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	<title>Marktsteinach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marktsteinach&amp;diff=2746546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schonungen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/4/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/19/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 263&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.43&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97453&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09727&lt;br /&gt;
| Bild                   = Marktsteinach Ortskern.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ortskern &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marktsteinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Schonungen]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=23663351715 |objekt=Gemeinde Schonungen |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Marktsteinach hat eine Fläche von 8,429&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2617 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3220,72&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090876 |titel= Gemarkung Marktsteinach (090876) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/hbXrr |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Marktsteinach liegt in der [[Schweinfurter Rhön]] etwa 9&amp;amp;nbsp;km (Luftlinie) nordöstlich von [[Schweinfurt]] und 4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Schonungen. Das [[Pfarrdorf]] liegt in einem [[Talkessel]] der [[Steinach (Main)|Steinach]], die bei Schonungen in den [[Main]] mündet. An ihrem Verlauf befinden sich zwischen Schonungen und Marktsteinach mehrere Mühlen, die heute als Wohnhäuser dienen. Am Dorfausgang in Richtung Löffelsterz liegt der ca.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;ha&amp;amp;nbsp;große Dorfsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sav&amp;quot;/&amp;gt; 2&amp;amp;nbsp;km nördlich liegt die 403&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;hohe Siebenkohlplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostrand  von Marktsteinach vereinen sich zunächst die beiden Quellbäche der Steinach [[Abersfelder Mühlbach]] und [[Wildbach (Steinach)|Wildbach]] und unweit danach mündet der [[Grundwiesenbach]] in die junge Steinach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;360&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Karte Schweinfurter Rhön.png|Marktsteinach liegt in der südlichen Mitte der [[Schweinfurter Rhön]] (bitte Bild vergrößern)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Marktsteinach.JPG|mini|hochkant|Turmstumpf der Ruine der Marktsteinacher Burg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Marktsteinach 2014 2.jpg|mini|hochkant|Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Marktsteinach 2014 Vorderseite.jpg|mini|Pfarrkirche St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktsteinacher Hauptstraße 1 2014 1.jpg|mini|Hauptstraße 1, kath. Pfarramt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktsteinacher Hauptstraße 3 2014 1.jpg|mini|Hauptstraße 3]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 838, als Marktsteinach dem [[Kloster Fulda]] übereignet wurde. Das Dorf war der Sitz der Herren von Steinach, die im Talgrund die [[Burg Marktsteinach]] erbauten. Die „Veste Steynach“ befand sich im 13. Jahrhundert im Besitz der [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg]] und ging dann, so wie das ganze Dorf, an den Bischof von Würzburg über. Während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] im 16. Jahrhundert wurde die Veste Steynach zerstört und nie wieder aufgebaut. Der noch vorhandene Turmstumpf steht zwischen Wohnanwesen an der Hauptstraße. Die Ruine steht unter Denkmalschutz. Weiterhin war Marktsteinach der Sitz eines [[Zentgericht]]es. Mehr als 400 Jahre alt ist die Pfarrei St. Bartholomäus. Im Jahr 1612 wurde im Auftrag von [[Julius Echter von Mespelbrunn]] der Kirchturm erhöht, zwei Jahre später das Langhaus umgebaut. Erstmals um 1500 erwähnt ist die Kapelle „Zu den elenden Heiligen“ außerhalb der Ortsgrenzen auf dem „Kolben“ genannten Berg. 1554 im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] wurde die Kapelle zerstört, 1881 wurde wieder eine Wallfahrtskapelle errichtet, die 1900 um eine Lourdesgrotte und 1911 um einen Kreuzweg mit 14 Stationen erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pg-marktsteinach.de/bwo/dcms/sites/bistum/pfarreien/homepages/pg_pv/pg_maria_koenigin_vom_kolben/marktsteinach/ChronikderKirchen/index.html |wayback=20140929134547 |text=Webseite der Pfarrei Marktsteinach, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Kapelle am Kolben&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde der Grundstein zu einer neuen Kirche gelegt. Die Sakristei der alten Kirche wurde mit der Eingangshalle der neuen Kirche verbunden. 1969 wurde die neue Kirche geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.pg-marktsteinach.de/bwo/dcms/sites/bistum/pfarreien/homepages/pg_pv/pg_maria_koenigin_vom_kolben/marktsteinach/ChronikderKirchen/DieneuePfarrkirche.html |text=Webseite der Pfarrei Marktsteinach, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die neue Kirche&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-30 00:51:38 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde Marktsteinach in die Gemeinde Schonungen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 753}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am dritten Wochenende im August wird die [[Kirchweih]] gefeiert. Der Kleintierzüchterverein veranstaltet jährlich das „Göckelesfest“ im Juni. Der Angelverein veranstaltet in Kooperation mit dem Sportverein jährlich ein Fischfest im Juli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Bartholomäus ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche steht im Ortskern von Marktsteinach zwischen der ehemaligen Schule und dem angeschlossenen Kirchenneubau von 1968. Der Pfarrei Marktsteinach wurde bereits 1569 auf Geheiß von Bischof [[Friedrich von Wirsberg]] die Kirchengemeinde [[Löffelsterz (Schonungen)|Löffelsterz]] als [[Filialkirche]] zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pg-marktsteinach.de/bwo/dcms/sites/bistum/pfarreien/homepages/pg_pv/pg_maria_koenigin_vom_kolben/DiePriesterderPfarreiMarktsteinach.html |wayback=20140929073936 |text=Webseite der Pfarrei Marktsteinach, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die Priester der Pfarrei Marktsteinach&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die Kirche zu diesem Zeitpunkt aussah, ist nicht bekannt. Gesichert ist, dass 1612 der Kirchturm aufgestockt wurde. Zwei Jahre später wurde das Langhaus umgebaut, dabei erhielt die Kirche den für den Stifter des Umbaus, [[Julius Echter von Mespelbrunn]], typischen „Juliusstil“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Langhaus stellt ist ein schlichter, rechteckiger Bau mit zwei Fensterachsen. Der quadratische Chorraum hat ein [[Kreuzgratgewölbe]]. Der Chorturm besitzt spitzbogige Öffnungen, die Fenster des Langhauses sind breit, dreiteilig und mit nachgotischem Maßwerk verziert. Am Südportal befindet sich das Wappen von Julius Echter, datiert auf das Jahr 1615. Ein Jahr jünger ist der aus Sandstein gefertigte achteckige Taufstein der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren befindet sich ein [[Hochaltar]] im [[Rokoko]]stil, der vermutlich zwischen 1740 und 1750 entstanden ist. Das Altarblatt, der [[Tabernakel]] und die Statuen der Heiligen [[Kilian (Heiliger)|Kilian]] und [[Bonifatius]] stammen aus dem 19. Jahrhundert. Ebenfalls aus dem Rokoko stammen die beiden Seitenaltäre an der Ostwand. Die Gemälde beider Altäre stammen von [[Johann Peter Herrlein]]. Das linke Gemälde stellt die Himmelfahrt Mariens dar, das rechte zeigt das Martyrium des [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]], dem die Kirche geweiht ist.&lt;br /&gt;
Die Orgel stammt von 1731 und ist ein Werk des Würzburger Orgelbaumeisters [[Johann Philipp Seuffert]].&lt;br /&gt;
Unter der Empore befindet sich ein auf 1720 datierter Rest des [[Chorgestühl]]s der ehemaligen Benediktinerkirche in [[Obertheres]]. Auch die Kirchenbänke wurden aus Obertheres übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pg-marktsteinach.de/bwo/dcms/sites/bistum/pfarreien/homepages/pg_pv/pg_maria_koenigin_vom_kolben/marktsteinach/ChronikderKirchen/ChronikaltePfarrkirche.html |wayback=20140810041549 |text=Webseite der Pfarrei Marktsteinach, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die alte Kirche&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes befindet sich im Wald eine Kapelle mit [[Kreuzweg]]. Im Ort stehen mehrere denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und [[Bildstock|Bildstöcke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Schonungen#Marktsteinach|titel1=„Marktsteinach“ im Artikel Liste der Baudenkmäler in Schonungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben einer Metzgerei ist mit einem Hustensaft und Kräuterbonbons herstellenden Familiengeschäft der „kleinste pharmazeutische Betrieb Deutschlands“ in Marktsteinach ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mobil.mainpost.de/regional/art763,6971315 &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat nie vergessen&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in der Mainpost vom 12. August 2012, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Arbeitgeber sind ein mittelständisches, metallverarbeitendes Unternehmen und eine Baufirma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Marktsteinach existiert ein eingruppiger Kindergarten. Träger ist der örtliche Caritasverein. Die Grundschüler besuchen die Grundschule im Hauptort Schonungen, wo sich seit dem Schuljahr 2011/12 auch eine Realschule befindet. Die Schüler der Mittelschule müssen in Schonungen umsteigen und nach [[Gochsheim]] fahren. Die nächsten Gymnasien befinden sich in Schweinfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Marktsteinach verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2266|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2266]], die 7&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Marktsteinach in die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;303]] und 5&amp;amp;nbsp;km südwestlich in die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;26]] mündet. Mehrmals täglich fährt an den Werktagen ein Bus des [[Omnibusverkehr Franken|OVF]] von Marktsteinach nach Schweinfurt. Nachts erfolgt der Transport über ein [[Anrufsammeltaxi]].&lt;br /&gt;
Über den Bahnhaltepunkt in Schonungen (etwa 4&amp;amp;nbsp;km entfernt) besteht Anschluss an das deutsche Bahnnetz.&lt;br /&gt;
Zwischen Marktsteinach und Schonungen gibt es einen [[Fahrradweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
In Marktsteinach sind zwei Sportvereine ansässig. Der größere der beiden bietet neben [[Fußball]] auch [[Tischtennis]], [[Korbball]], [[Volleyball]], [[Badminton]] und Gymnastik an. Der kleinere Sportverein konzentriert sich hauptsächlich auf die Fußballabteilung und eine Bogenabteilung. Es stehen zwei Fußballfelder, ein [[Beachvolleyball]]feld und eine Turnhalle zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktsteinacher Herren-Fußballmannschaft besteht aus Mitgliedern beider Sportvereine und spielt in der [[Kreisliga]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fc-bavaria.de/abteilungen.html Webseite des FC Bavaria], abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1972 gibt es einen Sportanglerverein in Marktsteinach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sav&amp;quot;&amp;gt;[http://www.sav-marktsteinach.de/ Website des Sportanglervereins], abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes befindet sich außerdem die 25.000 m² große Vereinsanlage der Familien-Sportgemeinschaft Schweinfurt, einem [[FKK]]-Sportclub.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fsm-schweinfurt.de/ |wayback=20111118194802 |text=fsm-schweinfurt.de |archiv-bot=2022-03-23 18:28:06 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Kirche ist ein kleiner Kinderspielplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Freiwilligen Feuerwehr gibt es einen Gartenbauverein, einen Kleintierzuchtverein und eine Jagdgenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schonungen.de/Buergerservice__Vereine.html?view_vereine_p_offset=50&amp;amp;view_vereine_kat=&amp;amp;view_vereine_ot=&amp;amp;view_vereine_vt=&amp;amp;view_vereine_p_anzahl=25&amp;amp;view_mininews_p_offset=0&amp;amp;kkview_download_p_offset=0 Verzeichnis der Vereine in der Gemeinde Schonungen] auf schonungen.de, abgerufen am 14. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 504&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=schweinfurt.html#ew333pg |name=Stadt und Landkreis Schweinfurt |abruf=2012-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 544&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Meyenburg]] (1491–1555), Jurist, Reformator und Bürgermeister in Nordhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schonungen.de/Rathaus_Gemeindeteile_Marktsteinach.html Marktsteinach] auf schonungen.de&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Marktsteinach |ID= ODB_S00004307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Schonungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schonungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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