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	<title>Marta Damkowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marta_Damkowski&amp;diff=953470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: /* Ehrungen */ t</title>
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		<updated>2025-09-07T17:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marta Damkowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Mathilde Luise Martha Bröker&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Martha Damkowski&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1911]] in [[Stade]]; † [[11. August]] [[1982]] in [[Hamburg]]) war eine [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus]] und sozialdemokratische Politikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marta Bröker zieht 1912 mit ihren Eltern nach [[Wedel]] und besucht dort die Volksschule bis zur Konfirmation 1925. Beide Eltern waren in der Kommunalpolitik aktiv. Ihre Mutter Pauline Bröker geb. Roszek war zudem von 1924 bis 1933 Mitglied des Kreistages Pinneberg und aktives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt. Marta, die seit 1923 als Mitglied der [[Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde]] angehörte, absolvierte nach der mittleren Reife eine kaufmännische Lehre und trat 1927 der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) und im Folgejahr aus Protest gegen den [[Panzerkreuzer#„Panzerkreuzer-Debatte“|Panzerkreuzerbau]] aus dieser wieder aus und dem [[Internationaler Sozialistischer Kampfbund|Internationalen Sozialistischen Kampfbund]] (ISK) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war Marta Damkowski 1933 bis zu ihrer Verhaftung 1937 an verschiedenen Orten in der Widerstandsarbeit des ISK aktiv. Nachdem Martha im Winter 1937/38 an einer Schulung für ISK-Mitglieder in [[Bad Tölz]] teilgenommen hatte, wurde sie nach ihrer Rückkehr von der [[Gestapo]] verhaftet. Sie kam ins Untersuchungsgefängnis am [[Alexanderplatz]] in [[Berlin]], wo sie intensiv verhört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Sanio-Metafides: Martha Damkowski – Politischer Widerstand und konsequentes Engagement, [[ver.di]]-Arbeitskreis AntiRassismus Hamburg 2019, S. 2–3&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Dezember 1938 wurde sie vom [[Volksgerichtshof]] zu einer dreizehnmonatigen Haftstrafe unter dem Vorwurf der Vorbereitung zum [[Hochverrat]] verurteilt. Ihr ebenfalls im gleichen Prozess verurteilter Ehemann [[Herbert Damkowski]], den sie am 31. Dezember 1940 in Wedel geheiratet hat, fiel 1944 als Soldat der [[Strafdivision 999]] in Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945, nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]], trat Marta Damkowski der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei, deren Frauensekretärin sie von 1946 bis 1949 war. 1947 wurde sie in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] gewählt, welcher sie bis 1953 angehörte. Beruflich war sie Beamtin der damaligen Hamburger „[[Justizbehörde (Hamburg)#Geschichte|Gefängnisbehörde]]“, zeitweise als Leiterin des Hamburger Frauengefängnisses auf [[Hahnöfersand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch engagierte sie sich weiterhin in der [[Frauenbewegung]] (so für eine Reform des [[§ 218]]) und zu sozialpolitischen Fragen. Marta Damkowski gehörte zeitweise u.&amp;amp;nbsp;a. dem Bundesfrauenausschuss und dem Parteirat der SPD, dem Hamburger Landesvorstand der [[Arbeiterwohlfahrt]] an und war noch kurz vor ihrem Tod in der [[Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Sohn [[Wulf Damkowski]] ist Hochschullehrer und Politiker in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marta-Damkowski-Kehre.JPG|mini|hochkant|Nach Marta Damkowski benannte Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marta Damkowski SophieSchollStiftung FriedhofOhlsdorf.jpg|mini|hochkant|Kissenstein Marta Damkowski, Sophie-Scholl-Ehrenfeld auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Nach Marta Damkowski ist seit 1986 eine Straße in [[Hamburg-Neuallermöhe]] im [[Bezirk Bergedorf]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] befindet sich im Bereich des [[Hamburger Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus|&amp;#039;&amp;#039;Ehrenfeldes der Geschwister-Scholl-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;]] im Planquadrat Bn 73 Nr. 342 für Marta Damkowski und ihren Ehemann ein Kissenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Hamburg widmete ihr einen [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3112 Marta Damkowski auf Frauenorte Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie in: Jan Foitzik: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Fronten. Zur Politik, Organisation und Funktion linker politischer Kleinorganisationen im Widerstand 1933 bis 1939/40&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1986, S. 262&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gespräch mit Marta Damkowski. Aufgezeichnet von Elke Kröplin |Hrsg= |Sammelwerk=Der alltägliche Faschismus. Frauen im Dritten Reich |Verlag=[[Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn|Dietz]] |Ort=Berlin / Bonn |Datum=1981-01-01 |ISBN=3-8012-0057-4 |Seiten=162-179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.avs-bund.de/damkowski-marta/ |titel=Zur Erinnerung an verfolgte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten |abruf=2025-05-05 |hrsg=[[Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten]] |datum=2016-12-23 |titelerg=Eintrag zu Martha Damkowski |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3112 Biografie mit Porträt zu Marta Damkowski] in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; [https://www.hamburg-frauenbiografien.de www.hamburg-frauenbiografien.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014457831|VIAF=44148995963259751785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Damkowski, Marta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Damkowski, Marta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bröker, Marta (Geburtsname); Damkowski, Martha&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (ISK, SPD), MdHB und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stade]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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