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	<title>Martha Argerich - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;FDG: /* Leben */ doofe Formulierung verbessert</title>
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		<updated>2026-01-05T18:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; doofe Formulierung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martha argerich photo (cropped).jpg|mini|Martha Argerich (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1941]] in [[Buenos Aires]]) ist eine argentinisch-schweizerische&amp;lt;ref&amp;gt;Rodrigo Carrizo Couto: [https://www.swissinfo.ch/eng/culture/48th-solothurn-film-festival_examining-a-martha-daughter-relationship/34795316 &amp;#039;&amp;#039;Examining a Martha-daughter relationship&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Stéphanie Argerich über ihre Mutter, [[swissinfo.ch]] 24. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pianist]]in. Sie gehört zu den berühmtesten Klaviervirtuosinnen der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martha Argerich wurde als Tochter des Mathematikprofessors Juan Manuel „Tirano“ Argerich (1909–2000) und seiner Frau Juana, geb. Heller (1920–1989), in Buenos Aires geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magicasruinas.com.ar/revistero/argentina/piano-martha-argerich.htm |titel=piano, Martha Argerich |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Familie mütterlicherseits emigrierte wegen ihrer jüdischen Herkunft aus dem [[Russisches Kaiserreich|russischen Zarenreich]] nach Argentinien. Dort lebte sie in einer Siedlung für jüdische Einwanderer in der [[Provinz Entre Ríos]], die Baron [[Maurice de Hirsch]] gefördert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Klavierspiel kam Argerich beim Besuch eines Kindergartens in Buenos Aires. Hier konnte sie eine den Kindern vorgespielte Melodie am Klavier fehlerlos nachspielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.andrys.com/arg-1979.html |titel=Argerich - Interview excerpts, 1978 |archiv-url=https://web.archive.org/web/19990829022042/http://www.andrys.com/arg-1979.html |archiv-datum=1999-08-29 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht und wurde dann von 1946 bis zum Alter von elf Jahren von [[Vincenzo Scaramuzza]] unterrichtet. Als Siebenjährige debütierte sie 1949 mit Mozarts [[20. Klavierkonzert (Mozart)|Klavierkonzert d-Moll]] und Beethovens [[1. Klavierkonzert (Beethoven)|Klavierkonzert C-Dur]] zusammen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Orquesta Sinfónica de Radio El Mundo&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung von [[Alberto Castellanos (Musiker)|Alberto Castellanos]]. Sie galt als Wunderkind und wurde durchreisenden Pianisten wie [[Artur Rubinstein]], [[Claudio Arrau]], [[Wilhelm Backhaus]] und [[Friedrich Gulda]] vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingo Harden]], [[Gregor Willmes]]: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 übersiedelte die Familie nach Europa, wo Argerich ihr Studium bei Friedrich Gulda in [[Wien]] fortsetzte. Ihre Eltern waren dort auf Veranlassung des argentinischen Präsidenten [[Juan Perón]] an der argentinischen Botschaft beschäftigt. Im Jahr 1957 gewann Argerich den 1.&amp;amp;nbsp;Preis beim [[Internationaler Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni|Internationalen Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni]] in [[Bozen]] sowie beim [[Concours de Genève|Concours international d’exécution musicale de Genève]].&amp;lt;ref &amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sommets-musicaux.com/artist/martha-argerich/?lang=de |titel=Martha Argerich – Biographie |hrsg=Sommets Musicaux de Gstaad |abruf=2022-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:The 2016 Kennedy Center Honorees Pose for a Photo (31289768961).jpg|mini|Martha Argerich (vorne, zweite von rechts) bei der Verleihung des [[Kennedy-Preis]]es (2016)]]&lt;br /&gt;
Im Alter von etwa zwanzig Jahren zog sie sich nach der Geburt ihrer ersten Tochter infolge einer Lebenskrise vollständig aus dem Konzertbetrieb zurück. Sie nutzte die Zeit für Studien bei [[Stefan Askenase|Stefan]] und Anny Askenase sowie bei [[Arturo Benedetti Michelangeli]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stefan Askenase konnte sie 1964 davon überzeugen, wieder öffentlich aufzutreten. Im Jahr 1965 wurde sie durch den Gewinn des 1.&amp;amp;nbsp;Preises beim [[Internationaler Chopin-Wettbewerb|Internationalen Chopin-Wettbewerb]] weltbekannt und konzertierte als Solistin international mit renommierten Dirigenten und Orchestern. &lt;br /&gt;
Als Mitglied der Jury des Chopin-Wettbewerbs sorgte sie 1980 für Schlagzeilen: Nachdem [[Ivo Pogorelich]], den sie als Genie bezeichnete, bereits nach der dritten Runde ausgeschieden war, verließ sie die Jury aus Protest.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 571.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa seit 2004 konzentrierte sie sich verstärkt auf [[Kammermusik]]. Zudem trat sie mit Musikern wie [[Nelson Freire]], [[Gabriela Montero]], [[Gidon Kremer]], [[Mischa Maisky]], [[Cristina Marton]], [[Mauricio Vallina]] oder ihrer langjährigen Duo-Partnerin [[Lilya Zilberstein]] auf. Mit dem Geiger [[Itzhak Perlman]] und dem Cellisten [[Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch|Mstislaw Rostropowitsch]] spielte sie ebenfalls und machte Aufnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2016 leitete sie das Festival „Progetto Martha Argerich“ in [[Lugano]].&lt;br /&gt;
Seit 2018 veranstaltet sie mit den [[Symphoniker Hamburg|Symphonikern Hamburg]] in der [[Laeiszhalle]], der [[Elbphilharmonie]] und weiteren Spielstätten das jährliche [[Martha Argerich Festival]].&lt;br /&gt;
Argerich engagiert sich zudem für die Förderung junger Klaviertalente und wirkt als Jurorin bei internationalen Wettbewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martha Argerich NYWTS.jpg|mini|hochkant|Martha Argerich (1962)]]&lt;br /&gt;
Martha Argerich gehört zu den berühmtesten Pianistinnen der Gegenwart. Sie ist für ihr temperamentvolles Spiel bekannt, das weniger analytisch als intuitiv und spontan wirkt. Der seit den 1930er Jahren bestimmenden Ästhetik der Sachlichkeit setzte sie einen Interpretationsansatz entgegen, der vor allem auf musikalischen Ausdruck zielte.&amp;lt;ref&amp;gt;So Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ihrer Interpretationen sind mittlerweile legendär; dazu gehören das [[3. Klavierkonzert (Rachmaninow)|3. Klavierkonzert in d-Moll]] von [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Rachmaninow]], das [[1. Klavierkonzert (Tschaikowski)|1. Klavierkonzert in b-Moll]] von [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]] sowie das [[3. Klavierkonzert (Prokofjew)|3. Klavierkonzert in C-dur]] und die Klaviersonate Nr. 7 op. 83 von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjew]]. Kritiker zählen die Konzerteinspielungen zum Kreis der Referenzaufnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Argerich veränderte ihr Repertoire über die Jahre nicht wesentlich, so dass zahlreiche Werke in mehreren Aufnahmen vorliegen. So spielte sie Prokofjews drittes [[Klavierkonzert]] 1967 mit [[Claudio Abbado]] und dreißig Jahre später mit [[Charles Dutoit]] ein, wobei sie ein etwas langsameres Tempo wählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke [[Frédéric Chopin]]s und [[Robert Schumann]]s gehören zu den Schwerpunkten ihres Repertoires. Argerichs manuelle Fähigkeiten gestatten ihr sehr rasche [[Tempo (Musik)|Tempi]]. Dies zeigt sich etwa im schnellen Finalsatz von Chopins [[Klaviersonate Nr. 2 (Chopin)|zweiter Klaviersonate]] mit den [[unisono]] gespielten Triolenfiguren, im Presto con fuoco des [[Préludes (Chopin)|b-Moll-Préludes Nr. 16]], dessen rasende Sechzehntel sie zu einem [[Glissando]] steigert, sowie im abschließenden Allegro Appassionato in d-Moll. Die beiden [[Etüden (Chopin)|Etüdenzyklen]] op. 10 und 25 spielte sie hingegen nicht komplett ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= [[Jürgen Kesting]] |url= https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/scheu-und-kuehn-zugleich-die-pianistin-martha-argerich-wird-80-17373634.html |titel= Martha Argerich wird 80. Der liebe Gott als Pianistin |werk=[[Frankfurter Allgemeine|FAZ.NET]] |datum=2021-06-05 |abruf=2025-03-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argerich gilt auch als bedeutende Liszt-Interpretin. 1966 spielte sie neben Chopins [[Scherzo Nr. 2 (Chopin)|Scherzo in b-Moll]] und den [[Mazurka|Mazurken]] op. 24 Nr. 2 und op. 41 Nr. 1 die sechste &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Rhapsodie&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Liszt]] für das Fernsehen ein und beeindruckte mit den rasanten Oktavpassagen am Ende der Komposition. Im Jahre 1981 führte sie unter der Leitung von [[Christoph von Dohnányi]] das [[1. Klavierkonzert (Liszt)|Es-Dur-Konzert]] auf, das sie bereits 1968 mit Claudio Abbado für die [[Deutsche Grammophon]] aufgenommen hatte.&lt;br /&gt;
[[Joachim Kaiser]] erinnerte die virtuose Interpretation des Konzerts an den jungen [[Vladimir Horowitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich, Bruno Leonardo Gelber, André Watts.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Große Pianisten in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2004, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sie die [[Klaviersonate h-Moll (Liszt)|Klaviersonate in h-Moll]] eingespielt hatte, schrieb Bryce Morrison in der Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Gramophone]]&amp;#039;&amp;#039; von „Virtuosität auf einer dämonischen Stufe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Argerich war in erster Ehe mit dem Dirigenten und Komponisten Robert Chen verheiratet, mit dem sie eine Tochter hat: die Bratschistin Lyda Chen-Argerich. Die Ehe wurde 1964 geschieden. Von 1969 bis 1973 war sie mit dem Schweizer Dirigenten Charles Dutoit verheiratet, aus der Ehe ging die Tochter und spätere Schauspielerin [[Annie Dutoit (Schauspielerin)|Annie Dutoit]] hervor. Durch diese Eheschließung erhielt sie das Schweizer Bürgerrecht. Aus einer kurzen Ehe mit dem US-amerikanischen Pianisten und Dirigenten [[Stephen Kovacevich]] entstammt ihre dritte Tochter Stéphanie Argerich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: Offizier des [[Ordre des Arts et des Lettres]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Staatskapelle Berlin |url=https://www.staatskapelle-berlin.de/de/kuenstler/martha-argerich.1596/ |titel=Martha Argerich |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: Kommandeur des Ordre des Arts et des Lettres&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Praemium Imperiale]]&lt;br /&gt;
* 2010: Ehrenbürgerschaft der Stadt Lugano&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tio.ch/ticino/567415/martha-argerich-cittadina-onoraria-giudici-e-un-momento-storico |titel=Martha Argerich cittadina onoraria, Giudici: &amp;quot;È un momento storico&amp;quot; |datum=2010-06-23 |sprache=it |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Echo Klassik|ECHO Klassik]] in der Kategorie „Konzerteinspielung des Jahres (Klavier)“ mit dem [[Orchestra Mozart Bologna]] unter [[Claudio Abbado]] für die Einspielung von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Klavierkonzerten [[20. Klavierkonzert (Mozart)|20]] und [[25. Klavierkonzert (Mozart)|25]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesverband Musikindustrie, www.musikindustrie.de |url=http://www.echoklassik.de/klassik-preistraeger-2014/ |titel=Echo Klassik: Preisträger 2014 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140903112011/http://www.echoklassik.de/klassik-preistraeger-2014/ |archiv-datum=2014-09-03 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Kennedy-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Orden der Aufgehenden Sonne|Orden der Aufgehenden Sonne am Band]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mofa.go.jp/files/000200245.pdf 2016 &amp;#039;&amp;#039;Autumn Conferment of Decoration on Foreign Nationals&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, englisch), S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Benennung eines [[Asteroid]]en nach ihr: [[(56067) Argerich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wgsbn-iau.org/files/Bulletins/V005/WGSBNBull_V005_017.pdf |titel=WGSBN Bulletin2025 July 21 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Johann Sebastian Bach: &amp;#039;&amp;#039;[[Toccaten BWV 910–916|Toccata BWV 911]] – Partita BWV 826 – Englische Suite BWV 807.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ludwig van Beethoven: &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzerte Nr.&amp;amp;nbsp;1 und 2&amp;#039;&amp;#039; (1949. Edicion Documento, IRCO 285)&lt;br /&gt;
* Johannes Brahms/Sergei Rachmaninov: &amp;#039;&amp;#039;Music for two pianos.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: &amp;#039;&amp;#039;[[1. Klavierkonzert (Chopin)|Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;1]]&amp;#039;&amp;#039;. Charles Dutoit. (1959. Edicion Documento, IRCO 275)&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: &amp;#039;&amp;#039;[[Préludes (Chopin)|Preludes op. 28]], [[Klaviersonate Nr. 2 (Chopin)|Klaviersonate b-Moll op.&amp;amp;nbsp;35]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: &amp;#039;&amp;#039;[[Klaviersonate Nr. 3 (Chopin)|Klaviersonate Nr.&amp;amp;nbsp;3 h-Moll, op.&amp;amp;nbsp;58]]&amp;#039;&amp;#039;. (Aufnahme von 1965, Warner Classics 5568052)&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: &amp;#039;&amp;#039;[[2. Klavierkonzert (Chopin)|Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;2 f-Moll]]&amp;#039;&amp;#039;. Orchestre symphonique de Montréal, Leitung: Charles Dutoit&lt;br /&gt;
* Franz Liszt: &amp;#039;&amp;#039;[[1. Klavierkonzert (Liszt)|Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;1 Es-Dur]]&amp;#039;&amp;#039;. London Symphony Orchestra, Dirigent: Claudio Abbado (Aufnahme von 1968)&lt;br /&gt;
* Franz Liszt: &amp;#039;&amp;#039;[[Klaviersonate h-Moll (Liszt)|Klaviersonate in h-Moll]]&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahme von 1971, Deutsche Grammophon 447 430-2).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Amadeus Mozart: &amp;#039;&amp;#039;[[18. Klavierkonzert (Mozart)|Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;18 B-Dur „Paradis-Konzert“ KV 456]]&amp;#039;&amp;#039;. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Eugen Jochum (Aufnahme von 1973)&lt;br /&gt;
* Sergej Prokofieff: &amp;#039;&amp;#039;[[3. Klavierkonzert (Prokofjew)|Konzert für Klavier und Orchester Nr.&amp;amp;nbsp;3 C-Dur op. 26]]&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Philharmoniker, Dirigent: Claudio Abbado&lt;br /&gt;
* Sergej Rachmaninoff: &amp;#039;&amp;#039;[[3. Klavierkonzert (Rachmaninow)|Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;3.]]&amp;#039;&amp;#039; RSO Berlin, Riccardo Chailly (1982)&lt;br /&gt;
* Maurice Ravel: &amp;#039;&amp;#039;[[Klavierkonzert G-Dur (Ravel)|Klavierkonzert]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Charles Dutoit]] (1959. Edicion Documento, IRCO 275)&lt;br /&gt;
* Dmitri Schostakowitsch: &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;1 c-Moll op.&amp;amp;nbsp;35&amp;#039;&amp;#039;. Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Leitung: Jörg Faerber (Aufnahme von 1993, Deutsche Grammophon 439 864-2)&lt;br /&gt;
* Robert Schumann: &amp;#039;&amp;#039;[[Klavierkonzert (Schumann)|Klavierkonzert a-Moll]]&amp;#039;&amp;#039; (1952. Edicion Documento, IRCO 285)&lt;br /&gt;
* Robert Schumann: [[Kinderszenen|Kinderszenen op.&amp;amp;nbsp;15]],  [[Kreisleriana|Kreisleriana op.&amp;amp;nbsp;16]]&lt;br /&gt;
* Robert Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate Nr.&amp;amp;nbsp;2 g-Moll op.&amp;amp;nbsp;22&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahme von 1971, Deutsche Grammophon 437 252-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* [[Georges Gachot]]: &amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich. Conversation nocturne.&amp;#039;&amp;#039; Idéale Audience, ARTE France, BR, 2002 (deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich, Nachtgespräch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Stéphanie Argerich: &amp;#039;&amp;#039;[[Argerich – Bloody Daughter]],&amp;#039;&amp;#039; Frankreich/Schweiz 2012 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Argerich&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Meyer: [https://www.nzz.ch/feuilleton/kino/mutter-martha-und-ihre-toechter-1.18057537 &amp;#039;&amp;#039;Mutter Martha und ihre Töchter&amp;#039;&amp;#039;] [[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]], 4. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Holger Preuße, [[Philipp Quiring]]: &amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich in Warschau,&amp;#039;&amp;#039; sounding images, ZDF, ARTE, 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olivier Bellamy: &amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich. Die Löwin am Klavier.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen übersetzt von [[Susanne Van Volxem]]. Bertelsmann, München 2011, ISBN 978-3-570-58023-3. Auch als [[E-Book]]. Autorisierte Biografie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penguinrandomhouse.de/ebook/Martha-Argerich/Olivier-Bellamy/Edition-Elke-Heidenreich/e370535.rhd |titel=Martha Argerich |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20221013055522/https://www.penguinrandomhouse.de/ebook/Martha-Argerich/Olivier-Bellamy/Edition-Elke-Heidenreich/e370535.rhd |archiv-datum=2022-10-13 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ingo Harden]], [[Gregor Willmes]]: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-1616-5, S. 31–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1366374}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123997631|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassikakzente.de/marthaargerich/ Martha Argerich] Themenseite bei klassikakzente.de&lt;br /&gt;
* Uta Ruscher: {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/martha-argerich|Martha Argerich}}&lt;br /&gt;
* Björn Östlund: [https://web.archive.org/web/20101125100942/http://home.swipnet.se/bjorn_ostlund/argerich_videography.htm &amp;#039;&amp;#039;Martha Argerich Videography&amp;#039;&amp;#039;] (Stand 2009, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123997631|LCCN=n/81/125408|NDL=00620277|VIAF=110790549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Argerich, Martha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ciudadano ilustre von Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Premios Konex]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Musikakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerbes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Argerich, Martha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Argerich, Maria Martha&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=argentinische Pianistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FDG</name></author>
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