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	<title>Marmorera - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-20T07:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Marmorera as seen from Marmels Castle 1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Marmorera von der [[Burg Marmels]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Marmorera wappen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Albula&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Surses&lt;br /&gt;
| BFS = 3533&lt;br /&gt;
| PLZ = 7456&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.4967&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.64453&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1720&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 18.96&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 30&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2015&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.surses.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marmorera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Roh-surmiran-Marmorera.ogg}} ({{deS}}/{{itS}}; deutsch veraltet und bis 1902 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Marmels&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Marmels.ogg}}, {{rmS|&amp;#039;&amp;#039;Murmarera&amp;#039;&amp;#039;|Audio=Roh-surmiran-Murmarera.ogg}}) ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Surses]], [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2015 war sie eine eigenständige [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2016 fusionierte Marmorera mit den Gemeinden [[Bivio]], [[Cunter]], [[Mulegns]], [[Riom-Parsonz]], [[Salouf]], [[Savognin]], [[Sur GR|Sur]] und [[Tinizong-Rona]] zur neuen Gemeinde Surses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marmorera 1900.jpg|mini|links|Marmorera um 1900]]&lt;br /&gt;
Um 840 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;ad Marmoraria&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im [[Mittelalter]] war Marmorera Herrschaft der Herren [[Marmels_(Adelsgeschlecht)|von Marmels]], deren unterhalb eines Felsvorsprungs gelegene Burg 1193 erstmals erwähnt wird. Kirchlich gehört Marmorera bis heute zu Bivio; 1631 bis 1925 wurde es von [[Kapuziner]]n betreut. Sowohl die alte wie auch die neue Kirche wurden dem Bündner [[Florinus von Remüs|Heiligen Florin]] geweiht. Vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert wurden in der Umgebung Marmoreras [[Serpentinit]]en abgebaut. Bis 1950 lebten in Marmorera vor allem Bergbauern, die vom Mittelalter an im Fuhrwesen und im Passverkehr einen Nebenerwerb gefunden hatten. Eine Abwanderungsbewegung setzte nach der Eröffnung der [[Albulabahn]] 1903 ein&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;, und die Gemeinde verarmte. Zwischen 1922 (Sommer-) und 1933 (Ganzjahresbetrieb) wurden die Postkutschen durch das Postauto abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joos Gartmann |Titel=Das Postauto in Graubünden |Verlag=Desertina Verlag |Ort=Disentis |Datum=1984 |ISBN=3-85637-074-9 |Seiten=274}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Neu-Marmorera oberhalb des Stausees leben keine Bauern mehr, die Alpen sind an Auswärtige verpachtet. Der [[Bündnerromanisch|rätoromanische]] Dialekt ist vom Aussterben bedroht; der rätoromanische Sprachanteil betrug 2000 noch ein Drittel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Marmorera, Valletta da beiva, Bergelleralpen, Oberhalbstein, Roffna v. N. aus 2500 m-Inlandflüge-LBS MH01-004480.tif|mini|links|Luftbild aus 2500&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]], 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bot Marmorera der Stadt [[Zürich]] zu günstigen Bedingungen eine Konzession für einen Stausee an. Der Unterhändler Walther Pfister von den Industriellen Betrieben Zürich handelte mit den einzelnen Haus- und Landbesitzern individuelle Verträge aus und verpflichtete sie zu Stillschweigen. Dabei nutzte er aus, dass viele Einwohner nur Italienisch oder [[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] sprachen und unterschrieben, ohne ein Wort Deutsch zu verstehen. Am 17. Oktober 1948 stimmte die Gemeindeversammlung mit 24 Ja gegen 2 Nein-Stimmen der Konzession zur Ausnützung der Wasserkräfte für die Dauer von 80 Jahren und der Errichtung eines [[Stausee]]s zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul J. Mark: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bergdorf geht unter.&amp;#039;&amp;#039; Terra Grischuna-Verlag, Chur 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Rekurs der Gegner gegen den Entscheid der Gemeindeversammlung wurde vom Kanton Graubünden abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ideesuisse.ch/260.0.html?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=642&amp;amp;tx_ttnews%5Blist%5D=642&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=106 |wayback=20170107095209 |text=&amp;#039;&amp;#039;Strom für Zürich – Ein Requiem für Marmorera&amp;#039;&amp;#039;}}. [[Schweizer Fernsehen]], 13. Februar 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Marmorera 2015.png|mini|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Marmorera.jpg|mini|hochkant|Neuer Friedhof]]&lt;br /&gt;
1954 begann die Überflutung. Vorher wurden sämtliche Gebäude des alten Dorfes zerstört. Der Friedhof sollte zubetoniert werden, aber die Bewohner erreichten, dass die Toten exhumiert wurden und in einem neuen Friedhof oberhalb des alten Dorfes bei den alten Grabkreuzen ein zweites Mal beerdigt wurden. Kirche und Schulhaus, 29 Wohnhäuser und 52 Ställe fielen dem Bau des [[Lai da Marmorera|Marmorera-Stausees]] zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Tognina, Ester Unterfinger |url=https://www.swissinfo.ch/ger/culture/als-der-hunger-nach-energie-ganze-doerfer-frass/47884582 |titel=Als der Hunger nach Energie ganze Dörfer frass |werk=[[SWI swissinfo.ch]] |datum=2022-12-01 |sprache=de |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einem Naturereignis war das menschengemachte Ereignis eine schwer zu verarbeitende Katastrophe, von welchem sich die Dorfgemeinschaft kaum erholen konnte, wurden doch Ersatz-Höfe für die Bauern im weit entfernten Thurgau angeboten und die Gemeinschaft in grosser Uneinigkeit aufgelöst. Wer das erste Haus an der Strasse bei Neu-Marmorera (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Bardella&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.verschwundene-taeler.ch/de/verschwundene-taeler/Vorbereitungsarbeiten-und-Umsiedlung0.html |wayback=20180413010847 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Täler. Vorbereitungsarbeiten und Umsiedlung&amp;#039;&amp;#039;}}. [[Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde]].&amp;lt;/ref&amp;gt;) betrachtet, findet den Namen &amp;#039;&amp;#039;La Resistenza&amp;#039;&amp;#039; (Widerstand).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.srf.ch/player/radio/treffpunkt/audio/katastrophen-die-im-dorf-narben-hinterlassen?id=92130f7b-754c-4b62-9457-22eb7ee45fc7 |wayback=20131101185705 |text=&amp;#039;&amp;#039;Katastrophen, die im Dorf Narben hinterlassen&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Radio SRF 1]] «Treffpunkt».&amp;#039;&amp;#039; 4. September 2013 (ab 1:23:30).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 war der neue Stausee erstmals gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Julierpass-Strasse, die bisher auf dem Talboden verlief, wurde an die Ostseite des Stausees verlegt. Ein neues Marmorera wurde oberhalb des Stausees und der Julierpassstrasse aufgebaut. Das Dorfleben ist ohne Laden und ohne Schule (nach 2006) wenig sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruedi Baumann im &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Mai 2013, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. März 2006 lehnten die Einwohner von Marmorera und anderen Gemeinden der Talschaft [[Surmeir]] eine Fusion aller Gemeinden des Oberhalbsteins ab. Eine zweite Volksabstimmung ermöglichte den Zusammenschluss auf den 1. Januar 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet oberhalb des westlichen Endes der Staumauer steht die Ruine der [[Burg Marmels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Pläne, die Staumauer um 14 Meter zu erhöhen. Was das für das wieder aufgebaute Neu-Marmorera bedeuten würde, ist noch unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Vonplon |Titel=Wasserkraft: Die Stadt Zürich bangt um ihre Kraftwerke in Graubünden |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2024-11-28 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/schweiz/wir-spueren-den-starken-wunsch-der-gemeinde-nicht-wieder-haeuser-zu-opfern-ld.1859342 |Abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/ausbau-der-wasserkraft-staudamm-beim-marmorerasee-koennte-14-meter-hoeher-werden |titel=Ausbau der Wasserkraft. Staudamm beim Marmorerasee könnte 14 Meter höher werden |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF News]] |sprache=de |datum=2024-04-06 |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Marmorera wappen.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Gespalten von Silber (Weiss) und Schwarz, in Schwarz ein silberner [[Kelch (Gefäß)|Kelch]]&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das gespaltene Wappen der Herren von Marmels wird ergänzt durch das [[Attribut (Kunst)|Attribut]] des [[Florinus von Remüs|heiligen Florinus]] als [[Patrozinium|Patron]] der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1850|| 1900|| 1920|| 1941|| 1950|| 1960|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 156|| 143|| 100|| 94|| 140|| 28|| 27|| 38|| 49|| 47|| 31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner sprachen früher das rätoromanische [[Surmeirische Sprache|Surmeirisch]]. Bis zum Zweiten Weltkrieg blieb die Gemeinde fast einsprachig rätoromanisch. Dieser Wert sank 1970 auf 78 %. Seit 1980 spricht eine knappe Mehrheit der Einwohnerschaft Deutsch. Wegen der geringen Einwohnerzahl können die Verhältnisse allerdings stark schwanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sprachen in Marmorera&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sprachen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1980 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1990 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 14 || align=right | 51,85 % || align=right | 20 || align=right | 52,63 % || align=right | 28 || align=right | 57,14 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 11 || align=right | 40,74 % || align=right | 18 || align=right | 47,37 % || align=right | 17 || align=right | 34,69 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 1 || align=right | 3,70 % || align=right | 0 || align=right | 0,00 % || align=right | 3 || align=right | 6,12 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 27 || align=right | 100 % || align=right | 38 || align=right | 100 % || align=right | 49 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt beherrschten im Jahr 2000 noch 53 % der Bevölkerung Rätoromanisch, das zusammen mit Deutsch Behördensprache ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den 47 Bewohnern Ende 2005 waren 46 Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 baute die Gemeinde in Scalotta ein grosses Schulhaus, das jedoch nach fünfzehn Jahren als Ferienlagerhaus an die Gemeinde [[Seon]] verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://surses.ch/RM/bavegna/vischnancas/marmorera.html Marmorera] auf &amp;#039;&amp;#039;surses.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Primarschule]] betrieb die ehemalige Gemeinde seit 1975 mit [[Mulegns]] und [[Sur GR|Sur]]. Ab 2006 wurden die Primarschüler in [[Bivio]] unterrichtet und seit dem Schuljahr 2014/2015 in [[Savognin]]. [[Sekundarschule|Sekundarschüler]] müssen seit 1963 nach Savognin. Unterrichtssprache ist Rätoromanisch, Deutsch und Englisch werden als erste, respektive zweite Fremdsprache unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://scolasurses.ch/RM/organisaziun/nossa-scola.html &amp;#039;&amp;#039;Igls lungatgs da scola&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Schulsprachen&amp;#039;&amp;#039;)] auf scolasurses.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
2007 erschien der Mystery-Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Marmorera (Film)|Marmorera]]&amp;#039;&amp;#039; von Markus Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Surses}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Caflisch: [https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/rueckblick-auf-marmorera-6728/ &amp;#039;&amp;#039;Rückblick auf Marmorera.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alpen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Schweizerischen Alpen-Clubs.&amp;#039;&amp;#039;) 1953.&lt;br /&gt;
* Thomas Joos: &amp;#039;&amp;#039;Marmorera – «Ein Dorf opfert sich für Zürich». Die Auflassung eines Bergdorfes im energiepolitischen Interessenfeld einer Grossstadt.&amp;#039;&amp;#039; Unveröffentlichte Lizentiatsarbeit Universität Zürich 1989.&lt;br /&gt;
* Thomas Joos: &amp;#039;&amp;#039;Marmorera. Ein Dorf versinkt im Stausee.&amp;#039;&amp;#039; Rotterdam 2026.&lt;br /&gt;
* Paul J. Mark: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bergdorf geht unter.&amp;#039;&amp;#039; Terra Grischuna-Verlag, Chur 2005.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; III.: &amp;#039;&amp;#039;Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1940, {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1424|Marmorera|Autor=Gion Peder Thöni|Datum=2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marmorera}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|Tlfg4dBUKr7X6WHiYKaI}}&lt;br /&gt;
* [https://surses.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Surses]&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/marmorera Marmorera] auf &amp;#039;&amp;#039;graubuenden.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rachel Huber: [https://blog.nationalmuseum.ch/2022/09/staudamm-marmorera/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf auf Tauchgang.&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 13. September 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1424|Marmorera|Autor=Gion Peder Thöni}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Albula}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4405594-8|VIAF=244718035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Oberhalbstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Surses)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
	</entry>
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