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	<title>Martha Lasker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minos: DiemLaskers suchten zunächst kurz in den Niederlanden Zuflucht, dann eine Weile in England. Erst dann zogen sie nach Moskau, weil Emanuel dort eine Anstellung erhielt. 1937 reisten sie in die USA aus und blieben dort. S. Artikel zu Emanuel Lasker, der gut belegt ist!</title>
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		<updated>2022-02-11T18:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DiemLaskers suchten zunächst kurz in den Niederlanden Zuflucht, dann eine Weile in England. Erst dann zogen sie nach Moskau, weil Emanuel dort eine Anstellung erhielt. 1937 reisten sie in die USA aus und blieben dort. S. Artikel zu &lt;a href=&quot;/index.php/Emanuel_Lasker&quot; title=&quot;Emanuel Lasker&quot;&gt;Emanuel Lasker&lt;/a&gt;, der gut belegt ist!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Martha Cohn|Zur Politikerin geb. &amp;#039;&amp;#039;Martha Kohn&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Martha Brach]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martha Lasker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1867]] in [[Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Martha Bamberger&amp;#039;&amp;#039;; † [[18. Oktober]] [[1942]] in [[Chicago]]) war eine deutsch-jüdische Schriftstellerin. In ihren Veröffentlichungen verwendete sie das [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;L. Marco&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie war die Tochter des Bankangestellten Jacob Bamberger (1822–1907) und dessen Frau Lina (1832–1915) und wuchs in Berlin auf. In erster Ehe war sie seit 1886 mit dem Klavierfabrikanten Emil Cohn verheiratet, mit dem sie eine 1887 geborene Tochter Charlotte hatte. Ab 1900 betätigte sie sich als Schriftstellerin. Sie schrieb Liedtexte, die im Kabarett [[Überbrettl]] aufgeführt wurden, und humoristische Beiträge für verschiedene Zeitungen, wie die [[Berliner Morgenpost]] und den [[Simplicissimus]]. 1901 erschien ihr erstes Buch mit Kurzprosa unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wie sie lieben&amp;#039;&amp;#039; in einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Ihr zweites Buch, eine Sammlung satirischer Verse unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Shocking?&amp;#039;&amp;#039;, erschien noch im selben Jahr und erreichte bis 1903 fünf Auflagen. Mitte 1902 machte sie erstmals die Bekanntschaft des amtierenden Schachweltmeisters und Mathematikers [[Emanuel Lasker]], mit dem sie in den folgenden Jahren einen lebhaften Briefwechsel führte. Nachdem Lasker 1908 von einem mehrjährigen Aufenthalt in den [[Vereinigte Staaten|USA]] nach Deutschland zurückgekehrt war, trafen sich die beiden oft, was von ihrem Mann, der zu dieser Zeit bereits schwer krank war, toleriert wurde. Emil Cohn verstarb am 18. Dezember 1909, und nach einem [[Trauerjahr]] heirateten Martha Cohn und Emanuel Lasker am 1. März 1911 in Berlin. 1912 erschien eine Gedichtsammlung von ihr unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Warenhaus des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Während des Ersten Weltkrieges trat Martha Lasker als Vortragskünstlerin in Lazaretten auf. Später gab sie ihre eigene schriftstellerische Tätigkeit weitgehend auf und unterstützte ihren Mann bei seinen Arbeiten. Von ihrer harmonischen Partnerschaft zeugen zahlreiche Briefe, die in Privatsammlungen erhalten sind. In den 1920er Jahren organisierte Martha Lasker in ihrer Wohnung in [[Berlin-Wilmersdorf]] „literarische Nachmittage“, bei denen bekannte Intellektuelle zu Gast waren. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ging sie mit ihrem Mann ins Exil, zunächst in die [[Niederlande]] und [[England]], dann in die [[Sowjetunion]], 1937 schließlich in die USA. Nach dem Tod ihres Mannes begab sie sich zu ihrer Enkelin Lissi Hirschberg nach Chicago, wo sie am 18. Oktober 1942 verstarb. Eine als Manuskript vorliegende Biographie ihres Mannes blieb unveröffentlicht. Ihre Erinnerungen wurden von [[Jacques Hannak]], dem sie Einsicht in ihre Unterlagen gewährt hatte, in dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;Emanuel Lasker, Biographie eines Schachweltmeisters&amp;#039;&amp;#039; (1952) verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Forster, Stefan Hansen, Michael Negele: &amp;#039;&amp;#039;Emanuel Lasker: Denker, Weltenbürger, Schachweltmeister&amp;#039;&amp;#039;. Exzelsior-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-935800-05-1 (insbesondere S. 195 ff.)&lt;br /&gt;
* Jacques Hannak: &amp;#039;&amp;#039;Emanuel Lasker, Biographie eines Schachweltmeisters&amp;#039;&amp;#039;, Engelhardt, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116749180|VIAF=5690983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lasker, Martha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lasker, Martha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bamberger, Martha; Cohn, Martha; Kohn, Martha; Marco, L. (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chicago]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minos</name></author>
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