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	<title>Martha Dönhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:01:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alraunenstern am 15. Januar 2026 um 13:32 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:03 AddF-F1-00019.jpg|mini|Martha Dönhoff (ca. 1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Martha Dönhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1875]] in [[Witten]]; † [[5. Mai]] [[1955]] in [[Langendreer]], [[Bochum]]) war eine deutsche [[Frauenbewegung|Frauenrechtlerin]] und liberale [[Politiker]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dönhoff war Tochter des Brauereibesitzers Wilhelm Dönhoff und dessen Frau Sophie, geb. Schulze-Herringen. Noch vor ihrer Geburt starb ihr Vater. Nach der Volksschule und höheren Mädchenschule machte Dönhoff keine Berufsausbildung, sondern betreute die Kinder ihrer Geschwister. Durch die Bekanntschaft zu [[Ika Freudenberg]] kam sie in Kontakt mit der bürgerlichen Frauenbewegung. Durch diese beeinflusst baute Dönhoff in Witten ab 1902 den [[Verein Frauenwohl]] auf. Auch überregional war sie in der Frauenbewegung aktiv. Dönhoff wurde im Jahr 1911 zur ersten Vorsitzenden des Rheinisch-Westfälischen Frauenverbandes gewählt. In Witten betrieb der Verband unter ihrer Leitung eine Berufs- und Ausbildungsberatungsstelle für Mädchen und Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1919 und 1921 war Dönhoff Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|verfassunggebenden preußischen Landesversammlung]] als Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]. Danach war sie bis 1932 Mitglied des [[Preußischer Landtag|preußischen Landtages]]. In ihrer Partei war sie von 1922 bis 1932 Vorsitzende des Reichsfrauenausschusses. Sie setzte sich vor allem für eine überkonfessionelle und überparteiliche Zusammenarbeit bei Frauenfragen ein. Außerdem förderte sie die Bildungsarbeit für Frauen und widmete sich der Jugendarbeit. Von 1931 bis 1933 war sie Vorsitzende des [[Lette-Verein]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Obschernitzki: &amp;#039;&amp;#039;Der Frau ihre Arbeit!&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1986, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zog sich Dönhoff aus dem öffentlichen Leben zurück. Im Jahr 1947 trat sie der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] bei, übernahm aber aus Altersgründen kein politisches Amt mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterlagen zu ihrer politischen Tätigkeit liegen im [[Archiv des Liberalismus]] der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]] in [[Gummersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Bd. 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, 55 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.freiheit.org/content/0505-liberale-stichtage-55-todestag-von-martha-doenhoff Liberale Stichtage: 55. Todestag von Martha Dönhoff] bei der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]]&lt;br /&gt;
* [https://www.freiheit.org/content/bestaende-und-findmittel Archivalien bei der Friedrich-Naumann-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133315592|VIAF=13496753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Donhoff, Martha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Archiv des Liberalismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dönhoff, Martha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dönhoff, Anna Martha (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin (DDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Witten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Langendreer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alraunenstern</name></author>
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