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	<title>Markthalle XI - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:54:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markthalle_XI&amp;diff=2598244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ouk eidos: /* Geschichte */ Komma nach nachgestelltem Zusatz, s. Dudenregel D109, https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/komma#D109</title>
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		<updated>2024-10-07T16:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Komma nach nachgestelltem Zusatz, s. Dudenregel D109, https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/komma#D109&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Markthalle XI  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Marheineke-Halle&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD             = Marheineke-Markthalle B-Kreuzberg 06-2017 img1.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Die Halle von Südwesten gesehen, 2017&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = [[Hermann Blankenstein]], [[August Lindemann (Architekt)|August Lindemann]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1891/1892&lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = 3.000&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markthalle XI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach ihrer Lage am [[Marheinekeplatz]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marheineke-Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine von ehemals 14 Städtischen [[Markthallen in Berlin]], die Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in den damaligen Bezirken [[Berlin]]s errichtet wurden. Sie ersetzten die offenen Märkte auf verschiedenen städtischen Plätzen und garantierten bessere hygienische Bedingungen. Die Markthalle&amp;amp;nbsp;XI in [[Berlin-Kreuzberg]] wurde im Jahr 1892 eröffnet. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkriegs]] wurde sie zu großen Teilen zerstört, danach nur teilweise genutzt. In den 1950er Jahren wurde der zerstörte Teil in modernen Formen aufgebaut. Wegen der überwiegend nicht original erhaltenen Bausubstanz steht dieses Gebäude nicht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Markthalle XI Fassade Marheineke Platz.jpg |mini|links|Fassadenzeichnung zum Marheinekeplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschlossene Markthalle nach Plänen des Stadtbaurats [[Hermann Blankenstein]] unter Mitwirkung des Architekten [[August Lindemann (Architekt) |August Lindemann]] entstand auf dem [[Marheinekeplatz]] in [[Berlin-Kreuzberg]]. Sie hatte bei ihrer Eröffnung am 15.&amp;amp;nbsp;März 1892&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marheineke&amp;quot;&amp;gt;[http://meine-markthalle.de/geschichte/ Geschichte], Homepage der Marheineke-Markthalle, neu abgerufen am 1. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Verkaufsfläche von 2808&amp;amp;nbsp;Quadratmeter mit 278 kleinen Marktständen für [[Lebensmitteleinzelhandel |Waren des täglichen Bedarfs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], ab 1916, wurde in der Halle eine [[Suppenküche]] eingerichtet, in der täglich etwa 15.000&amp;amp;nbsp;Berliner ein Mittagessen erhielten.&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der oberirdische Teil der Halle bis auf den westlichen Kopfbau zerstört. Lagerräume im Keller blieben jedoch erhalten. Mit dem Ende des Krieges begannen 22&amp;amp;nbsp;Händler deshalb in den Kellerräumen wieder mit dem Verkauf von dringend benötigten Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
Die andere Fläche wurde [[Trümmerfrau |beräumt]] und bis um 1950 als Betriebshof einer in Kreuzberg aktiven [[Trümmerbahn]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela M. Arnold, Gabriele von Griesheim: &amp;#039;&amp;#039;Trümmer, Bahnen und Bezirke.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Berlin 2002, ISBN 3-00-009839-9, S.&amp;amp;nbsp;117&amp;amp;nbsp;ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Markthändler gründeten 1949 eine Interessengemeinschaft, die sich um den vollständigen Wiederaufbau der Halle kümmerte. 1952 beauftragte die Stadt Berlin als Eigentümer den Architekten [[Paul Friedrich Nieß]] mit der Anfertigung eines Entwurfs für einen an die verbliebenen Gebäudereste angepassten Ergänzungsbau. Der Kreuzberger Bürgermeister [[Willy Kressmann]] legte schließlich am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1953 den [[Grundstein]] für den Wiederaufbau und versenkte in der Kassette die Dokumente des mehrjährigen Papierkrieges gleich mit.&amp;lt;ref name=KrChronik&amp;gt;[http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2006/juli/strasse.html Kreuzberger Chronik mit Informationen zum Marheinekeplatz], abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Marheinekehalle Kreuzberg 2012-03-03 AMA fec (11).JPG|mini|Blick auf die Nordostseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 wurde die Marheinekehalle an eine am 11.&amp;amp;nbsp;Juni gegründete Markthallen-Verwaltungsgenossenschaft verkauft, die sie seitdem von der [[Berliner Großmarkt]] GmbH (BGM) betreiben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 erfolgte eine umfassende Renovierung. Die Markthallen-Verwaltungsgenossenschaft löste sich 2003 auf, sodass die BGM seitdem Besitzer der Immobilie ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marheineke&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese historische Halle wurde im Jahr 2007 nach einem völlig neuen Konzept umgestaltet, der östliche Bereich voll verglast und am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember des gleichen Jahres bereits wieder eröffnet. Es entstanden 50&amp;amp;nbsp;Einzelstände für den Handel mit [[Ökologische Landwirtschaft |Bioprodukten]], ein Spezialitäten-Markt mit italienischen, griechischen, spanischen und arabischen Feinkostangeboten sowie regionalen Besonderheiten aus der [[Uckermark]] und kleinere Gastronomiebereiche. Das kommt bei den Bewohnern aus der Umgebung und bei zahlreichen Touristen gut an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article562682/Mehr_Kunden_in_neuer_Marheinekehalle.html &amp;#039;&amp;#039;Mehr Kunden in neuer Marheinekehalle.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marheineke&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur-Details ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marheinekehalle Kreuzberg 2012-03-03 AMA fec (1).JPG |mini| Fassadenschmuck vom Originalbau im Eingangsbereich: Meerestiere und Geflügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundkörper der alten Halle besteht aus einem eisernen Trägersystem, das ein [[Arkade|Mittelschiff]] mit einem südlich und nördlich angeschlossenen [[Seitenschiff]] bildete. Mittig war ein [[Oberlicht]] eingefügt. Beidseitig gab es einen überdachten Eingangsbereich, in dessen Seitenwänden [[Terrakotta]]-Schmuck mit stilisierten Früchten, Meerestieren oder Blumen auf die Angebote in der Halle verwies. In der Marheineke-Halle sind in dem erhaltenen Kopfbau noch drei Medaillons erhalten. Die Wände bestehen aus unverputzten Backsteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Originalzustand befanden sich im westlichen Kopfbau eine Speise- und Trinkhalle, eine Sanitätsstation und weitere Läden. Im Inneren schloss sich eine Küche, eine Pförtnerloge und ein Lagerraum an. Im östlichen Kopfbau gab es einen Polizeiposten und weitere Läden. An der inneren Stirnwand waren Toiletten für Männer und Frauen angeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;aus der [[:Datei:Berlin Markthalle XI Grundriss.jpg|Grundrisszeichnung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Wiederaufbau entfiel das Oberlicht und das südliche Seitenschiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Nutzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marheineke-Markthalle B-Kreuzberg 06-2017 img2.jpg|mini|Das Innere der Halle, Juni 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich gibt es in der Halle vor allem saisonale Lebensmittelangebote aus Berlin/Brandenburg. Das Kundeninteresse an den Produkten des Fleischer- und Bäckerhandwerks sowie der Molkereien, Gemüsebauern oder Blumenzüchter aus regionaler Herkunft ist groß. Das Markthallenkonzept beinhaltet auch Imbissstände sowie höherwertige Gastronomie. In den Seitengängen haben sich kleine Dienstleister wie Schlüsseldienst, Schuhmacher, Copyshop oder ein Buchladen etabliert. Die Betreiber bezeichnen ihr Konzept als „ausgewogene Mischung aus Tradition und Innovation“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marheineke&amp;quot;/&amp;gt; Der nördliche Baukörper der Halle ist zweigeschossig, auf der Galerie können die Besucher im &amp;#039;&amp;#039;Kunstmarkt Kreuzberg&amp;#039;&amp;#039; verweilen, der mit wechselnden Ausstellungen lockt. Beispielsweise gab es im März/April 2012 eine Ausstellung mit Werken des Künstlers Ralph Stabbert zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Fischwerkstatt fischt frische Fische&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-grossmarkt.de/mmh/mmh_13.pdf Presseinformation der Großmarkt GmbH zur Ausstellung in der Marheineke-Halle &amp;#039;&amp;#039;Fischwerkstatt fischt frische Fische&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere längerfristige Ausstellung vom Januar bis Dezember 2012 zeigte Werke der italienischen Malerin Tulino („Tulino in Mostro“). Außerdem hat seit 2010 der Berliner Hörfunksender [[Multicult.fm]] im westlichen Bereich auf der Galerie ein Studio eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://multicult.fm/wir/team/brigitta-gabrin multicult.fm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2014 wurde auf der Empore das nach [[Kurt Mühlenhaupt]] benannte Museum Berlin &amp;#039;&amp;#039;(MMBK/Browse Gallery)&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.community-impulse.de/ Mühlenhaupt Museum Berlin Kreuzberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Jahr 2015 fanden wechselnde Ausstellungen zur Kreuzberger Kunst-/Literaturszene der 1950er bis frühen 1970er Jahre statt. Die letzten Ausstellungen widmeten sich den Künstlern der [[Zinke (Galerie)|Galerie Zinke]] und in der Folge wurden Werke der [[Berliner Malerpoeten]] präsentiert. Die Ausstellung des Jahres 2017, kuratiert von Eckhard Siepmann, steht unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Kreuzberg[[Dada]] – 100 Jahre [[George Grosz|Grosz]]-[[John Heartfield|Heartfield]]-Concerns 1915–1920.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit verschiedenen Handwerkerinnungen werden über das Jahr zusätzliche Aktionen im Mittelgang der Halle durchgeführt. Dazu gehört seit 2009 auch der &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Brandenburger Käsekuchen-Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039; mit wachsender Beteiligung sowohl der Konditoren als auch der Besucher der Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle ist von vier Seiten zugänglich; die Haupteingänge befinden sich in der [[Zossener Straße (Berlin-Kreuzberg)|Zossener Straße]] sowie gegenüber der [[Friesenstraße (Berlin)|Friesenstraße]]. Die BGM gibt an, dass zwischen 5000 und 7000 Besucher täglich in die Marheineke-Halle kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marheinekeplatz Brunnen Kreuzberg 2012-03-03 AMA fec.JPG |mini|Brunnenelemente auf dem Marheinekeplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der östlichen Eingangsseite gestaltete man im Jahr 1990 einen Vorplatz mit modernen Elementen als [[Springbrunnen |Brunnenanlage]]. Diese öffentliche Anlage geht auf das Engagement der Bewohner des Kiezes zurück, die per [[Bürgerbegehren]] ein „kommunikatives Zentrum mit Wasserspiel und Verweilmöglichkeiten“ auf dem Platz forderten. Das Bezirksamt schrieb deshalb einen Künstlerwettbewerb aus, den der Berliner Bildhauer [[Paul Pfarr]] mit dem Entwurf &amp;#039;&amp;#039;Fünf-Wasser-Tiegel&amp;#039;&amp;#039; gewann. Nach seinen Plänen wurden auf kleinen künstlich errichteten Hügeln fünf überdimensionale, 1,90&amp;amp;nbsp;Meter hohe aus [[Bronze]] gegossene [[Tiegel (Gefäß) |Tiegel]] aufgestellt. Aus ihnen strömt Wasser, das wegen einer leichten Neigung zur gemeinsamen Mitte, über darunter ebenerdig angeordnete aus Granit geformte Kanäle, sich in einem zentralen Kanal sammelt und in einem kreisrunden granitenen Bassin (Durchmesser 3&amp;amp;nbsp;Meter) verschwindet. Mittels Umwälzpumpen gelangt das Wasser wieder in die Tiegel. Um die Anlage, die sich aus der Luft wie ein aus einem Kreis sprießender liegender Zweig darbietet, wurden Ruhebänke aufgestellt. Die gesamte Brunnenanlage belegt eine Fläche von 7,50&amp;amp;nbsp;Meter ×&amp;amp;nbsp;18,50&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/brunnen/de/fri_kre/16.shtml Beschreibung des Brunnens vor der Marheinekehalle auf stadtentwicklung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der westliche Eingang liegt in der [[Zossener Straße (Berlin-Kreuzberg)|Zossener Straße]] und ist zu Fuß in wenigen Minuten vom U-Bahnhof Gneisenaustraße zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Außer im Winter findet auf dem Marheinekeplatz, unmittelbar anschließend an die Markthalle, jedes Wochenende ein gut besuchter [[Flohmarkt]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/special/shopping/flohmaerkte/2222392-1724959-flohmarkt-am-marheinekeplatz-in-der-berg.html Flohmarkt am Marheinekeplatz], abgerufen am 3. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Lindemann (Architekt)|August Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markthallen Berlins. Ihre baulichen Anlagen und Betriebseinrichtungen im Auftrage des Magistrats.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1899. [https://digital.ub.tu-berlin.de/view/work/BV024494008/1/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat |Markthalle XI (Berlin), Marheinekehalle}}&lt;br /&gt;
* [https://meine-markthalle.de/ Website der Marheineke-Halle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |type=landmark|name=Markthalle XI |NS=52.4892 |EW=13.3949 |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Markthallen in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markthalle in Berlin|Markthalle 11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg|Markthalle 11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ouk eidos</name></author>
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