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	<title>Marquard Herrgott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:00:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marquard_Herrgott&amp;diff=1655648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchstapler: Richtig verortet</title>
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		<updated>2025-12-03T17:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Richtig verortet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marquard Herrgott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marquardt Herrgott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1694]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[9. Oktober]] [[1762]] in [[Bad Krozingen|Krozingen]]) war ein [[Benediktiner]]mönch, Priester, [[Diplomat]] und Historiker, Bibliothekar, Kaiserlicher Rat und Gesandter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Xaver Herrgott, der spätere Pater Marquard, entstammte einer Freiburger Bürgerfamilie, die eng mit dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Benediktinerkloster St. Blasien im Schwarzwald]] verbunden war. Herrgotts Onkel Johann Kaspar Brenzinger war mit einer Schwester des Abts [[Romanus Vogler]] verheiratet und war dessen Hofmaler. Herrgotts Vetter war der spätere Abt [[Franz Schächtelin]]. Ein anderer Vetter war als weltlicher Beamter für St. Blasien in Krozingen und Freiburg tätig. Pater Marquards Neffe [[Franz Kreutter]] schließlich sollte als Mönch von St. Blasien Großökonom der Abtei werden und als erster Geschichtsschreiber Vorderösterreichs hervortreten.&lt;br /&gt;
Nach dem Studium in [[Universität Straßburg|Straßburg]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Pruntrut|Porrentruy]] sowie einer Hauslehrertätigkeit in Paris trat Herrgott mit mittlerweile 20 Jahren in das Kloster St. Blasien ein. Nach dem einjährigen Noviziat legte er 1715 das Ordensgelübde ab. Er nahm dabei aus unbekannten Gründen den Ordensnamen Marquard an, vielleicht nach dem hl. [[Marquard (Wilten)|Marquard von Porrentruy]], einem Abt des 12. Jahrhunderts. Das Kloster St. Blasien ermöglichte Herrgott anschließend ein Studium am [[Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe|Collegium Germanicum]] in Rom. Vier Jahre blieb Herrgott in Rom, wo er 1718 die Priesterweihe erhielt. 1721 kehrte er in das Heimatkloster zurück, wo man in der Folgezeit sein Interesse für die Geschichtsforschung förderte, so durch eine Studienreise nach Wien und in das [[Stift Melk|Kloster Melk]]. 1724 sandte ihn Abt [[Blasius Bender (Abt)|Blasius Bender]] in das [[Abtei Saint-Germain-des-Prés|Kloster St.-Germain-des-Prés]] in Paris, dem führenden geistigen Zentrum des Benediktinerordens. St.-Germain-des-Prés gehörte der [[Mauriner|Kongregation des hl. Maurus]] an, deren Mitglieder sich der wissenschaftlichen Forschung vor allem auf dem Gebiet der Geschichte verpflichtet hatten. In St. Germain hatten [[Jean Mabillon]], [[Bernard de Montfaucon]] und andere eine geschichtswissenschaftliche Quellenkunde entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pater [[Bernhard Pez]] in Kloster Melk, dessen Arbeit bereits von den Maurinern geprägt war, hatte Herrgott die Anregung erhalten, historische Kommentare zur Benediktsregel im Druck herauszugeben. Diese Editionsarbeit konnte Herrgott in Paris abschließen. 1726 erschien die &amp;#039;&amp;#039;Vetus disciplina monastica&amp;#039;&amp;#039;, die erste gedruckte Sammlung der bislang nur handschriftlich überlieferten Kommentare zur Benediktsregel aus allen Klöstern Europas. Herrgotts Einleitung zu diesem Buch löste im Orden einen Skandal aus, da er sich darin für eine Lockerung der Gebets-, Fasten- und Arbeitsregeln des hl. Benedikts eingesetzt hatte – insbesondere für jene Mönche, die geisteswissenschaftlichen Studien nachgingen … Das Missfallen über den Text veranlasste Herrgotts Rückberufung von Paris nach St. Blasien. Mit der Übernahme der Abtswürde durch Herrgotts Vetter Franz Schächtelin geriet der Skandal jedoch bald in Vergessenheit. Herrgott wurde Großkeller des Klosters, bis der Abt den weltläufigen und hochgebildeten Mönch in diplomatischer Mission an den Kaiserhof nach Wien sandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1728 bis 1748 war er als diplomatischer Vertreter der [[Breisgauer Landstände|Breisgauer Stände]] am kaiserlichen Hof in Wien. Dort begann Herrgott seine ausgiebigen Studien zur Geschichte des [[Habsburg|Hauses Habsburg]], deren erste Früchte er 1737 als „Genealogiea diplomatica Augusta Gentis Habsburgicae“ veröffentlichte. Sein Hauptwerk ist das vierbändige Werk „Monumenta Augustae Domus Austriacae“, in dem die Siegel, Münzen, Bilder und Grabmäler des Hauses Habsburg systematisch erfasst, beschrieben und in Form von Kupferstichen abgebildet sind. Mehr als ein Drittel dieser Abbildungen stammt von [[Peter Mayer (Kupferstecher)|Peter Mayer]] aus St. Blasien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.theol.uni-freiburg.de/bibliothek/exlibris |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Ex Libris der Theologischen Fakultät&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20090427150454}} theol.uni-freiburg.de; abgerufen am 26. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vierte und letzte Teil dieses Werks wurde, da 1769 vollständig verbrannt, neu gearbeitet von [[Martin Gerbert]] und 1772 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesandter in Wien ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1738 erschienen die erste Abteilung des Werkes, die Genealogie, dieselbe erregte großes Aufsehen und erntete vieles Lob, aber auch mancherlei scharfen Tadel. Jedenfalls war sie eine imponierende Erscheinung, schon durch die prächtige [[Topografie (Kartografie)|topographische]] Ausstattung und die Zierde mit zahlreichen [[Vignette]]n und [[Kupferstich|Kupfertafeln]], welche ihr zur bildlichen Erklärung beigegeben waren. Denn Herrgott hatte von Freiburg den Kupferstecher [[Peter Mayer (Kupferstecher)|Peter Meyer]] mit nach Wien genommen. Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;VI.]] war über die drei Folianten so erfreut, dass er den Verfasser nicht nur mit einer Medaille beschenkte, sondern ihn auch zu seinem Rat- und Historiographen ernannte. Während der Papst ihm für die Übersendung des Werkes in einem höchst schmeichelhaften [[Breve (Schriftstück)|Breve]] seine dankbare Anerkennung erstattete.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Kloster St. Blasien auf dem Schwarzwalde und seine Gelehrten-Academie&amp;#039;&amp;#039; in: Freiburger Diöcesan Archiv, VIII. Band, 1874, S. 179 [https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:6348/datastreams/FILE1/content pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herausgabe der letzten beiden Werke erfolgte unter seinem Schüler und Vertrauten [[Rustenus Heer]]. Das Werk war, wie fast alle diese Anstrengungen, gedacht zum Lob des Hauses Habsburg, das ja die Landeshoheit über das Kloster hatte, damit das Kloster weiterbestehen und sich weiter entwickeln könnte, dieses gelang dennoch nicht, wie sich dann später zeigte. Nach 20 Jahren Aufenthalt in [[Wien]], wo er als Vertreter und des [[Prälat]]enstandes immer mehr ins Abseits geriet, beugte er seiner Entlassung durch einen diskreten Hinweis durch einen Minister unter [[Maria Theresia]] vor, und kehrt 1747 nach Krozingen zurück. Als ihm der Abt schriftlich zusicherte, dass er hier seinen Lebensabend verbringen dürfe, ließ er die Propstei, die unter Abt [[Caspar II. Thoma]] 1579 (Wappen am Treppenturm) neu erbaut worden war, durch den Baumeister [[Johann Caspar Bagnato]] ab 1748 umbauen. Die Räume bekamen Marmorkamine. Auch die Schlosskapelle die noch von [[Martin Meister I.]] (1608) erbaut war, ließ er neu ausstatten, mit [[Stuck]] von [[Johann Georg Gigl]] und mit Fresken die der Künstler [[Johann Anton Morath]] malte. Das Altarblatt malte vermutlich [[Johann Christian Wentzinger]], während das Bild am [[Antependium]] von dem Freiburger Maler [[Simon Göser]] stammt. Auch den Garten ließ er neu anlegen, er wollte keine »Ökonomie«: &amp;#039;&amp;#039;Ich fresse kein Gras und wird für das Vieh schon anderwärts welches beigeschafft werden&amp;#039;&amp;#039;. So ausgestattet lebte er recht konform. Hier widmete er sich bis zu seinem Tod der Herausgabe der Monumenta. Als Vertreter des Abtes war er weiterhin Präsident des [[Ständeordnung|Prälatenstandes]]. Er litt lange Jahre an [[Hydrops|Wassersucht]], und entschlief zuletzt friedlich. Er wurde in der Schlosskapelle in Krozingen beigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Krozingen- Park mit Schloss - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 103397a.jpg|mini|Park und Schloss in Bad Krozingen (Aufnahme von [[Willy Pragher]] 1979)]]&lt;br /&gt;
Das Schloss Bad Krozingen und die Schlosskapelle ist seit der Säkularisation in verschiedenem Privatbesitz, so derer von Roggenbach, von Wangen, von Helmstadt und bis heute von Gleichenstein. Im Schloss befindet sich die „Sammlung historischer Tasteninstrumente [[Fritz Neumeyer (Musiker)|Fritz Neumeyer]]“. Es finden Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Joseph Bader]] vergleicht ihn und sein Werk mit dem seines Zeitgenossen und Besucher in Krozingen [[Johann Daniel Schöpflin]], dieser erhielt höchste Ehrungen unter anderem durch eine Schrift [[Goethe]]s, während Pater Marquardt praktisch unerwähnt und weitgehend unbekannt blieb. Bader berichtet auch in einer Anekdote über die Einkehr Herrgotts im [[Hotel Les Trois Rois|Gasthaus zu den Drei Königen]] in Basel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salpeterer ==&lt;br /&gt;
Marquard Herrgott war ein entschiedener Gegner der [[Salpetererunruhen|Salpeterer]] insbesondere waren seine Gegenspieler der [[Johannes Thoma|Eggbauer]] und [[Joseph Meyer (Salpeterer)|Josef Meyer]] genannt &amp;#039;&amp;#039;Glasmännle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StBlasienNummtheca.jpg|mini|Buch aus der Klosterdruckerei Sankt Blasien, Marquard Herrgott und Rustenus Heer, Nummotheca principum Austriae, 2. Auflage St. Blasien, Band 2, Teil 1, 1789]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vetus disciplina monastica, seu Collectio auctorum Ordinis S. Benedicti maximam partem ineditorem […]&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1726. [https://books.google.de/books?id=nuBIRdrWq14C Google Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Instructio pro iis, qui annales S. Blasii scribere intendunt.&lt;br /&gt;
* Origines San-Blasianae seu Annales inclyti et principalis ad S. Blasium in nigra sylva monasterii&lt;br /&gt;
* Conceptus reformandi literarum studia in monasterio S. Blasii&lt;br /&gt;
* Conspectus monastici Blasiani und Hercynia vetus&lt;br /&gt;
* Genealogiae diplomatica Augusta Gentis Habsburgicae, Wien 1737.&lt;br /&gt;
** Tomus I [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10721289-2 Digitalisat der BSB München]&lt;br /&gt;
** Tomus II. Cum tabulis aeri incisis XXV, (Folio) [https://books.google.de/books?id=hU_FiLAPeXQC Google Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Monumenta Augustae Domus Austriacae.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tomus 1: Sigilla Vetera etc.&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1750. online (via [[Österreichische Nationalbibliothek|ÖNB]]): [http://data.onb.ac.at/rep/10A89A1F data.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tomus 2: Nummotheca Principium Austriae&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., Freiburg 1752/1753. online (via [[Österreichische Nationalbibliothek|ÖNB]]): [http://data.onb.ac.at/rep/10A89A06 Teil 1] [http://data.onb.ac.at/rep/10A899F4 Teil 2]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tomus 3: Pinacotheca Principium Austriae&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., Freiburg 1760. online (via [[Österreichische Nationalbibliothek|ÖNB]]): [http://data.onb.ac.at/rep/10A899EB Teil 1] [http://data.onb.ac.at/rep/10A899D2 Teil 2]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tomus 4: Taphographia Principium Austriae&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., (1769 vollständig verbrannt, neu gearbeitet von [[Martin Gerbert]]) Sankt Blasien 1772. online (via [[Österreichische Nationalbibliothek|ÖNB]]): [http://data.onb.ac.at/rep/10A899C9 Teil 1] [http://data.onb.ac.at/rep/10A899B0 Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Hergott, Franz Jacob|8|365|368|}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bader]]: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Kloster St. Blasien auf dem Schwarzwalde und seine Gelehrten-Academie&amp;#039;&amp;#039; in: Freiburger Diöcesan Archiv, VIII. Band, 1874&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|212|214|Herrgott, Marquard|[[Franz Xaver von Wegele]]|ADB:Herrgott, Marquard}}&lt;br /&gt;
* Max Neustädter: &amp;#039;&amp;#039;Der erste Salpetererkrieg von 1728 bis 1732 im Lichte der Tagebücher von Pater Marquard Herrgott&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 1932, S. 175–185&lt;br /&gt;
* Josef Peter Ortner: &amp;#039;&amp;#039;Marquard Herrgott (1694–1762). Sein Leben und Wirken als Historiker und Diplomat.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1972, ISBN 3-205-03226-8 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; 5 = &amp;#039;&amp;#039;Schriften des DDr. Franz Josef Mayer-Gunthof-Fonds&amp;#039;&amp;#039;, 8)&lt;br /&gt;
* Stefan Benz: &amp;#039;&amp;#039;Hofhistoriografie: Ernennung Marquard Herrgotts OSB zum kaiserlichen Rat und Historiografen 1736&amp;#039;&amp;#039;. In: Susanne Rau, Birgit Studt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte schreiben: ein Quellen- und Studienhandbuch zur Historiographie (ca. 1350–1750)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2010, S. 55–71&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Mone]]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Badischen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 64.ff ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mone1848-1/0072 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Matthias Widhalm: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie als Mittel der Herrschaftslegitimation? Historiographie des Hauses Habsburg von Leopold&amp;amp;nbsp;I. bis Karl&amp;amp;nbsp;VI. (1658–1740).&amp;#039;&amp;#039; WVB, Berlin 2020, ISBN 978-3-96138-249-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www-gewi.uni-graz.at/cocoon/barch/get?pid=wissg-b-072-127 Kurzbiographie, Uni Graz]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k114564n Die &amp;#039;&amp;#039;Vetus disciplina monastica&amp;#039;&amp;#039; (Paris 1726) als Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118703803|LCCN=no2021074108|VIAF=50019899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herrgott, Marquard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Zisterzienserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Krozingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1694]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1762]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herrgott, Marquard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herrgott, Marquardt; Herrgott, Franz Xaver (Taufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Mönch, Diplomat und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1694&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 1762&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Krozingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchstapler</name></author>
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