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	<title>Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:06:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markgrafschaft_Hachberg-Sausenberg&amp;diff=2560965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Br: /* Der Übergang an die Markgrafschaft Baden (1503) */</title>
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		<updated>2025-05-13T17:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Übergang an die Markgrafschaft Baden (1503)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sausenberg 3.png|mini|Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg (nach 1444)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zu älteren Schreibweisen für Sausenburg/Sausenberg siehe [[Albert Krieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Spalte 799–800 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/krieger1904bd2/0404 Digitalisat der UB Heidelberg])&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand im Jahre 1306 durch Abspaltung von der [[Markgrafschaft Baden-Hachberg]]. [[Heinrich III. (Baden-Hachberg)|Heinrich III.]] und sein Bruder [[Rudolf I. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf I.]] teilten das Erbe ihres Vaters [[Heinrich II. (Baden-Hachberg)|Heinrich II.]] Die Markgrafschaft existierte als selbständiges Territorium im [[Heiliges Römisches Reich|Deutschen Reich]] von 1306 bis 1503. Die [[Haus Baden|Herren der Markgrafschaft]] waren mit dem Adelsgeschlecht der [[Zähringer]] stammverwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Erbteilung 1306 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Artists Rendition of Sausenburg.JPG|mini|[[Sausenburg]] (Rekonstruktion)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Vaters [[Heinrich II. (Baden-Hachberg)|Heinrich II.]] regierten die Brüder [[Heinrich III. (Baden-Hachberg)|Heinrich III.]] und [[Rudolf I. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf I.]] die [[Markgrafschaft Baden-Hachberg]] zunächst gemeinsam. Um 1306 erfolgte dann die Teilung der Markgrafschaft. Während Heinrich die Hauptlinie in Hachberg weiterführte, erhielt Rudolf die weiter südlich gelegene &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Sausenberg&amp;#039;&amp;#039;, die Markgraf [[Heinrich II. (Baden-Hachberg)|Heinrich II.]] 1232 vom [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien]] erworben hatte. Auch die [[Vogt]]ei über die [[Propstei (Kirche)|Propsteien]] [[Schloss Bürgeln|Bürgeln]], [[Sitzenkirch]] und [[Kloster Weitenau|Weitenau]] des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St.&amp;amp;nbsp;Blasien]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jakob Wörner: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland – Bemerkungen zu seinem geschichtlichen Werdegang.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland 2/1994 (Jubiläumsband), S. 58–59&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte dazu.&lt;br /&gt;
Herrschaftszentrum und Stammsitz war zunächst die [[Sausenburg]], die vor 1246 zur Absicherung der neu erworbenen Gebiete errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Röttler Erbschaft (1315) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial View - Burg Rötteln13.jpg|mini|[[Burg Rötteln]]]]&lt;br /&gt;
Rudolf heiratete 1298/1299 die Erbtochter des Otto [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|von Rötteln]] und 1311 wurde er durch [[Lüthold II. von Rötteln (Dompropst)|Lüthold II. von Rötteln]] († [[1316]]) als Mitregent der &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Rötteln&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Durch diese Verbindung wurde der Grundstein für den Aufstieg des Hauses [[Stammliste des Hauses Baden#Linie Hachberg-Sausenberg|Hachberg-Sausenberg]] gelegt. Da Rudolf noch vor Lüthold verstarb, wurde die Herrschaft Rötteln 1315 durch Schenkung auf Rudolfs Sohn Heinrich übertragen, der in diesem Jahr mündig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;Rötteln-Haagen, Beiträge zur Orts-, Landschafts- und Siedlungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Lörrach 1965; S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herrschaftsmittelpunkt wurde nun von der Sausenburg auf die bedeutendere [[Burg Rötteln]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Anfall der Herrschaft Badenweiler (1444) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Badenweiler COA.svg|mini|links|100px|Wappen der [[Herrschaft Badenweiler]] – heute auch der Gemeinde [[Badenweiler]]]]&lt;br /&gt;
[[Johann (Freiburg)|Johann Graf von Freiburg-Neuenburg]], der letzte des Geschlechts der [[Grafen von Freiburg]], schenkte am 8. September 1444 die &amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Badenweiler]]&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Burg Baden]] und der [[Burg Neuenfels]] seinen Neffen [[Rudolf IV. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf IV.]] und [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]] von Hachberg-Sausenberg. Johann (Hans) von Freiburg hatte mit seiner Gemahlin Marie [[Chalon (Adelsgeschlecht)|von Chalon]] sechs Kinder gehabt, die aber alle im Kindesalter gestorben waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jakob Wörner: Das Markgräflerland – Bemerkungen zu seinem geschichtlichen Werdegang, in: Das Markgräflerland, Heft 2/1994, S. 63, Schopfheim 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Schenkung an den bis 1441 regierenden Markgrafen [[Wilhelm (Hachberg-Sausenberg)|Wilhelm]] kam nicht in Frage, da dessen Bankrott sich bereits abzeichnete und es das Ziel war, die Stammlande beisammenzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau de Neuchatel - img 43555.jpg|mini|[[Schloss Neuenburg (Schweiz)|Schloss Neuenburg]]]]&lt;br /&gt;
Die Herrschaften Rötteln, Hachberg-Sausenberg und Badenweiler bildeten nun das sogenannte [[Markgräflerland]], ein nahezu geschlossenes Herrschaftsgebiet südlich von [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und nördlich von [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1447 übertrug Graf Johann von Freiburg-Neuenburg auch seine [[Kanton Neuenburg#Mittelalter|Grafschaft Neuenburg]] (heute Neuchâtel/Schweiz) mit dem [[Schloss Neuenburg (Schweiz)|Schloss Neuenburg]] auf Rudolf. Nach dem Tode Johanns (19. Februar 1458) erbte Rudolf weitere Herrschaften in der [[Franche-Comté|Freigrafschaft Burgund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang an die Markgrafschaft Baden (1503) ===&lt;br /&gt;
Die Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg fiel 1503 aufgrund eines Erbvertrages zwischen Markgraf [[Philipp (Hachberg-Sausenberg)|Philipp von Hachberg-Sausenberg]] und Markgraf [[Christoph I. (Baden)|Christoph I. von Baden]] an die Hauptlinie zurück und wurde so Teil der [[Markgrafschaft Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Philipps Vater, [[Rudolf IV. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf IV.]], hatte Verhandlungen mit dem [[Haus Baden]] über den Abschluss eines Erbvertrages begonnen und Philipp führte diese Verhandlungen am 31. August 1490 mit Markgraf Christoph I. von Baden zum Abschluss. Der Vertrag ist als „Röttelsches Gemächte“&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Staub: &amp;#039;&amp;#039;Der Erbvertrag zwischen Markgraf Christoph I. von Baden und Markgraf Philipp von Hachberg vom 31. Aug. 1490.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 1/1991. Schopfheim, 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Hintergrund des Erbvertrages war die Absicht, einen Sohn Christophs I., [[Philipp I. (Baden)|Philipp von Baden]], mit der Erbtochter von Hachberg-Sausenberg, [[Johanna (Hachberg-Sausenberg)|Johanna]], zu verheiraten, was jedoch durch politischen Druck seitens des französischen Königs nicht gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Seith: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Rötteln im Wandel ihrer Herrengeschlechter, Ein Beitrag zur Geschichte und Baugeschichte der Burg&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck herausgegeben vom Röttelbund e.&amp;amp;nbsp;V., Haagen, o.&amp;amp;nbsp;O.; O.J., S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Johanna (* ca. 1485; † 1543) wurde nach dem Tode ihres Vaters Gräfin von [[Neuenburg NE|Neuenburg]] und heiratete 1504 [[Ludwig I. (Orléans-Longueville)|Ludwig von Orléans]], der sich auch &amp;#039;&amp;#039;marquis de Rothelin&amp;#039;&amp;#039; nannte. Nach dem Tode Johannas (1543) nannte sich auch ihr Sohn [[François d’Orléans-Longueville, marquis de Rothelin|François]] weiterhin marquis de Rothelin und ein gleichnamiger Enkel begründete die Nebenlinie [[Orléans-Rothelin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna und das [[Haus Orléans-Longueville]] versuchten den Erbvertrag zwischen Christoph I. von Baden und Philipp anzufechten, wobei sie auch um Unterstützung der eidgenössischen Stände [[Solothurn]], [[Luzern]], [[Freiburg im Üechtland]] und [[Bern]] ersuchten. Der Streit wurde erst 1581 mit der Zahlung von 225&amp;amp;nbsp;000 Gulden durch das Haus Baden an das Haus Orléans-Longueville beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium ==&lt;br /&gt;
* [[Oberamt Rötteln|Landgrafschaft Sausenberg und Herrschaft Rötteln]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Badenweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Markgrafen von 1447 bis 1503 regierte [[Kanton Neuenburg#Mittelalter|Grafschaft Neuenburg]] war nicht Teil der Markgrafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Markgraf von Hachberg-Rötteln Scheibler16ps.jpg|mini|100px|Wappen der Markgrafen]]&lt;br /&gt;
Als Nebenlinie des [[Haus Baden|Hauses Baden]] führten auch die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg als Wappen das [[Stammwappen]] der Markgrafen von Baden, das auf gelbem ([[Tingierung#Metalle|heraldisch: goldenem]]) Grund einen roten [[Balken (Heraldik)|Schrägbalken]] (immer von [[heraldisch rechts]] oben nach links unten, daher auch Schrägrechtsbalken) zeigt.  &lt;br /&gt;
Während die Hauptlinie eine [[Helmkleinod|Helmzier]] bestehend aus [[Büffelhörner]]n mit Lindenzweigen führt, hatten die Nebenlinien von Baden-Hachberg und von Hachberg-Sausenberg [[Steinbock]]hörner als Helmzier. Nach der Wiedervereinigung mit der Hachberger Nebenlinie übernahm die Hauptlinie die Steinbockhörner.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Karl von Neuenstein (Heraldiker)|Karl von Neuenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen des Grossherzoglichen Hauses Baden in seiner geschichtlichen Entwicklung verbunden mit genealogischen Notizen&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1892, S. 70 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/neuenstein1892/0060 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgen der Markgrafen von Hachberg-Sausenberg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kandern, Sausenburg.jpg|[[Sausenburg]] bei Kandern&lt;br /&gt;
 Aerial View - Burg Rötteln4.jpg|[[Burg Rötteln]] in Lörrach&lt;br /&gt;
 Burgruine (Badenweiler) jm26105.jpg|[[Burg Baden]] in Badenweiler&lt;br /&gt;
 Castle of Neuchâtel.JPG|[[Schloss Neuenburg (Schweiz)|Schloss Neuenburg am See]]&lt;br /&gt;
 2017-04-11 Landskron 125 (33856093322).jpg|[[Burg Landskron (Oberelsass)]] – als Lehen vergeben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierende Markgrafen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD; width:10%;&amp;quot;| Siegel&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD; width:25%;&amp;quot;| Name (Lebensdaten)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD; width:10%;&amp;quot;| Regierungszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD; width:55%;&amp;quot;| Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Rudolf I Hachberg-Sausenberg.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Rudolf I. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(† 1313)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1306–1313&lt;br /&gt;
|nach dem Tod seines Vaters [[Heinrich II. (Baden-Hachberg)|Heinrich II. von Baden-Hachberg]] († 1297) regiert er zunächst gemeinsam mit seinem Bruder; 1306 nimmt er mit seinem Bruder [[Heinrich III. (Baden-Hachberg)|Heinrich III. von Baden-Hachberg]] eine Erbteilung vor und begründet die Nebenlinie Hachberg-Sausenberg; 1311 erbt seine Ehefrau, Agnes [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|von Rötteln]], nach dem Tod ihres Neffen Walther III. von Rötteln die Hälfte der Herrschaft Rötteln und Rudolf wird von seinem Schwager, [[Lüthold II. von Rötteln (Dompropst)|Lüthold II. von Rötteln]], als Mitregent eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Siegel H v H-S V2.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Heinrich (Hachberg-Sausenberg)|Heinrich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1300; † 1318)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1313–1318&lt;br /&gt;
|erbt 1313 die Landgrafschaft Sausenberg und die Hälfte der Herrschaft Rötteln; die Vormundschaft übernimmt sein Onkel Heinrich III. von Baden-Hachberg; 1315 schenkt ihm sein Onkel, Lüthold II. von Rötteln, die andere Hälfte der Herrschaft Rötteln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Siegel Otto I v H-S 1.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Otto I. (Hachberg-Sausenberg)|Otto]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1302; † 1384)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1318–1384&lt;br /&gt;
|nach dem frühen Tod seines Bruders Heinrich regiert er bis 1352 zusammen mit seinem Bruder Rudolf II.; 1352 bis 1384 zusammen mit seinem Neffen Rudolf III.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Siegel Rudolf II v H-S.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Rudolf II. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1301; † 1352)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1318–1352&lt;br /&gt;
|nach dem frühen Tod seines Bruders Heinrich regiert er zusammen mit seinem Bruder Otto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Rudolf III of Hachberg-Sausenberg.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Rudolf III. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf III.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1343; † 1428)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1352–1428&lt;br /&gt;
|regiert bis 1384 zusammen mit seinem Onkel Otto; Mitautor der [[Rötteler Chronik]]; 1401 errichtet er die evangelische Kirche im Dorf [[Rötteln]]. Sein Grabmal und das seiner zweiten Gemahlin, Anna [[Grafen von Freiburg|von Freiburg]], in der [[Röttler Kirche]] gelten als bedeutende Zeugnisse [[Gotik|gotischer Kunst]] am Oberrhein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Siegel Wilhelm v H.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Wilhelm (Hachberg-Sausenberg)|Wilhelm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1406; † 1482)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1428–1441&lt;br /&gt;
|tritt 1441 wegen seiner Überschuldung als regierender Markgraf zurück um seinen unmündigen Söhnen die Markgrafschaft zu erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Siegel Rudolf IV Hochberg.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Rudolf IV. (Hachberg-Sausenberg)|Rudolf IV.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1426; † 1487)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1441–1487&lt;br /&gt;
|bis 1444 vormundschaftliche Regierung des Grafen [[Johann (Freiburg)|Johann von Freiburg]]; sein Bruder [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]], der 1444 zunächst gemeinschaftlich die Regierung übernimmt, stirbt bald darauf; 1444 schenkt ihm Johann von Freiburg die [[Herrschaft Badenweiler]] und 1447 die Grafschaft Neuenburg; wirkt am Hof der [[Herzöge von Burgund]] und als Vermittler bei Streitigkeiten zwischen Burgund, der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] und den [[Habsburg]]ern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Siegel Philipp v H-S.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Philipp (Hachberg-Sausenberg)|Philipp]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1454; † 1503)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1487–1503&lt;br /&gt;
|dient dem burgundischen Herzog [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]] und später den französischen Königen [[Karl VIII. (Frankreich)|Karl VIII.]] und [[Ludwig XII.]], der ihn mit einem &amp;#039;&amp;#039;Lettre de naturalité&amp;#039;&amp;#039; zum Franzosen macht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammliste des Hauses Baden#Linie Hachberg-Sausenberg|Stammliste von Hachberg-Sausenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der ehemals markgräflichen Liegenschaften in Basel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Jakob Wörner (Kunsthistoriker)|Hans Jakob Wörner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland – Bemerkungen zu seinem geschichtlichen Werdegang.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Geschichtsverein Markgräflerland#Die Zeitschrift Das Markgräflerland|Das Markgräflerland]], Heft 2/1994, S. 56–69 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1994-02/0058 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johann Christian Sachs]] |Titel=Einleitung in die Geschichte der Marggravschaft und des marggrävlichen altfürstlichen Hauses Baden |Band=Erster Theil |Verlag=Lotter |Ort=Carlsruhe |Datum=1764 |Seiten=476–588 |Online={{Google Buch |BuchID=yXsAAAAAcAAJ |Seite=476}}}}&lt;br /&gt;
* Johannes Staub: &amp;#039;&amp;#039;Der Erbvertrag zwischen Markgraf Christoph I. von Baden und Markgraf Philipp von Hachberg vom 31. Aug. 1490.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 1/1991; S. 93–103 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1991-01/0097 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* [[August Huber (Archivar)|August Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Basels Anteil am Röteler Erbfolgestreit im Jahre 1503.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4 (1905) ([[doi:10.5169/seals-111676]])&lt;br /&gt;
* Thomas Alfried Leger: &amp;#039;&amp;#039;Hochberg, Hachberg.&amp;#039;&amp;#039; In: A.G. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Section, Neunter Teil, Leipzig 1832, S. 117–129 ([https://books.google.de/books?id=l2sqAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA117 Digitalisat bei Google Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg 1050–1515&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Badischen Historischen Commission, bearbeitet von [[Richard Fester (Historiker)|Richard Fester]], Innsbruck 1892, S. h9–h116 ([https://archive.org/stream/regestendermarkg01oberuoft#page/68/mode/2up Digitalisat des Internet Archive])&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Witte (Historiker)|Heinrich Witte]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg, 1050–1515.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, &amp;#039;&amp;#039;Markgrafen von Hachberg 1422–1503.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1901, 1. + 2. Lieferung: 1422–1444. S. 1–160 ([https://archive.org/stream/regestendermark00kriegoog#page/n9/mode/2up Digitalisat des Internet Archive])&lt;br /&gt;
* [[Karl Seith]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Rötteln im Wandel ihrer Herrengeschlechter, Ein Beitrag zur Geschichte und Baugeschichte der Burg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jahrgang, Heft 1, 1931, S. 1–29 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1932-01/0005 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* [[Hansmartin Schwarzmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;Baden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Meinrad Schaab]], Hansmartin Schwarzmaier (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der baden-württembergischen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien im alten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]. Klett-Cotta, Stuttgart 1995, ISBN 3-608-91466-8, S. 194–196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Hachberg-Sausenberg|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen/Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Markgrafschaften Baden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Baden (Linie Hachberg-Sausenberg)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Baden-Württemberg)|HachbergSausenberg, Markgrafschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
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