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	<title>Marktgemeinde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki am 19. April 2026 um 15:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T15:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marktgemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort mit [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]]; in [[Bayern]], [[Österreich]] und [[Südtirol]] ist es eine [[kommunalrecht]]liche Bezeichnung für eine [[Gemeinde]] mit einem entweder historischen oder formell verliehenen Marktrecht. Die Führung des Wortes „Markt“ im Gemeindenamen, zum Beispiel [[Markt Allhau]] oder [[Markt Schwaben]], ist nicht erforderlich, wird aber vereinzelt praktiziert. In anderen Fällen sind die Bezeichnung Markt und der ursprüngliche Ortsname fest zusammengewachsen, wie beispielsweise [[Marktbergel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bayern ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Märkte in Bayern}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; caption=&amp;quot;Ortstafeln bayerischer Marktgemeinden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Murnau 20130519 Mattes (82).JPG|Markt [[Murnau am Staffelsee]]&lt;br /&gt;
Mittenwald — Zeichen 310.JPG|Markt [[Mittenwald]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleinfeld, Spalter Tor, Stadtseite, 4.jpg|mini|hochkant|Das [[Spalter Tor]] im Markt [[Pleinfeld]] als Beispiel eines Marktes [[Marktbefestigung Pleinfeld|mit Stadttor und Stadtmauer]]]]&lt;br /&gt;
Vom [[Mittelalter]] bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein wurde Orten das Marktrecht verliehen, die städtisch geprägt, aber nicht so groß waren. Meist ging das Marktrecht mit der Verleihung anderer Rechte einher, wie etwa dem [[Wappenrecht|Wappen- und Siegelrecht]]. Ein weiterer Unterschied zu den damaligen Städten war, dass sie nicht mit einer [[Stadtmauer]], sondern nur mit einem Wall mit einem [[Palisadenzaun]] darauf umgeben waren. Jedoch hatten sie wie die Städte Torbauten. Im heutigen Freistaat Bayern kann das [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Bayerische Innenministerium]] nach Artikel&amp;amp;nbsp;3 der [[Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern|Gemeindeordnung]] eine Gemeinde zum „Markt“ erheben. Die Bezeichnung Markt ist eine Besonderheit des bayerischen Kommunalrechts, die es zwar im benachbarten Österreich (siehe [[#Österreich|unten]]), nicht aber in anderen deutschen Bundesländern gibt. Sie hat nichts mehr mit dem Recht zu tun, regelmäßig Märkte abhalten zu können, vielmehr bescheinigt sie dem Ort eine gewisse [[Zentralität]], eine Bedeutung für die umliegenden Gemeinden, insbesondere als Angebotsort von [[Dienstleistung]]en, aufgrund der zentralen Lage, Größe oder als Sitz von überörtlichen Einrichtungen. Damit ist ein Markt eine Zwischenstufe zwischen [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und [[Stadt]] und lässt sich folglich mit der [[Minderstadt]] vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bayern gibt es 386 Märkte (Stand: 31. März 2009). Jüngster Markt in Bayern ist [[Ruhstorf an der Rott]], das diese Bezeichnung am 29.&amp;amp;nbsp;November 2008 erhielt. Zu den ältesten Marktgemeinden Bayerns gehören [[Hengersberg]] und [[Kreuzwertheim]] (Marktrechtsverleihung bei beiden Orten im Jahr 1009). Bevölkerungsreichste Gemeinde mit Marktrecht, die nicht zu einer [[Stadt]] erhoben worden ist, ist [[Garmisch-Partenkirchen]] mit etwa 28.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern. Kleinste Marktgemeinde Bayerns ist [[Gelchsheim]] mit rund 800&amp;amp;nbsp;Einwohnern. Aufgrund ihrer Einwohnerzahl sind die meisten Marktgemeinden als [[Landstadt]] oder kleinere [[Kleinstadt]] einzuordnen und stellen oftmals ein [[Grundzentrum]] zur Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie &amp;#039;&amp;#039;[[Landeshauptstadt (Deutschland)|Landeshauptstadt]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Universitätsstadt]]&amp;#039;&amp;#039; ist „Markt“ nicht Bestandteil des Ortsnamens. Ausnahmen sind [[Markt Berolzheim]] ([[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|WUG]]), [[Markt Bibart]] ([[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim|NEA]]), [[Markt Einersheim]] ([[Landkreis Kitzingen|KT]]), [[Markt Erlbach]] (NEA), [[Markt Indersdorf]] ([[Landkreis Dachau|DAH]]), [[Markt Nordheim]] (NEA), [[Markt Rettenbach]] ([[Landkreis Unterallgäu|MN]]), [[Markt Schwaben]] ([[Landkreis Ebersberg|EBE]]), [[Markt Taschendorf]] (NEA) und [[Markt Wald]] (MN).&lt;br /&gt;
Dadurch kann es zu Verwechselungen kommen, zum Beispiel zwischen den Orten Markt [[Offingen]] (GZ) und [[Marktoffingen]] (NÖ), die beide im bayrischen Regierungsbezirk [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] liegen.&lt;br /&gt;
Gemeinden verlieren auch ihr Recht, die Bezeichnung Markt zu führen, wenn sie zur Stadt erhoben werden (z.&amp;amp;nbsp;B. Erhebung des Marktes [[Stadtbergen]] zur Stadt am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 2007) oder weil die Gemeinde aufgelöst und in einen anderen Ort eingemeindet wurde (z.&amp;amp;nbsp;B. geschehen mit [[Stopfenheim]] und [[Oberföhring]]). Wenn die Bezeichnung Markt ein fester Bestandteil des Ortsnamens geworden ist, kann dieser aber so bestehen bleiben, wie bei der Stadt [[Marktoberdorf]], deren ursprünglicher Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; war. Bei einer [[Gemeindefusion|Fusion mehrerer Gemeinden]] kann das Marktrecht eines Ortsteils auf die neue Gesamtgemeinde übertragen werden, geschehen bei [[Marktrodach]] und [[Mallersdorf-Pfaffenberg]]. Auch beim Aberkennen des Stadtrechts kann eine Herabstufung auf die nächstniedrige Stufe der Marktgemeinde geschehen wie etwa bei [[Altomünster]], [[Thüngen]] und [[Stadtlauringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In bayerischen Marktgemeinden trägt der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] offiziell die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Marktgemeinderat&amp;#039;&amp;#039;. Analog dazu existieren die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Marktbefestigung&amp;#039;&amp;#039; für die Befestigungsanlage mit Mauern, Wehren und Toren sowie &amp;#039;&amp;#039;Marktgliederung&amp;#039;&amp;#039; für die Gliederung der Gemeinde in Ortsteilen. Zentraler Platz einer Marktgemeinde ist der [[Marktplatz (Städtebau)|Marktplatz]]. Vereinzelt können auch Städte und Orte ohne Markt- oder Stadtrecht einen Marktplatz aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hessen ==&lt;br /&gt;
Marktgemeinden gibt es in den Landkreisen [[Landkreis Fulda|Fulda]] ([[Burghaun]], [[Eiterfeld]] und [[Hilders]]) und [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg|Hersfeld-Rotenburg]] ([[Niederaula]], [[Haunetal]] und [[Philippsthal (Werra)]]). Die Bezeichnung „Marktgemeinde“ wird hier als amtliche [[Ortsname#Deutschland|Zusatzbezeichnung]] zum Gemeindenamen durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Ministerium des Innern]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordrhein-Westfalen ==&lt;br /&gt;
[[Waldbröl]] führt den Namen Marktstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gemeinde (Österreich) #Marktgemeinde}}&lt;br /&gt;
Marktgemeinde ist in Österreich ein Titel, der einer [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] verliehen werden kann. Höherrangig ist der Titel der [[Stadtgemeinde (Österreich)|Stadtgemeinde]]. [[Statutarstadt (Österreich)|Städte mit eigenem Statut]] haben einen besonderen Status, da sie zugleich die [[Bezirksverwaltungsbehörde|Bezirksverwaltung]] übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Marktgemeinde erhoben werden – abgesehen von einem vorhandenen Marktrecht von alters her – etwa {{&amp;quot;|Gemeinden, denen besondere Bedeutung zufolge ihrer geografischen Lage und ihres wirtschaftlichen Gepräges zukommt}}.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;2 der [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrStmk&amp;amp;Gesetzesnummer=20000218 Steiermärkischen Gemeindeordnung 1967]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entscheidung trifft die jeweilige [[Landesregierung (Österreich)|Landesregierung]] aufgrund der entsprechenden Gemeindeordnung des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Österreich-Lexikon von [[Österreich-Lexikon|aeiou]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Markterhebungen betrafen bis in die 1930er-Jahre (in Oberösterreich sogar bis 1965) nur die betreffende Ortschaft, nicht die gesamte Gemeinde. Daher wurden gelegentlich innerhalb einer Gemeinde mehrere Ortschaften als Märkte bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rausch&amp;quot; /&amp;gt; So hat beispielsweise [[Naarn im&amp;amp;nbsp;Machlande]] in Oberösterreich zwei Marktorte, Naarn (der [[Gemeindehauptort]]) und [[Au (Gemeinde Naarn)|Au an der Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erhebung zur Marktgemeinde erlaubt den Gemeinden die Führung der Bezeichnung „Markt“ oder „Marktgemeinde“, hat jedoch sonst keine rechtliche Bedeutung. Insbesondere ist auch das Recht zur Abhaltung von Märkten von der Erhebung zur Marktgemeinde unabhängig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rausch&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Rausch (Historiker)|Wilhelm Rausch]] (Hrsg.), [[Hermann Rafetseder]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebiets- und Namensänderungen der Stadtgemeinden Österreichs seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Städte und Märkte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). [[Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung]], Linz 1989, S. 21–27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch heute noch streben zahlreiche Gemeinden die Verleihung des Titels &amp;#039;&amp;#039;Marktgemeinde&amp;#039;&amp;#039; an, hauptsächlich zu repräsentativen Zwecken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kommunal.at/marktgemeinden-oesterreich-von-der-geschichte-bis-zur-gegenwart &amp;#039;&amp;#039;Marktgemeinden in Österreich – von der Geschichte bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;]. Kommunal am 7. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Gemeindereform von 1849 hoben sich Märkte z.&amp;amp;nbsp;B. im 17. Jahrhundert durch den Namen Markt, den Gebrauch eines Wappens, die Wahl von Richter und Rat, das Prädikat Bürger, die Errichtung eines Prangers, die zu Jahrmarktzeiten aufgesteckte Fahne und durch bürgerlichen Handel und Gewerbe von niederrangigeren Orten ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Hoffmann (Wirtschaftshistoriker)|Alfred Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die oberösterreichischen Städte und Märkte. Eine Übersicht ihrer Entwicklungs- und Rechtsgrundlagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 84, Linz 1932, S. 93 ({{OoeGeschichte|pdf=jbmusver_1932_084_0063-0213_a.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Reform bestanden Unterschiede nur bei den Regelungen zur Verleihung des Bürger- und Ehrenbürgerrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Listen der Marktgemeinden nach Bundesland:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden im Burgenland|Burgenland]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden in Kärnten|Kärnten]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden in Niederösterreich|Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden in Oberösterreich|Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden im Land Salzburg|Salzburg]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden in der Steiermark|Steiermark]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden in Tirol|Tirol]]&lt;br /&gt;
:* [[Liste der Marktgemeinden in Vorarlberg|Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bannmarkt ==&lt;br /&gt;
Der Bannmarkt war in [[Altbayern|Bayern]] und Österreich ein Markt, dem die [[peinliche Gerichtsbarkeit]] verliehen war; die Bannstadt war eine solche Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://woerterbuchnetz.de/Adelung/?sigle=Adelung&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;hitlist=&amp;amp;patternlist=&amp;amp;lemid=DB00375 &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-Kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart&amp;#039;&amp;#039;] der Universität Trier, abgerufen am 23. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur damaligen Definition siehe auch diese Quelle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten vom Zustande der Gegenden und Stadt Juvavia vor, während&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 451&amp;amp;nbsp;f. ([https://books.google.at/books?id=M61QAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA451&amp;amp;lpg=PA451&amp;amp;dq=bannmarkt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dVA0NeKg5-&amp;amp;sig=ejnXfs2Y-jC9nr5uqxvOmHFmw9s&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjmjaWOktjOAhWEyRQKHUVEByU4ChDoAQgiMAE#v=onepage&amp;amp;q=bannmarkt&amp;amp;f=false books.google.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt vom mittelalterlichen Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;pon-, pa(e)n-, poen-&amp;#039;&amp;#039;, vgl. {{&amp;quot;|ein panmarkt, da man das lantgericht besizt mit unterschaid um erb und eigen, halsgericht, das ander zu richten hat der probst dem muͤß der lantrichter den stab ubergeben an der schran.|15. Jh., Geiselhering/Rockinger&amp;lt;ref&amp;gt;{{DtRechtswörterbuch|Bannmarkt|SpalteAb=1218}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bannmärkte waren in Bayern u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* [[Amberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://amberg.de/kultur/archive/stadtarchiv/stadtgeschichte/ Geschichte Ambergs], abgerufen am 23. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bogen (Stadt)|Bogen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://regiowiki.pnp.de/index.php/Bogen RegioWiki für Niederbayern &amp;amp; Altötting], abgerufen am 23. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dachau]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistische Aufschlüsse über das Herzogthum Baiern: aus ächten Quellen ….&amp;#039;&amp;#039; S. 129 ([https://books.google.at/books?id=P_tAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA129&amp;amp;lpg=PA129&amp;amp;dq=bannmarkt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wa3FO-fYDD&amp;amp;sig=r7PK15TXXOTZlKE7v6Jw92NELLY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjmjaWOktjOAhWEyRQKHUVEByU4ChDoAQgfMAA#v=onepage&amp;amp;q=bannmarkt&amp;amp;f=false books.google.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dießen am Ammersee]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Aquinata Schnurer O.P. |Titel=Heimatbuch des Marktes Dießen a. Ammersee |Hrsg=Markt Dießen a. Ammersee |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Dießen am Ammersee |Datum=1976 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eschlkam]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot;&amp;gt;Bayerische Staatsbibliothek München: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sammlung geographisch-historisch-statistischer Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Enthält: die geographische Einleitung- und Beschreibungen der übrigen schwäbischen Kreislande, des baierischen Kreises, einiger Ganerbschaftlicher Oerter und der sämtlichen freien Reichsstädte. Teil 2 der &amp;#039;&amp;#039;Geographischen Schriften&amp;#039;&amp;#039;, dritte und lezte Abtheilung. Joh. Georg Friedr. Jakobi, Weissenburg im Nordgau 1785, {{OCLC|631129035}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hofkirchen (Donau)|Hofkirchen]]?&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kösching|Kötzing]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kösching]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.markt-koesching.de/willkommen-in-koesching/geschichtliches/geschichte-wappen/geschichte-wappen-koesching/ |titel=Geschichte &amp;amp; Wappen Kösching {{!}} Markt Kösching |abruf=2021-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Markt Schwaben]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöhBla&amp;quot;&amp;gt;Irmgard Köhler, Josef Blasi: &amp;#039;&amp;#039;Markt Schwaben – Ortsgeschichte eingebunden in die bayerische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, S. 107, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirchen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Regen (Stadt)|Regen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reichertshofen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rede auf die hohe Geburt zwener durchlauchtigster Prinzen aus dem&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.at/books?id=YtZAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;lpg=PA1&amp;amp;dq=bannmarkt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iARGjJlKcM&amp;amp;sig=3RXpamSLllmQG7fOx7cO-2mQr6U&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjmjaWOktjOAhWEyRQKHUVEByU4ChDoAQguMAY#v=onepage&amp;amp;q=bannmarkt&amp;amp;f=false books.google.at], Coverseite).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bad Tölz|Tölz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.finanzamt.bayern.de/Bad-Toelz/Ueber_uns/Geschichte/default.php?f=Bad-Toelz &amp;#039;&amp;#039;Geschichte – Finanzamt Wolfratshausen – Außenstelle Bad Tölz&amp;#039;&amp;#039;] auf finanzamt.bayern.de, abgerufen am 23. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Viechtach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Österreich&lt;br /&gt;
* [[Altheim (Oberösterreich)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meinbezirk.at/braunau/lokales/der-lange-weg-zur-stadterhebung-d553843.html Der lange Weg zur Stadterhebung], auf meinbezirk.at am 30. April 2013, abgerufen am 23. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hainfeld (Niederösterreich)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Jägersberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werden und Wachsen der Stadt Hainfeld.&amp;#039;&amp;#039; St. Pölten 2004 ([http://www.tintenblau.at/tintenblaue-referenzen-textproben/textproben-aus-buchern/ tintenblau.at], abgerufen am 23. August 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mödling]] (Niederösterreich)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.austrianguide.at/bis-1800.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte bis 1800&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 23. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wels (Stadt)|Wels]] (Oberösterreich)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue historische Abhandlungen der Baierischen Akademie der&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 26 ([https://books.google.at/books?id=AzrgAAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA26&amp;amp;lpg=RA2-PA26&amp;amp;dq=bannmarkt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=MM_S0_g0O7&amp;amp;sig=po1gOWXkEmDm_kGhuGi5cUxgdIA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjmjaWOktjOAhWEyRQKHUVEByU4ChDoAQg1MAk#v=onepage&amp;amp;q=bannmarkt&amp;amp;f=false books.google.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zell am See]] (Salzburg)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Geschichte_von_Zell_am_See &amp;#039;&amp;#039;Zell am See&amp;#039;&amp;#039;] auf Salzburgwiki, abgerufen am 23. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Marktgemeinden im Sudetenland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Südtirol#Gemeinden mit Marktrecht|Liste der Gemeinden mit Marktrecht in Südtirol]]&lt;br /&gt;
* [[Flecken (Ort)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4500785-8}}&lt;br /&gt;
* [[Statistik Austria]]: [http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=054994 Gemeindeänderungen ab 1945, Vereinigungen, Teilungen, Namens- u. Statusänderungen] (PDF; 1,67&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** Auflösungen bzw. Vereinigungen von Gemeinden ab 1945 (Geändert am 20. Mai 2015).&lt;br /&gt;
** Aufhebung von Gemeindezusammenlegungen (Geändert am 7. Jänner 2013).&lt;br /&gt;
** Änderungen bzw. Festlegungen von Gemeindenamen ab 1945 (Geändert am 7. Jänner 2016).&lt;br /&gt;
** Verleihung der Bezeichnung „Stadtgemeinde“ ab 1945 (Geändert am 21. November 2012).&lt;br /&gt;
** Verleihung der Bezeichnung „Marktgemeinde“ ab 1945 (Geändert am 30. September 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4500785-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--derzeit keine bessere Zuordnung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgliederung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgliederung Italiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbeiname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Italien)]]&lt;/div&gt;</summary>
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