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	<title>Marque (Musiker) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marque_(Musiker)&amp;diff=914110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HeinzWörth: „“</title>
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		<updated>2026-01-04T14:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fest der Freude Wien 2025 Marcus Nigsch BHO-1128.jpg|mini|hochkant|Markus Nigsch (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marque&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1971]] in [[Altstätten]], [[Schweiz]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Marcus Nigsch&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[österreich]]ischer [[Komponist]], [[Gesang|Sänger]], [[Musikproduzent]] und [[Songwriter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der in [[Feldkirch]] aufgewachsene Marcus Nigsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik und erlernte autodidaktisch als Internatsschüler im dortigen Musikzimmer mehrere Instrumente&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Robert Schneider |url=https://www.krone.at/2689178/|titel=Marcus Nigsch:Glück ist eine Entscheidungssache|werk=krone.at|datum=2022-04-24|sprache=de|abruf=2025-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit 16 Jahren besuchte er die Jazzschule in [[St. Gallen]]. Er setzte seine musikalische Ausbildung an der Züricher Musikuniversität fort, wo er bei Thomas Gerlich und später bei Martin Skamletz [[Harmonielehre]] und [[Kontrapunkt]] studierte. Zuletzt absolvierte er ein [[Komposition (Musik)|Kompositionsstudium]] am [[Vorarlberger Landeskonservatorium]] bei [[Herbert Willi]] mit Auszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Marque&amp;#039;&amp;#039; brachte er 1995 sein erstes [[Musikalbum|Album]] &amp;#039;&amp;#039;Wanna Make Love to You&amp;#039;&amp;#039; heraus und spielte dabei fast alle [[Musikinstrument|Instrumente]] selbst ein. Den endgültigen Durchbruch hatte er im Jahr 2000 mit seiner Hitsingle &amp;#039;&amp;#039;[[One to Make Her Happy]]&amp;#039;&amp;#039; aus seinem dritten Album &amp;#039;&amp;#039;Freedomland&amp;#039;&amp;#039;, für die er mit dem [[Amadeus Austrian Music Award]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 belegte er beim österreichischen Vorentscheid zum [[Eurovision Song Contest 2005]] mit den Liedern &amp;#039;&amp;#039;Who You Are&amp;#039;&amp;#039; den sechsten und mit &amp;#039;&amp;#039;In the Universe&amp;#039;&amp;#039; den achten Platz. 2007 komponierte Marque für die [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] Willkommensfeier „Moving Souls“ der [[Gymnaestrada]] [[Choral|Choräle]], die vom [[Kammerchor]] [[Feldkirch]] uraufgeführt wurden. Die Texte dieser Choräle stammen vom österreichischen Theaterautor [[Fritz Schindlecker]].&lt;br /&gt;
2010 war er unter dem [[Pseudonym]] „The Slag“ Mitautor und Produzent des Albums &amp;#039;&amp;#039;Soul Is Heavy&amp;#039;&amp;#039; der [[nigeria]]nischen Sängerin [[Nneka]]. 2011 veröffentlichte Marque unter dem Namen „Geordie Gill“ das Album &amp;#039;&amp;#039;Untimely Adventures&amp;#039;&amp;#039; in einer limitierten Auflage. Die Platte beinhaltet [[altenglisch]]es Liedgut vermischt mit [[Neoklassizismus (Musik)|neoklassizistischen]] Arrangements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompositionsstudium bei Herbert Willi markierte seinen Rückzug aus der Popmusik. Er begründet das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
„Es ist mir nach und nach klar geworden, dass ich lieber schöpferisch arbeiten möchte und weniger als Interpret“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.krone.at/3653596/|titel=Nigsch-Uraufführung im Musikverein|werk=krone.at|datum=2025-01-15|sprache=de|abruf=2025-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Markus Nigsch Feldkirch 30092019 florianlechner.com324A0179.jpg|mini|Markus Nigsch Feldkirch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Nigsch befasst sich seither vor allem mit [[Filmmusik]], Theatermusik und Konzertmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 bis 2011 verfasste Nigsch die Filmmusik für die [[ORF]]-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lottosieger]]&amp;#039;&amp;#039;. 2012 war er auch Preisträger des Wiener Filmmusik-Preises. Für die Musik zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mamba]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ali Samadi Ahadi]] mit [[Michael Niavarani]] und [[Christoph Maria Herbst]] wurde er 2015 für den Österreichischen Filmpreis nominiert. Daraufhin entstanden Vertonungen weiterer Filme und Dokumentationen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Blunzenkönig]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die grüne Lüge]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Viva la Vulva&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 schrieb er für das [[Vorarlberger Landestheater]] die [[Semi-Oper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gefährliche Liebschaften]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Briefroman]] von [[Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos]]. 2014 komponierte Nigsch das [[Singspiel]] für [[Orchester#Kammerorchester|Kammerorchester]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Welttheater]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Bearbeitung von [[Michael Wallner]] nach [[Pedro Calderón de la Barca]], das vom Vorarlberger Landestheater in mehreren Freilichtaufführungen in [[Bildstein (Vorarlberg)|Bildstein]] gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 erfuhr Marcus Nigsch seine erste Anerkennung als Komponist klassischer Musik. In diesem Jahr wurde sein noch während des Studiums entstandenes [[Klaviertrio]] &amp;#039;&amp;#039;Fröhjaar&amp;#039;&amp;#039; (Trio für Violine, Cello und Klavier) mit dem 3. Platz des Kompositionswettbewerbs der Franz-Josef Reinl Stiftung preisgekrönt. Es folgten weitere Werke wie das Konzert für Fagott und Streichorchester (2016), ein Jahr danach schrieb er im Auftrag des [[Symphonieorchester Vorarlberg| Vorarlberger Symphonieorchesters]] das Konzert &amp;#039;&amp;#039;Leptir – Un Viaggio&amp;#039;&amp;#039; für [[Akkordeon]] und Orchester. Letzteres komponierte Nigsch für den Solisten [[Goran Kovačević (Musiker, 1971)|Goran Kovačević]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde ihm der Kompositionspreis des Landes Vorarlberg einstimmig zugesprochen. Besonders die ideenreiche und allgemein verständliche musikalische Sprache wurde als herausragendes künstlerisches Wesensmerkmal hervorgehoben. Weiters attestierte die Jury der erweiterten Kunstkommission dem Komponisten neben der „hervorragenden handwerklichen Meisterschaft“ auch eine unglaubliche Fülle an Kreativität und Ideenreichtum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturzeitschrift.at/kritiken/musik-konzert/marcus-nigsch-erhaelt-den-kompositionspreis-des-landes-vorarlberg-2018 |titel=Marcus Nigsch erhält den Kompositionspreis des Landes Vorarlberg 2018 — Zeitschrift fur Kultur und Gesellschaft |abruf=2018-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Nigsch hat eine enge Verbindung zu den [[Bregenzer Festspiele]]n. Zum 75-jährigen Jubiläum 2021 schrieb er das Orchesterwerk &amp;#039;&amp;#039;In freier Natur, eine Schwärmerei&amp;#039;&amp;#039;, das die [[Wiener Symphoniker]] unter der Leitung von [[Dirk Kaftan]] uraufführten. 2024 folgte der [[Liederzyklus]] &amp;#039;&amp;#039;Landkarte eines Verbrechens&amp;#039;&amp;#039; mit Texten von [[Michael Köhlmeier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem 125. Geburtstag komponierte Marcus Nigsch im Auftrag der Wiener Symphoniker und der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien|Gesellschaft der Musikfreunde]] das [[Cello]]konzert N.1 &amp;#039;&amp;#039;Versus&amp;#039;&amp;#039;. Seine Uraufführung erlebte das Werk im Januar 2025 im Goldenen Saal des [[Wiener Musikverein|Musikvereins Wien]] unter Leitung des Dirigenten [[Patrick Hahn]] und mit dem Solisten [[Kian Soltani]]. Der Musikkritiker [[Walter Dobner]] attestierte dem Werk in [[Die Presse]] eine genreübergreifende Vielseitigkeit, die „klassischen Ernst mit pointierter Unterhaltung verknüpft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Dobner: &amp;#039;&amp;#039;Uraufführung im Musikverein: Kian Soltanis Cello glüht&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;. 17. Januar 2025, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Nigsch ist Mitglied der [[Europäische Filmakademie|Europäischen Filmakademie]], der [[Akademie des Österreichischen Films]] sowie des [[Österreichischer Komponistenbund|Österreichischen Komponistenbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nigsch wohnt in [[Feldkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
Von 2005 bis zum Frühjahr 2007 war er mit der [[Österreich|österreichischen]] [[Moderator|Fernsehmoderatorin]] [[Mirjam Weichselbraun]] liiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|CH&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Marque&amp;amp;do_search=do DE] [https://www.austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Marque AT] [https://hitparade.ch/artist/Marque CH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gold&amp;quot;&amp;gt;Gold-/Platin-Datenbank [https://ifpi.at/auszeichnungen AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Alben&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| Titel = Freedomland&lt;br /&gt;
| POS_CH = 56 | WO_CH = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: Juni 2000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Wanna Make Love to You&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Fonkononia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;1994–1997: Best of&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Pirate of My Soul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Transparent&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Untimely Adventures&amp;#039;&amp;#039; (als Geordie Gill)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Singles&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1995&lt;br /&gt;
| Titel = Something in My Eyes&lt;br /&gt;
| Album = Wanna Make Love to You&lt;br /&gt;
| POS_DE = 78 | WO_DE = 8&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: Oktober 1995&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| Titel = [[One to Make Her Happy]]&lt;br /&gt;
| Album = Freedomland&lt;br /&gt;
| POS_DE = 14 | WO_DE = 19&lt;br /&gt;
| POS_AT = 3 | WO_AT = 17 | A_AT = G&lt;br /&gt;
| POS_CH = 26 | WO_CH = 25&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 3. April 2000&lt;br /&gt;
| Titel2 = Electronic Lady&lt;br /&gt;
| Album2 = Freedomland&lt;br /&gt;
| POS_DE2 = 32 | WO_DE2 = 10&lt;br /&gt;
| POS_AT2 = 5 | WO_AT2 = 16&lt;br /&gt;
| POS_CH2 = 89 | WO_CH2 = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1. September 2000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2001&lt;br /&gt;
| Titel = Reaching for the Stars&lt;br /&gt;
| Album = –&lt;br /&gt;
| POS_AT = 28 | WO_AT = 7&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 15. Januar 2001&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Joni Madden]]&lt;br /&gt;
| Titel2 = Rose without a Thorn&lt;br /&gt;
| Album2 = –&lt;br /&gt;
| POS_DE2 = 85 | WO_DE2 = 3&lt;br /&gt;
| POS_AT2 = 49 | WO_AT2 = 12&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 7. Mai 2001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2002&lt;br /&gt;
| Titel = Wonderman&lt;br /&gt;
| Album = Pirate of my Soul&lt;br /&gt;
| POS_DE = 61 | WO_DE = 5&lt;br /&gt;
| POS_AT = 57 | WO_AT = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 29. Juli 2002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Sophisticated Mother&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;God Gave Me a Sign&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Charlie’s Letter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;She Walks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;River&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Two More Lonely People&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;The Reason Why&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Sorry but I Wonder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Superstar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Who You Are&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
* 2008–2011: [[Die Lottosieger]] 30 Folgen (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Mamba]]&lt;br /&gt;
* 2015: Morgenland im Abendland (TV-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Der Blunzenkönig]]&lt;br /&gt;
* 2015: Alles unter Kontrolle&lt;br /&gt;
* 2016: Die Königin von Wien (TV-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Die grüne Lüge]]&lt;br /&gt;
* 2018: Viva la Vulva (TV-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2019: Exploring Hans Hass&lt;br /&gt;
* 2019: Die Unbeugsamen – Drei Frauen und ihr Weg zum Wahlrecht (TV-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2020: Rettet das Dorf&lt;br /&gt;
* 2024: [[Husky Toni – go ahead]]&lt;br /&gt;
* 2025: The Spies among us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatermusik ==&lt;br /&gt;
* 2013: [[Gefährliche Liebschaften]] (Semi-Oper), Regie: [[Paul Lerchbaumer]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Das große Welttheater]] (Singspiel für Kammerorchester), Regie: [[Michael Wallner]]&lt;br /&gt;
* 2018: Am Zug (Theater), Regie: [[Brigitte Walk]]&lt;br /&gt;
* 2019: Bin noch in Tanger und darf nicht reisen – Therese (Theater), Regie: Brigitte Walk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Amadeus Austrian Music Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Newcomer des Jahres, national – &amp;#039;&amp;#039;Freedomland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Single des Jahres, national – &amp;#039;&amp;#039;[[One to Make Her Happy]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kompositionspreise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: 3ter Platz &amp;#039;&amp;#039;Fröhjaar&amp;#039;&amp;#039;, Trio für Violine, Cello und Klavier (Franz Josef Reinl Stiftung)&lt;br /&gt;
* 2012: Preisträger des Wiener Filmmusikpreis (gestiftet von der Stadt Wien)&lt;br /&gt;
* 2014: Preisträger Kunstförderpreis des Landes Vorarlberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landespressestelle Land Vorarlberg |url=https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-48132.html |titel=Landesrat Bernhard überreichte Ehren- und Fördergaben für Kunst 2014 |hrsg=Presse Vorarlberg |datum=2014-12-02 |sprache=de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Kompositionspreis des Landes Vorarlberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=JRoth |url=https://www.vol.at/vorarlberger-kompositionspreis-fuer-marcus-nigsch/5830287 |titel=Vorarlberger Kompositionspreis für Marcus Nigsch - Feldkirch |datum=2018-06-19 |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Filmpreis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015 nominiert für beste Musik in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mamba]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=österreichische filmakademie |url=https://www.oesterreichische-filmakademie.at/2015/nominierungen2015.html |titel=österreichische filmakademie |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160314063659/https://www.oesterreichische-filmakademie.at/2015/nominierungen2015.html |archiv-datum=2016-03-14 |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marcus Nigsch|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134950062|TEXT=Medien von|NAME=Marque}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|175876-Marque|Marque}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1722511-The-Slag|The Slag}}&lt;br /&gt;
* [http://geordiegill.com/ Projektseite zum Album &amp;#039;&amp;#039;Geordie Gill&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.marcusnigsch.com/ Homepage des Komponisten &amp;#039;&amp;#039;Marcus Nigsch&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134950062|VIAF=79873913}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marque}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amadeus-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am österreichischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpenrheintal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatermusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marque&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nigsch, Marcus (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Sänger, Musikproduzent und Songwriter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altstätten]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HeinzWörth</name></author>
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