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	<title>Markus Kronthaler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:19:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markus_Kronthaler&amp;diff=675023&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Michelitsch: Erinnerungsplakette für Markus Kronthaler in Urdukas wurde hinzugefügt.</title>
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		<updated>2025-09-07T14:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erinnerungsplakette für Markus Kronthaler in Urdukas wurde hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Markus Kronthaler2.JPG|rechts|mini|Markus Kronthaler im Lager&amp;amp;nbsp;1 am Nanga Parbat 2004]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markus Kronthaler Memorial in Urdukas - Aug. 2025.png|mini|Erinnerungsplakette für Markus Kronthaler in Urdukas]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markus Kronthaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1967]] in [[Kufstein]]; † [[8. Juli]] [[2006]] am [[Broad Peak]], [[Pakistan]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Bergführer]] und [[Höhenbergsteigen|Höhenbergsteiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinistisches Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilder kaiser nordwand.jpg|mini|Der Wilde Kaiser]]&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von 15 Jahren kletterte Kronthaler schwierige Routen in den Kletterbergen des [[Kaisergebirge|Wilden Kaisers]]. Nach einer Kaufmannsausbildung wurde er 1986 bei einem Lawinenabgang am Wilden Kaiser verschüttet. Aufgrund dieser Erfahrung begann er mehrjährige Ausbildungskurse, die er als staatlich geprüfter [[Bergführer|Berg-]] und [[Skiführer]] abschloss. Von 1988 bis 2003 gehörte er der [[Bundesgendarmerie]] als [[Alpinpolizei|Alpingendarm]] an. Nach einer schwierigen Bergrettungsaktion wurde ihm 1999 die österreichische [[Lebensrettungsmedaille|Lebensrettermedaille]] verliehen. Ab 2003 war er hauptberuflich als Bergführer in Kufstein tätig.&lt;br /&gt;
Immer mehr zog es ihn zum Höhenbergsteigen. Als besonders wichtig erschien ihm, alpinhistorische Ereignisse aufzuarbeiten und in die Fußstapfen von Wegbereitern des Extrembergsteigens zu treten. Mediale Interessen, kommerziellen Erfolg oder neue Rekorde verfolgte er dabei nicht. Nur durch seine zahlreichen [[Multimedia]]-Vorträge erlangte er breitere Bekanntheit. Am 4. Mai 2005 wurde er von der Stadt Kufstein zum &amp;#039;&amp;#039;Sportler des Jahres 2004&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://root.riskommunal.net/gemeinde/kufstein/gemeindeamt/download/Amtsblatt_Oktober_2005.pdf Amtsblatt der Stadt Kufstein, Oktober 2005 (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB)] Ehrung von Markus Kronthaler als „Sportler des Jahres 2004“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 2006 zog er sich am [[Totenkirchl]] bei einem Absturz mit einer [[Wechte|Schneewechte]] über 100 Meter eine Brustkorbprellung und weitere Verletzungen zu. Sein Überleben hatte er nur dem Umstand zu verdanken, dass er zwischen Felsen auf ausreichend Neuschnee fiel. Dieser Unfall hielt ihn nicht davon ab, weiter nach seinen Grenzen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expeditionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shishapangma.jpg|mini|Luftaufnahme des Shishapangma (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmaDablam.JPG|mini|Die Ama Dablam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karakul-muztagh-ata-d01.jpg|mini|Der Mutztagata]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanga parbat, fairy medow, Pak by gul791.jpg|mini|Der Nanga Parbat von der &amp;#039;&amp;#039;Märchenwiese&amp;#039;&amp;#039; aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:7 15 BroadPeak.jpg|mini|Der Broad Peak von Concordia aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2000 durfte Kronthaler an der vierköpfigen österreichischen &amp;#039;&amp;#039;Gendarmerie-Bergführer-Expedition&amp;#039;&amp;#039; zum [[Shishapangma]] teilnehmen. Dabei wurden auch soweit möglich [[Ski]] verwendet. Kronthaler erreichte den Mittelgipfel des [[Achttausender]]s. Der Hauptgipfel wurde nicht erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte im Jahre 2002 eine erfolgreiche Besteigung der [[Ama Dablam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2004 stand im Zeichen der Besteigung des [[Nanga Parbat]]. Die sechsköpfige österreichische &amp;#039;&amp;#039;Nanga Parbat-Edelweißexpedition 2004&amp;#039;&amp;#039; zum „Schicksalsberg der Deutschen“ wurde von Kronthaler selbst geleitet. Hintergrund war eine „bergsteigerische“ Aufarbeitung der historischen Nanga-Parbat-Expeditionen von 1932 bis 1939 und 1953, sowie &amp;lt;!-- Aufarbeitung der Person Peter Aschenbrenner??? --&amp;gt; der Person [[Peter Aschenbrenner]], der zusammen mit [[Erwin Schneider (Bergsteiger)|Erwin Schneider]] der einzige Überlebende der [[Deutsche Nanga-Parbat-Expedition 1934|Deutschen Nanga-Parbat-Expedition 1934]] war. Zuvor sollte der [[Muztagata]] bestiegen werden. Wegen anhaltend schlechten Wetters konnte jedoch nur eine Höhe von ca. {{Höhe|7400}} erreicht werden. Die Witterungsbedingungen in der [[Toni Kinshofer|Kinshofer-Route]] der [[Diamirflanke]] des Nanga Parbat, des meistbegangenen Weges, waren ebenso ungünstig. Das Weiterkommen beim Aufstieg verzögerte sich und zwang Kronthaler bei Hereinbrechen der Nacht, hundert Meter unter dem Gipfel umzukehren. Eine sächsische Bergsteigergruppe, die den Gipfel im Dunkeln erreichte, geriet in Bergnot. Ein Bergsteiger starb bei einem Absturz während des Abstieges, zwei andere verirrten sich und wurden am Ende ihrer Kräfte aufgefunden. Kronthaler und seine Gruppe blieben einen Tag und eine Nacht länger in der [[Höhenbergsteigen#Todeszone|Todeszone]] auf Lager 4, um die schwer angeschlagenen deutschen Bergsteiger zu versorgen und ins Tal zu bringen. Die unterschiedlichen Meldungen und Darstellungen der Ereignisse lösten teils heftige mediale Reaktionen aus. Kronthaler verarbeitete diese Erlebnisse verbunden mit akribischen historischen Nachforschungen in vielbeachteten multimedialen Vorträgen in Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 2006 brach Kronthaler auf, um den [[Broad Peak]] und die [[Chogolisa]] im Laufe der Expedition &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren von [[Hermann Buhl]]&amp;#039;&amp;#039; zu besteigen. Das zehnköpfige Team bestand aus erfahrenen Bergführern und [[Bergrettungsdienst|Bergrettern]]. Da auch diese Expedition von schlechtem Wetter geprägt war, musste die Besteigung der Chogolisa vorzeitig aufgegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.weltderberge.com/markuskronthaler/broadpeak_diary6.php Weblog-Eintrag vom 1. Juli 2006] auf Markus Kronthalers Website&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach wochenlangem Belagern des Broad Peak und kurz vor Auslaufen des [[Erlaubnis|Besteigungspermits]] brach Kronthaler gemeinsam mit [[Sepp Bachmair]] und [[Peter Ressmann]] in der Nacht vom 5. auf den 6. Juli 2006 von Lager 3 (ca. {{Höhe|6950}}) zum Gipfel auf. Um Gewicht für den Aufstieg zu sparen, ließen sie sämtliches Wasser und Verpflegung im Lager zurück. Peter Ressmann erreichte den Vorgipfel am 6. Juli um ca. 17 Uhr, den Hauptgipfel rund eine Stunde später. In der Nacht gelangte er noch zum Lager 3 zurück, wobei er ab ca. {{Höhe|7500}} mit Skiern abfuhr. Im Abstieg war er unterhalb des Vorgipfels auf Kronthaler und Bachmair getroffen, die in einer Schneehöhle biwakierten (ca. {{Höhe|7950}}). Beide setzten am nächsten Morgen den Aufstieg fort, doch kam besonders Kronthaler aufgrund von Wassermangel nur mehr sehr langsam voran, sodass sie den Hauptgipfel am 7. Juli erst zwischen 15 und 15.30 Uhr erreichten. Beim Abstieg verschlechterte sich Kronthalers Zustand rapide. Trotz zahlreicher Versuche Bachmairs, Kronthaler durch Stützen, Tragen oder Ziehen vorwärts zu bewegen, gelang es ihnen während der Nacht nicht mehr, die Gegensteigung zum Vorgipfel zu überwinden. Am Morgen des 8. Juli verstarb Kronthaler an Erschöpfung und Flüssigkeitsmangel am Gipfelgrat des Broad Peak. Bachmair schaffte es noch alleine bis auf ca. {{Höhe|7800}}. Beim weiteren Abstieg ins Basislager erhielt er Unterstützung durch den polnischen Bergsteiger [[Piotr Morawski]] und den spanischen Arzt [[Jorge Egocheaga]]. Morawski brach zur Hilfeleistung seinen Gipfelaufstieg sofort ab, erreichte aber zwei Tage später noch allein den Gipfel. Egocheaga hatte erst zwei Tage zuvor die Besteigung des Broad Peak in 21 Stunden absolviert und war, um zu helfen, nochmals in acht Stunden vom Basislager bis auf eine Höhe von ca. {{Höhe|7300}} aufgestiegen. Eine Bergung des [[Leiche|Leichnams]] von Kronthaler war nicht möglich; er wurde am Berg zunächst unbestattet zurückgelassen. Die Expedition und der Tod Markus Kronthalers wurden von [[Jochen Hemmleb]] im Buch &amp;#039;&amp;#039;Broad Peak – Traum und Albtraum&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergungsexpedition ==&lt;br /&gt;
Ein Jahr später, am 17. Juni 2007, brach [[Georg Kronthaler]], der Bruder von Markus Kronthaler, mit einem fünfköpfigen Team zur Bergung der Leiche zum Broad Peak auf. Im Laufe der Expedition wurde in [[Urdukas]] eine Gedenktafel angebracht. Glücklicherweise waren gleichzeitig mehrere Expeditionen am Berg, sodass der Bergungsmannschaft größere Sicherheit geboten werden konnte. Trotz widriger Witterungsverhältnisse gelang es dem Team am 20. Juli mit maßgeblicher Unterstützung von pakistanischen Helfern, die Leiche Markus Kronthalers zu bergen, was die bisher höchste Bergung eines Leichnams war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alpinist.com/doc/ALP20/newswire-kronthaler-body-broad-8000 „Highest-altitude body recovery in history“] (englisch, 25. Juli 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem speziell für dieses Vorhaben entwickelten [[Bergesack]] konnte die Leiche etappenweise ins Basislager auf ca. {{Höhe|5000}} gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.weltderberge.com/?cat=16 |wayback=20100324121545 |text=Zusammenfassung der Bergungsexpedition |archiv-bot=2022-03-23 20:01:05 InternetArchiveBot }} (24. Juli 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kronthaler wurde Anfang August 2007 nach Österreich überführt, eingeäschert und in Kufstein bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Über die familiäre Trauer und die Bergung siehe den [https://www.youtube.com/watch?v=PoAf74DEMpw Beitrag] des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], am 13. November 2017 veröffentlicht auf [[YouTube]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dieser Expedition hat Georg Kronthaler die &amp;#039;&amp;#039;Markus Kronthaler Mountain Rescue Foundation&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Durch sie sollen verschiedene soziale Projekte verwirklicht, aber vor allem pakistanische Bergführer bei der Ausbildung zu Bergrettern unterstützt werden.&lt;br /&gt;
Georg Kronthaler war erster Preisträger des von der „Fritz Roth Stiftung“ vergebenen „Medienpreises für Zivilcourage“, der Personen ehrt, die sich in ungewöhnlicher Form mit Trauer befasst haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniela Fobbe-Klemm |url=https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/bestatter-fritz-roth-die-ideen-leben-weiter-2642340 |titel=Bestatter Fritz Roth – Die Ideen leben weiter |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2013-12-15 |zugriff=2018-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rundschau-online.de/region/rhein-berg/preis-bergsteiger-trainiert-ein-jahr--um-toten-bruder-in-8000-metern-zu-bergen--24134816 |titel=Bergsteiger trainiert ein Jahr, um toten Bruder in 8000 Metern zu bergen |autor=Guido Wagner |werk=[[Kölnische Rundschau]] |datum=2016-05-29 |abruf=2020-01-09 |kommentar=Für den Volltext des Artikels ist eine kostenpflichtige Anmeldung erforderlich.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Jochen Hemmleb&lt;br /&gt;
|Titel=Broad Peak – Traum und Albtraum – auf den Spuren von Hermann Buhls letzter Expedition&lt;br /&gt;
|Verlag=Tyrolia&lt;br /&gt;
|Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
|Jahr=2007&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-7022-2811-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.weltderberge.com/markuskronthaler &amp;#039;&amp;#039;Welt der Berge&amp;#039;&amp;#039;] Offizielle Website von Markus Kronthaler&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.alpenverein.at/portal/Home/Archiv/2007/2007_03_26_Broad_Peak_Jubilaeumsbuch.php|wayback=20111126104513|text=„Broad Peak – Traum und Albtraum“}}, Informationen zum Buch über die Besteigungsgeschichte des Broad Peak und Markus Kronthalers letzte Expedition auf den Seiten des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]&lt;br /&gt;
* [http://tirol.orf.at/stories/121330/ „Markus Kronthaler im Karakorum verstorben“] Online-Beitrag auf [[ORF]].at über den Tod und Links zu weiteren Berichten voriger Ereignisse&lt;br /&gt;
* [http://www.alpin.de/newsarchiv/news/6ee94c12-da0a-4c69-a38c-770b3d44f593 „Markus Kronthaler ist tot“] Online-Zeitschrift [http://www.alpin.de/ alpin.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.k2climb.net/news.php?id=10159 „Markus Kronthaler lost on Broad Peak“] Beitrag auf K2climb.net (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.weltderberge.com/ &amp;#039;&amp;#039;Broad Peak 2007&amp;#039;&amp;#039;] Expedition in memoriam Markus Kronthaler und zur Bergung seiner Leiche, Juni–August 2007&lt;br /&gt;
* [http://www.prosieben.de/wissen/galileo/weblog/ &amp;#039;&amp;#039;Galileo&amp;#039;&amp;#039;-Weblog] Weblog zur Berichterstattung über die Bergungsexpedition durch die Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Galileo (Fernsehsendung)|Galileo]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[ProSieben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kronthaler, Markus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Bergsteigen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kronthaler, Markus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bergsteiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kufstein]], Tirol, Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Broad Peak]], Karakorum&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Michelitsch</name></author>
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