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	<title>Marktkirche (Paderborn) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:17:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marktkirche_(Paderborn)&amp;diff=613627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-29T09:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paderborn - 2016-09-14 - Marktkirche (11).jpg|mini|Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barockaltar der Marktkirche.jpg|mini|Barockaltar der Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktkirche Paderborn-9.jpg|mini|Kanzel]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jesuiten- und Universitätskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sankt [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marktkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ genannt, liegt in der Stadtmitte [[Paderborn]]s, nahe dem Rathausplatz und direkt neben dem Gymnasium [[Theodorianum]], das donnerstags die Kirche für die katholischen Schulgottesdienste nutzt. Zudem ist die Marktkirche neben der [[Gaukirche St. Ulrich (Paderborn)|Gaukirche zum heiligen Ulrich]] und der [[Busdorfkirche]] „Sankt Petrus und Andreas“ Pfarrkirche der 1998 gegründeten Paderborner Innenstadtpfarrei „Sankt Liborius“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liborius&amp;quot;&amp;gt;[https://www.liborius-paderborn.de/ Liboriuspfarrei Paderborn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Marktkirche“ wurde ihr von der evangelischen Marktkirche St. [[Pankratius]] am heutigen Marienplatz inklusive Pfarrrechte übertragen, als diese im Zuge der Gegenreformation als Exempel gewaltsam geschlossen und schließlich 1784 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein der heutigen Marktkirche wurde 1682 durch Fürstbischof [[Ferdinand von Fürstenberg (1626–1683)|Ferdinand von Fürstenberg]] gelegt. Die Pläne für die dreischiffige barocke [[Emporenbasilika]] stammen vom Jesuiten-Laienbruder [[Anton Hülse]]. Nach nur zehnjähriger Bauzeit wurde sie am 14. September 1692 als [[Jesuiten]]kirche geweiht. Die Kirche war schon bei ihrer Gründung Universitäts- und Gymnasialkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugestalt ==&lt;br /&gt;
Eine 1681 entstandene erste Planserie von [[Antonio Petrini]] aus [[Würzburg]] sah bereits eine Emporenbasilika, wenngleich in klassischen Formen mit raumhohen Pilastern und barocken Gratgewölben vor, aber ohne Chorausgrenzung. Anstelle dieses als zu kostspielig angesehenen Plans  legte Anton Hülse 1682 eine neue Planung vor, die auch der Ausführung 1683–86 zugrunde lag.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Josef Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Anfänge barocker Kirchenbaukunst in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Paderborn 1969, S. 56–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Wie in den beiden [[St. Petri (Münster)|Jesuitenkirchen von Münster]] und [[St. Mariä Himmelfahrt (Köln)|Köln]] verwendete Hülse hierbei durchgehende Rundpfeiler und vor allem gotische Rippengewölbe. Die zweigeschossige Fassade wird durch Pilastervorlagen und Blendfelder kräftig gegliedert und mit einem Dreiecksgiebel geschlossen, das gotisch gehaltene Maßwerkfenster durch das rundbogig herumgeführte Gesims betont. In ihrer [[Nachgotik|nachgotischen]] Gestaltung übte die Paderborner Jesuitenkirche einen wesentlichen Einfluss auf den weiteren Kirchenbau des [[Weserbarock]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Barockaltar ==&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der [[Barock]]altar im März 1945 vollständig zerstört. Durch Initiative u.&amp;amp;nbsp;a. des ehemaligen Schulleiters des Theodorianums Franz Josef Weber und des Initiators Georg Hagenhoff, 1. Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Heimatvereins Paderborn e. V.&amp;#039;&amp;#039;, wurde der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Barockaltar der Marktkirche e. V.&amp;#039;&amp;#039; im März 1985 durch den Heimatverein Paderborn e. V. gegründet und Franz Josef Weber zum 1. Vorsitzenden berufen, nachdem im Februar eine Rekonstruktion durch den Landeskonservator [[Dietrich Ellger (Kunsthistoriker)|Dietrich Ellger]] in einem Vortrag in der Spardose der Sparkasse Paderborn für möglich gehalten worden war. Zusammen mit der Stadt Paderborn und dem Land [[Nordrhein-Westfalen]] wurden die Kosten gedrittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In acht Bauabschnitten wurde die vollständige Rekonstruktion anhand von Fotos und Vorlagen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Bauabschnitten (1989–1990 und 1990–1993) wurde die „Großarchitektur“ für ca. 1,8&amp;amp;nbsp;Mio. DM wiederhergestellt, d.&amp;amp;nbsp;h. die drei Etagen des 20,75&amp;amp;nbsp;m hohen, 10,20&amp;amp;nbsp;m breiten und 4&amp;amp;nbsp;m tiefen Altars, mitsamt den zwölf gedrehten Säulen, die jedoch in dieser Phase noch glatt und weiß blieben. Eine Henkelvase und ein 1,7&amp;amp;nbsp;m hohes und vier Zentner schweres Jesuitenwappen mit den bekannten Initialen [[IHS]] wurden angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. bis 5. Bauabschnitt (1993–1994, 1995 und 1996–1997) wurden für ca. 2,7&amp;amp;nbsp;Mio. DM mit Hilfe von renommierten Bildhauern die [[Ornament]]ik, der florale Dekor und die [[Putto|Putten]] wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 6. und 7. Bauabschnitt (1998–2000 und 2000–2001) wurden die restlichen Arbeiten am floralen Dekor abgeschlossen, die vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelistenfiguren]] in der zweiten Etage erstellt und mit der [[Vergolden|Vergoldung]] begonnen. Die Kosten dafür betrugen ca. 2,2&amp;amp;nbsp;Mio. DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. und letzten Bauabschnitt (2002–2004) wurde die Vergoldung und Farbgebung für ca. 1,3&amp;amp;nbsp;Mio. DM vervollständigt. Insgesamt sind in den 15 Jahren Bauzeit 8&amp;amp;nbsp;Mio. DM (ca. 4&amp;amp;nbsp;Mio. Euro) in die Rekonstruktion geflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Für die frühere Kirche des Jesuitenkollegs stiftete Fürstbischof [[Dietrich von Fürstenberg]] 1616–1618 eine neue Orgel von 12 Registern, die zunächst in den Kirchenneubau übernommen wurde. Erst 1730 wurde ein neues Orgelgehäuse errichtet, das, aufgeteilt in zwei Werken, seitlich des großen Fassadenfensters aufgestellt war und damit eine wichtige raumgestalterische Funktion ausübte. 1735–36 wurde das Werk um 800 Reichstaler wahrscheinlich durch [[Johann Patroclus Möller]] aus [[Lippstadt]] unter Verwendung der Register der älteren Orgel eingebaut. 1874–76 wurde durch [[Carl August Randebrock]] aus Paderborn ein neues Werk im alten Gehäuse errichtet, 1963–64 die 1945 zerstörte Orgel durch einen Neubau ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Reuter (Musikwissenschaftler)|Rudolf Reuter]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1965, S. 209–211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rekonstruktion des barocken Orgelprospekts unterblieb, obgleich es zusammen mit dem Hochaltar eine entscheidend zur räumlichen Wirkung der Kirche beigetragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disposition vor 1690:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual, Springlade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. || Praestant|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. || Bordun|| 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. || Hohlpfeife|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. || Quintade|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. || Octav|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. || Gemshorn|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. || Querflöte|| 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. || Blockflöte|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. || Echo|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. || Sesquialter  II|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. || Mixtur III–IV|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. || Trompete|| 8‘ &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disposition 1845 (vermutlich Originaldisposition von 1735):&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptwerk, Springlade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. || Praestant|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. || Bordun|| 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. || Hohlflöte|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. || Viola da Gamba|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. || Quinte|| 6′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. || Octav|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. || Douce Flöte|| 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. || Octav|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. || Sesquialter  III|| 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. || Mixtur V|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. || Zimbel III|| ½′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. || Trompete|| 8′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. || Vox Humana|| 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Positiv, Springlade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14. || Praestant|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. || Gedackt|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. || Rohrflöte|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. || Quinte|| 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. || Octav|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. || Flöte|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. || Mixtur II – III || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal, Springlade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. || Praestant|| 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. || Octavbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. || Octav|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. || Flöte|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. || Mixtur IV|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. || Posaune|| 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28. || Trompete|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29. || Kornett|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Otto Gaul, [[Anton Henze]], [[Fried Mühlberg]], Fritz Stich|Titel=Reclams Kunstführer Deutschland, Bd. 3, Nordrhein-Westfalen (Kunstdenkmäler und Museen)|Ort=Stuttgart|Jahr=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Joseph Braun (Theologe, 1857)|Joseph Braun]]|Titel=Die Kirchenbauten der deutschen Jesuiten. Ein Beitrag zur Kultur- und Kunstgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts.|Band=1|Kapitel=11. Die Kirche des hl. Franz Xaver zu Paderborn|Jahr=1908|Online=[http://digital.ub.uni-paderborn.de/ihd/content/pageview/1407241 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://katholisch-in-paderborn.de/kirchen/marktkirche/ Die Marktkirche auf &amp;#039;&amp;#039;katholisch-in-paderborn.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/42/58/N |EW=8/45/13.25/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4685768-0|VIAF=237462345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paderborn, Marktkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Paderborn|Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Paderborn|Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuitenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1690er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz-Xaver-Kirche|Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kanzel|Paderborn Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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