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	<title>Marten de Mare - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt</title>
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		<updated>2025-11-25T03:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marten de Mare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Martinus, Merten, Meerten&amp;#039;&amp;#039;, (* um [[1540]] vermutlich in [[Groningen]]; † [[1612]] in [[Bremen]]) war ein [[Orgelbauer|Orgelbaumeister]] der Spät[[renaissance]] in Groningen und Bremen. Etwa ein Dutzend Tätigkeiten (Neubauten, Erweiterungsumbauten und Reparaturen) an eigenen oder fremden [[Orgel]]n sind bezeugt, aber nur noch einzelne [[Register (Orgel)|Register]] oder Orgelteile von de Mare heute erhalten, darunter zwei prachtvolle [[Prospekt (Orgel)|Prospekte]] in [[Stellichte]] (1610) und [[St. Ansgarii (Bremen)|St. Ansgarii in Bremen]] (1611).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater [[Andreas de Mare]] war ebenfalls Orgelbauer und übersiedelte&amp;amp;nbsp;– möglicherweise aufgrund seines [[Protestantismus|protestantischen]] Glaubens&amp;amp;nbsp;– von [[Gent]] nach Groningen, wo er 1560 für sich und seine Söhne Christoffer und Marten das sogenannte kleine [[Bürgerrecht]] erwarb. Marten de Mare wurde wahrscheinlich in Groningen geboren und nach der Patron der [[Martinikerk (Groningen)|Groninger Martinikerk]] genannt, wo sein Vater 1542 einen großen Erweiterungsbau der Orgel durchführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pape403&amp;quot;&amp;gt;Pape, Topp: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbauer in Bremen.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er zunächst in der väterlichen Werkstatt mitgearbeitet hatte, trat Marten 1578 als selbstständiger Orgelbauer erstmals beim Umbau der Orgel in der [[Große Kirche (Emden)|Emder Großen Kirche]] hervor,&amp;lt;ref&amp;gt;Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 1968, S. 35, 100–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis 1594 tätig war. Die Zeit in Emden waren unterbrochen durch einige Jahre Wirksamkeit in [[Verden (Aller)]] ab 1583.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Emder Revolution]] im Jahr 1595 zog er mit seiner Familie nach Bremen, wo er im gleichen Jahr den [[Bremer Bürgereid|Bürgereid]] ablegte und zusammen mit seiner Frau und zwei Töchtern das Bremer Bürgerrecht erwarb. Die Einbürgerung erfolgte am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1595.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürgerbuch-68&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bürgerbuch der Altstadt 1586–1609 Juni&amp;amp;nbsp;19.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatsarchiv Bremen]], Bremen, Signatur: 2-P.8.A.19.a.2.a, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits für 1586 ist eine Reparatur des Positivs von [[St. Stephani (Bremen)|St. Stephani]] bezeugt; weitere Orgelreparaturen und Neubauten in anderen Bremer Kirchen folgten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pape403&amp;quot; /&amp;gt; Wahrscheinlich erlernten [[Edo Evers]] und Johann Busse bei de Mare den Orgelbau. Von 1599 bis 1601 ließ er sich in [[Paderborn]] nieder und schuf im südlichen Westfalen drei Neubauten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pape, Topp: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbauer in Bremen.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marten de Mare war verheiratet; seine Ehefrau Take de Mare&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürgerbuch-68&amp;quot; /&amp;gt; und er hatten mehrere Kinder. Außer den beiden Töchtern Franke und Eime&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürgerbuch-68&amp;quot; /&amp;gt; ist der Sohn Martini de Mare&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bürgerbuch [1642].&amp;#039;&amp;#039; Bremer Staatsarchiv, Bremen, Signatur: P.8.A.19.a.3. (Auszug aus dem Eintrag: &amp;#039;&amp;#039;„Mare, de, Dirich. Als des sel. Martini de Mare, eines gewesenen Bürgers Sohn, stattete er nach erlangter Mündigkeit seinen Eid am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1642 und wurde damit eingebürgert […].“&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgewiesen. Marten de Mare starb 1612 in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Marten de Mare stand in der Tradition des Orgelbauers [[Hendrik Niehoff]]. Seine Werke zeichnen sich durch prächtig gestaltete Prospekte aus, die von der Spätrenaissance gekennzeichnet sind. Zum repräsentativen Erscheinungsbild tragen auch die klappbaren Flügeltüren bei. Die erhaltenen Gehäuse in Stellichte und St. Ansgari in Bremen zählen „zu den schönsten Schöpfungen der Renaissance in Norddeutschland“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 1968, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweimanualige Werke verfügen über ein [[Rückpositiv]]. Möglicherweise geht das Orgelgehäuse in der Stellichter [[St.-Georg-Christophorus-Jodokus-Kirche]] auf Andreas de Mare zurück, dessen Orgel für das ostfriesische [[Kloster Thedinga]] im Jahr 1609 von Sohn Marten im Zuge der Klosterauflösung abgetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ahrend, Dahlke: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation der Orgel der Evangelisch-Reformierten Großen Kirche zu Leer.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 5f., 12, 240–248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] grundlegend ist das [[Plenum (Musik)|Plenum]], das auf [[Prinzipal (Orgel)|Prinzipalregistern]] basiert, ergänzt um Flöten- und [[Orgelpfeife#Lingualpfeifen (Zungenpfeifen)|Zungenstimmen]], die das Instrumentarium der Renaissance widerspiegeln. Forschungen von Wilfried Michel zufolge sind die ursprünglichen Flügeltüren der Orgel in [[Kloster Oelinghausen]] in die [[Tafelbild (Malerei)|Tafelgemälde]] an der Orgelrückwand umgestaltet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sauerlaender-heimatbund.de/index.php/component/edocman/heft-1-1988/viewdocument.html?Itemid= &amp;#039;&amp;#039;Sauerland. Zeitschrift des Sauerländer Heimatbundes&amp;#039;&amp;#039;]. Nr. 1, 1988, S. 10, abgerufen am 9. Januar 2019 (PDF-Datei; 2,92&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste ==&lt;br /&gt;
Kursivschreibung gibt an, dass die Orgel nicht oder nur noch das historische Gehäuse erhalten ist. In der fünften Spalte bezeichnet die römische Zahl die Anzahl der [[Manual (Musik)|Manuale]] und ein großes „P“ ein selbstständiges [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die arabische Zahl gibt die Anzahl der klingenden [[Register (Orgel)|Register]] an. Die letzte Spalte bietet Angaben zum Erhaltungszustand oder zu Besonderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Kirche !! class=unsortable | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1578–1582&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Emden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Große Kirche (Emden)|Große Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;9 (?)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Erweiterung der alten einmanualigen Orgel, die aus dem [[Kloster Langen|Kloster Blauhaus]] 1565–68 (mindestens I/4; Umfang FGA-g&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;a&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) aufgestellt worden war, durch Andreas und Marten de Mare. 1585–94 führte Marten allein Reparaturen und die Jahrespflicht durch. 1710 soll sie 13 Register haben. Von diesem Instrument ist nichts erhalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1597&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Jever]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau; Orgel wird aus Bremen mit dem traditionellen Manualumfang der Renaissance (FGA-g&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;a&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) geliefert. Aufgrund späterer Neubauten wurde dieses Instrument beseitigt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;vor 1600&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Lambertikirche (Oldenburg)|Lambertikirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Reparatur von [[Slegel (Orgelbauer)|Slegel]]; nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1599&lt;br /&gt;
| [[Kloster Oelinghausen]]&lt;br /&gt;
| Klosterkirche&lt;br /&gt;
| [[Datei:Arnsberg-KlosterOelinghausenOrgel-1-Asio.JPG|zentriert|160x160px]]&amp;lt;small&amp;gt;[[c:Category:Pipe organ of Kloster Oelinghausen|weitere Bilder]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Neubau unter Verwendung älterer Register von 1586; später Erweiterungsumbauten; einige Register erhalten → [[Kloster Oelinghausen#Orgel|Orgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/arnsberg-holzen-klosterkirche-st-petri-oelinghausen/ |titel=Arnsberg / Holzen – Klosterkirche St. Petri Oelinghausen – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1600–1601&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchhundem]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St. Peter und Paul (Kirchhundem)|St. Peter und Paul]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau, nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1600–1601&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Schnellenberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau, nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1603&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St. Martini (Bremen)|St. Martini]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bremen St. Martini Orgel (01).jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau oder Vergrößerungsumbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Piersig: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgeln der bremischen Stadtkirchen im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 35, 1935, S. 389–391 ([https://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/38785 brema.suub.uni-bremen.de]), gesehen 23. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob Christian Bockelmann die Orgel 1616–19 durch ein neues Werk ersetzt oder nur eingreifend umgebaut hat, ist nicht eindeutig geklärt. Durch Auslagerung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der kostbare Prospekt bewahrt. → [[St. Martini (Bremen)#Orgel|Orgel in St. Martini Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1608–1609&lt;br /&gt;
| [[Leer (Ostfriesland)|Leer]]&lt;br /&gt;
| [[Große Kirche (Leer)|Große Kirche in Leer]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Leer Große Kirche Orgel.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| Neubau unter Verwendung alter Register aus der Orgel des aufgehobenen [[Kloster Thedinga|Klosters Thedinga]], die sein Vater spätestens 1590 gebaut hatte, nachdem Graf [[Enno III. (Ostfriesland)|Enno III.]] 1609 der Leeraner Kirche das Instrument geschenkt hatte. Erweiterungen durch [[Albertus Antonius Hinsz]] (1763/1766), [[Wilhelm Caspar Joseph Höffgen]] und Brond de Grave Winter (1846–1850) sowie [[Paul Ott (Orgelbauer)|Paul Ott]] (1953–55), wobei der Grundbestand von de Mare erhalten blieb. 2006–08 wurde der alte Pfeifenbestand anhand der Inskriptionen vom [[Organeum]] ([[Weener]]) systematisch erfasst. Eine umfassende Renovierung oder Rekonstruktion steht noch bevor. → [[Orgel der Großen Kirche (Leer)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1610&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St. Stephani (Bremen)|St. Stephani]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Reparatur; nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1610&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Stellichte]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St.-Georg-Christophorus-Jodokus-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Datei:OrgelStellichte21.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Möglicherweise brachte de Mare das kostbare Gehäuse der Thedinga-Klosterorgel mit dem reich verzierten Prospekt nach Stellichte und schuf das innere Pfeifenwerk neu, das später allerdings ersetzt wurde. In diesem Zuge hat de Mare die Prospektpfeifen (vormals [[Prinzipal (Orgel)|Principal]] 4′) durch Auflöten von Deckeln in eine Quintadena 8′ umgebaut. [[Jürgen Ahrend Orgelbau|Jürgen Ahrend]] rekonstruierte 1985 ein Innenwerk im Sinne des ursprünglichen Zustands. Der prachtvolle Prospekt ist erhalten und fügt sich geschlossen in die Renaissance-Innenausstattung der Gutskapelle ein.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nomine.net/stellichte-gutskapelle Orgel in Stellichte], abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1611&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St. Ansgarii (Bremen)|St. Ansgarii]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Datei:StAnsgariiOrgel-02.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Orgelneubau mit [[Werk (Orgel)|Rückpositiv]], der später um Pedaltürme erweitert wurde. Der prächtige Prospekt ist noch zum größten Teil erhalten, da er durch Auslagerung bewahrt werden konnte, während Kirche und Orgel im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. → [[St. Ansgarii (Bremen)#Orgel|Orgel von St. Ansgarii Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jürgen Ahrend Orgelbau|Jürgen Ahrend]], [[Winfried Dahlke]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dokumentation der Orgel der Evangelisch-Reformierten Großen Kirche zu Leer&lt;br /&gt;
   |Verlag=Print-on-Demand&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=ohne Orts- und Jahresangabe vermutlich Stade 2008}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Walter Hans Kaufmann|Walter Kaufmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Orgeln Ostfrieslands. Orgeltopographie&lt;br /&gt;
   |Reihe=Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands&lt;br /&gt;
   |BandReihe=48&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ostfriesische Landschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=1968}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ibo Ortgies]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Praxis der Orgelstimmung in Norddeutschland im 17. und 18. Jahrhundert und ihr Verhältnis zur zeitgenössischen Musikpraxis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Göteborgs universitet&lt;br /&gt;
   |Ort=Göteborg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Kommentar=rev. 2007&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.gbv.de/dms/clausthal/E_BOOKS/2007/2007EB401/Ibo_Ortgies_Diss.pdf gbv.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=5400}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Uwe Pape]], Winfried Topp&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgeln und Orgelbauer in Bremen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pape Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921140-64-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Fritz Piersig]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Orgeln der bremischen Stadtkirchen im 17. und 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Bremisches Jahrbuch]]&lt;br /&gt;
   |Band=35&lt;br /&gt;
   |Datum=1935&lt;br /&gt;
   |Seiten=379–425&lt;br /&gt;
   |Online=[https://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/38775 brema.suub.uni-bremen.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Polenz, Wilfried Michel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Magdalena Padberg]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Orgeln der Klosterkirche Oelinghausen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kloster Oelinghausen und die historischen Orgeln&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ostfriesische Landschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Iserlohn&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-922885-44-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=146–200}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Auke H. Vlagsma&lt;br /&gt;
   |Titel=Andreas en Marten de Mare Orgelmakers van de Renaissance – Deel 1: Inleiding en werken van Andreas de Mare&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Het Orgel]]&lt;br /&gt;
   |Band=109&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |Seiten=36–41}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Auke H. Vlagsma&lt;br /&gt;
   |Titel=Andreas en Marten de Mare. Orgelmakers uit de Renaissance. Deel 2: Werken van Andreas en Marten de Mare&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Het Orgel]]&lt;br /&gt;
   |Band=110&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Seiten=18–29}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harald Vogel]], Günter Lade, Nicola Borger-Keweloh&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgeln in Niedersachsen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hauschild Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-931785-50-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Vogel, [[Reinhard Ruge]], Robert Noah, Martin Stromann&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgellandschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Soltau-Kurier-Norden&lt;br /&gt;
   |Ort=Norden&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-928327-19-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Maarten Albert Vente]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Brabanter Orgel. Zur Geschichte der Orgelkunst in Belgien und Holland im Zeitalter der Gotik und der Renaissance&lt;br /&gt;
   |Verlag=H. J. Paris&lt;br /&gt;
   |Ort=Amsterdam&lt;br /&gt;
   |Datum=1963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1068035315|LCCN=|VIAF=314885170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mare, Marten de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1612]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mare, Marten de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mare, Martinus de; Mare, Merten de; Mare, Meerten de&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Orgelbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1540&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Groningen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1612&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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