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	<title>Maronensperling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maronensperling&amp;diff=1989089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: 3 fehlende Sprachparameter eingefügt; 3 Datumsparameter konvertiert</title>
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		<updated>2026-04-06T08:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;3 fehlende Sprachparameter eingefügt; 3 Datumsparameter konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Maronensperling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Passer eminibey&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Gustav Hartlaub|Hartlaub]], 1880)&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Passer (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Passer&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sperlinge&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Passeridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Sperlingsvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Passeriformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Passer eminibey -Kenya -male perching on branch-8-4c.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Männlicher Maronensperling (&amp;#039;&amp;#039;Passer eminibey&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maronensperling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Passer eminibey&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emingoldsperling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Afrotropis|afrikanische]] [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Sperlinge]]. Er ist die kleinste Art in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Passer (Gattung)|Passer]]&amp;#039;&amp;#039; und kommt im [[Östliches Afrika|östlichen Afrika]] vom [[Sudan]] bis nach [[Somalia]] und südwärts bis [[Tansania]] vor, wo er [[Savanne]]n und [[Grasland]] in [[Sumpf]]nähe bewohnt. Er [[Brut|brütet]] zum Teil in kleinen [[Brutkolonie|Kolonien]] und übernimmt manchmal die [[Nest]]er von [[Webervögel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maronensperling gehört zu den wenigen Sperlingsarten, die in Europa gelegentlich als [[Heimtier|Ziervogel]] gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Maronensperling erreicht eine Körperlänge von 11–11,5&amp;amp;nbsp;cm und ist damit etwa so groß wie eine [[Blaumeise]]. Die Geschlechter unterscheiden sich deutlich in der Gefiederfärbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefieder des Männchens im Brutkleid ist fast vollständig kastanienbraun, die Gesichtspartie etwas dunkler. Die kleinen und mittleren Armdecken sind ebenfalls kastanienbraun, die großen Armdecken und die Handdecken sind schwarz mit kastanienbraunen Säumen und teils mit hellen Spitzen. Der Fittich ist schwarz. Die Säume des schwarzbraunen Großgefieders sind warmbeige bis rostbraun und an den Schirmfedern recht breit. Der Schnabel ist schwarz, die Füße blassbraun. Außerhalb der Brutzeit verliert das abgetragene Gefieder teils seine kastanienbraune Färbung. Es wirkt dann unordentlich und ist vor allem auf der Brust mit hellen Säumen, an Rücken und Schultern mit dunklen Federzentren durchsetzt. Der Schnabel ist dann blassbraun mit dunkler Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weibchen ist die Oberseite bis zu den Halsseiten und auf den vorderen Rücken braungrau. Von den Zügeln erstreckt sich ein warmbeiger [[Überaugenstreif]] bis zu den hinteren Ohrdecken. Das Gesicht ist beige überhaucht und auf Kinn und Kehle zeigt sich ein beigebrauner bis hell kastanienfarbener Fleck. Die Unterseite ist weißlich und an Brust und Flanken beigebraun überwaschen. Der Rücken ist braungrau, zu den Schultern hin warmbraun und oberseits deutlich von dunklen Federzentren durchsetzt. Der Bürzel ist warmbraun, die Oberschwanzdecken wie der Schwanz braun. Letzterer trägt warmbeige Säume. Das Flügelgefieder ähnelt dem des Männchens, die Säume sind jedoch wesentlich heller beige. Der Schnabel ist blassgelb mit grauer Spitze und ebensolchen Rändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendkleid ähnelt dem des Weibchens ist aber sehr viel blasser. Im ersten Winter zeigt sich beim Männchen schon deutlich die kastanienfarbene Färbung. Oberseits ist sie von hellen Säumen durchsetzt, die noch überwiegend helle Unterseite ist mit einer sichelförmigen, kastanienbraunen Fleckung überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Männchen des Maronensperlings ist auf Grund der Gefiederfarbe unverwechselbar. Die Weibchen können mit denen des [[Haussperling]]s verwechselt werden. Maronensperlingweibchen unterscheiden sich von denen des Haussperlings durch den braunen Bürzel und den bräunlichen Ton der Körperunterseite.&amp;lt;ref&amp;gt; Fry et al., S. 35 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
Der Ruf ist ein gedämpftes Tschilpen. Das Männchen gibt am Nest einen hoch zwitschernden Triller von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Passer eminibey -Kenya -male feeding-8.jpg|mini|Maronensperling beim Fressen]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des [[monotypisch]]en Maronensperlings erstreckt sich zerstreut vom westlichen [[Sudan]] über [[Äthiopien]] bis ins südwestliche [[Somalia]]. Südwärts reicht die Verbreitung über das östliche [[Uganda]] und [[Kenia]] bis in den Norden des zentralen [[Tansania]]s. Er ist häufig oder lokal häufig und nicht bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Art besiedelt trockenes Grasland und Savannen mit Gebüschen und Akaziendickichten, oft in der Nähe von Feuchtgebieten und [[Echter Papyrus|Papyrussümpfen]]. Nicht selten findet man sie auch in Siedlungsnähe. Sie ist paarweise oder in kleinen Verbänden anzutreffen, bisweilen vergesellschaftet sie sich mit Webervögeln der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Quelea]]&amp;#039;&amp;#039; oder kleineren Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maronensperling brütet meist in Kolonien oder zerstreuten Ansammlungen. Das Nest befindet sich meist hoch in Gebüschen oder Baumkronen. Neben selbstgebauten Nestern werden auch die Nester von Webervögeln für das Brutgeschäft wie beispielsweise [[Marmorspätzling]], [[Somali-Weber]] oder [[Cabanis-Weber]] genutzt. Gelegentlich sind sie mit diesen Arten auch gemeinsam in Kolonien.&amp;lt;ref&amp;gt; Fry et al., S. 35 &amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird für möglich gehalten, dass sich der Maronensperling zu einem Nistparasiten entwickelt, der keine Nester mehr selber errichtet. In einer Brutkolonie, in der neben 6.000 Brutpaaren des Marmorspätzlings auch 100 Brutpaare des Maronensperlings vorkamen, vertrieben die Männchen des Maronensperlings die Marmorspätzlinge aus den Nester. Ein eigener Nestbau durch die Maronensperlinge fand nicht statt, sie nutzte auch keine aufgegebenen Nester der Marmorspätzlinge.&amp;lt;ref&amp;gt; Fry et al., S. 35 &amp;lt;/ref&amp;gt; Vergleichbare Verhaltensweisen wurden auch gegenüber dem [[Zwergweber]], [[Schwarzkopfweber]] und [[Jackson-Weber]] beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt; Fry et al., S. 35 &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verhalten des Maronensperlings scheint durch die Nestbauaktivitäten der Webervögel ausgelöst zu werden. Die Männchen des Maronensperlings bleibt dabei über mehrere Stunden des Webernestes, balzt dort. Er greift die zum Nest kommenden Webervögel an, wird aber auch von diesen verjagt und gebissen, letztlich geben die Webervögel jedoch ihr Nest auf.&amp;lt;ref&amp;gt; Fry et al., S: 36 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bebrütung des Geleges dauert 13 Tage. Das Brüten wird überwiegend vom Weibchen erledigt, das immer nur für kurze Zeit vom Männchen abgelöst wird. Die Brutzeit beträgt bei in Gefangenschaft gehaltenen Vögel 18 bis 19 Tage. An der Aufzucht der Nestlinge sind dagegen beide Geschlechter beteiligt. Die Nestlingszeit beträgt 17 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maronensperling ernährt sich von einer Vielzahl an Sämereien, frisst aber auch Haushaltsabfälle und Insekten. Die Nestlingsnahrung besteht vorwiegend aus kleinen Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte und Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PasserEuchlorusPasser luteusPasser eminibey.svg|mini|Von links nach rechts: [[Jemengoldsperling]] mit seinem überwiegend gelben Gefieder, der [[Braunrücken-Goldsperling]], dessen Gefieder gelb und braun ist und der kastanienbraune Maronensperling]]&lt;br /&gt;
Der Maronensperling wurde 1880 von [[Gustav Hartlaub]] im [[Journal für Ornithologie]] erstmals wissenschaftlich als &amp;#039;&amp;#039;Sorella emini bey&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartlaub&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |first=Gustav |last=Hartlaub |title=Ueber einige neue von Dr. Emin Bey, Gouverneur der Aequatorialprovinzen Aegyptens, um Lado, Central-Afrika entdeckte Vögel |journal=Journal für Ornithologie |volume=28 |issue=2 |pages=210–214 |doi=10.1007/BF02008812 |date=1880-04 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartert&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |first=Ernst |last=Hartert |date=1904 |title=Miscellanea Ornithologica: Critical, Nomenclatorial, and Other Notes, Mostly on Palaearctic Birds |journal=Novitates Zoologicae |volume=11 |url=http://biodiversitylibrary.org/page/3859212 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hartlaub gab der Art das [[Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;emini bey&amp;#039;&amp;#039; zu Ehren des deutschstämmigen Afrikaforschers und [[Gouverneur]] der Provinz [[Äquatoria]] [[Eduard Schnitzer]], der im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] als Emin Pascha oder Emin Bey bekannt geworden war. Eduard Schnitzer hatte das Belegexemplar entweder im heutigen Süden des Sudans oder in Uganda gesammelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartlaub&amp;quot;/&amp;gt; Hartlaubs ungewöhnliche Schreibweise des Artephitethons führte dazu, dass die Art gelegentlich auch nur als &amp;#039;&amp;#039;Sorella emini&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sorella emini-bey&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartlaub vertrat die Ansicht, dass die ungewöhnliche Gefiederfarbe des Maronensperlings und sein Körperbau hinreichend von anderen &amp;#039;&amp;#039;Passer&amp;#039;&amp;#039;-Arten abwich, um die Einordnung in eine eigene monotypische Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sorella&amp;#039;&amp;#039; zu rechtfertigen. Heute wird der Maronensperling jedoch durchgängig in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Passer&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet. Der Maronensperling ist nahe verwandt mit zwei anderen Passer-Arten, die ebenfalls eine für eine &amp;#039;&amp;#039;Passer&amp;#039;&amp;#039;-Art ungewöhnliche Gefiederfärbung aufweisen. Die Männchen des [[Jemengoldsperling]]s sind fast vollständig gelb, die Männchen des [[Braunrücken-Goldsperling]] weisen einen kastanienbraunen Rücken und ein ansonsten gelbes Gefieder auf. Alle drei Arten zeigen sehr ähnliche Verhaltensweisen. Besonders auffällig ist, dass sie gemeinsam mit dem [[Moabsperling]] ein Balzverhalten zeigen, bei dem das Männchen während des Flügelzitterns diese hoch angehoben hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maronensperling, Jemengoldsperling und Braunrücken-Goldrücksperling galten lange als ursprünglichste Arten innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Passer&amp;#039;&amp;#039; mit nur einem verhältnismäßig geringen Verwandtschaftsgrad zum Haussperling und den anderen, in der Paläarktis vertretenen schwarzkehligen Sperlingsarten. Sie wurden deshalb gelegentlich in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Auripasser&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Untersuchungen der [[Mitochondriale DNA|Mitochondrialen DNA]] weisen jedoch darauf hin, dass sowohl der Maronensperling sowie Jemen- und Braunrücken-Goldsperling entweder von diesen schwarzkehligen Sperlingsarten abstammen oder eng mit ihnen verwandt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first=Luis M. |last=Allende |coauthors=Rubio, Isabel; Ruíz-del-Valle, Valentin; Guillén, Jesus; Martínez-Laso, Jorge; Lowy, Ernesto; Varela, Pilar; Zamora, Jorge; Arnaiz-Villena, Antonio |date=2001 |title=The Old World sparrows (genus &amp;#039;&amp;#039;Passer&amp;#039;&amp;#039;) phylogeography and their relative abundance of nuclear mtDNA pseudogenes |journal=Journal of Molecular Evolution |volume=53 |issue=2 |pages=144–154 |pmid=11479685 |url=http://chopo.pntic.mec.es/~biolmol/publicaciones/Passer.pdf |format=PDF |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Clement, A. Harris, J. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Finches and Sparrows&amp;#039;&amp;#039;, Helm Identification Guides, London 1993/1999, ISBN 0-7136-5203-9&lt;br /&gt;
* H. Bielfeld: &amp;#039;&amp;#039;300 Ziervögel kennen und pflegen&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8001-5737-2&lt;br /&gt;
* [[Charles Hilary Fry|C. Hilary Fry]] und [[Stuart Keith]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Birds of Africa.&amp;#039;&amp;#039; Band VII. Christopher Helm, London 2004, ISBN 0-7136-6531-9.&lt;br /&gt;
* [[J. Denis Summers-Smith]]: &amp;#039;&amp;#039;The Sparrows: a study of the genus Passer&amp;#039;&amp;#039;. Calton, Staffs, England, 1988. ISBN 0-85661-048-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Passer eminibey|Maronensperling}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2009 |ID=22718286 |ScientificName=Passer eminibey |YearAssessed=2009 |Assessor=BirdLife International |Download=2010-06-14}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=D8F2F78B4AE749EB|ScientificName=Passer eminibey|CommonName=Maronensperling}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= chespa1 |Name= Maronensperling (&amp;#039;&amp;#039;Passer eminibey&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Passer-eminibey|ScientificName=Passer eminibey|Name=Maronensperling}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45515603|Name=Chestnut Sparrow|Wissenschaftlich=Passer eminibey}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maronensperling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sperlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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