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	<title>Marktkirche St. Dionys Eschwege - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:27:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marktkirche_St._Dionys_Eschwege&amp;diff=2667569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Aktualisierung von Schwesterprojektlinks nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-12-29T22:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Aktualisierung von Schwesterprojektlinks nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eschwege St. Dionys 118.JPG|mini|hochkant|Marktkirche St. Dionys]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal der römisch-deutschen Kaiserin Theophanu - Eschwege Marktkirche - panoramio.jpg|mini|hochkant|Statue der Theophanu vor der Marktkirche]]&lt;br /&gt;
Die Marktkirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Dionys&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altstädter Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Pfarrkirche]] der evangelischen Stadtkirchengemeinde Eschwege-Altstadt in [[Eschwege]] im [[Hessen|hessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]]. Die Marktkirche ist das älteste Kirchengebäude der Stadt und wurde im 15. Jahrhundert an der Stelle mehrerer Vorgängerbauten im Stil der [[Gotik]] errichtet. Sie stand ursprünglich unter dem [[Patrozinium]] des [[Dionysius von Paris]], des ersten Bischofs von [[Erzbistum Paris|Paris]], der im 3. Jahrhundert den [[Märtyrer]]tod erlitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein erstes Kirchengebäude geht vermutlich auf ein [[Kanonissenstift]] zurück, das [[Sophia (Gandersheim)|Sophia]], Tochter von Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] und spätere [[Abt|Äbtissin]] von [[Stift Gandersheim|Gandersheim]] und [[Stift Essen|Essen]], Ende des 10. Jahrhunderts in Eschwege gründete. Eine Skulptur vor der Kirche erinnert an ihre Mutter [[Theophanu (HRR)|Theophanu]], die das [[Krongut|Königsgut]] Eschwege als [[Morgengabe]] erhalten hatte. Weitere Kirchenbauten folgten in der ersten und zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ende des 13. Jahrhunderts wurde eine größere Kirche errichtet, von der noch die unteren Geschosse des Westturms und ein Rundbogen unter der [[Empore]] erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Inschrift an der Südwand des [[Chor (Architektur)|Chores]] zufolge wurde 1441 der Grundstein für den Chor der heutigen Marktkirche gelegt. Eine Inschrift am Südportal nennt das Jahr 1466 als Datum der Grundsteinlegung für das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]. Mit der Fertigstellung der [[Netzgewölbe|Netz-]] und [[Sterngewölbe]] im Jahr 1521 war dieser Kirchenbau abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1526 führte Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp]] die [[Reformation]] in Hessen ein und St. Dionys wurde evangelische Pfarrkirche. Im 17. Jahrhundert, als Eschwege für kurze Zeit Residenzstadt der Landgrafen von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]] war, wurde unter dem Chor eine [[Gruft]] eingebaut, in der Landgraf [[Friedrich (Hessen-Eschwege)|Friedrich]] und seine Familie beigesetzt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlfritz Saalfeld: {{Webarchiv |url=http://www.fuerstengruft-eschwege.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=8:die-fuerstengruft-in-der-eschweger-marktkirche&amp;amp;catid=2:geschichte&amp;amp;Itemid=3 |archive-today=20130206112353 |text=Die Fürstengruft in der Eschweger Marktkirche}} In: &amp;#039;&amp;#039;Eschweger Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 1993, S. 34–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam es zur Brandschatzung durch die kaiserlichen Truppen, wobei ein großer Teil der Stadt niedergebrannt wurde und auch die Marktkirche Schaden erlitt. Die alten Kirchenfenster wurden dabei zerstört. 1650 erhielt die Kirche ihr hohes [[Satteldach]]. Da auch der Turm gebrannt hatte, wurde 1656 eine neue [[Haube (Architektur)|Haube]] aufgesetzt. 1657 wurden die seitlichen Emporen eingebaut. Ende des 17. Jahrhunderts folgten die [[Kanzel]], die Westempore und die [[Orgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das [[Joch (Architektur)|vierjochige]] Langhaus ist eine [[Pseudobasilika|Stufenhalle]] mit drei [[Kirchenschiff|Schiffen]]. Ein leicht zugespitzter [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] führt zu dem um zwei Stufen erhöhten, einjochigen Chor mit [[Fünfachtelschluss]]. Das Schiff gliedern [[Kantonierter Pfeiler|kantonierte Pfeiler]], deren [[Dienst (Architektur)|Dienste]] mit [[Kapitell]]en verziert sind. Von den Gewölbe[[schlussstein]]en ist nur noch einer über der Süd[[empore]] mit der Darstellung des heiligen [[Georg (Heiliger)|Georgs]] erhalten. An der Südwand sind zwei Wand[[Konsole (Bauwesen)|konsolen]] mit Engelsfiguren zu sehen, die Schilde mit den [[Leidenswerkzeug]]en Christi halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich ist die im 19. Jahrhundert eingebaute Empore unter den Chorfenstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bleiglasfenster ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschwege St. Dionys Fenster 113.JPG|mini|hochkant|links|Martin Luther]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschwege St. Dionys Fenster 114.JPG|mini|hochkant|Landgraf Philipp I. und Philipp Melanchthon]]&lt;br /&gt;
Die zwei- und dreiteiligen [[Maßwerk]]fenster im Chor besitzen eine [[Bleiglasfenster|Bleiverglasung]], die zwischen 1894 und 1901 von der Glasmalerei K. J. Schultz in [[Marburg]] ausgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Götz J. Pfeiffer|Titel=„an die letzten Ausläufer der alten Tradition angeknüpft“. Die Marburger Glasmalerei-Werkstatt K.J. Schultz seit 1850|Sammelwerk=Hessische Heimat|Band=68. Jg. |Nummer=Heft 1|Seiten=10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden mittleren Fenster stellen die Kreuzigung und Auferstehung Christi dar. Auf dem linken Chorfenster wird Jesus dargestellt, der die Kinder segnet. Das rechte Fenster hat die Taufe der heiligen [[Lydia (Bibel)|Lydia]] durch den Apostel [[Paulus von Tarsus|Paulus]] zum Thema. Das sogenannte Reformatorenfenster ist [[Martin Luther]] und [[Philipp Melanchthon]] gewidmet, in deren Mitte der hessische Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emporenbilder ==&lt;br /&gt;
An der [[Emporenmalerei|Emporenbrüstung]] unter der [[Orgel]] befinden sich Darstellungen musizierender Frauengestalten, die 1684 angebracht wurden. Auf den mittleren Szenen sind eine weibliche Figur mit einer Notenrolle, eine Frau mit einer [[Lyra (Zupfinstrument)|Lyra]], eine Frau mit einer [[Blockflöte]] und eine weitere Frau mit einer [[Laute]] dargestellt. Die seitlichen Bilder zeigen rechts eine Frau mit einem [[Jagdhorn]] und eine Frau mit einem [[Psalterion]] und links eine Frau mit einer [[Viola da gamba|Bassgambe]] und eine Frau mit einer [[Violine]]. Auffällig ist, dass alle Frauen barfuß dargestellt sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschwege St. Dionys 116.JPG|mini|zentriert|300px|Emporenbilder]]{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kanzel ==&lt;br /&gt;
Die [[Kanzel]] aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts weist eine reiche Verzierung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschwege St. Dionys Orgel (02).jpg|mini|Orgelprospekt von Jost Friedrich Schaeffer von 1677/79]]&lt;br /&gt;
Der reichverzierte [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] wurde 1677/79 von dem [[Orgelbauer]] [[Jost Friedrich Schäffer]] im [[Knorpelstil]] geschaffen. In den Ornamenten sind die Darstellungen von Tieren und Köpfen versteckt. Es sind ein Hahn, ein Hirsch und, in Blumen und Laubwerk verschlungen, die Jahreszahl 1678 zu erkennen. Die männlichen Köpfe werden als [[Grüner Mann]] gedeutet, ein bereits in mittelalterlichen Kirchen gebräuchliches Symbol für die Natur. Das Orgelwerk wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erneuert. Im 19. Jahrhundert wurde das [[Rückpositiv]] als Unterpositiv in das Gehäuse des [[Hauptwerk (Orgel)|Hauptwerks]] integriert. [[Gebrüder Euler|Conrad Euler II.]] ersetzte 1907 das Innenwerk durch eine neue Orgel mit pneumatischen [[Windlade#Kegellade|Kegelladen]]. 1963 erfolgte eine Umdisponierung des Werks und 1984 ein Neubau durch die Firma [[Emil Hammer Orgelbau|Hammer]] im historischen Gehäuse. Das Instrument verfügt über 30 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur {{Internetquelle|url=https://www.orgelsite.nl/eschwege-marktkirche-sankt-dionys-altstadter-kirche/ |titel=Orgel |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintaton || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharf IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzregal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pommer || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedakt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasard || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flachflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedakt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kornett II–IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rankett || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schalmei || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pommer || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bassflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klarine ||4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschwege St. Dionys 112.JPG|mini|hochkant|Epitaph für Reinhard und Elisabeth Brill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Epitaphien ==&lt;br /&gt;
* [[Epitaph]] für Konrad Brill, Sohn von Reinhard und Elisabeth Brill&lt;br /&gt;
* Epitaph für Reinhard und Elisabeth Brill, von 1727&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmal ==&lt;br /&gt;
Wegen ihrer künstlerischen, geschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung ist die Marktkirche ein [[Denkmalschutz|geschütztes]] [[Kulturdenkmal]]. Dazu gehören auch die alte [[Linde vor der Marktkirche in Eschwege|Linde]] vor der Kirche, die den Bereich des unteren Marktplatzes prägt und deren Pflanzdatum unbekannt ist, die Sandsteinsäulen der Einfriedung sowie der vor der Kirche aufgestellte achteckige Brunnen mit den sechs Wasserläufen. Er stand früher hinter der ehemaligen städtischen Mädchenschule auf dem Schulberg, die nach den Plänen des Land[[baumeister]]s [[Anton Jacob Spangenberg]] erbaut wurde. In der Bauzeit der Schule, um&amp;amp;nbsp;1828, entstand auch der [[Klassizismus|klassizistische]] Brunnen aus [[Sandstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bei der Marktkirche.&amp;#039;&amp;#039; Susanne Jacob in Zusammenarbeit mit Thomas Wiegand: In &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Werra-Meißner-Kreis II. Stadt Eschwege.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der Einfriedung steht die Statue der Kaiserin Theophanu der Kasseler Bildhauerin Karin Bohrmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (bearbeitet von [[Folkhard Cremer]], Tobias Michael Wolf und anderen): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Hessen I. Regierungsbezirke Gießen und Kassel&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2008, ISBN 978-3-422-03092-3, S. 217–219.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Susanne Jacob in Zusammenarbeit mit Thomas Wiegand|Titel=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Hessen, Werra-Meißner-Kreis II, Stadt Eschwege|Auflage= |Verlag=Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn|Ort=Braunschweig/Wiesbaden|Datum=1992|ISBN=3-528-06241-X|Seiten= }}&lt;br /&gt;
* Kirchenvorstand der Altstädter Gemeinde in Eschwege: &amp;#039;&amp;#039;Marktkirche St. Dionys in Eschwege.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Evangelischer Medienverband, Kassel ca. 1999, {{Falsche ISBN|3-98477-958-6}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marktkirche St. Dionys (Eschwege)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchenkreis-eschwege.de/scripts/angebote/816/?gemeinde=20192&amp;amp;layout=7#w4 Marktkirche St. Dionys] Evangelische Kirchengemeinde ESW-Stadtkirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.187414|EW=10.059756|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355616-4|VIAF=239173532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eschwege, Marktkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eschwege|Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Eschwege|Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Werra-Meißner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dionysiuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmalerei des 19. Jahrhunderts (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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