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	<title>Markus Wilhelm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:11:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markus_Wilhelm&amp;diff=1473032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Herwig van Staa */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-17T18:42:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herwig van Staa: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markus Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1956]] in [[Sölden]] im [[Ötztal]]) ist ein [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Publizist, Umweltaktivist und [[Bergbauer]]. Österreichweite Bekanntheit erlangte Wilhelm durch zahlreiche Aufdeckungen im Politik-, Kultur- und Medienbereich sowie durch seine Auseinandersetzungen mit dem Tiroler Stromkonzern [[TIWAG]], die seit 1988 in eine Reihe von Prozessen mündeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Markus Wilhelm [[Matura|maturierte]] am [[Bischöfliches Gymnasium Paulinum|Bischöflichen Gymnasium Paulinum]] in [[Schwaz]]. Er studierte, nach einem Abstecher ans [[Mozarteum]] in [[Salzburg]] (Schauspiel und Regie), einige Semester Germanistik und Philosophie an der [[Universität Innsbruck]]. 1978 war er Preisträger beim [[Kunstpreis der Stadt Innsbruck]], und als 1984 zum nächsten Mal wieder die Sparte Literatur im Fokus der Auszeichnung stand, war Wilhelm sowohl in Lyrik als auch in erzählender Dichtung erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Wilhelm gründete in Innsbruck mit [[Felix Mitterer]], [[Hans Haid]] und [[Bert Breit]] die kulturpolitische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Föhn (Zeitschrift)|Föhn]]&amp;#039;&amp;#039; (1978–1982, anfangs mit dem Zusatz „Zeitschrift für’s Tiroler Volk“) und war bis 1980 deren Herausgeber. 1983 schrieb er für die beiden Ausgaben der von Johannes E. Trojer herausgegebenen Halbjahresschrift &amp;#039;&amp;#039;Thurntaler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.onb.ac.at/oe-literaturzeitschriften/Thurntaler/Thurntaler_texte.htm |titel=Thurntaler AutorInnen |werk=Literaturzeitschriften in Österreich 1945-1990 |hrsg=Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur |abruf=2021-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 war er einer der Beitragenden zu &amp;#039;&amp;#039;Antworten auf [[Ludwig von Ficker]],&amp;#039;&amp;#039; kuratiert und herausgegeben von [[Walter Methlagl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inst.at/gremien/methlagl.htm |titel=Walter Methlagl, Editionen |datum=2000-07-14 |abruf=2021-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1998 belebte Wilhelm den &amp;#039;&amp;#039;Föhn&amp;#039;&amp;#039; im Alleingang wieder, diesmal mit einer politischen Ausrichtung als „Aufklärungsmedium über Vorgänge in der Tiroler Politik und Wirtschaft“ mit einer Kombination aus penibel recherchierten Fakten neben harter Polemik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plaikner-1&amp;quot;&amp;gt;Peter Plaikner: {{Webarchiv|url=http://www.altneuland.at/journalist.pdf |wayback=20160411141746 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Bauer als Rechercheur&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 238&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;Der österreichische Journalist,&amp;#039;&amp;#039; 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2004 publizierte Wilhelm auf der Homepage &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.at&amp;#039;&amp;#039;, welche wegen eines Namensstreites mit der TIWAG zunächst auf die Seite &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.org&amp;#039;&amp;#039; umzog, inzwischen aber wieder auch direkt zugänglich ist. Im April 2022 gab er die Beendigung seiner Arbeit am Blog bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000135266069/tirols-aufdecker-markus-wilhelm-stellt-nach-kantersieg-seinen-blog-ein |titel=Tirols Aufdecker Markus Wilhelm stellt nach &amp;quot;Kantersieg&amp;quot; seinen Blog ein |datum=2022-04-28|abruf=2022-04-30|werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Wilhelm als „Tiroler Enthüllungsjournalist“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Leonhard |url=https://taz.de/Bundeswehr-und-Social-Media/!5362780&amp;amp;s=Ralf+Leonhard+Bundeswehr/ |titel=Abwehrkampf gegen das Hakenkreuz |werk=taz.de |datum=2016-12-01 |abruf=2021-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der österreichischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039; ist Markus Wilhelm „seit Jahren ein gewichtiger Mitspieler am Tiroler Politikparkett. Auf seiner Seite [...] prangert er die Politik der Tiroler Volkspartei und die Verknüpfungen mit der landeseigenen Tiwag an, enthüllt Korruption und Vetternwirtschaft“. Seine „Geschichten mit Sprengkraft“ erzähle er „detail- und aktenreich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Pumberger: [http://derstandard.at/1363709237852/Dietiwag-Blogger-Ich-bin-von-Beruf-Zuspitzer &amp;#039;&amp;#039;Dietiwag-Blogger: Ich bin von Beruf Zuspitzer.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Der Standard,&amp;#039;&amp;#039; 26. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Erfolg erkläre sich der minutiöse „Rechercheur und polemisch-deftige Formulierer“ damit, dass er sich über Jahrzehnte ein hohes Vertrauen erarbeitet habe. Dieses Vertrauen wirke, um bei der Übergabe von heißen Informationen und weiterführenden [[Recherche]]n mit anderen nicht einem [[Fake]] aufzusitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Lau: {{Webarchiv|url=http://www.internetszene.at/2013/04/25/der-bauer-als-aufdecker-interview-mit-markus-wilhelm-von-dietiwag-org |wayback=20130429034145 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Bauer als Aufdecker.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-12 13:19:31 InternetArchiveBot }} internetszene.at, 25. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm führe dann die Informationen und die betroffenen Politiker in einer künstlerischen Form einer Schauspiel- und Regiearbeit in eine neue Sichtbarkeit oder &amp;#039;&amp;#039;Zuspitzung&amp;#039;&amp;#039;. Er arrangiere die Sätze von Figuren auf einer Bühne in neuen Anordnungen. Auch wenn er damit viel Zeit aufwende und Risiko eingehe, suche er die Auseinandersetzung mit den Betroffenen, im Sinne einer [[prozess]]orientierten Aufdeckung von Zusammenhängen; notfalls auch bei [[Gericht]]. Im Falle einer Verweigerung des [[Dialog]]es habe Wilhelm zumeist weitere Sätze des Angegriffenen im [[Talon (Spiele)|Talon]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Pumberger: [http://derstandard.at/1363709237852/Dietiwag-Blogger-Ich-bin-von-Beruf-Zuspitzer &amp;#039;&amp;#039;Dietiwag-Blogger: Ich bin von Beruf Zuspitzer.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Der Standard,&amp;#039;&amp;#039; 26. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die konservative &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete zwar über Wilhelms Auseinandersetzung mit [[Gustav Kuhn]] und dessen Sponsor [[Hans Peter Haselsteiner]], vermied aber im Unterschied zu allen anderen Zeitungen des deutschen Sprachraums bis Ende Mai 2018, Wilhelms Namen zu nennen. Für sie war er nur „ein Blogger“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Hans Kirchmeyr|titel=Markus Wilhelm: Er, dessen Name in Tirol nicht genannt werden darf|hrsg=kobuk|url=https://www.kobuk.at/2018/05/markus-wilhelm-er-dessen-name-in-tirol-nicht-genannt-werden-darf/|zugriff=2018-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Wilhelm lebt und arbeitet in Sölden im Ötztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: Kunstpreis der Stadt Innsbruck, Sparte Lyrik: 3. Preis [1. Preis nicht vergeben]&lt;br /&gt;
* 1984: Kunstpreis der Stadt Innsbruck, Sparte Erzählende Dichtung: 1. Preis und Sparte Lyrik: 3. Preis (mit Klaus Menapace)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Prof. Claus Gatterer-Preis]] (zuerkannt, aber abgelehnt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/stories/3002854/ |titel=Claus-Gatterer-Preis für Markus Wilhelm |abruf=2019-07-02|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/stories/3010428/ |titel=Doch kein Gatterer-Preis für Wilhelm|datum=2019-08-28|abruf=2019-08-28|sprache=de|autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auseinandersetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TIWAG ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|TIWAG#Kritik}}&lt;br /&gt;
Wilhelms Auseinandersetzungen mit der TIWAG führten seit 1988 zu einer Reihe von Prozessen. Für den „Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen“, wurde der TIWAG-Vorstandsvorsitzende mit dem [[Big Brother Awards#Österreich|Big Brother Award 2008]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Business und Finanzen&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bigbrotherawards.at/2008/Preistraeger&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm kritisierte erstmals in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Föhn&amp;#039;&amp;#039; den Einfluss deutscher Stromkonzerne auf den Vorarlberger und Tiroler Energiemarkt und wurde daraufhin von der TIWAG wegen Kreditschädigung verklagt, die allerdings in zwei Instanzen verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.datum.at/artikel/der-bauer-als-rebell/ |wayback=20130419133306 |text=DATUM}} Florian Gasser: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauer als Rebell&amp;#039;&amp;#039;, Datum 03/2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2006/26/510-Artikel-1 Zeit Online.] [[Edith Meinhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Berge unter Strom&amp;#039;&amp;#039;, S. 510, 26/2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiges Instrument in der Auseinandersetzung mit dem Landesenergieversorger wurde in der Folge auch seine eigene Website &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.at&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.org&amp;#039;&amp;#039;, die es ihm ermöglicht, mit wenig Ressourceneinsatz eine breitere interessierte Öffentlichkeit direkt zu erreichen. Auf dieser veröffentlichte er vertrauliche Geschäftsverträge zwischen amerikanischen Firmenkonsortien und der TIWAG, die mittels [[Cross-Border-Leasing]], einem umstrittenen und riskanten „Steuersparmodell“, zwischen 2001 und 2003 14 ihrer 15 größten Kraftwerke an erstere verkauften und wieder zurückleasten. Wilhelm bewarb die neue Homepage mit einem Inserat in der Größe einer Streichholzschachtel in der [[Tiroler Tageszeitung]]; die öffentliche Kritik von Landeshauptmann [[Herwig van Staa|van Staa]] an der Vorgangsweise multiplizierte die Werbewirksamkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meinhart-1&amp;quot;&amp;gt;Edith Meinhart: {{Webarchiv|url=http://www.altneuland.at/profil.pdf |wayback=20150518104558 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Zuspitzer&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 339&amp;amp;nbsp;kB) PROFIL, Ausgabe vom 1. September 2008, S. 28–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TIWAG klagte mit einem Streitwert von 510.000 Euro auf Unterlassung von Veröffentlichung von Geschäftsgeheimnissen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/26496/index.do WIRTSCHAFTSBLATT] Michael Riedler: &amp;#039;&amp;#039;Tiwag klagt Online-Aktivisten auf 500.000 Euro&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 23. März 2005, Onlinequelle abgerufen am 20. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; verlor aber auch hier im September 2008 erstinstanzlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Tiroler-Wasserkraft-Schweigeklage-gegen-Online-Kritiker-abgewiesen-209991.html heise.de] vom 7. Oktober 2008: Daniel AJ Sokolov: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Wasserkraft: Schweigeklage gegen Online-Kritiker abgewiesen&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon zuvor wurde der Streit um die [[Domain (Internet)|Domain]] &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.at&amp;#039;&amp;#039; (laut Wilhelm ein [[Akronym]] für „Die Tiroler Initiative Wir Alle Gemeinsam“) geklärt. Zwar konnte der Stromkonzern eine zwischenzeitliche Sperre der Domain erwirken und die Homepage musste auf die Domain &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.org&amp;#039;&amp;#039; umziehen. Nach gerichtlicher Entscheidung befindet sich aber mittlerweile auch die Domain &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.at&amp;#039;&amp;#039; wieder in Besitz von Wilhelm und ist nun eine [[Weiterleitung]] auf &amp;#039;&amp;#039;dietiwag.org&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/TIWAG-Kritiker-bekommt-Domain-dietiwag-at-zurueck-108525.html heise.de] vom 9. Juni 2005: Daniel AJ Sokolov: &amp;#039;&amp;#039;TIWAG-Kritiker bekommt Domain dietiwag.at zurück&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Jahren gewann der Kleinkrieg immer weitere Facetten. Wilhelm beschuldigte einen führenden TIWAG-Mitarbeiter der Verbindungen ins Rotlichtmilieu; die TIWAG heuerte daraufhin Detektive an, um undichte Stellen in der Firma auszuforschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/stories/267022/ tirol.orf.at] vom 29. März 2008: &amp;#039;&amp;#039;Suche der Detektei blieb erfolglos&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 20. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenhang mit Kraftwerksbauten kam auch der [[Österreichischer Alpenverein|Alpenverein]] in Wilhelms Schussfeld, dem er vorwirft, Umweltproteste nur zu kanalisieren, um sie schlussendlich abwürgen zu können. Im Zug dieser Auseinandersetzung deckte er 2008 auf, dass der Leiter der Fachabteilung &amp;#039;&amp;#039;Raumordnung und Naturschutz&amp;#039;&amp;#039; des OeAV seinen akademischen Titel zu Unrecht trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = Alpenverein: „Herr Magister“ ist gar keiner|url = https://derstandard.at/3196629/Alpenverein-Herr-Magister-ist-gar-keiner|zugriff = 2015-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industriellenvereinigung ===&lt;br /&gt;
1991 deckte Wilhelm in einer Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Föhn&amp;#039;&amp;#039; Geldflüsse der [[Industriellenvereinigung]] in Richtung [[ÖVP]] und [[FPÖ]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meinhart-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herwig van Staa ===&lt;br /&gt;
Für Wirbel sorgte seine Veröffentlichung eines Tonbandmitschnitts einer Rede des damaligen Tiroler Landeshauptmanns [[Herwig van Staa]] im September 2007, die belegen soll, dass van Staa den ehemaligen deutschen Außenminister [[Joschka Fischer]] als „Schwein“ bezeichnet habe. In dieser Causa verlor Wilhelm anfangs und wurde zu einer Strafe von 980 Euro verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.kurier.at/nachrichten/245748.php | wayback=20081020071008 | text=Kurier vom 17. Oktober 2008: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Schwein-Sager: Triumph für Van Staa&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tv.orf.at/program/orf2/20081028/435705301/255269/ ORF2] Robert Gordon: &amp;#039;&amp;#039;Skurril oder Skandal?&amp;#039;&amp;#039;, REPORT 28. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schuldspruch wurde in weiterer Folge vom Oberlandesgericht Innsbruck aufgehoben und an die erste Instanz zurückgeschickt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1259280693872/Tirol-Schuldspruch-im-Schwein-Sager-Prozess-aufgehoben Der Standard] vom 27. November 2009: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Schuldspruch im &amp;quot;Schwein-Sager&amp;quot;-Prozess aufgehoben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jänner 2010 wurde Wilhelm dann vom Landesgericht Innsbruck und im Oktober 2010 auch vom Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Innsbruck endgültig vom Verdacht der üblen Nachrede freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1285200872680/Oberlandesgericht-Bestaetigung-des-Freispruchs-im-Tiroler-Schwein-Sager-Prozess Der Standard] Oberlandesgericht bestätigt Freispruch zu Markus Wilhelm, (APA) 14. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiroler Festspiele Erl und Gustav Kuhn ===&lt;br /&gt;
2018 berichtete Wilhelm von Vorwürfen finanzieller Unregelmäßigkeiten bei den [[Tiroler Festspiele Erl|Tiroler Festspielen Erl]], nämlich betreffend die prekären Arbeitsbedingungen der größtenteils aus Osteuropa stammenden Musikerinnen und Musiker (professionelle Musiker aus [[Belarus]] wurden beispielsweise mit einem Tagessatz von 35 € entlohnt). In seinen Worten ergab sich der „Verdacht auf Lohndumping, auf Lohnwucher, Scheinselbständigkeit, Abgabenhinterziehung, auf Verstoß gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz, Arbeitsverfassungsgesetz, Arbeitszeitgesetz, Arbeitsruhezeitgesetz, Urlaubsgesetz, auf Umgehung des Dienstvertrages, Aushebelung des Urheberrechtsgesetzes usw.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tageszeitung.it/2022/04/30/das-ende-der-anhimmelei/|titel=Das Ende der Anhimmelei|autor=Artur Oberhofer|hrsg=[[Neue Südtiroler Tageszeitung]]|datum=2022-04-30|zugriff=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In weiteren Artikeln beschäftigte er sich mit massiven Anschuldigungen gegenüber Intendant [[Gustav Kuhn]], dem eine Reihe sexueller Übergriffe auf Musikerinnen vorgeworfen wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Hier spricht der Erl-König“ |Sammelwerk=profil.at |Datum=2018-09-29 |Online=https://www.profil.at/gesellschaft/umfassende-anschuldigungen-erl-intendant-kuhn-10375827 |Abruf=2018-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dazu noch mit anderen finanziellen Auffälligkeiten, etwa signifikanten Geldströmen aus dem Festivalbudget an die italienische Firma von Kuhns Partnerin ohne quantifizierbare Gegenleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dietiwag.org/index.php?id=5480|titel=Warum mancher Geldfluss von Erl nach Lucca den Umweg über Neapel nimmt|hrsg=dietiwag.at|datum=2018-11-12|zugriff=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters veröffentlichte Wilhelm Auszüge aus Kuhns philosophischer Dissertation und erhob Plagiatsvorwürfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dietiwag.at/index.php?id=5220 1969 schreibt Gustav Kuhn seine Dissertation. Ab. Über weite Strecken.] dietiwag.at, 12. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge strengten Gustav Kuhn, dessen Partnerin, der Mäzen der Festspiele [[Hans Peter Haselsteiner]], die Tiroler Festspiele Erl sowie der einbringende Anwalt der Kläger [[Michael Krüger (Politiker)|Michael Krüger]] insgesamt 18 Prozesse gegen Wilhelm an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dietiwag.org/index.php?id=5880|titel=Aktueller Pegelstand nach der Prozessflut in Sachen Erl|hrsg=dietiwag.at|datum=2019-11-07|zugriff=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Spendenaktion konnte er sämtliche Gerichtsverfahren, die größtenteils zu seinen Gunsten ausgingen und von ihm in seinem Blog publizistisch dokumentiert wurden, finanziell bewältigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dietiwag.org/index.php?id=5650|titel=Vergebliche Hassesmüh‘|hrsg=dietiwag.at|datum=2019-05-13|zugriff=2022-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss des letzten Prozesses resümierte ein [[Österreich 1|Ö1]]-Journal-Beitrag, Wilhelm habe in einem „Paradefall sogenannter Einschüchterungs- oder [[SLAPP]]-Klagen zur Verhinderung kritischer Berichterstattung widerstanden“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://oe1.orf.at/player/20220427/676114/1651040192000 Blogger Wilhelm gewinnt endgültig gegen Haselsteiner]&amp;#039;&amp;#039;, [[Österreich 1]], &amp;#039;&amp;#039;Journal um 8&amp;#039;&amp;#039;, 27. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dominik Schrott ===&lt;br /&gt;
Am 21. August 2018 deckte Wilhelm Unregelmäßigkeiten bei einem Gewinnspiel auf, welches vom späteren [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]-Nationalratsabgeordneten [[Dominik Schrott]] im Vorfeld der [[Nationalratswahl in Österreich 2017|Nationalratswahl 2017]] durchgeführt worden war. Die Unregelmäßigkeit bestand darin, dass Schrott und seine Wahlkampfagentur als „Gewinner“ eine Person ausgewählt hatten, welche in eben dieser Agentur beschäftigt war. Zudem soll ein ähnlicher Vorgang bei einem Gewinnspiel der „Zillertaler Trachtenwelten“ Anfang 2018 durchgeführt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dietiwag.org/index5410.html |titel=die tiwag.org - Das vielleicht verlogenste Exemplar der türkisen Polit-Truppe |zugriff=2018-08-27 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180827174100/http://dietiwag.org/index5410.html |archiv-datum=2018-08-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Verlauf wurde auch eine Förderung des Landes Tirol in der Höhe von 24.000 Euro beleuchtet, für welche laut Wilhelm keine Leistung erbracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dietiwag.org/blog/ |titel=die tiwag.org - tagebuch |zugriff=2018-08-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufdeckungen führten zu einer österreichweiten Berichterstattung und zu Rücktrittsforderungen aus anderen Parteien sowie der ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schrott wegen Fake-Gewinnspiels unter Beschuss |Datum=2018-08-21 |Online=https://tirol.orf.at/news/stories/2931282/ |Abruf=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kurz zur Causa Schrott: „Sehr unehrlich“ |Datum=2018-08-22 |Online=https://tirol.orf.at/news/stories/2931478/ |Abruf=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. August 2018 gab Schrott seinen Rücktritt von allen Funktionen bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Rücktritt |Sammelwerk=Dominik Schrott |Datum=2018-08-26 |Online=http://www.dominik-schrott.at/ruecktritt/ |Abruf=2018-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dominik Schrott tritt zurück |Datum=2018-08-26 |Online=https://tirol.orf.at/news/stories/2932310/ |Abruf=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schrott-Rücktritt: Opposition fordert Aufklärung |Datum=2018-08-27 |Online=https://tirol.orf.at/news/stories/2932337/ |Abruf=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000086084399/OeVP-Abgeordneter-Schrott-legt-Mandat-nieder |titel=Tiroler ÖVP-Abgeordneter Schrott legt Mandat nieder - derStandard.at |zugriff=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. September kündigte Schrott an, er werde die Fördergelder in Höhe von 24.000 Euro in voller Höhe zurückzahlen. Zuvor hatte die zuständige Landesrätin [[Beate Palfrader]] bereits mitgeteilt, dass aufgrund fehlender Nachweise zur Verwendung der Gelder ein beträchtlicher Teil der Förderung zurückgezahlt werden müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schrott muss Fördergelder zurückzahlen |Datum=2018-09-07 |Online=https://tirol.orf.at/news/stories/2934582/ |Abruf=2018-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prof. Claus Gatterer-Preis ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Prof. Claus Gatterer-Preis#Kontroverse und Neugründung}}&lt;br /&gt;
Im Zuge einer von Wilhelm abgelehnten Vergabe des vom [[Österreichischer Journalisten Club|Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC)]] ausgetragenen [[Prof. Claus Gatterer-Preis]]es an ihn und Wilhelms Aufdeckungen zu Sponsorengeldern und möglicher Veruntreuung zogen sich alle Sponsoren zurück. Zudem forderten 29 Preisträger in einem [[Offener Brief|Offenen Brief]] eine Austragung der Auszeichnung von einer anderen Organisation als dem ÖJC und die Aufhebung des Markenschutzes ebenjener Organisation. Als Reaktion kündigte der ÖJC an, den Preis nunmehr ohne Sponsoren und ohne Preisgeld zu vergeben. Im Jänner 2021 wurde zudem ein neuer, vom ÖJC unabhängiger Preis mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Auszeichnung für hervorragenden Journalismus im Gedenken an Claus Gatterer&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt, vom [[Presseclub Concordia]] vergeben. Finanziert wird dieser mit 10.000 Euro dotierte Preis erneut vom Land Südtirol.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cathrin Kahlweit |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/claus-gatterer-oesterreich-journalistenpreis-1.5189052 |titel=Neuer Preis nach österreichischem Journalisten Claus Gatterer |abruf=2021-02-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ableitung der Gurgler Ache und Venter Ache in das Kaunertal ===&lt;br /&gt;
Seit Juni 2023 berichtet Wilhelm über die Kraftwerkspläne der TIWAG und über den Widerstand der Bevölkerung gegen die Ableitung des Wassers der [[Gurgler Ache]] und [[Venter Ache]] aus dem [[Ötztal]] zum [[Gepatschspeicher]] im [[Kaunertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://wasser-oetztal.at/ Das Wasser im Ötztal bleibt im Ötztal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Diez]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.quart.at/bibliothek/alle_ausgaben/nr_4_04/der_moralist_und_die_taenzerin Der Moralist und die Tänzerin.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quart – Heft für Kultur Tirol.&amp;#039;&amp;#039; 4/04.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Brodnig]]: &amp;#039;&amp;#039;Portrait. Ausmisten im Stall und in der Politik. Der Bergbauer und Aufdecker Markus Wilhelm zeigt im konservativen Tirol Missstände auf.&amp;#039;&amp;#039; In: Sommerserie HEIMWÄRTS 3. Station Tirol, Neun Persönlichkeiten aus den Bundesländern. &amp;#039;&amp;#039;[[Falter (Wochenzeitung)|Falter]].&amp;#039;&amp;#039; 30/2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dietiwag.org dietiwag.org - Website DieTiwag von Markus Wilhelm]&lt;br /&gt;
* [https://wasser-oetztal.at/ Website Wasser-Ötztal von Markus Wilhelm]&lt;br /&gt;
* [http://foehn.contextxxi.org/ foehn.org - Website der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Föhn&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://derstandard.at/2000086085700/Markus-Wilhelm-Publizist-Bauer-Polemiker Portrait von derStandard.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-01-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm, Markus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm, Markus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Publizist, Umweltaktivist und Bergbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sölden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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