern angeboten, so 1922 eine Zeichnung auf einer Auktion moderner Grafik des Antiquariats Paul Graupe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[doi:10.11588/diglit.16814#0053]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bekanntheit blieb jedoch regional begrenzt. Durch den Verkauf ihrer Bilder konnte sie kaum den Lebensunterhalt bezahlen, daher betrieb sie noch eine Malschule, zu deren Schülern u. a. [[Walter Schurig]] gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Martha Schrag obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Sie stellte nur noch selten aus. Ab Mai 1933 war sie Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schrag, Martha |Hrsg=Germany Berlin Office Berlin Document Center Department of State. U. S. Embassy |Sammelwerk=A3340-MFKL: Number Q0028 |Reihe=National Archives Collection of Foreign Records Seized |Online=https://catalog.archives.gov/id/593068852?objectPage=1525 |Abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre letzte sicher belegte Ausstellung erfolgte 1935. 1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ 23 ihrer Arbeiten aus der Städtischen Kunstsammlung Chemnitz, der [[Kunsthütte Chemnitz]], dem [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]] Dresden, dem Museum für Kunst und Heimatgeschichte Erfurt, dem [[Museum der bildenden Künste Leipzig]] und der Dresdener Staatlichen Gemäldegalerie beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus Datenbank] zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem Bombenangriff auf Chemnitz im März 1945 wurde ihr Wohnhaus in der Heinrich-Beck-Straße 45&amp;lt;ref&amp;gt;Chemnitzer Adressbuch 1943/1944&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Chemnitzer [[Kaßberg]] und damit ein großer Teil ihres Werkes zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres stark nachlassenden Sehvermögens malte sie nach dem Krieg weiter. Ihr wurde nun mehr öffentliches Interesse zuteil und sie stellte häufig in [[Sachsen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres 80. Geburtstages erhielt sie 1950 die [[Chemnitz#Ehrenbürger|Ehrenbürgerwürde von Chemnitz]]. Fast erblindet zeichnet Martha Schrag bis zu ihrem Tod immer wieder Skizzen mit dem [[Zeichenkohle|Kohlestift]]. Ihre letzte Ruhe fand sie auf dem [[Nikolai-Friedhof (Chemnitz)|Nikolai-Friedhof]] in Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martha Schrag war Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbunds]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Schrag, Martha&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724 |archiv-bot=2019-04-30 03:53:36 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 30. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der DDR des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Martha Schrags in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hanns Diettrich]]: Martha Schrag (Büste; 1943)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geschichteborna.de/borna/persoenlichkeiten/martha-schrag |titel=Martha Schrag |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte und vernichtete Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie aus der Mappe „Stürme“; 1920;  Kunsthütte Chemnitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebespaar&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; Kunsthütte Chemnitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gasanstalt&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; Städtische Kunstsammlung Chemnitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulmenstraße (T&amp;#039;&amp;#039;afelbild; Staatliche Gemäldegalerie Dresden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitslose&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt; 1914; Museum für Kunst und Heimatgeschichte Erfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werkbeispiele ===&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22schrag,%20martha%22%20&amp;amp;index=obj-all |titel=Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tafelbilder ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau mit Leselampe&amp;#039;&amp;#039; (Öl; 1907)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf die Vorstadt Kappel&amp;#039;&amp;#039; (Öl; 1926)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039; (vor 1948, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id1805200852/15 |titel=Mittelsächsische Kunstausstellung 1948 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesendes Paar&amp;#039;&amp;#039; (1946, Öl, 65,5 × 46 cm; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/32002711/df_hauptkatalog_0155569 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeichnungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säende Bäuerin&amp;#039;&amp;#039; (1918, Kohle, 47 × 35 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beyer_und_sohn1931_06_15/0027/image,info |titel=P. H. Beyer &amp;amp; Sohn &amp;amp;#91;Hrsg.&amp;amp;#93;: Versteigerung neuer Handzeichnungen, Originalgraphik ... Gemälde aus den Sammlungen S., Melbourne und N., Leipzig: 15. Juni 1931 (Katalog Nr. 61) (Leipzig, 1931) |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerüstbauer&amp;#039;&amp;#039; (1950, Kreide)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martha Unbekannter Fotograf; Schrag |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30123656/df_hauptkatalog_0211346_036 |titel=Gerüstbauer |datum=1950 |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039; (vor 1953, Kreide)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30123658/df_hauptkatalog_0211347_037 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]] der Kunst &amp;amp; Architektur nennt das Bild als Exponat auf der Dritten Deutschen Kunstausstellung. Lt. Katalog war Martha Schrag auf dieser Ausstellung aber nicht vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1920: Chemnitz, Kunsthütte („Gemälde und Graphik 1905–1920“)&lt;br /&gt;
* 1930: Chemnitz, Städtisches Museum (zum 60. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* 1955: Glauchau, Städtisches Museum („Zwei Künstlerinnen des Volkes. Käthe Kollwitz, zur 10. Wiederkehr ihres Todestages am 22. April. Martha Schrag, zur Vollendung ihres 85. Lebensjahres“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1958: Chemnitz, Städtische Kunstsammlung (Gedächtnisausstellung)&lt;br /&gt;
* 2007: Chemnitz, Schlossbergmuseum („Gemalte Sehnsucht – Martha Schrag“)&lt;br /&gt;
* 2007: Borna, Galerie Goldner Stern&lt;br /&gt;
* 2020: Struppen, Robert-Sterl-Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sicher belegte Teilnahme an Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1933: Magdeburg, Haus des Kunstvereins, und Saarbrücken, Heimatmuseum („Deutscher Künstlerbund. Erste Ausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1935: Leipzig, Museum der Bildenden Künste („Deutsche Graphikschau“)&lt;br /&gt;
* 1935: Chemnitz, König-Albert-Museum („Ausstellung aus Privatbesitz“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In der sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR ====&lt;br /&gt;
* 1946: Dresden, Allgemeine Deutsche Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1947: Freiberg, 2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler&lt;br /&gt;
* 1948&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id1805200852/11 |titel=Mittelsächsische Kunstausstellung 1948 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1950 und 1951: Chemnitz, Schlossberg-Museum („Mittelsächsische Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Postum =====&lt;br /&gt;
* 1978/1979: Berlin, Altes Museum („Revolution und Realismus. Revolutionäre Kunst in Deutschland 1917 bis 1933“)&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Altes Museum („Weggefährden – Zeitgenossen. Bildende Kunst aus 3 Jahrzehnten “)&lt;br /&gt;
* 1986: Leipzig, Museum der Bildenden Künste („Worin unsere Stärke besteht. Kampfaktionen der Arbeiterklasse im Spiegel der bildenden Kunst.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sigismund]]: &amp;#039;&amp;#039;Marthe Schrag 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für Kunst; 4.1950, 2, 175–176&lt;br /&gt;
* [[Karl Brix]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerin Martha Schrag (1870–1957).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1978, 187–190&lt;br /&gt;
* Gerhard Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk der Malerin und Grafikerin Martha Schrag (1870–1957)&amp;#039;&amp;#039;. In: Künstler aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt. Bezirkskunstzentrum Karl-Marx-Stadt. 1982&lt;br /&gt;
* Volker Frank: &amp;#039;&amp;#039;Martha Schrag: Heimkehr 1947&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1985, 476&lt;br /&gt;
* [[Georg Brühl]]: &amp;#039;&amp;#039;Martha Schrag: Malerin und Grafikerin&amp;#039;&amp;#039;, in: Tilo Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kaßberg. Ein Chemnitzer Lese- und Bilderbuch.&amp;#039;&amp;#039; Passage-Verlag, Leipzig 1996, S. 285–292, ISBN 3-9805299-0-8&lt;br /&gt;
* Ralf W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppe Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heimatland Sachsen, 2003, ISBN 3-910186-45-9.&lt;br /&gt;
* Ralf W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Gemalte Sehnsucht. Martha Schrag, eine Darstellung zu Leben und Werk von Martha Schrag und das Werkverzeichnis ihrer Ölgemälde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heimatland Sachsen, 2007, ISBN 978-3-910186-65-1.&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in Museen. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Band 3. &amp;#039;&amp;#039;Künstler und ihre Werke.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2008, S. 1373&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schrag, Martha.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 853&lt;br /&gt;
* Katja Behling, Anke Manigold: Ich Will Alles Malen, Die Malweiber - unerschrockene Künstlerinnen um 1900, Elisabeth Sandmann Verlag, München 2024, S. 108 ff., ISBN 978-3-949582-29-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118759213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118759213|LCCN=no2009028981|VIAF=25398137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schrag, Martha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schrag, Martha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schrag, Juliane Martha (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Borna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fuchs B</name></author>
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