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	<title>Mart Stam - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mart_Stam&amp;diff=49882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-04-25T05:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siedlung Hellerhof.jpg|mini|Hellerhof-Siedlung in Frankfurt von Mart Stam Stand 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weissenhof Stam 1.jpg|mini|Häuserreihe in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart, 2001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues-frankfurt hellerhofsiedlung mart-stam (10).jpg|mini|Einer der Wohnblöcke in der Hellerhofsiedlung in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huis ontworpen in 1928 door Mart Stam in Baba wijk Praag.tif|mini|Das Haus im Prager Stadtteil Baba wurde 1928 von Mart Stam entworfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mart Stam-Magnitogorsk 2.tif|mini|Mart Stam – Ein Wohnblock in Magnitogorsk, die Balkone sind aus altem Zugmaterial gefertigt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mart Stam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martinus Adrianus Stam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1899]] in [[Purmerend]], [[Niederlande]]; † [[23. Februar]] [[1986]] in [[Goldach SG|Goldach]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mart Stam.&amp;#039;&amp;#039; gta-Verlag. ETH Zürich&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schweiz]]), war ein niederländischer [[Architekt]] und [[Designer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach Stams Mitarbeit in Architekturbüros in den Niederlanden zu Beginn der 1920er Jahre zog er 1922&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simone Rümmele |Hrsg= |Titel=Mart Stam |Verlag=Verlag für Architektur, Artemis &amp;amp; Winkler |Ort=Zürich/München |Datum=1991 |ISBN=3-7608-8130-0 |Seiten=148–150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Berlin um. Dort arbeitete er u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Max Taut]] und [[Hans Poelzig]]. 1923 zog er in die Schweiz und arbeitete dort u.&amp;amp;nbsp;a. im Büro von [[Karl Moser (Architekt)|Karl Moser]]. Er arbeitete mit den Architekten [[Hans Schmidt (Architekt)|Hans Schmidt]] und [[El Lissitzky]] zusammen; gemeinsam mit ihnen gründete er die Avantgarde-Zeitschrift ABC. 1926 erfand und entwarf Stam den ersten funktionstüchtigen [[Freischwinger]], ausgestellt erstmals 1927 in der [[Weißenhofsiedlung]] in Stuttgart. Deren Organisator [[Ludwig Mies van der Rohe]] hatte Stam im Vorfeld seine Ideen zum hinterbeinlosen Stuhl präsentiert. Dabei interessierte ihn zunächst nicht die Eigenschaft des leichten Federns der Stahlkonstruktion,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Möller, Otakar Máčel |Titel=Ein Stuhl macht Geschichte |Verlag=Prestel |Ort=München |Datum=1992 |ISBN=3-7913-1192-1 |Seiten=10f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern dessen leichte Erscheinung, die im Gegensatz zu bis dorthin üblichen schweren Polstermöbeln stand. Mies van der Rohe griff Stams Idee auf, fand jedoch zu einer ästhetisch weiter entwickelten Version, die er 1927 zugleich mit Stams Entwurf in der Weißenhofsiedlung präsentierte. Neben vielen anderen Gestaltern, die sich mit dem Thema befassten, lieferte [[Marcel Breuer]] frühe Beiträge zum Freischwinger, die bis heute Bestand haben, zum Teil aber noch stärker als Mies van der Rohes Lösung auf Stams Erfindung basieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otakar Máĉel |Hrsg= |Titel=Avant-garde Design and the Law: Litigation over the Cantilever Chair |Sammelwerk=Journal of Design History |Band=Vol. 3 |Nummer=2–3 |Ort= |Datum=1990 |Seiten=125–141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 übersiedelte Mart Stam nach Frankfurt am Main, wo er die [[Hellerhofsiedlung]] als Beitrag zur Typisierung preiswerten Wohnraums entwarf. Ebenfalls in Frankfurt schuf er mit den Architekten [[Werner Max Moser]] und [[Ferdinand Kramer (Architekt)|Ferdinand Kramer]] den ursprünglichen Bau des [[Henry und Emma Budge-Stiftung|Henry und Emma Budge-Altenheims]]. Im Wintersemester 1928/1929 lehrte Stam als Gastdozent für Städtebau am [[Bauhaus Dessau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauhaus100.de/das-bauhaus/koepfe/meister-und-lehrende/mart-stam/ |titel=Mart Stam : Bauhaus100 |zugriff=2018-05-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1930 bis 1934 war Stam zusammen mit seiner Frau [[Lotte Stam-Beese]] (1903–1988) Mitglied der „Brigade May“ und an den Planungen für die [[Sowjetunion|sowjetischen]] Städte [[Magnitogorsk]], [[Makijiwka]] und [[Orsk]] beteiligt. 1935 kehrte er in die Niederlande zurück, und 1939 wurde er Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Instituut voor Kunstnijverheidsonderwijs&amp;#039;&amp;#039; (Institut für Kunstgewerbeunterricht) in Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stam siedelte 1948 gemeinsam mit seiner zweiten Frau Olga Stam-Heller in die [[Sowjetische Besatzungszone]] über. In Dresden übernahm er das Direktorat der Staatlichen [[Staatliche Hochschule für Werkkunst|Hochschule für Werkkunst]] und die kommissarische Leitung der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der bildenden Künste]] Dresden, bis beide Institutionen Anfang 1949 unter seiner Regie zur [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] zusammengeschlossen wurden. Stam leitete die von ihm gegründete HfBK Dresden allerdings nur bis zu seinem Wechsel nach Berlin im Jahr 1950, wo er Rektor der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für angewandte Kunst Berlin-Weißensee]] (KHB) wurde. In dieser Zeit arbeitete er unter anderen mit der Produktgestalterin [[Marianne Brandt (Künstlerin)|Marianne Brandt]] zusammen, die an beiden Hochschulen lehrte. 1950 gründete Stam das &amp;#039;&amp;#039;Institut für industrielle Gestaltung&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in der Clara-Zetkin-Straße 28. Dessen Aufgabe war es laut Stam, als „die zentrale Stelle, welche einerseits Forschungs- und Entwicklungsarbeit auswertet, andererseits Entwurfs- und Entwicklungstätigkeit leistet, fördert und koordiniert … die Qualifizierung der Produkte des Massenbedarfs zu erreichen und somit das allgemeine kulturelle Niveau zu heben.“ Das Institut wurde 1952 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Institut für angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der [[Formalismusdiskussion]] verließ Stam Ende 1952 die Hochschule und dann die DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Hückler: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Design Ost und West, Weißensee und Ulm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Design Conference in Aspen 1996: Gestalt: Vision of German Design.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nachfolge an die Kunsthochschule übernahm [[Werner Laux]]. Ab 1955 machte sich Stam in den Niederlanden [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständig]]. Als Pensionär zog er in die Schweiz, wo er von 1966 bis zu seinem Tode 1986 lebte. In diesem Lebensabschnitt pflegte er den Kontakt zu den meisten seiner früheren Kollegen und Freunde nicht mehr. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher [[Friedhof Enzenbühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Mart Stams Nachlass befindet sich im [[Deutsches Architekturmuseum|Deutschen Architekturmuseum]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Reihenhaus-Zeile in der [[Weißenhofsiedlung]] in [[Stuttgart]]-Nord, 1927&lt;br /&gt;
* [[Hellerhofsiedlung]] in [[Frankfurt am Main]], 1929–1932&lt;br /&gt;
* [[Van-Nelle-Fabrik|Tabakwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;van Nelle&amp;#039;&amp;#039;]] in Rotterdam, 1930 (mit [[Johannes Brinkman]] und [[Leendert van der Vlugt]])&lt;br /&gt;
* Villa Palička in der [[Werkbundsiedlung Prag]], Praha-Dejvice, 1931–1932&amp;lt;ref&amp;gt;[http://praha.idnes.cz/zacala-vystava-80-vyroci-osady-baba-drw-/praha-zpravy.aspx?c=A120925_190254_praha-zpravy_eb Funkční krása vilových domů dejvické Baby oslňuje Pražany již 80 let]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kollektive Gestaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen.&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, Heft 1. Thalwil bei Zürich 1924.&lt;br /&gt;
* mit [[El Lissitzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reklame.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen.&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, Heft 2. Thalwil bei Zürich 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modernes Bauen 1.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen.&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, Heft 2. Thalwil bei Zürich 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modernes Bauen 2.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen.&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, Heft 3/4 (Doppelnummer). Thalwil bei Zürich 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modernes Bauen 3.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen.&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, Heft 3/4 (Doppelnummer). Thalwil bei Zürich 1925.&lt;br /&gt;
* mit [[Hans Schmidt (Architekt)|Hans Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Raum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen.&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, Heft 5. Thalwil bei Zürich 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vittorio Gregotti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mart Stam 1899–1986.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rassegna.&amp;#039;&amp;#039; No. 47). Bologna 1991, ISBN 88-85322-05-0.&lt;br /&gt;
* [[Werner Oechslin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mart Stam. Eine Reise in die Schweiz 1923–1925&amp;#039;&amp;#039;. gta Verlag, Zürich 1991, ISBN 3-85676-041-5.&lt;br /&gt;
* Werner Möller: &amp;#039;&amp;#039;Mart Stam 1899–1986. Architekt – Visionär – Gestalter; sein Weg zum Erfolg 1919–1930.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen/Berlin 1997, ISBN 3-8030-1201-5.&lt;br /&gt;
* Simone Rümmele: &amp;#039;&amp;#039;Mart Stam.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Architektur, Artemis &amp;amp; Winkler, Zürich / München 1991, ISBN 3-7608-8130-0.&lt;br /&gt;
* Hans Schmidt, Mart Stam, El Lissitzky, Emil Roth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ABC – Beiträge zum Bauen. Basel 1924–1928.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;als [[Nachdruck|Reprint]]:&amp;#039;&amp;#039; Lars Müller, Basel 1993, ISBN 3-906700-63-1.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=mart-stam|lemma=Stam, Mart|autor=Anke Scharnhorst|band=2|idNum=3361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Mart-Stam-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt-Kalbach-Riedberg]] wurde im April 2013 nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;, 144. Jg., Nr. 17, Stadt Frankfurt am Main, 25. Feb. 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Mart-Stam-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in Berlin fördert die Arbeit und die Studierenden der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mart-stam.de/ Website der Mart-Stam-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Das Museum Marta Herford widmete 2017/18 Mart Stam eine biografische Ausstellung, die auch seine komplexe Persönlichkeit thematisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://marta-herford.de/ausstellungen/radikaler-modernist/ |titel=Radikaler Modernist – Das Mysterium Mart Stam |hrsg=Marta Herford |zugriff=2018-05-05 |sprache=de en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Werkbundarchiv – Museum der Dinge]] zeigt vom 25. März bis 30. August 2021 eine Ausstellung über Mart Stam und das 1950 gegründete Institut und die [[Sammlung Industrielle Gestaltung|Sammlung für industrielle Gestaltung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumderdinge.de/ausstellungen/die-fruehen-jahre-mart-stam-das-institut-und-die-sammlung-fuer-industrielle-gestaltung |titel=die frühen jahre. mart stam, das institut und die sammlung für industrielle gestaltung |werk=museumderdinge.de |hrsg=Werkbundarchiv – Museum der Dinge |abruf=2021-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119039885}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|378}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mart-stam.de/ Mart Stam Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Stam-Mart-1445 Mart Stam] bei bauhauskooperation.de  &lt;br /&gt;
* [http://www.klassischemoderne.de.tl/mart-stam.htm Mart Stams Weissenhof-Beitrag]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwikidd.de/wiki/Mart_Stam Artikel im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119039885|LCCN=nr92015082|VIAF=72195519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stam, Mart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neues Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mart Stam| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stam, Mart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stam, Martinus Adrianus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Architekt und Designer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Purmerend]], Niederlande&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goldach SG|Goldach]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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