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	<title>Markocice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:16:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markocice&amp;diff=618364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2023-04-22T18:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Markocice&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Zgorzelec&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Zgorzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Bogatynia&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Bogatynia&lt;br /&gt;
| Stadt           = Bogatynia&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 53&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 45&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 58&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 47&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 272&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DZG&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Bogatynia]] – [[Dětřichov u Frýdlantu|Dětřichov]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = &lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markocice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Markersdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil von [[Bogatynia]] in [[Polen]]. Das Dorf schließt sich im Südosten an Bogatynia an und liegt beiderseits der [[Küpper (Fluss)|Miedzianka]] (Erlichtbach) in einem sich bis zur tschechischen Grenze bei [[Heřmanice u Frýdlantu|Heřmanice]] verengendem Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Marquardtsdorf&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahre 1396. Besitzer des Dorfes im [[Zittau]]er [[Weichbild]] waren die [[Berka von Dubá]] auf [[Trzciniec (Bogatynia)|Rohnau]].  Nach der Zerstörung der [[Burg Rohnau]] durch die Sechsstädte ging es in den Besitz der [[Bieberstein (Adelsgeschlecht)|Biebersteiner]] und ist seit 1454 als Teil deren Herrschaft [[Zawidów|Seidenberg]] nachweislich. Ab 1696 wurden die [[Einsiedel (Familie)|Grafen von Einsiedel]] Besitzer von Markersdorf, das bei der Teilung der Herrschaft zu [[Rybarzowice (Bogatynia)|Reibersdorf]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepfarrt war Markersdorf, das nach der Reformation evangelisch wurde, nach [[Bogatynia|Reichenau]].  1825 wurde im Dorf ein Schulhaus gebaut, das sich bald als zu klein erwies und 1892 erfolgte die Einweihung eines größeren Schulgebäudes. 1899 wurde das Zollhaus an der Grenze nach Böhmen fertiggestellt.&lt;br /&gt;
Markersdorf gehörte zur [[Amtshauptmannschaft Zittau]], der Gerichtssitz war in Reichenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1884 erhielt Markersdorf mit der Inbetriebnahme der [[Schmalspurbahn Zittau–Hermsdorf|Schmalspurbahn Zittau–Markersdorf]] eine Eisenbahnverbindung.  Zwischen 1899 und 1900 wurde diese [[Schmalspurbahn]] bis ins böhmische [[Heřmanice u Frýdlantu|Hermsdorf]] weitergeführt, wo die Fahrgäste in die [[Schmalspurbahn Friedland–Hermsdorf]] umsteigen und nach [[Frýdlant v Čechách|Friedland]] weiterreisen konnten. Die Bahn diente nicht nur dem Personen-, sondern auch dem Güterverkehr. Im Unterdorf siedelten sich Textilfabriken an. Dazu gehörten die Fabriken von Karl Bürger sowie die Mechanische Weberei Ernst Schwarzbach, der sein Unternehmen 1902 aus Reichenau nach Markersdorf verlegt hatte. Die Einwohnerzahl stieg von 986 (1871) auf 1132 (1910) an und war wieder rückläufig, so dass hier 1943 1032 Menschen lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Markersdorf polnisch und der Betrieb der Schmalspurbahn in Markocice ganz eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besteht zu großen Teilen aus Oberlausitzer [[Umgebindehaus|Umgebindehäusern]]. Das Vereinsleben bestimmt der Fußballverein LKS Pogoń Markocice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tilo Böhmer, Marita Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Im Zittauer Zipfel.&amp;#039;&amp;#039; Lusatia-Verlag, Bautzen 2001, ISBN 3-929091-85-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/3474697,Bogatynia,Markocice.html Historische und aktuelle Aufnahmen]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Markersdorf_(5)|Markersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Bogatynia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1396]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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