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	<title>Marta Schanzenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-03T16:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marta Schanzenbach.jpg|mini|hochkant|Marta Schanzenbach (ca.&amp;amp;nbsp;1976)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marta Schanzenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Lehmann (* [[7. Februar]] [[1907]] in [[Gengenbach]]; † [[3. Juni]] [[1997]] in [[Offenburg]]) war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Schanzenbach (geb. Lehmann) war das älteste von sieben Kindern des Gengenbacher Ökonomieverwalters Hermann Lehmann (1882–1966), der 1900 zu den Gründungsmitgliedern des SPD-Ortsvereines Gengenbach gehörte. 1933 heiratete sie Albert Schanzenbach (geboren 1906 in [[Heilbronn]], seit 28. Juni 1944 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei [[Bobruisk]] verschollen&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Gengenbach, Bestand Altakten, Signatur 203519, Karteikarte Albert Schanzenbach&amp;lt;/ref&amp;gt;), der wie sie als Fürsorger in Berlin arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu ihren jüngeren Schwestern erhielt Marta, wie ihre Brüder, eine Berufsausbildung, und konnte die [[Bürgerschule]] in ihrer Heimatstadt besuchen. Ihr Wunsch, Lehrerin zu werden, ging aufgrund ihrer prekären familiären Situation und ihrer fehlenden Schulbildung nicht in Erfüllung. Nach zwei Jahren familiärer Hausarbeit erhielt sie ab 1925 die Möglichkeit als Verkäuferin beim [[Konsumgenossenschaft|Konsum]] zu arbeiten. Dort bekam sie Einblick in die materiellen Nöte anderer Arbeiterfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;Regine Marquardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Ja zur Politik. Frauen im Deutschen Bundestag 1949–1961.&amp;#039;&amp;#039; Leske &amp;amp; Budrich, Opladen 1999, ISBN 3-8100-2274-8, S. 185 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 wurde sie Mitglied der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO), damals noch eine Arbeitsgemeinschaft der SPD. Nach einer eineinhalbjährigen Ausbildung zur Kinderpflegerin in Mannheim und Karlsruhe absolvierte sie von 1929 bis 1931 eine Fortbildung zur Fürsorgerin an der Wohlfahrtsschule der AWO in Berlin. Bis zu ihrer Entlassung durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 arbeitete sie als Familien-Fürsorgerin beim Jugendamt Berlin-Prenzlauer Berg. Nach ihrer Heirat 1933 mit Albert Schanzenbach blieb sie arbeitslos und kümmerte sich als Hausfrau um ihre Familie. 1939 erhielt sie wieder eine Stelle als Fürsorgerin in Berlin, da die männlichen Mitarbeiter der Sozialämter zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurden. 1942 zog sie auf Drängen ihres Mannes mit ihren beiden Kindern nach Gengenbach und war dort bis 1949 als Fürsorgerin bei der Stadt Gengenbach angestellt. Bis 1945 war sie Mitglied der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] und der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront DAF]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stadtarchiv Gengenbach, Bestand 220: Altakten, Signatur 203030.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war von 1946 bis 1976 Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Südbaden und von 1948 bis 1972 stellvertretende AWO-Bundesvorsitzende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Marta (Lehmann) gründete 1923 die Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ) Gengenbach, die damalige Jugendorganisation der SPD, und übernahm deren Vorsitz. 1925 trat sie aktiv der SPD bei. 1947 war sie Mitbegründerin und von 1958 bis 1966 Vorsitzende des Bundesfrauenausschusses der SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Schanzenbach, geb. Lehmann, Marta |Fundstelle=S |Seiten=1067 |KBytes=798}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte seit dessen erster Wahl 1949 bis 1972 dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an und wurde stets über die Landesliste ihrer Partei ins Parlament gewählt. Sie war von 1949 bis 1969 stellvertretende Vorsitzende des [[Bundestagsausschuss]]es für Familien- und Jugendfragen (bis 1953: Ausschuss für Jugendfürsorge), von 1954 bis 1964 Mitglied im Fraktionsausschuss der SPD, von 1949 bis 1969 Mitglied des Kriegsopferausschusses, von 1949 bis 1972 stellvertretendes Mitglied im Sozialausschuss, von 1955 bis 1972 stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Lebenslauf im Stadtarchiv Gengenbach&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 wurde sie Mitglied von [[SPD-Parteivorstand|Parteivorstand]] und Präsidium der SPD. Sie engagierte sich darüber hinaus im „Internationalen Rat Sozialdemokratischer Frauen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto im Stadtarchiv Gengenbach&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 wurde sie Mitglied im SPD-Bundesseniorenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Schanzenbach hat auf Grund ihrer proletarischen Herkunft keine Autobiografie veröffentlicht, sie war eine Frau der Tat, aber ihre Artikel und Beiträge zur Frauenpolitik sind durchaus erwähnenswert.&amp;lt;ref&amp;gt;Regine Marquardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Ja zur Politik. Frauen im Deutschen Bundestag 1949–1961.&amp;#039;&amp;#039; Leske &amp;amp; Budrich, Opladen 1999, ISBN 3-8100-2274-8, S. 299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel In: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen machen Politik. Was sie sind – wie sie es wurden. Lebensschicksale politischer Frauen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für Frauenfragen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 ohne Jahr [1956]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Deutscher Gewerkschaftsbund&lt;br /&gt;
   |Titel=Frauen, Mütter, Familien in der heutigen Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Frauen helfen, Frauen bauen auf! Referate der 2. Bundes-Frauenkonferenz des DGB vom 12. bis 14. Mai 1955 in Dortmund&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bund-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln-Deutz&lt;br /&gt;
   |Datum=1955&lt;br /&gt;
   |OCLC=42849036}}&lt;br /&gt;
* Artikel In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge.: &amp;#039;&amp;#039;Bericht aus dem Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Elfriede Eilers, Marta Schanzenbach&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Reinhard Bartholomäi, Wolfgang Bodenbender, Hardo Henkel, Renate Hüttel&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Nachkriegsgeschichte der Familienpolitik aus sozialdemokratischer Sicht&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sozialpolitik nach 1945. Geschichte und Analysen.Ernst Schellenberg zum 70. Geburtstag.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Neue Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=229–238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1969: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1971: [[Marie-Juchacz-Plakette]] der Arbeiterwohlfahrt&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1977: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 1996: wurde das neu gebaute AWO-Seniorenzentrum in Offenburg nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* 1997: Ihre Geburtsstadt Gengenbach ernannte sie an ihrem 90. Geburtstag am 7. Februar 1997 zur Ehrenbürgerin, nachdem ein erster Versuch im Jahre 1972 von der Mehrheit des Gengenbacher Gemeinderates aus politischen Gründen abgelehnt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll des Stadtratsbeschlusses vom 10. Juli 1996 zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Marta Schanzenbach.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Das Gymnasium in Gengenbach erhielt 2005 ihren Namen.&lt;br /&gt;
* Eine Straße in Gengenbach wurde nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ina Hochreuther: &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Parlament. Südwestdeutsche Abgeordnete seit 1919&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1012-8, S. 214f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Regine Marquardt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Marta Schanzenbach (1907–1997)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Ja zur Politik: Frauen im Deutschen Bundestag (1949–1961). Ausgewählte Biographien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Leske und Budrich&lt;br /&gt;
   |Ort=Opladen&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8100-2274-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=179ff&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Leseprobe&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=AcjQBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA179 books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gisela Notz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Marta Schanzenbach&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Frauen in der Mannschaft. Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag 1948/49 bis 1957 – mit 26 Biographien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8012-4131-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=435–459}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gisela Notz&lt;br /&gt;
   |Titel=Wer war … Marta Schanzenbach?: „Elend, Hunger und Ausweglosigkeit der Armen bestimmten ihre fürsorgerische Praxis“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sozialmagazin. Die Zeitschrift für soziale Arbeit.&lt;br /&gt;
   |Band=29&lt;br /&gt;
   |Nummer=7/8&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISSN=0340-8469&lt;br /&gt;
   |Seiten=6–8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jens Reimer Prüss&lt;br /&gt;
   |Titel=Marta Schanzenbach (1907–1997)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Vorwärts&lt;br /&gt;
   |Nummer=11&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Sonderausgabe zum Parteitag 2005&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.vorwaerts.de/artikel/marta-schanzenbach-1907-1997 vorwaerts.de]}}&lt;br /&gt;
* Renate Tebbel: &amp;#039;&amp;#039;Marta Schanzenbach. (1907–1997). Eine Frau der ersten Stunde.&amp;#039;&amp;#039; Herder GmbH, Freiburg (Breisgau) u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-451-30378-4.&lt;br /&gt;
* Heike Erlbeck: &amp;#039;&amp;#039;Marta Schanzenbach (1907–1997), SPD&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S. 216–219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.marta-schanzenbach.de/ Website über Marta Schanzenbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.awo-baden.de/die-awo-in-baden/geschichte/marta-schanzenbach-ausstellung.html Marta-Schanzenbach-Ausstellung 2016] awo-baden.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107370301|LCCN=no2011000588|VIAF=66981322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schanzenbach, Marta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gengenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schanzenbach, Marta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lehmann, Marta (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gengenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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