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	<title>Markscheide (Bergbau) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:27:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markscheide_(Bergbau)&amp;diff=30298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alepla am 10. März 2025 um 03:20 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Markscheiderzeichen Briloner Eisenberg Sauerland GLAM 333 PK.jpg|thumb|Markscheiderzeichen in der [[Grube Eisenberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markscheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem mittelalterlichen Bergbau [[Tirol]]s, [[Sachsen]]s, [[Böhmen]]s und der heutigen [[Slowakei]]. Er bezeichnet die Grenze eines [[Grubenfeld]]es, des Gebietes, in dem ein [[Bergwerk]] [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betreiben darf. [[Mark (Territorium)|Mark]] ist das alte deutsche Wort für Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des neuzeitlichen Bergbaus im 12. Jahrhundert war die Grenzziehung der noch kleinen Gruben unproblematisch. Im 13. Jahrhundert gibt es erste Nachweise über die Vermessung der Gruben unter Tage. An den Grubenfeldgrenzen wird ein Markscheidebaum oder Markscheidestempel gelegt. In der Bergordnung für Kremnitz von 1492 wird der Markscheidestempel zusätzlich mit einem Kreuz markiert. Mit der Herausbildung des Markscheidens als Beruf wurde dann eine [[Markscheiderzeichen|Markscheidestuffe]] gesetzt. Dabei wurden in [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] und [[Strecke (Bergbau)|Strecken]] die Grenze zu benachbarten Gruben mit Grenzsymbolen am Ausbau, oder in das Gestein geschlagen, markiert. Über Tage wurden die Grubenfeldgrenzen mit [[Lochstein (Bergbau)|Lochsteinen]] [[Vermarkung|vermarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 15. Jahrhunderts entwickelte sich das Amt des [[Markscheider]]s, eines Bergbeamten, der für die untertägige Vermessung der Gruben zuständig ist. Der Begriff [[Markscheidewesen]] bezeichnet noch heute das [[Vermessungswesen]] im Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markscheideplatte Zeche Hannibal.jpg|Eine gusseiserne Platte als Festpunkt zur Vermessung eines Bergwerkes&lt;br /&gt;
Datei:Verstufungstafel Ursula Tiefer Erbstolln.jpg|Verstufungstafel&lt;br /&gt;
Datei:Lochstein eines ehemaligen Steinkohlebergwerkes im Ruhrgebiet.jpg|Lochstein&lt;br /&gt;
Datei:Altenberg Copy of Markscheidesäule.jpg|Markscheidesäule in Altenberg (Sachsen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage.  Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mine survey marks|Markscheidezeichen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4120698-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markscheidewesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaugeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alepla</name></author>
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