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	<title>Marmorpapier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:45:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marmorpapier&amp;diff=682602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fri Sdt: siehe auch</title>
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		<updated>2026-03-04T20:12:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe auch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PaperMarbling005France1735.jpg|mini|Marmoriertes Vorsatzpapier („Schneckenmarmorpapier“) aus einem Buch, das um 1735 in [[Frankreich]] gebunden wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marmorpapier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Marmoriertes Papier, Tunkpapier,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;türkisches Papier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;venezianisches Papier&amp;#039;&amp;#039;; {{faS|کاغَذِ اَبری|d=kāġaẕ-e abrī|b=wolkiges Papier}}, daraus das [[Türkische Sprache|türkische]] &amp;#039;&amp;#039;ebru&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man mit verschiedenen speziellen Verfahren von Hand verzierte [[Papier]]bögen, die vermehrt seit dem [[18. Jahrhundert]], teils aber auch heute als [[Bezugsmaterial (Bucheinband)|Bezugsmaterial]] für [[Buchbinden|handgebundene]] Bücher, als [[Vorsatz (Buchherstellung)|Vorsatzpapier]], für die Auskleidung von [[Etui|Futteralen]], Kanzleibehältnissen und [[Möbel]]n verwendet wurden. Neuerdings kommen sie als [[Geschenkpapier]] als Nachdrucke von Originalen vereinzelt wieder in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Elena Laura Jakobi verdankt sich eine begriffsgeschichtliche Untersuchung der Bezeichnungen bzw. Bezeichnungsvarianten, mit denen Marmorpapiere in der Zeit von 1550 bis 1800 beschrieben wurden. Die Begriffsgenese, Entwicklung und Differenzierung wird im deutschen, niederländischen, französischen, italienischen und lateinischen Sprachgebrauch anhand von 109 schriftlichen Quellen belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elena Laura Jakobi: &amp;#039;&amp;#039;Wie Wolken, Marmor und Meer. Begriffsgenese, Entwicklung und Differenzierung Marmorpapiere beschreibender Termini (1550-1800).&amp;#039;&amp;#039; Masterarbeit. Universität Wien, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Masterstudium Kunstgeschichte, Wien 2024. Online [https://utheses.univie.ac.at/detail/70558], S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Art of Bookbinding p108 School of Arts cut.png|mini|Darstellung der Marmoriertechnik von 1750]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paper Marbling.jpg|mini|hochkant|Wanne mit vorbereiteter Farbschicht]]&lt;br /&gt;
Die Herstellung von traditionellem handgemachten Marmorpapier, die in [[Japan]] bereits um das Jahr 1000 bekannt war, gleicht der eines [[Marmorschnitt]]s. Ein flaches Becken wird mit der sog. Schlichte gefüllt; dies ist eine Gallerte, die durch Auflösen von [[Traganth|Tragantgummi]] in Wasser, Aufkochen von [[Knorpeltang|Irländischem Moos]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Carrageen-Moos&amp;#039;&amp;#039;, Chondrus crispus) oder durch eine Lösung von [[Methylcellulose]] in Wasser (Tapetenkleister) hergestellt wird. Die Schlichte wird abgestrichen. Nun werden auf die flache Oberfläche des Leimbades [[Aquarellfarbe]]n aufgebracht, die mit [[Ochsengalle]] versetzt sind. Dieser Zusatz dient der Herabsetzung der Oberflächenspannung der Farbe, damit diese sich auf der Oberfläche der Schlichte ausbreiten kann. Die Farbe kann sich wegen der Konsistenz der Schlichte nicht mit dieser selbst oder den anderen Farben vermischen. Daher können die Farben nun mit verschiedenen Techniken in ornamentale Schlierenmuster gebracht werden, die teilweise natürlichem [[Marmor]] ähneln – daher der Name „Marmorpapier“. Nun wird ein starker Papierbogen, der zuvor mit [[Aluminiumkaliumsulfat-Dodecahydrat|Alaunwasser]] gebeizt wurde, vorsichtig auf das Leimbad gelegt und anschließend wieder abgehoben. Die Farbe bleibt am Papier haften. Anschließend werden die Reste der Schlichte mit Wasser abgespült. Die Beize mit Alaunlösung dient dazu, dass die Farbe bei dem Abspülen der Leimreste nicht mitabgespült wird. Die Farbe verbindet sich beim anschließenden Trocknen dauerhaft mit dem Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der traditionellen Herstellung mit Aquarellfarben kann auch mit [[Ölfarbe]]n marmoriert werden. Diese Technik erlaubt es auch ohne eine Gallerte als Grund in einem bloßen Wasserbad zu marmorieren. Allerdings bleiben die Ergebnisse im Regelfall deutlich hinter denen des Marmorpapiers auf Basis von Aquarellfarben zurück, da sich die Musterung des Papiers nicht so weitgehend wie bei der traditionellen Herstellung kontrollieren lässt. Mit Ölfarben marmorierte Papiere haben insbesondere ein spezifisches körniges Aussehen, das nicht der Feinheit eines Marmorpapiers auf Aquarellbasis entspricht. In diesem Fall spricht man auch von Öltunkpapieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es sehr ähnliche Marmorpapiere gibt, ist jedes Marmorpapier anders als mittels Drucktechniken hergestellte Buntpapiere wie [[Brokatpapier|Brokat-]], [[Bronzefirnispapier|Bronzefirnis-]] oder Modeldruckpapiere ein [[Unikat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Technique de l&amp;#039;ebru (7).jpg|mini|hochkant|Bei der Ebru-Technik werden zusätzlich Bildmotive auf den Papiergrund gezeichnet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nedim Sönmez Unterwasser 1.jpg|mini|Unterwassermotiv in Ebru-Technik (Nedim Sönmez)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Bartsch Suminagashi 12 05316.tif|mini|Suminagashi (Detail) Papiersammlung Franz Bartsch]]&lt;br /&gt;
Je nach der Art der Aufbringung der Farben (Spritzen, Tupfen, Sprühen usw.) und der anschließenden mechanischen Behandlung mittels verschiedener Werkzeuge, üblicherweise mit Stäbchen oder [[kamm]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;artigen Gebilden, entstehen unterschiedliche Ornamente. Besonders typisch sind getupfte Muster, die denen in Marmorgesteinen nahe kommen („Steinmarmorpapier“), sowie wellenartig gekämmte Muster, die entstehen, wenn man mit einem Kamm durch die Farbschicht („Kammmarmorpapier“) fährt. Der Abstand der einzelnen Zinken bestimmt dabei die Dichte des Musters. Auch [[schneckenhaus]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;artig gedrehte Varianten („Schneckenmarmorpapier“) kommen vor, die nach dem Durchziehen mit dem Kamm mittels kreisender Bewegungen eines einzelnen Stäbchens erzielt werden; auch mehrere auf einem Brett angebrachte Stäbchen können diesem Zweck dienen. Letztlich sind der [[Phantasie]] kaum Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Türkei]] stammt der Brauch, Blütenbilder auf den Schleimgrund zu zeichnen. Muster dieser Technik werden auch mit dem Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Ebru&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die bislang geläufige florale Motivik hat der Künstler [[Nedim Sönmez]] erweitert und durch in Ebru-Technik realisierte Bilder visionärer Landschaften und Unterwasserwelten ergänzt. Auch durch gezielte Bewegung des Papiers beim Aufbringen auf die Schlichte kann das Muster in spezifischer Form beeinflusst werden. Dabei ergeben sich dunkle Streifen, die das sonstige Marmormuster regelmäßig wellenartig durchbrechen („Wellenmarmorpapier“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Wiener Secession|Wiener Jugendstil]] entwickelten die Künstler [[Koloman Moser]], [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] und [[Leopold Stolba]] die Technik, im Sinne der [[Klecksographie]] Gestalten in der Marmorierung zu entdecken oder zu verstecken, so dass Zufall und Phantasie ein besonders Spiel entfalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Pabst, &amp;#039;&amp;#039;Wiener Grafik um 1900&amp;#039;&amp;#039;. München: Verlag Silke Schreiber 1984, S. 173–190.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Raphael Rosenberg|Rosenberg]] hingegen bezeichnet sie als „mimetische Tunkpapiere“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raphael Rosenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Ornamentale Buntpapiere und die Bildexperiemente der Wiener Secessionisten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph Thun-Hohenstein]], Kathrin Pokorny-Nagel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ephemera. Die Gebrauchsgraphik der MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung; the graphic design of the MAK Library and works on paper collection&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2017, S. 30–53, hier S. 38 (MAK studies; 24). ISBN 978-3-903131-94-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suminagashi ===&lt;br /&gt;
Die aus Japan stammende Technik nutzt Tusche auf Wasser, was auch die Bedeutung des Begriffes (&amp;#039;&amp;#039;sumi&amp;#039;&amp;#039; – Tusche, &amp;#039;&amp;#039;nagashi&amp;#039;&amp;#039; – (ver-)fließen) ausmacht. Die Verwendung dieser Technik reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Rinck |url=http://www.buntpapier.org/geschichte.html |titel=Geschichte des Buntpapiers in Auszügen |werk=buntpapier.org |zugriff=2017-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hippie Marbling ===&lt;br /&gt;
Der Begriff Hippie Marbling wurde in den 1970er Jahren geprägt und bezeichnet die Herstellung großformatiger marmorierter Stoffbahnen mithilfe von meist auf Wasser schwimmenden Farben, die unter anderem mit Blasrohren manipuliert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.org/details/Calebjc-HippieMarbling1970sAnd2005586 |titel=Hippie Marbling. Film from 1970s, and 2005 interview |hrsg=blib.tv |sprache=en |kommentar=1979ger Jahre |abruf=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noendpress.com/caleb/marbling |titel=Hippie Marbling. An art form rooted in the 1960&amp;#039;s and a look at one of its eccentric pioneers |datum=2005-04 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130423195523/http://www.noendpress.com/caleb/marbling |archiv-datum=2013-04-23 |offline=1 |abruf=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Technik wird auch mit [[Seide]]nbahnen verwendet, so etwa in [[Kappadokien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheitstechniken ===&lt;br /&gt;
Marmoriertechniken können zudem als Sicherheitsmerkmal verwendet werden. Amerikanische Banknoten aus dem Jahr 1775 weisen entsprechende farbige Streifen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jake Benson: Curious Colors of Currency. In: American Journal of Numismatics, Second Series, Vol 31 (2019), S. 279–328, Tafel 35–45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Geschäftsbüchern erlaubt die Schnittmarmorierung die rasche Vollständigkeitskontrolle und steht einer mutwilligen Entfernung von Seiten hinderlich im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität ==&lt;br /&gt;
Marmorpapier ist ein besonders hochwertiges veredeltes Papier: Jeder Bogen stellt ein Unikat dar, da sich die Muster auch bei gleichem Vorgehen nicht genau wiederholen; zudem tritt auch innerhalb eines Bogens keine exakte Wiederholung des Musters auf, wie das bei anderen Verzierungstechniken der Fall ist. Marmorpapier wurde als Bezugsmaterial sowie [[Vorsatz (Buchherstellung)|Vorsatzpapier]] für Bücher früher in ganz Europa hergestellt und verwendet, besonders in [[England]]. Heute werden Marmorpapiere insbesondere in England, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich und Italien aber auch in Amerika manuell produziert und verkauft, wobei die Marmorierwerkstätten in [[Venedig]] in der öffentlichen Wahrnehmung am präsentesten sind. Neben dem echten Marmorpapier gibt es auch preiswerte [[Nachbildung|Imitate]], die das Muster in gewöhnlichem [[Farbdruck]] reproduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie bei jeder Arbeit, so ist auch beim Marmoriren Hast und Ueberstürzung das sicherste Mittel zum Verderben der Arbeit, und darum wollen wir unsere Leser, respective Lernenden, eindringlich um Ruhe, Kaltblütigkeit, reifliches Ueberlegen und Beobachten während der Arbeit ersucht haben. Also „Eile mit Weile“ nie außer Acht lassen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Jos. Phileas Boeck&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Marmorirkunst, 1896&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Phileas Boeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Marmorirkunst. Ein Lehr- und Handbuch für Buchbindereien, Buntpapierfabriken und verwandte Geschäfte.&amp;#039;&amp;#039; Unveränd. Nachdr. d. 2. Aufl. [1896]. Schäfer, Hannover 1987, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Marbled endpaper, between 1720 and 1770, from Quintilian ed. Burmann, Leiden 1720.jpg|Marmorpapier (unregelmäßiges Kammmarmorpapier) vom Vorsatz eines Buches (ca. 1720 bis 1770, Niederlande oder Deutschland)&lt;br /&gt;
Datei:Xenophon ed. Schäfer, vol. IV, Leipzig 1811, bound in marbled paper and mediaeval manuscript leaf.jpg|Um 1811 in Deutschland in Marmorpapier und [[Pergamentmakulatur]] gebundenes Buch&lt;br /&gt;
Datei:PaperMarbling004France1825.jpg|Buch mit typischem einfachem Marmorpapier, gebunden in Frankreich um 1825&lt;br /&gt;
Datei:PaperMarbling001England1830.jpg|Marmorpapier (Steinmarmorpapier) vom Einband und Vorsatz eines Buches, [[England]] um 1830&lt;br /&gt;
Datei:PaperMarbling002England1830Detail.jpg|Marmorpapier vom Einband und Vorsatz eines Buches, England um 1830 (Detail)&lt;br /&gt;
Datei:PaperMarbling003France1880.jpg|Marmorpapier (Schneckenmarmorpapier) vom Vorsatz eines Buches, Frankreich um 1880&lt;br /&gt;
Datei:PaperMarbling003France1880Detail.jpg|Marmorpapier vom Vorsatz eines Buches, Frankreich um 1880 (Detail)&lt;br /&gt;
Datei:Gemarmerd boekomslag.JPG|Marmorierter Vorsatz eines Buches der [[Deutsche Verlags-Anstalt|Deutschen Verlags-Anstalt]] (Stuttgart) um 1900&lt;br /&gt;
Datei:IB28HLeder.jpg|Marmorpapier vom Einband einer Vorzugsausgabe der [[Insel-Bücherei]], [[Weimarer Republik|Deutschland]] 1921&lt;br /&gt;
Datei:Tunkpapier, gekämmt.jpg|Marmorpapier (Kammmarmorpapier), zeitgenössisch nach altem Vorbild&lt;br /&gt;
Datei:Michel Duval 2.jpg|Marmorpapier (Kammmarmorpapier) mit Phantasiemuster (Phantasiemarmorpapier) von Michel Duval †, Paris, ca. 1985&lt;br /&gt;
Datei:Green pattern - 12903051093.jpg|Adermarmorpapier&lt;br /&gt;
Datei:Marbled endpaper from Die Nachfolge Christi ed. Ludwig Donin (Vienna ca. 1875) 1000ppi.png|Bouquetmarmorpapier&lt;br /&gt;
Datei:Anonymous - Binding from Five Poems (Quintet) - Walters W613binding - Bottom Interior.jpg|Wellenmarmorpapier&lt;br /&gt;
Gustavmarmer in bruin op geel, RP-D-2019-82.jpg|[[Gustavmarmorpapier]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gustavmarmorpapier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne Chambers: &amp;#039;&amp;#039;Marmoriertes Papier. Ein praktischer Leitfaden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Paul Haupt, Bern u. a. 1988, ISBN 3-258-03961-5.&lt;br /&gt;
* Gabriele Grünebaum: &amp;#039;&amp;#039;Buntpapier – Geschichte, Herstellung, Verwendung&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Buchverlag, Köln 1982, ISBN 3-7701-1406-X.&lt;br /&gt;
* Gabriele Grünebaum: &amp;#039;&amp;#039;How to Marbleize Paper. Step-By-Step Instructions for 12 Traditional Patterns&amp;#039;&amp;#039;. Dover Publications, New York NY 1984, ISBN 0-486-24651-5.&lt;br /&gt;
* Gabriele Grünebaum: &amp;#039;&amp;#039;Techniques for Marbleizing Paper&amp;#039;&amp;#039;. Dover Publications, New York NY 1992, ISBN 0-486-27156-0.&lt;br /&gt;
* Josef Halfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Fortschritte der Marmorirkunst. Ein praktisches Handbuch für Buchbinder und Buntpapierfabrikanten.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Budapest 1885.&lt;br /&gt;
* Elena Jakobi: V&amp;#039;&amp;#039;on Marmoradern bis Muschelgold – Historische Dekorbeschreibungen. Marmorierter Papiere und ästhetische Präferenzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Irispapier&amp;#039;&amp;#039; 1 (2025), S. 51–55.&lt;br /&gt;
* Josef Phileas Boeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Marmorirkunst. Ein Lehr- und Handbuch für Buchbindereien, Buntpapierfabriken und verwandte Geschäfte.&amp;#039;&amp;#039; Unveränd. Nachdr. d. 2. Aufl. [1896]. Schäfer, Hannover 1987, ISBN 3-88746-186-X&lt;br /&gt;
* [[Paul Kersten (Buchbinder)|Paul Kersten]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Marmorierkunst. Anleitung zum Marmorieren nach Josef Halfer u. Josef Hauptmann.&amp;#039;&amp;#039; Nebst einem Nachtrag: &amp;#039;&amp;#039;Das Marmorieren mit Kleisterfarben.&amp;#039;&amp;#039; Wilh. Knapp, Halle a. S. 1922. Online-Ausg.: Dt. Nationalbibliothek Leipzig; Frankfurt, M. 2013 [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1033315877#page/n1/mode/1up].&lt;br /&gt;
* Marianne Moll: &amp;#039;&amp;#039;Altes und neues Buntpapier&amp;#039;&amp;#039;. Buntpapierverlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-938423-02-8.&lt;br /&gt;
* Hikmet Barutçugil: &amp;#039;&amp;#039;Träume auf Wasser. Die türkische Ebrukunst, eine lebendige Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Buntpapierverlag, Hamburg 2012. ISBN 978-3-938423-03-5&lt;br /&gt;
* Henk Porck et al.: &amp;#039;&amp;#039;Buntpapier – Ein Bestimmungsbuch, Decorated paper – A Guide Book, Sierpapier – Een gids&amp;#039;&amp;#039;. Buntpapierverlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-938423-17-2.&lt;br /&gt;
* [[Nedim Sönmez]]: &amp;#039;&amp;#039;Ebru. Marmorpapiere.&amp;#039;&amp;#039; Maier, Ravensburg 1990. ISBN 3-473-48104-1&lt;br /&gt;
* Nedim Sönmez: Grundkurs Marmorieren. Technik – Muster – Motive. Christophorus-Verlag. Freiburg im Breisgau 1993. ISBN 978-3-419-53518-9&lt;br /&gt;
* Richard J. Wolfe: &amp;#039;&amp;#039;Marbled Paper. Its History, Techniques, and Patterns ; with special references to the relationship of marbling to bookbinding in Europe and the Western world.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania Press, Philadelphia 1990. Second edition. Foreword by Sidney Berger. Oak Knoll Press, New Castle, Delaware 2018. ISBN 978-1-584-56360-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Paper marbling}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marbled paper by century}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Bedfordshire Record Office of Cockerell marbling |url=https://www.youtube.com/watch?v=Vyga8VMWXKg |titel=Art of the Marbler |hrsg=Bedfordshire Archives |datum=1970 |zugriff=2015-09-21 |sprache=en |kommentar=Herstellung marmorierter Papiere}}&lt;br /&gt;
* [https://content.lib.washington.edu/dpweb/index.html Sammlung der Washington University Libraries] mit vielen hochauflösenden Marmorpapier-Bildern&lt;br /&gt;
* [https://whatapageturner.files.wordpress.com/2007/03/annual_2006.pdf &amp;#039;&amp;#039;Society of Marbling 2006 Annual&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.buntpapier.org/techniken/marmoriertes-papier.html &amp;#039;&amp;#039;Marmoriertes Papier / Marmorpapier&amp;#039;&amp;#039;] Arbeitskreis Buntpapier: [https://buntpapier.org Netzwerk Buntpapier - buntpapier.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Error 404 - nichts zu finden * [http://www.uoguelph.ca/~agokcen/ebruli/ Informationen über die türkische Ebru-Technik] auf den Seiten der University of Guelph (englisch) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://ich.unesco.org/en/RL/00644 |titel=Ebru, Turkish art of marbling |datum=2014 |abruf=2024-01-22 |abruf-verborgen=1 |hrsg=UNESCO Intangible Cultural Heritage |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{TIBAV|23284 |Linktext=Ebrû – Türkisches Marmorpapier |Herausgeber=IWF |Jahr=1991 |DOI=10.3203/IWF/C-1767}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suminagashi.com/ &amp;#039;&amp;#039;Suminagashi - Die alte japanische Marmoriertechnik&amp;#039;&amp;#039;] und andere Marmoriertechniken (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Immaterielles Kulturerbe Türkei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4138589-5|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buntpapiersorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fri Sdt</name></author>
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