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	<title>Martha Fuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:24:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martha_Fuchs&amp;diff=556703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben und Wirken */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-23T14:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Politikerin Martha Fuchs. Zur Sängerin siehe [[Marta Fuchs]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martha&amp;#039;&amp;#039; Marie Fuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Büttner, (* [[1. Oktober]] [[1892]] in [[Grubschütz]]; † [[8. Januar]] [[1966]] in [[Braunschweig]]) war [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Politikerin. Von 1959 bis 1964 war sie [[Oberbürgermeisterin]] der Stadt Braunschweig. Sie gehört zu [[Liste der Ehrenbürger von Braunschweig|Braunschweigs Ehrenbürger]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Martha Büttner wurde als ältestes Kind der Eheleute Maria Johanna und Karl Büttner, eines Gaststättenbesitzers in Grubschütz, geboren. Sie besuchte die Bürgerschule und die Handelsschule in [[Bautzen]]. Dreizehnjährig musste sie sich nach dem frühen Tod ihrer Mutter um ihre vier kleineren Geschwister kümmern und arbeitete bis zu ihrer Heirat im Jahr 1919 mit Georg Fuchs als Buchhalterin und Kontoristin. In den Jahren von 1919 bis 1923 wohnte das Ehepaar in Magdeburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Biosop||60860}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1923 lebten sie in Braunschweig in der Comeniusstraße, da ihr Mann bei der sozialdemokratischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Volksfreund]]&amp;#039;&amp;#039; Redakteur wurde. Die Braunschweiger wählten sie als Vertreterin der SPD 1925 zur Stadtverordneten und 1927 in den [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Mann im Jahr 1930 gestorben war, versorgte Martha Fuchs dessen drei Kinder aus erster Ehe (Hans, Nora, Gretel), wobei als offizieller Vormund der Kinder [[Otto Grotewohl]] fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Koblenz: Bestand BArch N 1374/49: Persönliche Erinnerungen von Grete Ebeling, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Das älteste der drei Kinder war die Tochter Gretel (* 1910), die bei den [[Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde|Kinderfreunden]] aktiv war und 1930 als Absolventin eines [[Karl-Marx-Schule (Berlin-Neukölln)#Die Arbeiter-Abiturientenkurse|Arbeiter-Abiturientenkurses]] an der Berliner [[Karl-Marx-Schule (Berlin-Neukölln)|Karl-Marx-Schule]] das Abitur erworben hatte. Bis 1932 studierte sie Erziehungswissenschaften an der &amp;#039;&amp;#039;TH Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Feidel-Mertz/Hermann Schnorbach: Lehrer in der Emigration. Der Verband deutscher Lehreremigranten (1933–39) im Traditionszusammenhang der demokratischen Lehrerbewegung, Beltz Verlag, Weinheim und Basel, 1981, ISBN 3-407-54114-7, S. 229&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit ihrer Studienzeit war Gretel Fuchs mit [[Hermann Ebeling (Journalist)|Hermann Ebeling]] befreundet, sie folgte ihm Ende 1932/1933 in die Emigration nach Frankreich. Seit dem 11. Oktober 1934 waren die beiden verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martha Fuchs nahm von 1930 bis 1933 die Stelle als Gewerbeaufseherin im Braunschweiger Staatsdienst an. Ihr besonderes Augenmerk richtete sie bei ihren Tätigkeiten auf Schul- und Erziehungsfragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|ID=00000019030}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 fanden ihre politische Arbeit und ihre Berufstätigkeit ein Ende. Sie wurde als „politisch unzuverlässiges Element“ von der [[Gestapo]] verfolgt, verhört und gequält. In der [[Aktion Gitter|Zeit von August 1944]] bis April 1945 wurde sie im [[KZ Ravensbrück]] interniert. Als das Lager kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] evakuiert wurde, gelang ihr mit zwei Jüdinnen die Flucht. Ihr Schwiegersohn, Hermann Ebeling, der zusammen mit seiner Frau inzwischen amerikanischer Staatsbürger geworden und als Mitarbeiter im Dienste des [[Office of Strategic Services]] nach Deutschland zurückgekehrt war, kam im Zuge dieser Tätigkeit im Jahr 1945 erstmals wieder nach Braunschweig und erfuhr vom Schicksal seiner Schwiegermutter. Dank seiner militärischen Stellung war es ihm möglich, Martha Fuchs für einen sechswöchigen Erholungsaufenthalt in die Schweiz, nach [[Intragna TI|Intragna]] im Tessin, zu bringen. Während dieses Aufenthalts in der Schweiz im September/Oktober 1945 schrieb sie ihre Erinnerungen an die Lagerhaft nieder und übersandte die Niederschrift an ihre in New York lebende Tochter Gretel.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Koblenz: Bestand BArch N 1374/49: Persönliche Erinnerungen von Grete Ebeling, S. 27 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser lange Brief mit dem Absendedatum 18. Oktober 1945 wurde unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein ewiges Schandmal&amp;#039;&amp;#039;, beginnend mit der Ausgabe vom 1. März 1946, über mehrere Folgen in der südamerikanischen Emigrantenzeitschrift [[Das Andere Deutschland#Das Andere Deutschland als Zentrum des antifaschistischen Kampfes in Lateinamerika|&amp;#039;&amp;#039;Das Andere Deutschland (La otra alemania)&amp;#039;&amp;#039;]] abgedruckt. In einer redaktionellen Vorbemerkung hierzu hieß es unter Bezug auf den Titel:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unter diesem Titel beginnen wir mit der Veröffentlichung eines Briefes, den die Frau des früheren Chefredakteurs des sozialdemokratischen Braunschweiger ‚Volksfreund‘, Dr. Fuchs, an ihre Tochter in New York geschrieben hat. Der Brief, den wir unverändert und ungekürzt zum Abdruck bringen, gibt eine eindrucksvolle Schilderung der Zustände in den Frauen-Konzentrationslagern. Diese Schilderung, ein ewiges Schandmal für das Nazisystem, sollte möglichst weite Verbreitung in den Kreisen der Deutschen in Südamerika finden, die noch immer nicht genügend darüber aufgeklärt sind, welche Verbrecher- und Sadistengesellschaft das deutsche Volk tyrannisiert und Deutschland in den Abgrund geführt hat. Wir lassen deshalb einen Sonderdruck herstellen und bitten unsere Freunde und Leser für die notwendige Verbreitung des Sonderdrucks Sorge zu tragen. Nähere Angaben erfolgen später.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/102655313X La otra Alemania], Bd. 8, 1. März 1946, Nr. 113, S. 12. Über den angekündigten Sonderdruck gibt es keine weiteren Informationen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Martha Fuchs Ratsherrin in Braunschweig und von Februar bis November 1946 Mitglied des [[Ernannter Braunschweigischer Landtag|Ernannten Braunschweigischen Landtages]]. Von Mai bis November 1946 war sie Kultusministerin des [[Freistaat Braunschweig|Landes Braunschweig]] und daran anschließend vom 20. Januar 1947 bis zum 9. Juni 1948 Staatskommissarin für das Flüchtlingswesen im Lande [[Niedersachsen]] mit Ministerrang. Sie hatte damit als erste Frau in den Westzonen ein Ministeramt inne. Im Jahr 1949 wurde sie als erste Frau Vorsitzende eines SPD-Bezirks.&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1947 bis 1951 und 1954 bis 1955 war sie Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|niedersächsischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1959 wurde sie Oberbürgermeisterin der Stadt Braunschweig und hatte das Amt bis zum 21. Oktober 1964 inne. Als Oberbürgermeisterin erwirkte sie den Beschluss, das im Krieg stark beschädigte, aber wiederaufbaufähige [[Braunschweiger Schloss]] entgegen Protesten aus der Bevölkerung und öffentlicher Institutionen und ungeachtet bereits existierender Wiederaufbaupläne abreißen zu lassen. Der Beschluss fiel am  20. Januar 1960 im Rat der Stadt mit einer Mehrheit von zwei Stimmen der SPD-Fraktion gegen alle anderen Parteien. Martha Fuchs förderte den Bau der [[Stadthalle Braunschweig|Stadthalle am Leonhardplatz]], die im Jahr 1965 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 3. November 1964 erhielt sie das [[Niedersächsischer Verdienstorden|Große Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens]].&lt;br /&gt;
* Am 4. November 1964 wurde ihr das [[Ehrenbürger]]recht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* Sie erhielt 1966 ein Ehrengrab auf dem [[Hauptfriedhof (Braunschweig)|Braunschweiger Hauptfriedhof]].&lt;br /&gt;
* 120 Jahre nach ihrer Geburt wurde für die ehemalige Ehrenbürgerin und Oberbürgermeisterin der Stadt Braunschweig am 1. Oktober 2012 eine Persönlichkeitstafel an der Comeniusstraße 20 enthüllt. Dort hatte Martha Fuchs die letzten Jahre vor ihrem Tode gewohnt. Die Tafel wurde von [[Isolde Saalmann]] gestiftet, sie ist die siebente von bisher 39 Persönlichkeitstafeln (Stand 2012), die an verdienstvolle Frauen erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://christoph-bratmann.de/content/376718.php |titel=Gedenken an Martha Fuchs |titelerg= |hrsg= |werk=christoph-bratmann.de |datum= |abruf=2024-07-13 |sprache= |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 1. Oktober 2022 wurde vom [[Landesfrauenrat]] Niedersachsen in Braunschweig der &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenorte|frauenORT]] Martha Fuchs&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, s.&amp;amp;nbsp;a. [[frauenORTE Niedersachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.frauenorte-niedersachsen.de/die-frauen/politik/martha-fuchs/ |titel=Der frauenORT Martha Fuchs |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein ewiges Schandmal&amp;#039;&amp;#039;. Dieser lange Brief an ihre Tochter Gretel ist in mehreren Fortsetzungen in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;La otra Alemania/Das andere Deutschland&amp;#039;&amp;#039; erschienen und kann in der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Exilpresse Digital&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
** Teil 1: [http://d-nb.info/102655313X La otra Alemania], Bd. 8, 1. März 1946, Nr. 113.&lt;br /&gt;
** Teil 2: [http://d-nb.info/1026553148 La otra Alemania], Bd. 8, 15. März 1946, Nr. 114.&lt;br /&gt;
** Teil 3: [http://d-nb.info/1026553156 La otra Alemania], Bd. 8, 1. April 1946, Nr. 115.&lt;br /&gt;
** Teil 4: [http://d-nb.info/1026553164 La otra Alemania], Bd. 8, 15. April 1946, Nr. 116.&lt;br /&gt;
** Teil 5: [http://d-nb.info/1026553180 La otra Alemania], Bd. 8, 15. Mai 1946, Nr. 118.&lt;br /&gt;
** Teil 6: [http://d-nb.info/1026553199 La otra Alemania], Bd. 8, 1. Juni 1946, Nr. 119.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Flüchtlingsproblem&amp;#039;&amp;#039;, in: [http://d-nb.info/1038925320 La otra Alemania], Bd. 9, 15. Juni 1947, Nr. 144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ebeling (Journalist)|Hermann Ebeling]]: [http://d-nb.info/1038920442 &amp;#039;&amp;#039;Eine gefaehrliche Frau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;La otra Alemania.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 15. August 1946, Nr. 124, S. 6.&lt;br /&gt;
* [[Antje Dertinger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die Opfer der Vergeltung in unseren Trümmern aufnehmen!“. Martha Fuchs, Kommissarin für Flüchtlingsfragen.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der ersten Stunde. Aus den Gründerjahren der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, J.Latka Verlag, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, S. 47–59.&lt;br /&gt;
* Gabriele Armenat: &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs, erste und einzige Oberbürgermeisterin der Stadt Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;. In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Frauen aus Braunschweig,&amp;#039;&amp;#039; 3., erheblich erweiterte und verbesserte Auflage, Stadtbibliothek Braunschweig, Braunschweig 1991, S.&amp;amp;nbsp;144.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rother]]: &amp;#039;&amp;#039;Fuchs, Martha.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701145|Seite=78}}&lt;br /&gt;
* [[Annette Schütze]]: &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs. Zur Erinnerung an eine außergewöhnliche Frau und Sozialdemokratin.&amp;#039;&amp;#039; SPD-Unterbezirk Braunschweig, Braunschweig 1992.&lt;br /&gt;
* Antje Geiß: &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs – Das Bild einer Politikerin im Braunschweig der 1960er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig im Bild.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Presse- und Dokumentarfotografie von 1946 bis 1980.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans Verlag, Braunschweig 2004, ISBN 978-3-937664-15-6.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.appelhans-verlag.de/leseprobe/Hans_Steffens/files/assets/seo/page20.html &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs – Das Bild einer Politikerin im Braunschweig der 1960er Jahre.&amp;#039;&amp;#039;] auf appelhans-verlag.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Claudia Böhler: &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs (1959–1964), Oberbürgermeisterin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Henning Steinführer]], Claudia Böhler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Braunschweiger Bürgermeister. Von der Entstehung des Amtes im späten Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; oeding print GmbH, Braunschweig 2013, ISBN 978-3-941737-68-6, S. 469–474.&lt;br /&gt;
* Regina Blume: &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs. Lebensstationen einer Braunschweiger Politikerin&amp;#039;&amp;#039;, Johann Heinrich Meyer GmbH Druckerei und Verlag, Braunschweig 2019, ISBN 978-3-926701-90-9.&lt;br /&gt;
* Meike Buck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wollen wir alle mithelfen, diese Welt umzubauen“: Aspekte zur Biographie der Braunschweiger Oberbürgermeisterin Martha Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Uwe Krebs, Wendeburg 2021 (Mitteilungen aus dem Stadtarchiv Braunschweig; Band 7), ISBN 978-3-932030-92-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Regina Blume: [http://www.andere-geschichte.de/uploads/2012/11/Rundbrief-12-2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Martha Fuchs (1892–1966).&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 6,94&amp;amp;nbsp;MB) auf andere-geschichte.de&lt;br /&gt;
* [https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/blik/personen/martha_fuchs.php Martha Fuchs] auf braunschweig.de&lt;br /&gt;
* [http://spd-bezirk-braunschweig.de/imperia/md/content/bezirkbraunschwieg/veranstaltungen/2012/einladung_martha-fuchs_dinlang-rz-low.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Gedenkveranstaltung aus Anlass des 120. Geburtstages von Martha Fuchs&amp;#039;&amp;#039;] (PDF mit einer Kurzbiografie und Bildern; 193&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Martha-Fuchs-Eine-starke-Frau-die-Braunschweig-praegte,hallonds75884.html Martha Fuchs: Eine starke Frau, die Braunschweig prägte], in:  NDR Hallo Niedersachsen, 1. Oktober 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11684440X|VIAF=42599546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchs, Martha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Ernannter Landtag Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Landtag Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fuchs, Martha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Büttner, Martha Marie (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL und Oberbürgermeisterin der Stadt Braunschweig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grubschütz]], [[Bautzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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