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	<title>Markscheider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:02:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markscheider&amp;diff=30300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-05T13:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Markscheider Bergbau.jpg|mini|Markscheider beim Ziehen unter Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markscheider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein speziell im Bergbau tätiger [[Vermessungsingenieur]]. Der Markscheider ist zuständig für die Erfassung, Auswertung und Bereitstellung bergbaubezogener Geoinformationen sowie deren rissliche oder kartografische Darstellung. Mit diesen Daten bearbeitet er Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen wie Lagerstättenmanagement, Bergbauplanung, Genehmigungsverfahren, Raumordnung, Regionalplanung, Abbaueinwirkungen im Gebirge und an der Tagesoberfläche sowie [[Bergschaden|Bergschäden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 0&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem [[Mittelalter]] war der Markscheider ein Beamter, der die [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] eines [[Bergwerk]]s zu bestimmen hatte und seine Erkenntnisse, insbesondere in Bezug auf die [[Lagerstätte]] mit allen [[Kluft (Geologie)|Klüften]] und [[Gang (Geologie)|Gängen]] sowie die [[Grubenbau]]e im [[Risswerk]] niederlegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im bayerisch-österreichischen Raum wird der Markscheider auch &amp;#039;&amp;#039;Schiner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schinmeister&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markscheider üben entweder einen freien Beruf aus oder sind heute überwiegend als Angestellte eines Bergbauunternehmens oder in einer (Berg-)Behörde tätig. Sie nehmen auch durch Gesetz übertragene Aufgaben (Bundesberggesetz) wahr, weshalb an die Ausbildung und Aufsicht besondere Anforderungen gestellt werden. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört das Anfertigen und Nachtragen des bergrechtlich vorgeschriebenen Risswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Markscheider zu werden, ist nach dem Studium eine rund zweijährige Referendarausbildung in der Bergbauverwaltung der Bundesländer notwendig, die mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen wird. Die Anerkennung eines Markscheiders in einem Bundesland ist auch in den anderen Bundesländern gültig (Anerkennungsfiktion). Die Bergbehörden führen, in der Regel öffentlich zugängliche, Verzeichnisse mit den Namen und Anschriften der Niederlassungen aller jeweils anerkannten Markscheiderinnen und Markscheider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Markscheider-Verein e.&amp;amp;nbsp;V. ist die berufsständische Vereinigung im deutschsprachigen Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dmv-ev.de |titel=Home - DMV e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2025-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Jahr 1885 wird eine Fachzeitschrift herausgegeben, deren Name seit Juni 2002 &amp;quot;Markscheidewesen&amp;quot; lautet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Markscheidewesen |Online=https://e-docs.geo-leo.de/collections/7e793ec0-138c-4781-bbd4-6411c00d2fc6 |Abruf=2025-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensentstehung ==&lt;br /&gt;
Der Name Markscheider wird von den zwei Begriffen &amp;#039;&amp;#039;Mark&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Scheiden&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Mark wird hier im Sinne von [[Mark (Territorium)|Grenze]] gebraucht. Das Vermessen (&amp;#039;&amp;#039;Scheiden&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;trennen&amp;#039;&amp;#039;) der Grundstücksgrenzen bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Markscheiden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die in der Mark vergebenen [[Pinge|Tagebaue]] wurden vermessen. Mit Aufkommen der ersten Erzgruben mussten nicht nur die [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]], sondern auch die Untertagebaue vermessen werden. Damit es nicht zum Überfahren der Markscheide und somit zur Verletzung von Nachbarschaftsrechten kam, legte der Bergmeister die übertägigen Besitzgrenzen fest. Die untertägigen Grenzen wurden bei Streitigkeiten vom Bergmeister und zwei getreuen rechten Leuten festgelegt. Diese Regelung findet man im [[Bergordnung|Freiberger Bergrecht B]] und in der Kuttenberger Bergordnung. Der Markscheider als Person wird dann in der Altenberger Bergordnung von 1492 und in der Annaberger Bergordnung von 1509 genannt. In der 1490 für Schwaz erlassenen Bergordnung wird der in Österreich als Schinner bezeichnete Markscheider das erste Mal genannt. Da sie amtlich bestellte Sachverständige waren, hatten ihre Messergebnisse und Aufzeichnungen Urkundscharakter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die vom Markscheider im Rahmen seiner Befugnisse nach §§ 63, 64 BBergG erstellten Urkunden genießen auch heute noch öffentlichen Glauben (§ 64 Absatz 2 SDatz BBergG) und erleichtern so die Beweisführung in Prozessen zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen infolge von Bergschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Stellung ==&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der mit der Vermessung beschäftigten Personen hatten schon im 13. Jahrhundert Gesetzeskraft. In der am 5. Januar 1517 von Maximilian I. für Niederösterreich erlassenen [[Bergordnung]], wurde das erste Mal eine Vereidung des Markscheiders erwähnt. In Sachsen wurde der Markscheider unter staatliche Aufsicht gestellt. Im 18. und 19. Jahrhundert besetzten Markscheider einen bedeutenden Rang in der Hierarchie des [[Montanwesen]]s. So wurden Markscheider oder &amp;#039;&amp;#039;Landesmarkscheider&amp;#039;&amp;#039; bei den österreichischen [[Berggericht]]en bestellt und hatten die Aufgabe, bei Grenzstreitigkeiten zu entscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland ist § 64 Bundesberggesetz maßgebend, ergänzt durch bundesrechtliche Verordnungen und zahlreiche landesrechtliche Gesetze und Verordnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df tg 0000341 Bergwerk ^ Bergbau ^ Markscheider ^ Vermessung.jpg|mini|Markscheider bei der Vermessung eines Schachtes]]&lt;br /&gt;
Im frühen Bergbau übernahm der [[Bergmeister (Beruf)|Bergmeister]] oder der Steiger gemeinsam mit weiteren als verlässlich eingestuften Männern die ersten markscheiderischen Verrichtungen, das Vermessen der [[Fundgrube]]n und Längenfelder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Das wird schon in den ersten Bergordnungen des 13. Jahrhunderts geregelt. Erst Ende des 15. Jahrhunderts ist der Markscheider als Person nachweisbar. Diese Aufgaben wurden nun nicht mehr vom Bergmeister, sondern von einem ihm unterstellten Beamten, dem Markscheider, übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Industrialisierung]] kam zu diesen klassischen Aufgaben vor allem die Lagerstättenbearbeitung, die damit verbundene [[Bergschadenkunde]] sowie die Betreuung der bergbaulichen Genehmigungsverfahren hinzu. Seine vielfältigen unter- und übertägigen Aufgaben löst der Markscheider u.&amp;amp;nbsp;a. mit Hilfe von [[Geoinformationssystem]]en (GIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland muss nach dem Bundesberggesetz ein Risswerk, bestehend aus maßstäblichen Karten, Plänen und sonstigen Unterlagen (u.&amp;amp;nbsp;a. Handbüchern), geführt werden. Darüber hinaus werden – ebenfalls unter der Verantwortung des Markscheiders – zusätzliche betriebliche Unterlagen für das Bergwerk erstellt, zum Beispiel Zuschnittsplanungen und Betriebspunktrisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren hat die Beurteilung der Einwirkungen des Bergbaus auf die Tagesoberfläche immer größere Bedeutung gewonnen. Mit Hilfe von Simulationsprogrammen werden durch den Markscheider Prognosen über die zu erwartenden Auswirkungen des Abbaus erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markscheider ist zu Fragen des Abbaus und der Bergschäden Ansprechpartner für Unternehmen und bergbaugeschädigte Haus- und Grundbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermessungsinstrumente ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vermessung mit Freiburger Hängezeug.jpg|mini|[[Höhlenforscher]] bei der Vermessung mit Freiberger Hängezeug.]]&lt;br /&gt;
Messinstrumente des Markscheiders im Mittelalter waren in erster Linie das [[Hängezeug]] (Schinzeug), bestehend aus [[Lot (Werkzeug)|Lot]], [[Gradbogen]] und [[Hängekompass]]- oder Setzkompass sowie die [[Lachterkette]], der Vorläufer des [[Maßband]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;#039;&amp;#039;Zug&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;ziehen&amp;#039;&amp;#039;, wurde eine Schnur straff von Punkt zu Punkt gespannt. Die Schnur wurde an speziellen Nägeln befestigt, die eine definierte Lage der Schnur sicherstellten (Firstnägel). An die Schnur wurden der Gradbogen und der Kompass gehängt. Mit dem Gradbogen wurde die Neigung gegen den Horizont ermittelt und mit dem Kompass die Richtung gegen magnetisch Nord bestimmt. Anschließend bestimmte man mit der Lachterkette die Entfernung der einzelnen Punkte voneinander. Um den Kompass nicht zu beeinflussen, waren alle Messinstrumente eisenfrei gearbeitet und auch der Markscheider selbst und seine Gehilfen durften nichts Eisernes am Mann haben. Aus dieser Notwendigkeit heraus erklärt sich auch die Verwendung spezieller [[Grubenlampe]]n, der Markscheiderlampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen wurden zeichnerische Aufnahmen mit [[Messtisch]] und [[Kippregel]] angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nivellement]]s erfolgten mit einer [[Schlauchwaage]], die auch heute noch im Bergbau Verwendung findet, da es teilweise zwischen zu nivellierenden Höhenpunkten keine Sichtverbindung – Voraussetzung für den Einsatz eines [[Nivellier]]s – gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert führte [[Julius Weisbach]] die sogenannte Visiermarkscheidekunst, die Winkelmessung mittels [[Theodolit]], ein. Bei der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des [[Rothschönberger Stolln]]s wies er deren praktische Anwendbarkeit und höhere Genauigkeit gegenüber der Kompassmessung nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert kam die [[Messkette (Geodäsie)|Messkette]] nach und nach außer Gebrauch und wurde durch nun verfügbare Stahlmessbänder ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die elektrooptische Streckenmessung, wie auch im sonstigen Vermessungswesen, eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im übertägigen Bereich der Markscheider heute modernste Messtechnik, wie z. B. [[Totalstation]]en, [[GNSS]]-Messungen und [[Photogrammetrie]] einsetzen kann, ist er unter Tage teilweise noch auf optisch-mechanische Theodolite und Bandmaßmessungen angewiesen. Speziell in Schlagwettergruben&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. AschuPr.&amp;quot; /&amp;gt; (also in nahezu allen Steinkohlebergwerken) können aufgrund der Explosionsgefahr weder Totalstationen mit elektrooptischer Distanzmessung noch [[Laserentfernungsmesser]] eingesetzt werden. Allerdings wurde schon Mitte der 1970er-Jahre mit dem Eldi 2 mining der Firma [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Zeiss]] ein schlagwettergeschützter elektrooptischer [[Distanzer|Distanzmesser]] entwickelt. Neuerdings steht ein spezieller [[Explosionsschutz|explosionsgeschützter]] bzw. [[Eigensicherheit|eigensicherer]] [[Laserscanner]], der Imager 5006Ex, zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speläologie ===&lt;br /&gt;
In der [[Höhlenforscher#Vermessung und Höhlenplan|Höhlenvermessung]] wird heute noch mit dem [[Hängezeug]] gearbeitet, weil die beengten Verhältnisse oft keine großen empfindlichen Geräte zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie historischer Messinstrumente ==&lt;br /&gt;
Historische Markscheiderinstrumente nach &amp;#039;&amp;#039;De re metallica&amp;#039;&amp;#039; 1556 von [[Georgius Agricola]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotothek df tg 0000351 Bergwerk ^ Bergbau ^ Kompass.jpg|Kompass&lt;br /&gt;
Fotothek df tg 0000350 Bergwerk ^ Bergbau ^ Waage.jpg|Waage&lt;br /&gt;
Fotothek df tg 0000348 Bergwerk ^ Bergbau ^ Vermessung ^ Wachsscheibe ^ Kompass.jpg|Wachsscheibe&lt;br /&gt;
Fotothek df tg 0000347 Bergwerk ^ Bergbau ^ Wachsscheibe ^ Kompass.jpg|Wachsscheibe&lt;br /&gt;
Fotothek df tg 0000346 Bergwerk ^ Bergbau ^ Vermessung ^ Schnur.jpg|Vermessungsschnur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markscheiderzeichen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Markscheiderzeichen Briloner Eisenberg Sauerland GLAM 331.jpg|Markscheidezeichen in der Grube Eisenberg&lt;br /&gt;
Markscheiderzeichen Briloner Eisenberg Sauerland GLAM 332 PK.jpg|Markscheidezeichen in der Grube Eisenberg&lt;br /&gt;
Markscheiderzeichen Briloner Eisenberg Sauerland GLAM 333 PK.jpg|Markscheidezeichen in der Grube Eisenberg&lt;br /&gt;
Schloss Wolkenstein - Markscheider Meßpunkte.jpg|Messpunkte aus der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]]-Zeit&lt;br /&gt;
Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge Lachtertafel.jpg|[[Lachter]]tafel von 1854&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mining engineers}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergamt-mv.de/cms2/Bergamt1_prod/Bergamt1/de/Themen/Markscheidewesen/index.jsp Bergamt Stralsund: Markscheidewesen.] In: &amp;#039;&amp;#039;bergamt-mv.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Juni 2016&lt;br /&gt;
* [http://www.oba.sachsen.de/download/2014-04-14--Notwendigkeit_einer_Beflissenenausbildung.pdf Sächsisches Oberbergamt: Notwendigkeit einer Beflissenenausbildung im Markscheidefach.] In: &amp;#039;&amp;#039;oba.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Juni 2016 (PDF-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. AschuPr.&amp;quot;&amp;gt;Als Schlagwettergruben wurden Bergwerke bezeichnet, bei denen [[Schlagwetter|schlagende Wetter]] vorkamen. Welches Bergwerk als Schlagwettergrube ausgewiesen wurde, oblag dem zuständigen Oberbergamt. Im Bezirk des Oberbergamtes Dortmund wurde jedes Bergwerk als Schlagwettergrube angesehen. (Quelle: NA Herold: &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiterschutz in den Preussischen Bergpolizeiverordnungen.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/m/markscheider/index.php Markscheider.] Bezirksregierung Arnsberg, abgerufen am 2. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.jugendheim-gersbach.de/Silberbergwerk-Schwaz-Mutter-aller-Bergwerke-Tirol-Vorderoesterreich-Vorlande.html &amp;#039;&amp;#039;Montangeschichte Vorderösterreichs und der Vorlande: Das Silberbergwerk in Schwaz (Tirol).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;jugendheim-gersbach.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Christian Heinrich Gottlieb Hake: &amp;#039;&amp;#039;Commentar über das Bergrecht.&amp;#039;&amp;#039; Kommerzienrath J.E. v. Seidel Kunst und Buchhandlung, Sulzbach 1823.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Horst Hassel: [http://www.plbg.de/bergbau/markscheider.htm &amp;#039;&amp;#039;Markscheiderzeichen und andere Markierungen in unseren heimischen Gruben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;plbg.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Georg Agricola: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Viertes Buch: &amp;#039;&amp;#039;Von den Grubenfeldern und von den Ämtern der Bergleute.&amp;#039;&amp;#039; In Kommission VDI-Verlag, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Hermann Brassert: &amp;#039;&amp;#039;Berg-Ordnungen der Preussischen Lande.&amp;#039;&amp;#039; F.C. Eisen’s Königliche Hof-Buch- und Kunsthandlung, Köln 1858.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Grubenrisse – zu Unrecht wenig beachtete montanhistorische Quellen&amp;#039;&amp;#039;. ([http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=BR0041_261_A.pdf PDF; 455&amp;amp;nbsp;kB]) (abgerufen am 2. Juni 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;{{§§|markschbergv|juris|text=Text der Markscheider-Bergverordnung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;[http://www.markscheider.info/bergschaden.htm &amp;#039;&amp;#039;Was war ein Markscheider früher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;markscheider.info&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;E. Treptow, F. Wüst, W. Borchers: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Hüttenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Druck Otto Spamer, Leipzig 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dmt.de/produkte/geodaetische-messsysteme/imager-5006ex.html#c3150 |titel=IMAGER 5006Ex |hrsg=[[DMT (Unternehmen)|DMT]] |datum=2014 |zugriff=2014-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7592338-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markscheider| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät|!Markscheider]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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