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	<title>Markos-Kinder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markos-Kinder&amp;diff=2546490&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-65906-5 am 30. Januar 2026 um 06:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-30T06:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markos-Kinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Markos Vafiadis]], dem Führer der &amp;#039;&amp;#039;[[Demokratische Armee Griechenlands|Demokratischen Armee Griechenlands]]&amp;#039;&amp;#039; [DSE])&amp;lt;ref&amp;gt;Phönix: &amp;#039;&amp;#039;Die Lange Reise der &amp;quot;Markos-Kinder&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, 28. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sophia Kambaki (Regie): {{Webarchiv|url=http://www.filmuniversitaet.de/de/filmeprojekte/filme/detail/markos-kinder.html |wayback=20161030003426 |text=&amp;#039;&amp;#039;Markos Kinder.&amp;#039;&amp;#039;  }} Dokumentation, 2005. Abgerufen am 8. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Griechenlandkinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Troebst_Gäste&amp;quot;&amp;gt;Dr. Stefan Troebst: &amp;#039;&amp;#039;Schwierige Gäste: Politische Emigranten aus Griechenland in der DDR 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutschland-Archiv 38 (2005), H. 1, 93–101, {{ISSN|0012-1428}}. Abgerufen am 24. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partisanenkinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spengler&amp;quot;&amp;gt;Barbara Spengler-Axiopoulos: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/griechen_ohne_heimat-ld.581028 Griechen ohne Heimat.]&amp;#039;&amp;#039; NZZ online, 5. Mai 2011. Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die mehr als 1100&amp;amp;nbsp;Minderjährigen im Alter zwischen 8 und 17 Jahren aus [[Griechenland]] bezeichnet, die zusammen mit ihren etwa 50 erwachsenen Begleitern in zwei Gruppen 1949/1950 infolge des [[Griechischer Bürgerkrieg|griechischen Bürgerkriegs]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]] (SBZ) bzw. die [[DDR]] kamen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-09887-0007, Leipzig, Auszubildende aus Griechenland.jpg|mini|Griechische [[Auszubildende]] in der DDR, 1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-09887-0006, Leipzig, Auszubildende aus Griechenland.jpg|mini|hochkant|Lernen in [[Leipzig]], 1951]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-41230-0001, Magdeburg, Auszubildende bei der Zeitungsschau.jpg|mini|Griechische Auszubildende im [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf#VEB Schwermaschinenbau „Karl Liebknecht“ (Salbke)|VEB Schwermaschinenbau „Karl Liebknecht“]] [[Magdeburg]], 1956]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-62722-0001, VEB Galvanotechnik Leipzig, griechische Arbeiter.jpg|mini|hochkant|Griechische Arbeiter und deutscher [[Meister]] im [[Langbein-Pfanhauser Werke#Galvanotechnik Leipzig in Ostdeutschland|VEB Galvanotechnik Leipzig]], 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-68257-0001, VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig, griechische Arbeiter.jpg|mini|hochkant|Deutscher [[Schweißer]] und griechischer [[Sozialistische Brigade|Brigadier]] im VEB [[Bodenbearbeitungsgerätewerk Leipzig|Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig]], 1959]]&lt;br /&gt;
Im griechischen Bürgerkrieg von 1946 bis 1949 unterlag die unter kommunistischer Führung kämpfende &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Armee Griechenlands&amp;#039;&amp;#039; (DSE) den von Großbritannien und den USA unterstützten Truppen des griechischen Königs [[Paul (Griechenland)|Paul]]. Zum Kriegsende organisierte die &amp;#039;&amp;#039;[[Kommunistische Partei Griechenlands]]&amp;#039;&amp;#039; (KKE) überwiegend im bergigen Norden des Landes den Transport von etwa 28.000 Kindern über die Grenzen nach Bulgarien, Jugoslawien und Albanien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spengler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Stefan Troebst: &amp;#039;&amp;#039;Vogel des Südens, Vogel des Nordens.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. September 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Partisanen hatten die Operation am 3.&amp;amp;nbsp;März 1948 über ihren Rundfunksender und am 15.&amp;amp;nbsp;März 1948 in ihrer Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Exormisi&amp;#039;&amp;#039; angekündigt, nachdem sie kurz zuvor auf Initiative griechischer Delegierter auf einer [[Kominform]]sitzung in Belgrad beschlossen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Stergiou: &amp;#039;&amp;#039;Im Spagat zwischen Solidarität und Realpolitik. Die Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland und das Verhältnis der SED zur KKE.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, Neuauflage Wiesbaden 2009, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Kämpfer und ihre Frauen aus den Kriegswirren nachfolgten, wurden bereits Kontingente von Kindern weiter in andere unter sowjetischem Einfluss entstehende [[Volksrepublik]]en zur Ausbildung geschafft, um später, bei Rückkehrmöglichkeit nach Griechenland, den Aufbau einer [[Sozialismus#Realsozialismus|sozialistischen]] Gesellschaft zu unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Troebst_Epirus&amp;quot;&amp;gt;Dr. Stefan Troebst: &amp;#039;&amp;#039;Von Epirus ins Elbtal.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juli 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Margot Overath: [https://margotoverath.de/entfuehrt.htm &amp;#039;&amp;#039;Entführt oder gerettet. Das Schloss der griechischen Kinder.&amp;#039;&amp;#039;] Feature, Produktion: rbb Kulturradio, NDR, Deutschlandradio Kultur, Oesterr. Rundfunk, 2008. Abgerufen am 27. Januar 2012. Polarlicht Filmproduktion: Projekt {{Webarchiv |url=http://www.polarlicht-film.com/projekt_GRK.html |text=Die griechischen Kinder der DDR (AT) |wayback=20131015035418}}. Abgerufen am 24. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[monarchist]]ischen Gegnern wurde diese Aktion in Anspielung an die osmanische [[Knabenlese]] als &amp;#039;&amp;#039;Paidomazoma&amp;#039;&amp;#039; verurteilt, während von ihnen bereits seit 1947 unter dem Patronat von Königin [[Friederike von Hannover|Friederike]] ca. 20.000 Kinder und jüngere Geschwister von inhaftierten und flüchtigen [[ELAS|EAM]] (&amp;#039;&amp;#039;Nationale Befreiungsfront&amp;#039;&amp;#039;)- und DSE-Anhängern in sogenannten Umerziehungslagern interniert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spengler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/blosse-erinnerung-a-bdd03ac1-0002-0001-0000-000014019740 &amp;#039;&amp;#039;Griechenland – Bloße Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039;] Der Spiegel 2/1983. Abgerufen am 24. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. August 1949 traf mit 342 Kindern und Jugendlichen die erste Gruppe der Markos-Kinder in [[Geschichte Sachsens#Die Nachkriegszeit bis zur Auflösung der Länder in der DDR (1945–1952)|Sachsen]] ein, am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 mit 720 Kindern die zweite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Troebst_Epirus&amp;quot; /&amp;gt; Vereinzelte Nachzügler folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Station: Radebeul ==&lt;br /&gt;
Wegen der im Ballungsraum Dresden vorhandenen Unterbringungsmöglichkeiten und Lehrstellenkapazitäten wurden sie im Nachbarort [[Radebeul]] konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betreuung der Griechen in der DDR erfolgte durch das von [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] sowie KKE kontrollierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Komitee Freies Griechenland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spengler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/roter-konzern-a-13207686-0002-0001-0000-000013490298 &amp;#039;&amp;#039;Griechenland – Roter Konzern.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, das ab 1953 dem Ministerium für Volksbildung zugeordnet war&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/189030/die-griechischen-politischen-immigranten-in-der-ddr &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen politischen Immigranten in der DDR.&amp;#039;&amp;#039;] Maria Panoussi für bpb.de, 29. Juli 2014. Abgerufen am 21. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ursprünglich wurde die in der Trägerschaft der [[Volkssolidarität]] stehende Organisation &amp;#039;&amp;#039;Griechische Kinderheimat&amp;#039;&amp;#039; genannt, ehe sie 1951 in &amp;#039;&amp;#039;Freies Griechenland – Jugendhilfe der Volkssolidarität&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. In der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre blieb die Organisation als &amp;#039;&amp;#039;Heimkombinat Freies Griechenland&amp;#039;&amp;#039; für die griechischen Kinder zuständig. Der Hauptsitz der Organisation lag in der ehemaligen [[Grundschänke]], einem 1875/1876 am Eingang zum [[Lößnitzgrund]] entstandenen Gaststättenanwesen.&lt;br /&gt;
Zahlreiche Wohnhäuser des Kombinats insbesondere in den Stadtteilen [[Oberlößnitz]] und [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] dienten der Unterbringung der Kinder und Jugendlichen, die auf Staatskosten erfolgte, darunter auch [[Schloss Wackerbarth]]. Kleine Kinder kamen in das Heim in der [[Villa Tanger]]. Zur schulischen Ausbildung hatte das Komitee das volle Nutzungsrecht über das [[Steinbachhaus|Schulgebäude Steinbachstraße 21]], in dem bis 1955 die &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Freies Griechenland&amp;#039;&amp;#039; untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1958 lebten noch etwa 500 Griechen in Dresden und Radebeul, die anderen hatten sich mit ihren meist guten Schul- und Berufsabschlüssen auf andere Städte meist in Sachsen verteilt. Mit dem Erreichen des Erwachsenenalters der jüngsten Flüchtlinge im Jahr 1960 arbeiteten über 100 gut qualifizierte Facharbeiter, Techniker und Ingenieure in Radebeuler Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
1960 lebten insgesamt 1317 Griechenland-Kinder in der DDR, inzwischen in Gruppen verteilt auf Städte wie Leipzig, Chemnitz ([[Karl-Marx-Stadt]]), [[Erfurt]], [[Zwickau]], [[Bautzen]], [[Neuruppin]], [[Bernburg]], [[Dölkau]]:&lt;br /&gt;
Magdeburg und Halle&lt;br /&gt;
* 960 als Facharbeiter&lt;br /&gt;
* 201 als Fachschulabsolventen, Ingenieure, Kindergärtnerinnen&lt;br /&gt;
* 54 als Hoch-, Fach- und Oberschulabsolventen&lt;br /&gt;
* 97 als Studenten an Hoch-, Fachhochschulen und Universitäten&lt;br /&gt;
* 37 als Kursanten bzw. Studenten an Parteischulen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Stergiou: &amp;#039;&amp;#039;Im Spagat zwischen Solidarität und Realpolitik. Die Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland und das Verhältnis der SED zur KKE.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, Neuauflage Wiesbaden 2009, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Markos-Kinder bzw. deren Kinder erlangten später als Künstler Bekanntheit wie [[Fotis Zaprasis]], [[Georgios Wlachopulos]] oder [[Jannulis Tembridis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückkehr ==&lt;br /&gt;
Eine Rückkehr aus der DDR war den [[staatenlose]]n Griechen ohne Heimatpass erst nach dem Sturz der [[Griechische Militärdiktatur|Griechischen Militärdiktatur]] 1974 und der noch von der [[Griechische Militärdiktatur|Junta]] betriebenen Eröffnung einer Botschaft in der DDR im gleichen Jahr möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Troebst_Gäste&amp;quot; /&amp;gt; In der DDR lebten in dieser Zeit etwa 1600 Griechen&amp;amp;nbsp;– 1050 Erwachsene sowie 550 Kinder und Jugendliche.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Stergiou: &amp;#039;&amp;#039;Im Spagat zwischen Solidarität und Realpolitik. Die Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland und das Verhältnis der SED zur KKE.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, Neuauflage Wiesbaden 2009, S.&amp;amp;nbsp;144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sekretariat des [[Zentralkomitee|ZK]] der SED beschloss am 18.&amp;amp;nbsp;März 1975 eine Regelung zur Übersiedlung von DDR-Bürgern, die mit griechischen Emigranten verheiratet oder deren Kinder waren, und am 2.&amp;amp;nbsp;April 1975 eine Regelung über deren finanzielle Ausstattung mit [[Devisen]]: Erwachsene durften einmalig 3000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]], Jugendliche und Kinder 1500&amp;amp;nbsp;DM eintauschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Stergiou: &amp;#039;&amp;#039;Im Spagat zwischen Solidarität und Realpolitik. Die Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland und das Verhältnis der SED zur KKE.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, Neuauflage Wiesbaden 2009, S.&amp;amp;nbsp;145&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erhebung verzeichnete 1980 noch 1620 Griechen in der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Troebst_Epirus&amp;quot; /&amp;gt; Wurden zunächst nicht alle Anträge auf Repatriierung von griechischer Seite genehmigt, so erleichterte sich die Rückkehrmöglichkeit nach dem Wahlsieg der griechischen sozialdemokratischen Partei [[Panellinio Sosialistiko Kinima|PASOK]] ab 1981 erheblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Troebst_Gäste&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spengler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1989 lebten in der DDR noch 482 Personen mit griechischer Staatsangehörigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus J. Bade, J. Oltmer: {{Webarchiv |url=https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration-ALT/56368/migrationspolitik-in-der-ddr?p=all |text=Migration, Ausländerbeschäftigung und Asylpolitik in der DDR |wayback=20210512154539}}, Bundeszentrale für politische Bildung, 15. März 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059|Seite=55 f}}&lt;br /&gt;
* Loring M. Danforth, Riki Van Boeschoten: &amp;#039;&amp;#039;Children of the Greek Civil War: Refugees and the Politics of Memory.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press, Chicago 2012, S. 49 ff.&lt;br /&gt;
* Frank Hirschinger: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Kinder und Jugendliche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spionage verdächtig: Asylanten und ausländische Studenten in Sachsen-Anhalt 1945–1970.&amp;#039;&amp;#039; Berichte und Studien Nr.&amp;amp;nbsp;57. Göttingen 2009, S. 33–54.&lt;br /&gt;
* Andreas Stergiou: &amp;#039;&amp;#039;Im Spagat zwischen Solidarität und Realpolitik. Die Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland und das Verhältnis der SED zur KKE.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, Neuauflage Wiesbaden 2009.&lt;br /&gt;
* Stefan Troebst: &amp;#039;&amp;#039;Die „Griechenlandkinder-Aktion“ 1949/50. Die SED und die Aufnahme minderjähriger Bürgerkriegsflüchtlinge aus Griechenland in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]] 52 (2004), H. 8, S.&amp;amp;nbsp;717–736.&lt;br /&gt;
* Stefan Troebst: [https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/30956/ssoar-2005-2-troebst-grieche_ohne_heimat.pdf &amp;#039;&amp;#039;Grieche ohne Heimat: hellenische Bürgerkriegsflüchtlinge in der DDR 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Totalitarismus und Demokratie]] 2.&amp;#039;&amp;#039; 2 (2005), S. 245–271. Abgerufen am 18. Juni 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=nCrduAE8RgI &amp;#039;&amp;#039;Griechenland mal anders.&amp;#039;&amp;#039;] MDR exakt, 6. Juli 2011. Abgerufen am 21. Juni 2013.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20141121070624/http://www.mdr.de/tv/programm/sendung463354.html &amp;#039;&amp;#039;Die Griechenlandkinder von Radebeul.&amp;#039;&amp;#039;] MDR, 18. Juni 2014, 20:45 Uhr. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 2016.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150618193305/http://www.funkhauseuropa.de/sendungen/radiopolis/griechen-in-der-ddr-100.html &amp;#039;&amp;#039;Griechen in der DDR: Sozialistische Freundschaft auf Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] WDR, 2. Mai 2015. Abgerufen am 18. Juni 2015.&lt;br /&gt;
* Tagung: [https://www.cemog.fu-berlin.de/aktivitaeten/veranstaltungen/griechen-der-ddr.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-griechische Beziehungen im ostdeutschen Staatssozialismus (1949–1989).&amp;#039;&amp;#039;] Berlin, 22./23. April 2015. Abgerufen am 18. Juni 2015.&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/189030/die-griechischen-politischen-immigranten-in-der-ddr &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen politischen Immigranten in der DDR.&amp;#039;&amp;#039;] Deutschland Archiv, 29. Juli 2014. Abgerufen am 25. Juni 2015.&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/aexavarticle-swr-53254.html &amp;#039;&amp;#039;Die Markoskinder. Aus Griechenland verbracht, umerzogen in der DDR.&amp;#039;&amp;#039;] SWR2, 22. April 2016. Abgerufen am 5. Juli 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechischer Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Griechenland)|Komitee Freies Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radebeuler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-griechische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migration (Griechenland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-65906-5</name></author>
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