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	<title>Markoldendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Definitiv: wl</title>
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		<updated>2025-12-26T09:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Dassel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Markoldendorf.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/48/44.84/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/46/9.91/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 134&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.55&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/036058 |titel=Gemarkung Markoldendorf, Stadt Dassel |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 37586&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05562&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                    = Markoldendorf 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Alter Markt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markoldendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der 1974 durch eine Gebietsreform vergrößerten Stadt [[Dassel]] im [[Landkreis Northeim]] ([[Südniedersachsen]]). Vor 1974 hatte er den Status eines [[Flecken (Ort)|Fleckens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Markoldendorf liegt zwischen den Städten [[Dassel]] und [[Einbeck]] an den Flüssen [[Ilme]] und [[Bewer]], die östlich von Markoldendorf zusammenfließen. Die [[Feldmark]] wird vorwiegend land- und forstwirtschaftlich genutzt. Im Norden des Fleckens liegt der &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039; (172&amp;amp;nbsp;m). Die ortsumgebende Niederung bezeichnet man geologisch als &amp;#039;&amp;#039;Einbeck-Markoldendorfer Becken&amp;#039;&amp;#039; und naturräumlich als &amp;#039;&amp;#039;[[Ilme-Senke]]&amp;#039;&amp;#039;, die dann in den [[Leinegraben]] übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im östlich des heutigen Markoldendorf gelegenen Ortsteil Oldendorp befindet sich ein regionalgeschichtlich hochrangiges archäologisches Bodendenkmal. Es ist als einer der frühen Zentralorte des Einbeck-Markoldendorfer Beckens anzusehen. Es handelt sich um einen mehrperiodigen Fundplatz, dessen älteste Streufunde bis in das Spät- bzw. [[Jungpaläolithikum]] und in das Mittel- und Jung[[neolithikum]] zurückreichen. In der ausgehenden [[Latènezeit]] des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte sich hier eine Siedlung, die bis in das 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der [[Karolinger]]zeit Bestand hatte. Auch das St.-Martin-[[Patrozinium]] der Kirche und der ehemalige [[Erzpriester]]sitz weisen auf die frühe Bedeutung des Ortes hin. Am Steinberg lassen sich Anfänge der Eisenerzeugung wie im [[Solling]] bis in die Zeit vor Christi Geburt durch Hinweise auf Schlacke- und Keramikfunde nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Markoldendorf Martinikirche.jpg|mini|hochkant|Evangelisch-lutherische St.-Martin-Kirche von 1869 im Ortsteil [[Oldendorf (Dassel)|Oldendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oldendorf (Dassel)|Oldendorf]] ist der wesentlich ältere Ortsteil, der schon um 1000 im [[Suilbergau]] als Gerichtsstätte genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Adolf Lüntzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Diöcese Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; 1837, S. 70. [http://books.google.de/books?id=erYAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA71#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dieser Gerichtsstätte wurde ein Gotteshaus errichtet, die spätere [[Martinskirche]].&lt;br /&gt;
Die Lage der Ortschaft war günstig, denn sie lag direkt am [[Hellweg]], der bis nach [[Leipzig]] führte und eine Verbindung zwischen Ost- und Westdeutschland herstellte. 300 Jahre war das Alte Dorf der Ort des Gerichtes. [[Grafschaft Dassel#Simon von Dassel|Simon von Dassel]] besaß hier Hufen, und 1310 nahm er den Steinberg vom Verkauf der Grafschaft aus.&amp;lt;ref&amp;gt;August Seidensticker: &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und Wirtschaftsgeschichte norddeutscher Forsten Besonders im Lande Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1896, S. 266. [http://books.google.de/books?id=wQ4aAAAAMAAJ&amp;amp;q=simon+dassel+steinberg&amp;amp;dq=simon+dassel+steinberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=aGqFTp3JCNHOsgaOj43hAQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CEsQ6AEwBw (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch kirchlich entwickelte sich die Lage der Ortschaft positiv. Die Tempelherren zu [[Moringen]] zogen in das Ilmetal und bauten eine [[Wehrkirche]] in Oldendorf. Sie war als Sedeskirche des [[Petersstift Nörten|Petersstiftes Nörten]] der kirchliche Mittelpunkt des Ilmetals. Aus den umliegenden Dörfern zogen Bauern jedes Jahr zur Messe nach Oldendorf und so siedelten sich immer mehr Handwerker in Oldendorf an. Diese Siedlung am Nordufer der Ilme wurde wegen ihrer neu erlangten Marktrechte 1315 Markoldendorf genannt. Neben dem Marktrecht wurde Markoldendorf im 14. Jahrhundert auch die Braugerechtsamkeit zugesprochen. Damit erhielten sie die Freiheit Bier zu brauen, welches im Mittelalter Hauptnahrungsmittel war. Die neuen Privilegien des Dorfes wurden jedoch durch eine jährliche Zahlung von 10 Mark Einbeckscher Währung ermöglicht. Des Weiteren musste sich Markoldendorf mit dem Vogt zu [[Hunnesrück]] absprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. L. Harland: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Einbeck, nebst geschichtlichen Nachrichten über...&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1859, S. 497. [http://books.google.de/books?id=GOM9AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA497#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Dorfkern Markoldendorf nördlich der Ilme ist seit 1437 Flecken. Bis 1939 war das Dorf Oldendorf unmittelbar südlich der Ilme eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]]. Bis dahin war die Ilme die lokale Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Markoldendorf Marienkapelle.jpg|mini|hochkant|Ehemalige Marienkapelle von 1779, nähe Alter Markt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1575 wurde in Markoldendorf eine Lateinschule eröffnet. Der Ort wuchs prächtig, doch der Dreißigjährige Krieg richtete schweren Schaden an. 1626 wurden beim Durchzug einer Armee [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tillys]] 45 Häuser zerstört, und dreimal musste die Markoldendorfer Bevölkerung nach [[Einbeck]] fliehen, um sich zu schützen. Der Krieg hatte alle Prediger und Lehrer aus der Ortschaft vertrieben, den Bauern fehlte es an vielem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1723 fielen große Teile Markoldendorfs einem Brand zum Opfer. Einem alten Gildenbuch zufolge wurden alle bis auf vier Häuser zerstört. 1779 musste die Markoldendorfer Marienkapelle neu gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit [[Königreich Westphalen|westphälischer]] Herrschaft 1809–1813 hatte der Ort stark an Attraktivität verloren. Markoldendorf erzielte damals 250.000 Taler durch den Handel mit Leinen. Nach dem [[Wiener Kongress]] gehörte Markoldendorf dem [[Königreich Hannover]] an und bekam eine selbstgewählte Verwaltung. Der Leinenhandel und die Weberei blühten in Markoldendorf; auf dem Steinberg wurde [[Toneisenstein]] nahe [[Belemniten]]-haltigem Lias auf der Basis von Sub-[[Planicosta-Sandstein]] abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Guthe (Geograph)|Hermann Guthe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lande Braunschweig und Hannover. Mit Rücksicht auf die Nachbargebiete.&amp;#039;&amp;#039; 1867, S. 398. [http://books.google.de/books?id=7ddWAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA398#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Adolph Roemer: &amp;#039;&amp;#039;Die Versteinerungen des norddeutschen Oolithen-Gebirges.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1836, S. 71. [http://books.google.de/books?id=pONYAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA71&amp;amp;lpg=PA71#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geologisches Jahrbuch: Beihefte.&amp;#039;&amp;#039; Ausgaben 37–38, 1960, S. 52. [https://books.google.de/books?id=u3kPAAAAIAAJ&amp;amp;q=markoldendorf+toneisenstein&amp;amp;dq=markoldendorf+toneisenstein&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=zWCFTvyoNI3Usgb81dngAQ&amp;amp;sa=X (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 157 Betrieben waren zu dieser Zeit 82 Leinenweber und knapp zwei Drittel der Familien waren Gewerbetätige. Die Regierung in Hannover gewährte Markoldendorf 5 Gilden, somit blühte der Markt in der Ortschaft auf. 1833 wurden die Bauern in Markoldendorf befreit. Sie konnten sich durch eine Einmalzahlung des 25-fachen ihrer Jahreslast freikaufen. Zwischen 1867 und 1869 entstand der Neubau der St.-Martin-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1939 bis 1947 wurde im Tagebau am Steinberg mit Hilfe von Fremdarbeitern minderwertiges Eisenerz gefördert. Die Förderung des nur 30 % haltigen Eisenerzes (im Vergleich zum schwedischen 70 % Eisenerz) war nie rational wirtschaftlich und nur der Kriegswirtschaft und den [[Autarkie]]bestrebungen der Nationalsozialisten geschuldet. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Eisenerzförderung und der Transport der Eisenerzes in die [[Reichswerke Hermann Göring]] von Markoldendorf aus auch eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde das südliche Niedersachsen zum Kriegsschauplatz, nachdem die Amerikaner die [[Weser]] überquert hatten. Am zweiten Ostertag, 2. April 1945, wurde noch eine Kundgebung in der überfüllten und mit Fahnen geschmückten Kirche abgehalten. [[Volkssturm]]führer und [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Struktur der NSDAP|Ortsgruppenleiter]] gaben die Parole „Siegen oder Sterben!“ aus und verboten jede Kapitulation. Im Laufe der nächsten Woche wurden noch vier [[Panzersperre]]n (bei Schmied Dehne, im Bruchtor, bei Eicke und bei Keunecke) errichtet. Einige Soldaten unter Führung eines [[Major]]s, die den Ort verteidigen wollten, nahmen ihr Quartier im [[Ratskeller]]. Am 10. April näherten sich in den Morgenstunden zwei amerikanische Panzer und schossen zwei Feldscheunen in Brand, in denen deutsche Soldaten lagen. Diese reagierten mit Maschinengewehrfeuer. Die Bruchmühle erhielt Treffer durch [[Granate|Sprenggranaten]]. Die amerikanischen Panzer fuhren in den Ort ein und besetzten ihn. Bei der Verteidigung Markoldendorfs fielen drei deutsche Soldaten, die am 13. April 1945 auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Meyer: &amp;#039;&amp;#039;DAMALS – Der Zweite Weltkrieg zwischen Teutoburger Wald, Weser und Leine&amp;#039;&amp;#039;, Preußisch Oldendorf 1980, ISBN 3-87725-094-7, S. 277–278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde die [[Heilig Geist (Markoldendorf)|Heilig-Geist-Kirche]] für die katholische Gemeinde gebaut. Von 1988 bis 1994 wurde die St.-Martin-Kirche von Grund auf saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flecken Markoldendorf wurde am 1. März 1974 in die Stadt Dassel eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=206}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1848: 1629 Einwohner, davon Markoldendorf 1117; Oldendorf: 512&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich W. Harseim, C. Schlüter: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover.&amp;#039;&amp;#039; 1848, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}933 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1925: {{0}}974 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1933: {{0}}985 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 1365 Einwohner (am 1. April 1939 mit Oldendorf zusammengelegt)&lt;br /&gt;
* 1961: 2298 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 2435 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: 2452 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=einbeck.html#ew33einbmarkoldnd |name=Zur historischen Bevölkerungsentwicklung Markoldendorfs |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zusammenlegung von 1939 ist das so entstandene Markoldendorf seit 1974 nicht mehr selbstständig, sondern ein Ortsteil der neu gegründeten Stadt Dassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Markoldendorf hat einen elfköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der &amp;quot;Gemeinsamen Liste Markoldendorf&amp;quot; besetzt ist. Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 61,93 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155003/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2550 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] von Markoldendorf ist seit 2016 Uwe Jahns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen Markoldendorfs ist ein silbernes Schild, welches an der [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|linken]] Seite rot und an der rechten Seite gelb ist. In der Mitte steht eine rot-blau gekleidete Muttergottes mit Zepter in der rechten und dem Christuskind in der linken Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelben und roten Farbstreifen erinnern an die Zugehörigkeit der beiden historischen Orte zum [[Hochstift Hildesheim]]. An die Funktion des Ortes Oldendorf als kirchlicher Mittelpunkt im [[Petersstift Nörten#Archidiakonat|Archidiakonat Nörten]] erinnert die Wahl eines kirchlichen Motives für das Ortswappen. Der andere historische Ortsteil, Markoldendorf, ist durch [[Maria (Mutter Jesu)]] im Wappen repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die grundlegende Bildung ist mit dem evangelisch-lutherischen Kindergarten und der Kleeblattgrundschule, seit 2011 Ganztagsschule, gewährleistet. Der weitere Bildungsweg kann innerhalb des Stadtgebietes [[Dassel]] zum einen im Haupt- und Realschulzweig auf der Rainald-von-Dassel-Schule oder zum anderen auf dem Gymnasium [[Paul-Gerhardt-Schule Dassel]] fortgesetzt werden sowie auf weiteren Schulen außerhalb des Stadtgebietes. Im örtlichen Gemeinschaftshaus wird eine Zweigstelle der Stadtbücherei Dassel betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Den Bürgern steht eine umfangreiche Infrastruktur an Sport- und Freizeitstätten zur Verfügung. Unter anderem eine zentrale Sportstätte mit drei Tennisplätzem, samt Vereinsheim, drei Fußballplätzen mit anliegenden Leichtathletikstätten, eine Turnhalle und ein Clubhaus. Hinzu kommt im nordwestlichen Teil des Ortes ein beheiztes Freibad. Durch den Ort führt der [[Europaradweg R1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Markoldendorf 2018 Bahndenkmal.jpg|mini|Bahndenkmal Markoldendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1883 und 2003 verband die [[Ilmebahn]], eine 13,1&amp;amp;nbsp;km lange, eingleisige Eisenbahnstrecke, Dassel und Einbeck; bis 2004 noch Markoldendorf und Einbeck. Am 31. Mai 1975 wurde der Personenverkehr und am 20. Dezember 2002 auch der Güterverkehr eingestellt und die Strecke daraufhin [[Streckenstilllegung|stillgelegt]]. Nächster [[Bahnhof]] ist nun &amp;#039;&amp;#039;Einbeck Mitte&amp;#039;&amp;#039;, bedient durch die Linie [[Liste der SPNV-Linien in Niedersachsen#Regionalverkehr|RB 86]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
* Marienkapelle, 1779 erbaut. Ihre Orgel wurde von [[Rudolf Janke]] restauriert. Das Gebäude war mit Dachgauben ausgestattet, die in einer späteren Renovierung entfernt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.einbecker-morgenpost.de/interessantes-nachricht/items/die-marienkapelle-in-markoldendorf-und-ihre-geschichte.html Die Marienkapelle in Markoldendorf und ihre Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Zustimmung der zuständigen kirchlichen Gremien sollte sie in ein [[Kolumbarium]] umgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-northeim/northeim/urnen-staette-marien-1108227.html Urnen-Stätte in St. Marien]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem schwere Schäden im Dachstuhl festgestellt wurden, ist seit 2014 keine Nutzung des Gebäudes mehr möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.emmaus-dassel.de/index.php/markoldendorf?showall=&amp;amp;start=6 |wayback=20150402100637 |text=Die Marienkapelle |archiv-bot=2022-03-23 17:47:10 InternetArchiveBot }} auf den Internetseiten der Emmaus-Kirchengemeinde Dassel-Solling, abgerufen am 5. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Landessuperintendent [[Eckhard Gorka]] schloss die Kapelle am 23. Februar 2019 offiziell.&lt;br /&gt;
* St.-Martin-Kirche, 1867–1869 errichtet nach Plänen von [[Conrad Wilhelm Hase]]. Sie ersetzte eine baufällig gewordene ältere Kirche, deren Flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert erhalten ist und zum Bestand des [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Niedersächsischen Landesmuseums]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Gmelin: &amp;#039;&amp;#039;Spätgotische Tafelmalerei in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, 1974, ISBN 3-422-00665-6, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Fußboden dieses Kirchengebäudes wurden während des Abbruchs Kapitelle einer Vorgängerkirche im Stil der Romanik gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Mithoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1875, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1869 geweihte Kirche wurde aus hellgrauem Sandstein errichtet, der im [[Solling]] in Steinbrüchen am Speerberg und nahe Lauenberg abgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Grüneisen, K. Schnaase, C. G. Pfannschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Christliches Kunstblatt für Kirche, Schule und Haus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1875, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um eine Pseudobasilika mit Querhaus und Orgel Wilhelm [[Philipp Furtwängler &amp;amp; Söhne|Furtwänglers]] sowie vier Glocken. 1988–1994 fand eine grundlegende Sanierung statt. 2013 und 2014 nisteten auf ihrer Turmspitze das in Deutschland einzige Paar von [[Störche]]n, das auf der Spitze eines Kirchturms nistete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.einbecker-morgenpost.de/interessantes-nachricht/items/storchennest-in-46-metern-hoehe-ist-etwas-besonderes.html &amp;#039;&amp;#039;Storchennest in 46 Metern Höhe ist etwas Besonderes.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Einbecker Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde der Nistplatz dann entfernt und ein künstlicher Horst in der Nähe des Ortes aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.einbecker-morgenpost.de/interessantes-nachricht/items/storchenpaar-erhaelt-einen-neuen-horst.html &amp;#039;&amp;#039;Storchenpaar erhält einen neuen Horst.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Einbecker Morgenpost.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 5. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Bauwerke ====&lt;br /&gt;
Die noch erhaltenen [[Fachwerk]]bauten aus dem 18./19. Jahrhundert sind augenfällig um die Plätze Alten und Neuen Markt gruppiert. Die Gebäudeensembles werden von Ratskeller und Gemeindehaus ergänzt und sind über das historische Bauwerk der Ilme-Brücke zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Markoldendorf Heilig Geist.jpg|mini|Heilig-Geist-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Christentum ====&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Markoldendorf, die seit der Reformation den mit Abstand größten Anteil der hiesigen Gläubigen stellt, gehörte zum [[Kirchenkreis Leine-Solling]] und nutzt die St.-Martin-Kirche und die Marienkapelle. Der Gemeinde angegliedert waren die umliegenden Dörfer Ellensen, Eilensen, Krimmensen, Hoppensen und Wellersen. Am 1. Juni 2012 wurde die Gemeinde mit der St.-Laurentius-Kirchengemeinde in Dassel, der St.-Trinitatis-Kirchengemeinde in Sievershausen und der Kirchengemeinde in Hoppensen zur neuen &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-lutherischen Emmaus-Kirchengemeinde Dassel-Solling&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers.&amp;#039;&amp;#039; 4/2012, S. 179ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] wurden die [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] zu einer kleinen Minderheit, was sich auch durch Zuzüge von Vertriebenen, Spätaussiedlern und Gastarbeitern nach dem Zweiten Weltkrieg kaum änderte, jedoch die Gründung der [[Pfarrvikarie]] [[Heiliger Geist|Heilig Geist]] zur Folge hatte, die zur Pfarrgemeinde [[Dassel#Bauwerke|St. Michael Dassel]] gehörte. 1967 wurde an der Wellerser Straße die [[Heilig Geist (Markoldendorf)|Heilig-Geist-Kirche]] errichtet, ausgeführt in Fertigteilbauweise mit Eingangsturm. Seit 2004 gehörte die Kirche zur Pfarrgemeinde [[St. Josef (Einbeck)|St. Josef in Einbeck]], bis sie im Februar 2022 [[Profanierung|profaniert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Konfessionen ====&lt;br /&gt;
Von einer kleinen jüdischen Gemeinde vor dem Zweiten Weltkrieg zeugt ein [[Jüdischer Friedhof (Markoldendorf)|jüdischer Friedhof]]. Nach dem Krieg zogen Mitglieder weiterer Glaubensrichtungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Das sportliche Leben wird in der Gemeinde vom Sportverein MTV Markoldendorf e.&amp;amp;nbsp;V., dem Schützenverein Markoldendorf e.&amp;amp;nbsp;V. und dem Förderverein des Freibades Markoldendorf e.&amp;amp;nbsp;V. gestaltet. Zu den weiteren Vereinen gehört der Gesangsverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich wird ein meist über 15&amp;amp;nbsp;m hoher Maibaum vor dem Ratskeller auf dem Alten Markt aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Eduard Twele]] (1806–1871), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Karl Kumm]] (1874–1930), Missionar und Afrikaforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Ort verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wilhelm Krome]] (1714–1784), Bürgermeister und Kaufmann in Markoldendorf&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christoph Arnold Krome]] (1742–1811), dessen Sohn, Bürgermeister und Kaufmann in Markoldendorf&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlieb Crome]] (1776–1850), deutscher lutherischer Theologe und Autor&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Jungmann]] (1910–1981), deutscher Arzt und Politiker; ließ sich 1938 als praktischer Arzt in Markoldendorf nieder und hatte dort bis zu seinem Lebensende seinen Wohnsitz&lt;br /&gt;
* [[Vicco von Bülow]] genannt Loriot (1923–2011), Schauspieler, Regisseur, Autor; arbeitete nach Ende des Zweiten Weltkriegs einige Monate in Markoldendorf als Holzfäller im Solling&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. https://www.youtube.com/watch?v=T5yP748xixQ&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Heege, U. Werben: &amp;#039;&amp;#039;Fundchronik 1995.&amp;#039;&amp;#039; NNU 1996/65(2), 1997, bes. 332, Kat. Nr. 243.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Stephan]], Ursula Werben: &amp;#039;&amp;#039;Die frühgeschichtliche Siedlung Markoldendorf in Südniedersachsen. Ein Beitrag zur Frage der Kontinuität und der zentralen Siedlungen des Altsiedellandes im 1. Jahrtausend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Korrespondenzblatt.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Heft 3, 2001, S. 475–494.&lt;br /&gt;
* S. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Römische Kaiserzeit in Südniedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Band 30). 2002, ISBN 3-89646-963-0, bes. 201 Kat. Nr. 245.&lt;br /&gt;
* E. Märten: &amp;#039;&amp;#039;Markoldendorfer Chronik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wolf Bernd Jungmann: &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte der Martinskirche in Markoldendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einbecker Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1996, S. 97–132, S. 99 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Molkerei Markoldendorf e.G.m.b.H. 1891–1931.&amp;#039;&amp;#039; [https://books.google.de/books?id=HtratgAACAAJ&amp;amp;dq=40+Jahre+Molkerei+Markoldendorf+e.G.m.b.H.+1891-1931&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiS7_Ghp4DTAhWDQBQKHaqsA4cQ6AEIGjAA (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* [http://www.glass-portal.privat.t-online.de/cwhase/m-r/markoldendorf_kirche.htm &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis von Conrad Wilhelm Hase&amp;#039;&amp;#039; – Neubau der evang.-luth. St.-Martin-Kirche in Markoldendorf, Grundstein 1867, Einweihung am 19. Dezember 1869]&lt;br /&gt;
* K. Emerson: [https://www.schweizerbart.de/papers/zdgg/detail/22/73946 &amp;#039;&amp;#039;Die Liasmulde von Markoldendorf bei Einbeck.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, Heft 2, 1870, S. 271–334.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlackenbolde tummeln sich beim Tag der Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Täglicher Anzeiger Holzminden.&amp;#039;&amp;#039; 3. Juni 2004. (Zum Rennfeuerofen; Anfänge der Eisenerzeugung im Soling bis in die Zeit vor Christi Geburt. Hinweise auf Schlacke- und Keramikfunde bei Markoldendorf) ({{Webarchiv | url=http://www.tah.de/119.html?&amp;amp;cHash=d6b6c8f15a&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=5&amp;amp;tx_ttnews%5Bswords%5D=Heidbrink&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20425 | archive-is=20130212 | text=tah.de}})&lt;br /&gt;
* [http://www.petau.net/rennfeuer/rennfeuer-2005/teilnehmer/2-schlackenbolde-holzminden.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schlackebolde&amp;#039;&amp;#039;; Historische Eisenverhüttung Niedersachsens auf der Spur. Experimente mit der alten Rennfeuertechnologie. Nachbau eines selbstziehenden Rennfeuerofens ohne Blasebalg und ohne Gebläse]&lt;br /&gt;
* Heinz Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Eisenerzgrube bei Markoldendorf&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Geologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einbecker Jahrbuch 38.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 175–177.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Creydt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Eisenerzgrube bei Markoldendorf&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einbecker Jahrbuch 38.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 178–182.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Markoldendorf|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-dassel.de/staticsite/staticsite.php?menuid=54&amp;amp;topmenu=38 Webseite zu Markoldendorf im Webauftritt der Stadt Dassel]&lt;br /&gt;
* [http://www.markoldendorf.com/ Website der Ortschaft Flecken Markoldendorf]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.verwaltungsgeschichte.de/einbeck.html | wayback=20170909113228 | text=Zur historischen Bevölkerungsentwicklung Markoldendorfs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Dassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=104413240X|LCCN=n80034597|VIAF=148918708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flecken in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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