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	<title>Marktkirche (Hameln) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:01:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marktkirche_(Hameln)&amp;diff=2367197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze 234Hameln_Kirche.jpg durch 234Hameln_Kirche_und_Hochzeitshaus.jpg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed:)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marktkirche_(Hameln)&amp;diff=2367197&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-05T12:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze 234Hameln_Kirche.jpg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:234Hameln_Kirche_und_Hochzeitshaus.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:234Hameln Kirche und Hochzeitshaus.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;234Hameln_Kirche_und_Hochzeitshaus.jpg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;:)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:234Hameln Kirche und Hochzeitshaus.jpg|miniatur|Marktkirche (&amp;#039;&amp;#039;rechts daneben das&amp;#039;&amp;#039; [[Hochzeitshaus Hameln|Hochzeitshaus]])]]&lt;br /&gt;
Die aus dem 13. Jahrhundert stammende [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marktkirche St. Nicolai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach dem [[St. Bonifatius (Hameln)|Münster St. Bonifatius]], die zweitälteste Kirche [[Hameln]]s und bildet zusammen mit dem [[Hochzeitshaus Hameln|Hochzeitshaus]] das Zentrum der Hamelner Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Fundamente eines ersten Vorgängerbaus wurden 1957 beim Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Marktkirche gefunden. Diese stammen wohl von einer kleinen einschiffigen, quadratischen [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] mit Westturm aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde die Kapelle zu einer dreischiffigen [[Romanik|romanischen]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit Querhaus ausgebaut, dessen Nord- und Südseite mit seinen Rundbogenfenstern heute noch erhalten sind. Geweiht wurde die Kirche dem [[Nikolaus von Myra|Hl. Nikolaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand von 1220/1230 errichtete man wahrscheinlich eine [[Gotik|frühgotische]] Gewölbebasilika und erhöhte den Westturm.&lt;br /&gt;
1250–1260 wurde die Kirche dann zu einer [[Hallenkirche]] umgebaut. Dabei wurde der Turm abermals aufgestockt, sowie die Seitenschiffe verlängert und erhöht. 1290–1310 wurde die Halle nach Osten um ein fünftes [[Joch (Architektur)|Joch]] erweitert und eine polygonal geschlossene Apsis und eine Sakristei angebaut.&lt;br /&gt;
Davon sind heute noch die Außenwände, die östlichen Joche mit der Chorapsis und die westliche Nordtür, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Brautportal&amp;#039;&amp;#039;, mit dem segnenden Christus erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] erhielt die Marktkirche 1764–1768 eine [[barock]]e Innenausstattung, neue Fenster und über Mittel- und südlichem Seitenschiff ein Satteldach. 1899 wurde das Innere neugotisch umgestaltet.&lt;br /&gt;
Am [[Luftangriffe auf Hameln|5. April 1945]] wurde der Kirchturm in Brand geschossen und fiel in das Kirchenschiff und das benachbarte [[Altes Rathaus (Hameln)|Rathaus]], welche beide ausbrannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in den Jahren 1957–1959 nach den Plänen des Architekten Eberhard G. Neumann als Basilika mit einer geraden Decke in Mittel- und Seitenschiffen wiederaufgebaut, welche durch quadratische Pfeiler gestützt werden. Im Chor und in den beiden Querhäusern hat man die Gewölbe belassen. An der Westwand hat man eine bogenförmig geschwungene Empore gebaut, auf der die Orgel steht. Am 6. Dezember 1959, dem Festtag des [[Nikolaus von Myra|Hl. Nikolaus]], wurde die Kirche feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde die [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://maps.lgln.niedersachsen.de/nld/mapbender/application/denkmalatlas?poi%5Bscale%5D=5000#1000@9.356944/52.105r0@EPSG:25832 Niedersächsischer Denkmalatlas (Nr.: 35216792)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Marktkirche grundlegend renoviert und neugestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Tür des Westportals ===&lt;br /&gt;
Die Türflügel des Westportals sind eine Kupfertreibarbeit aus dem Jahr 1961 der Goldschmiede &amp;#039;&amp;#039;Bolze&amp;#039;&amp;#039; aus Bremen, nach den Entwürfen von Eberhard G. Neumann. Auf dem linken Flügel sieht man die Kirche um 1200 mit den Attributen des Schutzpatrons [[Nikolaus von Myra]], die Lutherrose mit der Jahreszahl 1542, dem Jahr der Einführung der Reformation in Hameln und die zerstörte Marktkirche mit einem aufsteigenden Phönix. Der rechte Flügel zeigt die Welt mit dem Hamelner Stadtwappen, die Weserbrücke mit Lachsen und das [[Ostlandkreuz|Kreuz des deutschen Ostens]] zur Erinnerung an die Flüchtlinge in Hameln.&lt;br /&gt;
=== Altar und Kruzifix ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktkirche St. Nicolai Hameln 06.jpg|mini|Marktkirche St. Nicolai: &amp;#039;&amp;#039;Innenraum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auf einer Erhöhung im Vierungsgewölbe steht der Altar, geschaffen vom Hamelner Bildhauer [[Arn Walter]]. Der Altar hat die Form eines Kelches und zeigt auf den abgeschrägten Seiten die Symbole des Opfertodes Christi im Abendmahl. Diese sind: Ähren, Trauben, Fische, Dornenkrone und Marterwerkzeuge Christi. Das gleichschenklige Messingkreuz zeigt unter einem Bergkristall ein Medaillon der Kreuzigungsszene. An den Kreuzenden sieht man die [[Evangelistensymbole|Symbole]] der vier Evangelisten, also ein geflügelter Mensch für Matthäus, ein [[Markuslöwe|Löwe]] für Markus, ein Stier für Lukas und ein Adler für Johannes. Das Kreuz stammt vom Bremer Goldschmied &amp;#039;&amp;#039;Franz Bolze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Auf den Seiten des Altars stehen zwei Bronzeleuchter in Engelsgestalt aus dem frühen 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vierungsbogen hängt das hölzerne Kruzifix aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Es weist an den Enden stilisierte Blätter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzel und Reste des Hochaltars ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktkirche St. Nicolai Hameln 07.jpg|mini|Marktkirche St. Nicolai: &amp;#039;&amp;#039;Chorraum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Kanzel befindet sich am nordwestlichen Vierungspfeiler. Der Korb ist eine Rekonstruktion des Hamelner Tischlermeisters &amp;#039;&amp;#039;Dörries&amp;#039;&amp;#039;, wohingegen Figuren und Reliefs noch Originale des hannoverschen Hofbildhauers [[Johann Friedrich Ziesenis]] von 1768 sind. Die farbliche Neugestaltung übernahm der Kirchenmaler &amp;#039;&amp;#039;Droste&amp;#039;&amp;#039; aus [[Rinteln]]. Die Reliefs zeigen von rechts nach links: Christus im Garten von Gethsemane, die Kreuztragung, die Kreuzigung, die Kreuzabnahme, die Grablegung und das offene Grab. Die Frauenfiguren stellen den Glauben, die Liebe, die Hoffnung, die Kirche und den [[Bund (Bibel)|Alten Bund]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im linken Bogen neben der Kanzel sind die erhaltenen Reste des barocken Hochaltars von &amp;#039;&amp;#039;Ziesenis&amp;#039;&amp;#039; aufgehängt. Die Figuren stellen die vier Evangelisten, Christus und Gott Vater als Schöpfer der Welt dar. Außerdem ist noch das Abendmahlsrelief der ehemaligen [[Predella]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taufstein ===&lt;br /&gt;
Der achteckige Taufstein aus Sandstein stammt vom Anfang des 17. Jahrhunderts. Er besteht aus einem Sockel mit profiliertem Fuß, einem Schaft und einem Becken. An den Seiten sieht man Fruchtgehänge, Masken und Engelsköpfe im Stil der [[Weserrenaissance]]. Bei dem Brand am 5. April 1945 wurde die Taufe schwer beschädigt und später vom Bildhauer Gienke aus Eschershausen restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktkirche St. Nicolai Hameln 08.jpg|mini|Marktkirche St. Nicolai: &amp;#039;&amp;#039;Empore mit Orgel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;→ Hauptartikel: [[Beckerath Orgel der Marktkirche (Hameln)]]&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1966 durch [[Rudolf von Beckerath Orgelbau|Rudolf von Beckerath]] aus Hamburg mit 39 [[Register (Orgel)|Registern]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] mit [[Pedal (Orgel)|Pedal]] gebaut. 1991 wurde das Instrument von der Firma [[Orgelbau Goll|Goll]] aus Luzern überholt, umdisponiert und dabei dem [[Rückpositiv]] ein Prinzipal 8′ hinzugefügt. Nach einem Wasserschaden im Jahr 1998 musste die Orgel von der Firma Rietzsch aus [[Hiddestorf]] restauriert werden. Dazu baute man von der Firma [[Manufacture d’Orgues Muhleisen|Muhleisen]] aus Straßburg einen elektronischen Registerspeicher mit 16.000 möglichen Vorprogrammierungen ein. 2003 kam es zu Spätfolgen des Wasserschadens und die Orgel musste erneut repariert werden, diesmal durch die [[Gebrüder Hillebrand Orgelbau|Gebrüder Hillebrand]] aus Altwarmbüchen. Zusätzlich baute man im Pedal einen leisen Subbass 16′ ein. Die Orgel hat nunmehr 41 Register.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgel-owl.de/ham_nic.htm Informationen zur Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Suavial || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Sesquialtera II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Scharff IV || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Dulzian || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;[[Tremulant]]&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Gedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Spielflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Nasat || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Mixtur IV–VI || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Gambe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Schwebung &amp;#039;&amp;#039;(ab g)&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Violprinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Cornett III &amp;#039;&amp;#039;(ab fis)&amp;#039;&amp;#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Mixtur II || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. || Untersatz || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32. || Prinzipal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34. || Oktave || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35. || Rohrbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36. || Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37. || Nachthorn || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38. || Mixtur IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39. || Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41. || Trompete || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; 256fache [[Kombination (Orgel)|Setzeranlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
In der Marktkirche finden regelmäßig Konzerte statt. Im Früh- und im Spätjahr findet jeweils ein großes [[Oratorium|Oratorienkonzert]] der durch [[Stefan Vanselow]] geleiteten Hamelner Kantorei statt. Zudem gibt es am 2. Weihnachtsfeiertag einen [[Kantate]]ngottesdienst. Von Mai bis August jeden Jahres gibt es die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Orgelmusik am Donnerstag&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hamelner-kantorei.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.marktkirche-hameln.de/gottesdienste-und-veranstaltungen/veranstaltungen.htm | wayback=20140125201241 | text=Veranstaltungen der Marktkirche Hameln}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[St. Bonifatius (Hameln)]]&lt;br /&gt;
* [[Hochzeitshaus Hameln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Schneider und Wilhelm Voss: &amp;#039;&amp;#039;Marktkirche St. Nicolai Hameln.&amp;#039;&amp;#039; Kleiner Kunstführer Nr. 2452, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2001, ISBN 3-7954-6326-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ev. Marktkirche St. Nikolaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, S. 590; ISBN 3-422-03022-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Marktkirche St. Nicolai (Hameln)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marktkirche-hameln.de Internetseite der Marktkirchengemeinde Hameln]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamelner-kantorei.de Internetseite der Hamelner Kantorei]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/6/18/N|EW=9/21/25/E|type=landmark|dim=50|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Hameln-Pyrmont|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaikirche|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Niedersachsen|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niedersachsen|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Hameln, Marktkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Hameln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Hameln)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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