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	<title>Marmorkolonnade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: +Kategorie:Säulenbau; +Kategorie:Zerstört in den 1790er Jahren; +Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Brandenburg; +Kategorie:Bauwerk aus Marmor</title>
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		<updated>2026-02-21T16:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:S%C3%A4ulenbau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Säulenbau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Säulenbau&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Zerst%C3%B6rt_in_den_1790er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Zerstört in den 1790er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Zerstört in den 1790er Jahren&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Abgegangenes_Bauwerk_in_Brandenburg&quot; title=&quot;Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Brandenburg&quot;&gt;Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Brandenburg&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bauwerk_aus_Marmor&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk aus Marmor (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk aus Marmor&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rehgartenkolonnade Sanssouci Knobelsdorff - Aquarell von Johann Friedrich Nagel um 1792.jpg|mini|hochkant=1.5|Die ehemalige Marmorkolonnade.&amp;lt;br /&amp;gt; Aquarell von Johann Friedrich Nagel, um 1792]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marmorkolonnade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach ihrem ehemaligen Standort auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehgartenkolonnade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war eine als Wasserspiel konzipierte Gartenarchitektur im Rehgarten der Potsdamer [[Sanssouci#Park Sanssouci|Parkanlage Sanssouci]]. Sie entstand zwischen 1751&amp;lt;ref&amp;gt;In der Literatur wird der Baubeginn unterschiedlich datiert: 1751, vgl. Manger: &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte von Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, 1789, S. 128; 1751 oder 1752, vgl. Georg Sello: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam und Sans-Souci&amp;#039;&amp;#039;, 1888, S. 140. In neuerer Literatur findet sich 1751, vgl. SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Bildwerke im Park Sanssouci&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 75 und weitere sowie 1751/52, vgl. SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Schlösser und Gärten. Bau und Gartenkunst vom 17. bis 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 1993, S. 114 und weitere.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1762 nach dem Entwurf von [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff]] und schmückte die Hauptallee wenige Meter westlich des ehem. Musenrondells südlich des [[Orangerieschloss (Potsdam)|Orangerieschlosses]], beziehungsweise der unterhalb liegenden [[Orangerieschloss (Potsdam)#Untere Terrasse|Jubiläumsterrasse]]. An den Bildhauerarbeiten waren [[Georg Franz Ebenhech]], [[Johann Peter Benkert]], [[Gottlieb Heymüller|Johann Gottlieb Heymüller]] und weitere Künstler beteiligt. Schon in den 1780er Jahren reparaturbedürftig, wurde sie 1797 wegen Baufälligkeit abgebrochen und nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Als die ersten Zier- und Nutzgartenpartien am [[Sanssouci|Schloss Sanssouci]] um 1747/48 angelegt waren, plante [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] eine Parkerweiterung nach Westen. Dort lag der durch eine hohe Mauer mit fünf Eisentoren vom Lustgarten abgetrennte Fasanen- und Rehgarten. Um diesen Waldbereich stärker in den Park einzubeziehen, verlängerte der Planteur [[Johann Hartmann Burghoff]] zwischen 1747 und 1751 die von Ost nach West verlaufende Hauptallee in westlicher Richtung. Die nun insgesamt fast zwei Kilometer lange Wegstrecke wurde im Rehgarten an den Seiten mit niedrigen Hecken eingefasst und im Wechsel mit zwölf Marmorgruppen italienischer Künstler sowie vergoldeten Sandsteinfiguren von Johann Peter Benkert und Johann Gottlieb Heymüller geschmückt. Den Abschluss im Westen sollte eine 1750 geplante Grotte bilden. Die Fundamente waren 1755 herausgemauert, aber aufgrund der Entscheidung Friedrichs II. das [[Neues Palais|Neue Palais]] an dieser Stelle zu errichten, nicht weiter ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Bildwerke im Park Sanssouci&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 2002, S. 13. Vgl. Manger, 1789, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als architektonischer Höhepunkt des Rehgartens entstand auf einem in der Mitte angelegten [[Rondell (Gartenkunst)|Rondell]] die als Wasserspiel konzipierte Marmorkolonnade nach dem Entwurf des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marmorkolonnade ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neptungrotte Potsdam.JPG|mini|Muschel in der Neptungrotte.&amp;lt;br /&amp;gt; Park Sanssouci]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Remisenhof 1.jpg|mini|Muschel an der Neptunfigur.&amp;lt;br /&amp;gt; Remise am Schloss Glienicke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Casino Brunnen.JPG|mini|Muschel an der Südseite des Kasinos.&amp;lt;br /&amp;gt; Park Klein-Glienicke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorbild diente Knobelsdorff die kreisrunde [[Kolonnade (Versailles)|Kolonnade]] im Schlosspark von [[Schloss Versailles|Versailles]] und die Kolonnade am [[Grand Trianon]] des Architekten [[Jules Hardouin-Mansart]].&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Nichts gedeiht ohne Pflege&amp;#039;&amp;#039;. 2001, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ebenfalls kreisrunde, auf zwei Stufen erhöhte Marmorkolonnade im Rehgarten wurde von der Hauptallee durchschnitten und die Durchgänge durch reich geschmückte [[Archivolte]]n betont. Die vergoldeten Bleiarbeiten dieser Portalbögen zeigten schneckenförmige Füllhörner, Schilf, Nymphen und Flussgötter mit Delphinen und Urnen, [[Maskaron|Mascaron]]s, [[Feston]]s sowie bekrönende Vasen, auf denen Füchse nach Geflügel jagten. Die je 32 [[monolith]]ischen Säulen im Innenkreis und die Pfeiler im Außenkreis waren mit weißem und rosa [[Wojcieszów|Kauffunger]] Marmor verkleidet. Die [[Kapitell]]e der Säulen bestanden aus italienischem [[Carrara-Marmor]]. Ebenso die [[Gesims|Kranzgesimse]], [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] und die Balustraden mit [[Flechtband|Entrelacs]] im Innenkreis, die vergoldete Vasen und Kinderfiguren aus Blei zierten. In den Zwischenräumen der Säulen und Pfeiler standen auf felsenartigen Sandstein[[Piedestal|postamenten]] vergoldete Figurengruppen aus der römischen und griechischen Mythologie. Unter Mitarbeit und Aufsicht Ebenhechs schufen Johann Peter Benkert, Johann Gottlieb Heymüller, [[Johann Melchior Kambly]], Matthias Müller, Philipp Gottfried Jenner (1724–1773), die Werkstatt von Gottfried Heyne, Carl Lieb und der Steinmetz Johann Christian Angermann († 1777) diese Blei- und Steinarbeiten, durch die sich teilweise Wasser in acht große Marmormuscheln ergießen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] 1756 gingen die Arbeiten an den vom König in Auftrag gegebenen Bauten sowohl im Park Sanssouci als auch im Stadtgebiet nur langsam voran oder wurden vorübergehend ganz eingestellt. Wie der Oberhofbaurat und Garteninspektor [[Heinrich Ludwig Manger]] 1789 in seiner „Baugeschichte von Potsdam“ berichtete, betraf es an der Marmorkolonnade &amp;#039;&amp;#039;hauptsächlich [die] Bildhauerarbeiten von Marmor und Bley, &amp;#039;&amp;#039;[…]&amp;#039;&amp;#039; theils, weil einige Bildhauer durch den Tod, andere durch Auswandern abgingen, und noch andere wegen Mangel an Gelde außer Stand fortzuarbeiten kamen, theils aber auch, weil der Marmor zu lange ausblieb.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Manger, 1789, S. 244f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1759 lagen die &amp;#039;&amp;#039;königlichen Baue &amp;#039;&amp;#039;[…]&amp;#039;&amp;#039; gänzlich stille &amp;#039;&amp;#039;[…],&amp;lt;ref&amp;gt;Manger, 1789, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass sich &amp;#039;&amp;#039;die völlige Beendigung dieser Kolonnade beinahe bis zur Rückkunft des Königs aus erwähntem Kriege, nämlich bis zum Jahre 1762&amp;#039;&amp;#039; hinzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Manger, 1789, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung konnte sie jedoch nicht ihren Zweck als Wasserspiel erfüllen. Die Wasserversorgung der Parkbauten durch das 1748 auf dem [[Ruinenberg|Höneberg]] errichtete Bassin scheiterte trotz langwieriger und kostenintensiver Bemühungen um ein Pump- und Verteilersystem an Friedrich selbst, der ungeeignetes Personal sowie billigstes Material bevorzugte und sich für einen Fachmann hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Mielke]]: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 1981, ISBN 3-549-06648-1, S. 67 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Wertschätzung für die Kolonnade zeigte Friedrich in der [[Eloge#Historisches|Èloge]] für Knobelsdorff, die er am 24. Januar 1754 vor Mitgliedern der [[Preußische Akademie der Künste|Königlich-Preussischen Akademie der Künste und mechanischen Wissenschaften]] verlesen ließ, indem er sie dessen Meisterwerken zurechnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Berthold Volz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Werke Friedrichs des Großen. In deutscher Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 8. [[Reimar Hobbing]], Berlin 1914, S. 225 ([https://friedrich.uni-trier.de/de/volz/8/225/text/ Digitale Ausgabe] der Universitätsbibliothek Trier, abgerufen am 9. November 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35 Jahre nach ihrer Fertigstellung musste die Marmorkolonnade 1797 wegen Baufälligkeit abgebrochen werden. Die Säulen mit dem Kauffunger Marmor fanden in den Säulengängen der Seitenflügel des [[Marmorpalais]] im [[Neuer Garten Potsdam|Neuen Garten]] Verwendung. Die Bleifiguren wurden eingeschmolzen und das Gold zuvor abgeschabt. 1810 fand eine Versteigerung der Restbestände statt. Außer den Marmorsäulen sind noch die großen Marmormuscheln erhalten, die in der [[Neptungrotte]] der Parkanlage Sanssouci,&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Bildwerke im Park Sanssouci&amp;#039;&amp;#039;. 2002, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Neptunfigur vor der Remise am [[Schloss Glienicke]]&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Glienicke&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1987, S. 503.&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterhalb der südseitigen Pergola des Kasinos im [[Park Klein-Glienicke]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sepp-Gustav Gröschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Glienicke und die Antike&amp;#039;&amp;#039;. In: Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Glienicke&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1987, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihren Platz fanden. Die Darstellung des gesamten Bauwerks findet sich heute nur noch auf dem Aquarell von [[Johann Friedrich Nagel]] und den Kupferstichen von [[Johann Friedrich Schleuen]] (1739–1784) und [[Janus Genelli]].&amp;lt;ref&amp;gt;SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Schlösser und Gärten.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über vier Jahrzehnte nach dem Abriss beschäftigte sich [[Friedrich Wilhelm IV.]] seit 1844 mit dem Bau einer neuen Kolonnade. Nach dessen Skizzen fertigten die Architekten [[Ludwig Ferdinand Hesse]] und [[Friedrich August Stüler]] Entwürfe an, die jedoch aus unbekannten Gründen nicht ausgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Saskia Hüneke: &amp;#039;&amp;#039;Rehgartenkolonnade&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Kitschke: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ferdinand Hesse (1795–1876). Hofarchitekt unter drei preußischen Königen&amp;#039;&amp;#039;. München 2007, S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nichts gedeiht ohne Pflege. Die Potsdamer Parklandschaft und ihre Gärtner&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung, Potsdam 2001, S. 61&lt;br /&gt;
* Generaldirektion der Stiftung Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Schlösser und Gärten. Bau und Gartenkunst vom 17. bis 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung Schlösser und Gärten und Potsdamer Verlagsbuchhandlung, Potsdam 1993, ISBN 3-910196-14-4, S. 114f&lt;br /&gt;
* Heinrich Ludwig Manger: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ludewig Manger’s Baugeschichte von Potsdam, besonders unter der Regierung König Friedrichs des Zweiten&amp;#039;&amp;#039;. 1. Bd. Friedrich Nicolai, Berlin/Stettin 1789&lt;br /&gt;
* August Kopisch: &amp;#039;&amp;#039;Die königlichen Schlösser und Gärten zu Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1854, S. 98ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.401777|EW=13.027146|type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folly (Gartenkunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1750er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säulenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1790er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Marmor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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