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	<title>Marktbergel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marktbergel&amp;diff=1559936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Markt&lt;br /&gt;
| Name             = Marktbergel&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Marktbergel COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/26/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/21/50/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Marktbergel in NEA.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Mittelfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Burgbernheim&lt;br /&gt;
| Höhe             = 364&lt;br /&gt;
| PLZ              = 91613&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09843, [[Ermetzhof|09845]]&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09575143&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE MBL&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = [[Rathaus (Marktbergel)|Ansbacher Straße 1]]&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.marktbergel.de/ www.marktbergel.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Manfred Kern&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktbergel, die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Veit DmD-5-75-143-20 foto7 2016-08-05 12.41.jpg|mini|Die (ab etwa 1528) [[St. Veit (Marktbergel)|evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Veit]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktbergel, straatzicht die Ansbacher Strasse foto7 2016-08-05 12.53.jpg|mini|Blick auf die Würzburger Straße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marktbergel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bärgl&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 136. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „bęʳgl“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet liegt östlich von [[Burgbernheim]] im nördlichsten Teil des [[Naturpark Frankenhöhe|Naturparks Frankenhöhe]] und der [[Frankenhöhe]] sowie darunter in der Tiefebene der [[Windsheimer Bucht]], wo es im Norden bis an die [[Aischquelle]] und den Oberlauf der [[Aisch]] reicht, an dem das Terrain bis auf {{Höhe|317|DE-NHN|link=1}} abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das namengebende Pfarrdorf liegt wenig vor der Schichtstufe zur Frankenhöhe auf etwa {{Höhe|364|DE-NHN}} und wird vom zur Aisch hin entwässernden [[Nutzbach (Hummersgraben)|Nutzbach]] durchflossen, der weiter talabwärts mit dem Pfarrdorf Ottenhofen auch den zweitgrößten Ortsteil passiert. Auf der Frankenhöhe liegen dagegen die Gemeindeteile Munasiedlung, nahe an welcher die [[Fränkische Rezat]] entspringt, und Ermetzhof am [[Krummbach (Altmühl)|Krummbach]], einem Zufluss der obersten [[Altmühl]]. Nahe beim Ermetzhof erreicht das Gemeindegebiet auf dem [[Büttelberg]], über den die [[Europäische Hauptwasserscheide]] zwischen Nordsee und Schwarzem Meer es durchzieht, auch seinen mit {{Höhe|531|DE-NHN}} höchsten Punkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/2snLq |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-15|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarkommunen sind reihum von Norden über Osten bis Südosten die Gemeinde [[Illesheim]], im Südosten die Gemeinde [[Oberdachstetten]], im Süden der Markt [[Colmberg]] und die Gemeinde [[Windelsbach]], alle drei im Nachbar-[[Landkreis Ansbach]], schließlich vom Südwesten über den Westen bis zurück in den Norden die Kleinstadt [[Burgbernheim]] wieder im eigenen Landkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Marktbergel |val=1463|zugriff=2019-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=38108161636 |objekt=Markt Marktbergel |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ermetzhof]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* Marktbergel (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Munasiedlung]] (Siedlung)&lt;br /&gt;
* [[Ottenhofen (Marktbergel)|Ottenhofen]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Ermetzhof, Marktbergel und Ottenhofen. Die Gemarkung Marktbergel hat eine Fläche von 15,389&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2201 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6991,67&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092994 |titel= Gemarkung Marktbergel (092994) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Munasiedlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/sx6rW |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1996 und 2002 konnte bei Marktbergel Fundmaterial der [[Neolithikum|neolithischen]] Goldberggruppe ausgegraben werden. Aufgrund günstiger Erhaltungsbedingungen blieb ein reiches Faunenmaterial erhalten. Etwa 500 Knochen waren bestimmbar. An Haustieren sind Rind, Schwein, Schaf/Ziege und Hund belegt. Aufgrund der an dem Material beobachteten Großwüchsigkeit der domestizierten Formen war eine größere Gruppe von Rindern und Schweinen nicht sicher als Wild- oder Hausform zu klassifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Knochen konnten Stücke ausgesondert werden, die für die Fragestellung der Nutzung tierischer Arbeitskraft im Neolithikum von Interesse sind. Aufgrund morphologischer Beckenmerkmale, metrischer Kriterien und Robustizität konnten ein weibliches und vier, evtl. fünf männliche Individuen sicher als Hausrinder bestimmt werden. Ferner ließen sich aufgrund eindeutiger Merkmale zwei der Becken kastrierten Tieren, also [[Ochse]]n zuweisen. Damit gelang in unseren Breiten der älteste Nachweis für den Einsatz von Ochsen als Zugtiere. Dafür sprechen erweiterte Gelenkflächen, die häufig durch Überbelastung entstehen. Die Zahl von zwei nachgewiesenen kastrierten unter acht bestimmten Hausrindern ist beachtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belege für Wagen in diesem Zeitabschnitt stehen noch aus. Denkbar ist aber das Ziehen von [[Schleife (Vorrichtung)|Schleifen]] oder [[Pflug|Pflügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Kilian Marktbergl 20120525 005.jpg|mini|St. Kilian, evangelisch-lutherische Nebenkirche Am Niederhof 5]]&lt;br /&gt;
Marktbergel bestand ursprünglich aus den drei Siedlungen Niederhofen (mit der Pfarrei St. Kilian, ein Patronat des Deutschordens&amp;lt;ref&amp;gt;M. Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt;), Weiler und Bergel. Der Ort Bergel wurde in einer Urkunde, die im Zeitraum zwischen 750 und 802 entstand, als „Bergele“ erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von [[Althochdeutsch|ahd.]] „bergelîn“ (= Berglein) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 138&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 136&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiler wurde erstmals in einer [[Wildbann]]urkunde von Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] für den [[Bischof]] [[Heinrich I. (Würzburg)|Heinrich]] [[Bistum Würzburg|von Würzburg]], ausgestellt am 1. Mai 1000, als „Uuilere“ genannt und als zwanzigster Grenzpunkt benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 139&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.regesta-imperii.de/regesten/2-3-0-otto-iii/nr/1000-05-01_1_0_2_3_0_1111_1360.html (MGD O III. Nr. 358)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichte.burgbernheim.de/OttoIII_Mai.HTM |wayback=20160304165120 |text=Archivierte Kopie}} Urkunde vom 1. Mai 1000 Bild mit Übersetzung&amp;lt;/ref&amp;gt; Niederhofen wurde 1415 als „Nydernhouen“ erstmals schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 140&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag Marktbergel im [[Herzogtum Franken]]. Zwischen 1303 und 1312 erwarben die [[Burggrafen von Nürnberg]] Besitz in diesen Siedlungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M378&amp;quot;&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1312 wurden die drei Orte zu einer Dorfgemeinschaft zusammengeführt und mit Marktrecht versehen. Mit Zustimmung von Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] erhob der Nürnberger Burggraf [[Friedrich IV. (Nürnberg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;IV.]] 1328 den Ort zur Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.marktbergel.de/index.php/gemeinde-mainmenu-42/gemeindeportrait-mainmenu-91Kaiser |text=Gemeindeportrait}} auf der Website &amp;#039;&amp;#039;marktbergel.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Anders J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Sp. 351: Hiernach erteilte der Burggraf dem Ort 1323 das Stadtrecht.&amp;lt;br&amp;gt;Anders R. Hoeppner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 79: Hiernach erteilte der Burggraf 1328 das Marktrecht.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] bestätigte dies 1355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Heilsbronn]] erhielt 1337 von dem Windsheimer Bürger Konrad Lieb 3{{Bruch|1|2}} [[Tagewerk]] Wiesen und 2 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] großes Weingut in Bergel. 1433 erwarb das Kloster ein Gut in Bergel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M378&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] lagen im Oktober 1621 Truppen von [[Peter Ernst II. von Mansfeld]] für einige Tage in Marktbergel und Umgebung. Im Herbst 1631 plünderten kaiserliche Verbände den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 231 und 234 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bergel 116 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] und die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] übte das [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthische]] [[Schultheißenamt Markt Bergel]] aus. [[Grundherren]] waren das Schultheißenamt Bergel (Pfarrhaus, Schulhaus, [[Gemeindehirte|Hirtenhaus]], Rathaus, Fronveste, 2 Gemeindehäuser, 106 Häuser), die [[Reichsstadt Windsheim]] (2 Güter) und das [[Rittergut Obernzenn-Aberdar]] (1 Haus).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem [[Justizamt Külsheim und Kammeramt Ipsheim]]. 1810 kam Bergel an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]es wurde 1811 der [[Steuerdistrikt]] Bergel gebildet, zu dem [[Birkach (Windelsbach)|Birkach]], [[Burghausen (Windelsbach)|Burghausen]], [[Hornau (Windelsbach)|Hornau]], [[Poppenbach]] und [[Preuntsfelden]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1817 gebildete Munizipalgemeinde war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Windsheim]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Ipsheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstanden vier Gemeinden:&lt;br /&gt;
* Munizipalgemeinde Bergel;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Burghausen;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Poppenbach;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Preuntsfelden mit Birkach und Hornau.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1862 gehörte Bergel zum [[Bezirksamt Uffenheim]] (1939 in [[Landkreis Uffenheim]] umbenannt) und ab 1856 zum [[Rentamt Windsheim]] (1919 in [[Finanzamt Windsheim]] umbenannt, seit 1972 [[Finanzamt Uffenheim]]). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Windsheim (1879 in [[Amtsgericht Windsheim]] umbenannt), seit 1973 ist das [[Amtsgericht Neustadt an der Aisch]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 15,399&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1962 wurde der Gemeindename &amp;#039;&amp;#039;Bergel&amp;#039;&amp;#039; amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Marktbergel&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=582f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Juli 1972 die Gemeinde [[Ermetzhof]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt; und am 1. Januar 1978 die Gemeinde [[Ottenhofen (Marktbergel)|Ottenhofen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 723}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1467 auf 1544 um 77 Einwohner bzw. um 5,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Marktbergel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1987 || 2005 || 2010 || 2011 || 2012 || 2013 || 2014 || 2015 || 2016 || 2017 || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 1471 || 1645 || 1557 || 1528 || 1509 || 1525 || 1541 || 1547 || 1577 || 1557 || 1544&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 420 || || || 507 || 511 || 511 || 513 || 514 || 517 || 518 || 521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{LStDV GKZ|09575143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Marktbergel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (= Gemeinde Marktbergel bis zur Gebietsreform)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 || 1987 || 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 767 || 878 || 965 || 919 || 956 || 960 || 977 || 1013 || 1073 || 1093 || 1033 || 990 || 976 || 886 || 886 || 869 || 829 || 806 || 990 || 1522 || 2020 || 1739 || 1379 || 1324 || 1204 || 1298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2018 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 116 || 139 || || || || || 182 || || || 202 || 202 || || 197 || || || || 191 || || || || 234 || || 260 || || 338 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846| SEITE = 259 | SEITE_BIS = 262}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 877 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867| SPALTE = 1095}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1261}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1197}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1269}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 830}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-nea.de/fileadmin/0_Kreis-Nea/Dokumente/Broschueren_Dokumente/OEPNV/2_NEA_Tabellen_Endbericht_2018.pdf |titel=Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen |hrsg=Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim |seiten=15 |format=PDF; 3.9 MB |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte zu folgender Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/[[Wählergemeinschaft]] zehn Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] zwei Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Marktbergel&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Vierung (Heraldik)|Geviert]]; 1 und 4: in Silber eine blaue Traube mit beblättertem grünem Stiel; 2 und 3: geviert von Silber und Schwarz.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Vierung von Silber und Schwarz ist das zollerische Stammwappen und weist auf die Landesherrschaft der [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] und späteren [[Brandenburg-Bayreuth|Markgrafen von Brandenburg]]. Die [[Weinrebe (Heraldik)|Trauben]] versinnbildlichen den traditionellen [[Weinbau|Weinanbau]] im Gemeindegebiet. In einer Wappenzeichnung von 1717 sind die Felder mit den Trauben golden tingiert. Im Wappenkalender von 1767 sind die Felder vertauscht.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Marktbergel führt seit dem 16. Jahrhundert ein Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] ist grün-weiß-schwarz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=Marktbergel#Flagge |titel=Marktbergel |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Sitz der Verwaltung ist der Hauptort Marktbergel. Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Marktbergel}}&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Marktbergel)|Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchhofmauer (Marktbergel)|Kirchhofmauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Marktbergel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Marktbergel wird unmittelbar östlich von der [[Bundesstraße 13]] tangiert, die nach [[Oberdachstetten]] (5&amp;amp;nbsp;km südöstlich) bzw. nach [[Uffenheim]] (15&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) führt. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 43|Kreisstraße NEA 43]] führt nach [[Burgbernheim]] (3&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Westheim (Illesheim)|Westheim]] (4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Ottenhofen (Marktbergel)|Ottenhofen]] (1,1&amp;amp;nbsp;km nördlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde befand sich bis 2006 ein Standort der [[Bundeswehr]]. In der Frankenkaserne auf dem Areal der ehemaligen [[Munitionsanstalt]] (MUNA) war bis zur Auflösung das [[Verteidigungsbezirkskommando]] 63 (VBK 63) stationiert, das für die Regierungsbezirke [[Mittelfranken]] und [[Schwaben]] zuständig war.&lt;br /&gt;
Nach Schließung der [[Kaserne]] zum 1. Juli 2006 stand die Liegenschaft zum Verkauf und war ungenutzt. Am 30. Juli 2008 wurde sie an die US-Streitkräfte übergeben, die sie seitdem weiter nutzen, wie schon vorher die Standortschießanlage und das restliche Gelände der ehemaligen MUNA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Arnoldus Bergellanus]], Korrektor und Verfasser eines lateinischen Gedichts, 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Bergel|Band=1 |Sp=351}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3877070132}} &amp;lt;!--Döllner--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699270|Seiten=136–141}} &amp;lt;!--Fuchshuber--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hoeppner Landkreis Uffenheim|SEITE = 79 |SEITE_BIS = 80}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953|SEITE = 81}} {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953 Zusätzliche Quelle|SEITE = 211}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bergel|SEITE = 229}}&lt;br /&gt;
* Köninger u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.) 2001: &amp;#039;&amp;#039;Schleife, Schlitten, Rad und Wagen.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe Hemmenhofener Skripte, Janus-Verlag, Freiburg i. Br. 2002 {{ISSN|1437-8620}}.&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 378|WIKISOURCE=[[s:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Bergel|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Ramisch Landkreis Uffenheim|SEITE =142 |SEITE_BIS = 147}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=138–139}}&amp;lt;!-- Reitzenstein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marktbergel.de/ Gemeinde Marktbergel]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09575143}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Marktbergel |Gemeinde=Marktbergel Markt|Landkreis=Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Marktbergel |val=MARGE1JN59EK|abruf=2025-05-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Marktbergel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4213705-6|VIAF=235549094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Mittelfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktbergel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;/div&gt;</summary>
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