<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Markgrafschaft_Baden-Durlach</id>
	<title>Markgrafschaft Baden-Durlach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Markgrafschaft_Baden-Durlach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markgrafschaft_Baden-Durlach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T02:13:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markgrafschaft_Baden-Durlach&amp;diff=1442341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anakin04: /* Religion */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markgrafschaft_Baden-Durlach&amp;diff=1442341&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T18:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen= [[Datei:Wappen Baden Durlach Siebmacher V2.PNG|200px]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis =&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = Markgrafschaft Baden – Pforzheimer Teil (bis 1565)&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Markgrafschaft Baden]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Monarchie]]; zeitweise Mitbestimmung der Landstände&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Markgraf]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[Baden-Württemberg|DE-BW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = 2 [[Virilstimme]]n auf der weltlichen Bank im [[Reichsfürstenrat]]; die Markgrafschaft Hachberg als Teil der Markgrafschaft Baden-Durlach hatte eine eigene Stimme&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 20 Reiter; 53 Fußknechte (1535)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Kreistag = 2 [[Virilstimme]]n auf der weltlichen Fürstenbank; die Markgrafschaft Hachberg als Teil der Markgrafschaft Baden-Durlach hatte eine eigene Stimme&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Pforzheim]] (1535–1565); [[Durlach]] (1565–1718); [[Karlsruhe]] (1718–1771)&lt;br /&gt;
|Dynastien = [[Haus Baden]]&lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[lutherisch]] (seit 1556)&lt;br /&gt;
|Sprache/n = deutsch&lt;br /&gt;
|Fläche = 1.631 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner = 90.000 (1746)&lt;br /&gt;
|Währung = Reichs[[gulden]] (fl.)&lt;br /&gt;
|Nachfolger = Wiedervereinigung 1771;&lt;br /&gt;
[[Markgrafschaft Baden]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch =&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Markgrafschaft Baden-Durlach.png|297px]]&lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markgrafschaft Baden-Durlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein frühneuzeitliches Territorium des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Sie entstand 1535 zusammen mit der [[Markgrafschaft Baden-Baden]] durch Erbteilung aus der [[Markgrafschaft Baden]] und bestand bis 1771.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium ==&lt;br /&gt;
Die Markgrafschaft Baden-Durlach umfasste ein Gebiet am mittleren [[Oberrhein]] um die Städte [[Pforzheim]] und [[Durlach]], die Markgrafschaft Hachberg um [[Emmendingen]] und ein als [[Markgräflerland]] bezeichnetes Gebiet am südlichen Oberrhein zwischen [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] und [[Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sind die territorialen Bestandteile nachfolgend aufgeführt:&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;Markgräflich Baden-Durlachischer Staats- und Addresse-Calender auf das Jahr 1765&amp;#039;&amp;#039;, S. 52–58 [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/71352/1 Digitalisat der SLUB Dresden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untere Markgrafschaft (ca. 3/7 der Gesamtfläche)&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Drais S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* untere Markgrafschaft Baden-Durlach&lt;br /&gt;
** [[Oberamt Pforzheim]]&lt;br /&gt;
** Amt [[Königsbach-Stein|Stein]]/[[Langensteinbach (Karlsbad)|Langensteinbach]]&lt;br /&gt;
** Oberamt [[Durlach]]&lt;br /&gt;
** [[Oberamt Karlsruhe]] (frühere Ämter [[Mühlburg (Karlsruhe)|Mühlburg]], [[Staffort]] und [[Graben-Neudorf|Graben]])&lt;br /&gt;
* die eingezogenen Lehen [[Rhodt unter Rietburg]] in der Pfalz und [[Münzesheim]] im Kraichgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Badisches Oberland|Obere Markgrafschaft]] (ca. 4/7 der Gesamtfläche)&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Baden-Hachberg|Oberamt Hochberg]]&lt;br /&gt;
** Markgrafschaft [[Hochburg (Emmendingen)|Hachberg]]&lt;br /&gt;
** [[Herrschaft Prechtal]] ([[Kondominium]] mit dem [[Fürstentum Fürstenberg|Haus Fürstenberg]])&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg|Markgräflerland]]&lt;br /&gt;
** [[Herrschaft Badenweiler]] (auch Oberamt Badenweiler)&lt;br /&gt;
** [[Oberamt Rötteln]] (ca. 450&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
*** Landgrafschaft [[Sausenburg|Sausenberg]]&lt;br /&gt;
*** Herrschaft [[Burg Rötteln|Rötteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Durlach Karlsburg Hofansicht 1652.jpg|mini|links|Die Durlacher Residenz [[Karlsburg (Schloss)|Karlsburg]] im Jahr 1652]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsruher Stadtansicht.jpg|mini|links|Idealisierte Karlsruher Stadtansicht, Kupferstich 1721]]&lt;br /&gt;
1535 entstanden aus der [[Markgrafschaft Baden]] durch Erbteilung die Markgrafschaften [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baden-Baden]] und Baden-Durlach. Markgraf [[Karl II. (Baden-Durlach)|Karl&amp;amp;nbsp;II.]] führte 1556 die [[Reformation]] ein und verlegte 1565 die Residenz von Pforzheim nach Durlach in die [[Karlsburg (Schloss)|Karlsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1594 übte Baden-Durlach im Rahmen der [[Oberbadische Okkupation|oberbadischen Okkupation]] die Zwangsverwaltung in Baden-Baden aus. Sie endete 1622, nachdem Markgraf [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich]] in der [[Schlacht bei Wimpfen]] unterlegen war. Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurden Pforzheim und Durlach niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgraf [[Karl III. Wilhelm (Baden-Durlach)|Karl Wilhelm]] baute ab 1715 sein [[Schloss Karlsruhe|neues Schloss]] in der freien Ebene; die um das Schloss entstehende Stadt wurde später [[Karlsruhe]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgraf [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich]] erbte 1771 die Markgrafschaft Baden-Baden, die zusammen mit Baden-Durlach wieder in der Markgrafschaft Baden aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommerresidenz des Markgrafen von Baden-Durlach war der [[Markgräflerhof]] in [[Basel]]. Dort besaßen die Markgrafen [[Liste der ehemals markgräflichen Liegenschaften in Basel|weitere Liegenschaften]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Baden-Durlach Karl II.PNG|mini|links|Siegel Karl&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
Das Wappen unterlag im Lauf der Zeit Veränderungen. Hier wird das Wappen beschrieben, das auch auf dem Siegel des Markgrafen [[Karl II. (Baden-Durlach)|Karl&amp;amp;nbsp;II.]] abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelschild befindet sich der rote badische Schrägbalken auf goldenem Grund. Im ersten Feld ist der gekrönte rote Löwe der Landgrafschaft Sausenberg abgebildet. Das zweite Feld zeigt den Flügel der [[Üsenberger|Herrschaft Üsenberg]] und das dritte einen Pfahl mit drei Sparren, das Wappen der [[Herrschaft Badenweiler]]. Im vierten Feld findet sich schließlich der rote Löwe der [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Rötteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wappenschild ist umgeben von fünf Helmen. Auf dem mittleren sind die badischen Steinbockhörner zu sehen. Daneben befinden sich Helme mit dem sausenbergischen Löwen und mit dem Mannesrumpf, der den Flügel des üsenbergischen Wappens trägt. Auf der linken Seite des Bildes ist ein Helm mit einem Jünglingsrumpf zu sehen, der den Pfahl des Badenweiler Wappens trägt, und rechts eine Bischofsmütze, die die Schirmvogtei der Herrschaft Rötteln über mehrere Klöster symbolisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Zell: {{Google Buch|BuchID=eP5BAAAAcAAJ|Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Badischen Wappens von seiner Entstehung bis auf seine heutige Form&amp;#039;&amp;#039;.}} Karlsruhe 1858, S. 29/30 und Tafel VIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wappen Badens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärwesen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Badische Armee}}&lt;br /&gt;
Die Markgrafschaft hatte entsprechend der [[Reichsmatrikel]] einen Beitrag zu den Reichstruppen, d.&amp;amp;nbsp;h. zum Kontingent des [[Schwäbischer Reichskreis|schwäbischen Reichskreises]] zu leisten. Neben dem für die Kreistruppen gehaltenen stehenden Heer bauten die Markgrafen zusätzlich sogenannte [[Haustruppen]] – eine [[Leibgarde]] – auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1770 hatte die Markgrafschaft insgesamt (Kreis- und Haustruppen) 807 Soldaten in Dienst, die die vier Kompanien eines [[Grenadier]]-[[Bataillon]]s, eine [[Füsilier]]-Abteilung und eine [[Dragoner]]-Kompanie bildeten.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Stiefel, Bd. II, S. 1007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Streitmacht in der Geschichte Baden-Durlachs stellte Markgraf [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich]] 1622 auf. Er zog mit 15&amp;amp;nbsp;000 Mann – großenteils angeworbene Söldnertruppen – in die [[Schlacht bei Wimpfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtspflege ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Badisches Landrecht 1622}}Das &amp;#039;&amp;#039;Badische Landrecht von 1622&amp;#039;&amp;#039; wurde auf Initiative von [[Markgraf]] [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich von Baden-Durlach]] für die während der [[Oberbadische Okkupation|oberbadischen Okkupation]] zeitweise vereinigten Markgrafschaften &amp;#039;&amp;#039;Baden-Durlach&amp;#039;&amp;#039; und [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baden-Baden]] entworfen und erstmals 1622 gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landrecht Der Fürstenthumben der Marggravschafften Baden vn Hachberg, Landgraveschafft Saussenberg, auch Herrschafften Röttlen vnnd Badenweyler, c.: Inn siben Teyl verfasset.&amp;#039;&amp;#039; Senft, Durlach 1622 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/drwBadenLRuLO1622 Digitalisat der UB Heidelberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalender ==&lt;br /&gt;
In der Markgrafschaft galt – wie im ganzen Reich bis 1582 – der [[Julianischer Kalender|Julianische Kalender]]. Während jedoch die Markgrafschaft Baden-Baden 1582&amp;lt;ref&amp;gt;vom 4. auf den 15. Oktober 1582&amp;lt;/ref&amp;gt; die Umstellung auf den [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalender]] vornahm&amp;lt;ref&amp;gt;im vorderösterreichischen Breisgau, der die obere Markgrafschaft Baden-Durlach nahezu einschloss, erfolgte die Kalenderumstellung erst vom 13. auf den 24. Oktober 1583&amp;lt;/ref&amp;gt; – dem 4. Oktober 1582 folgte sogleich der 15. Oktober 1582 – behielt Baden-Durlach wie alle evangelischen Reichsstände den Julianischen Kalender, da man in Zeiten des Religionskonflikts ja nicht einfach einer [[Päpstliche Bulle|Bulle des Papstes]] Folge leisten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Corpus Evangelicorum]] im Reichstag verständigte sich erst 1699 auf eine Annäherung an den Gregorianischen Kalender, den sogenannten verbesserten Julianischen Kalender.&amp;lt;ref&amp;gt;grundsätzlich wurde der gregorianische Kalender übernommen, der Termin für das Osterfest wurde jedoch bis 1776 noch abweichend ermittelt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einführung in Baden-Durlach erfolgte um 1700; dem 18. Februar folgte sogleich der 1. März 1700.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Stiefel, Band 2, S. 1220&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Kirchenbüchern der Markgrafschaft sind demnach keine Eintragungen für den 19. bis 28. Februar 1700 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Wie das gesamte deutsche Reich war die Markgrafschaft zu Beginn ihrer Existenz [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]. Markgraf [[Karl II. (Baden-Durlach)|Karl&amp;amp;nbsp;II.]] erließ per 1. Juni 1556 eine neue [[Kirchenordnung]] nach [[württemberg]]ischem (d.&amp;amp;nbsp;h. [[lutherisch]]em) Muster und führte damit die Reformation in seinen Landen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Karl&amp;amp;nbsp;II. (Baden-Durlach)#Die Einführung der Reformation 1556|titel1=Die Einführung der Reformation 1556}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der Reformation im Markgräflerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl seine beiden ältesten Söhne sich vom Luthertum abwandten ([[Ernst Friedrich (Baden-Durlach)|Ernst Friedrich]] konvertierte 1599 zum [[Calvinismus]] und [[Jakob III. (Baden-Hachberg)|Jakob]] 1590 zum [[Katholizismus]]), blieb Baden-Durlach mit kurzen regionalen Unterbrechungen lutherisch, da der dritte Sohn, [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich]], lutherisch blieb, seine Brüder überlebte und das Land wieder vereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markgraf war auch jeweils das Oberhaupt der evangelischen Landeskirche. Die tatsächliche Verwaltung der Kirche wurde durch einen Kirchenrat geleitet. Für das Oberland und das Unterland war jeweils ein Generalsuperintendent eingesetzt, der die [[Diözese]]n beaufsichtigte, die von einem Spezialsuperintendenten geleitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;in der Literatur oft mit „Speziale“ abgekürzt&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wiederum kontrollierten die Pfarreien. Die einheitliche Auslegung der Glaubensgrundsätze wurde durch regelmäßige Kirchenvisitationen sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dialekte in Baden}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdeutsche Mundarten.png|mini|Verbreitungsgebiet der oberdeutschen Mundarten]]&lt;br /&gt;
Auch sprachlich stellen die Gebietsteile der Markgrafschaft keine Einheit dar. In der Landgrafschaft Sausenberg und den Herrschaften Badenweiler und Rötteln (südlich von [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]) werden [[hochalemannisch]]e Mundarten gesprochen. In der Markgrafschaft Hachberg (um Emmendingen) wird eine [[niederalemannisch]]e Mundart gesprochen und in der unteren Markgrafschaft (Karlsruhe-Pforzheim) ein [[süd-rheinfränkische Dialektgruppe|südfränkischer]] Dialekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulen ===&lt;br /&gt;
Die Markgrafschaft hatte nie eine Universität. Gleichwohl war das Niveau der höchsten Schule, des 1583 gestifteten [[Akademisches Gymnasium|gymnasium illustre]] in Karlsruhe, zeitweise auf dem von Universitäten. Ursprünglich diente die Institution hauptsächlich der Ausbildung linientreuer Pfarrer zur Absicherung der Reformation. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wollte man die Landeskinder möglichst spät an Universitäten außerhalb des Heimatlandes schicken, um das Geld im Land zu halten. Die Schule nahm 1586 den Unterricht in Durlach auf und wurde dann 1724 von Markgraf [[Karl III. Wilhelm (Baden-Durlach)|Karl Wilhelm]] nach Karlsruhe verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Karl Friedrich Vierordt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der im Jahre 1586 zu Durlach eröffneten und 1724 nach Karlsruhe verpflanzten Mittelschule&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1859 ({{Google Buch|BuchID=LiUBAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ernst Friedrich (Baden-Durlach)#Der Förderer des Gymnasiums Illustre|titel1=„Der Förderer des Gymnasiums Illustre“ im Artikel Ernst Friedrich (Baden-Durlach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik und Theater ===&lt;br /&gt;
Bereits 1662 wird von einer [[Badische Staatskapelle Karlsruhe|Hofkapelle des Markgrafen]] berichtet. Kapellmeister waren: [[Enoch Blinzig]] (1707 bis 1708), [[Giuseppe Beniventi]] (1712 bis 1718), [[Johann Philipp Käfer]] (1718 bis 1722), [[Johann Melchior Molter]] (1722 bis 1733 und 1743 bis 1765), [[Giacinto Schiatti]] (1765 bis 1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die regierenden Markgrafen ==&lt;br /&gt;
Von 1577 bis 1584 und von 1738 bis 1746 gab es vormundschaftliche Regierungen; diese Regenten sind in der nachfolgenden Aufstellung nicht gesondert dargestellt, sondern nur im Text erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Name (Lebensdaten)&lt;br /&gt;
! Regierungszeit&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Markgraf Ernst von Baden Ausschnitt.JPG|80px]]&lt;br /&gt;
| [[Ernst (Baden-Durlach)|Ernst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 7. Oktober 1482 in Pforzheim; † 6. Februar 1553 in Sulzburg)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1515–1553&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn des Markgrafen [[Christoph I. (Baden)|Christoph I. von Baden]]. Seit dessen Entmachtung 1515 Regent im südbadischen [[Badisches Oberland|Oberland]]. Begründete nach dem Tode seines Bruders [[Philipp I. (Baden)|Philipp&amp;amp;nbsp;I.]] 1533 und der Zweiteilung der Markgrafschaft das Haus Baden-Pforzheim (später Baden-Durlach) – nach ihm auch &amp;#039;&amp;#039;Ernestinische Linie&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karl II Kupferstich v Muenze.JPG|80px]]&lt;br /&gt;
| [[Karl II. (Baden-Durlach)|Karl&amp;amp;nbsp;II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 24. Juli 1529 in Sulzburg; † 23. März 1577 in Durlach)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1553–1577&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Ernsts. Ab 1552 Regent gemeinsam mit seinem Halbbruder [[Bernhard (Baden-Durlach)|Bernhard]], nach dessen Tod 1553 alleiniger Markgraf. Führte 1556 nach dem [[Augsburger Religionsfrieden]] planmäßig die [[Reformation]] ein. Verlegte 1565 die Residenz in die Durlacher [[Karlsburg (Schloss)|Karlsburg]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Ernst Friedrich v Baden Durlach Kupferstich v Muenze 3.jpg|90px]]&lt;br /&gt;
| [[Ernst Friedrich (Baden-Durlach)|Ernst Friedrich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 17. Oktober 1560 in Mühlburg; † 14. April 1604 in Remchingen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1584–1604&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Karls&amp;amp;nbsp;II. Vormundschaftsregierung durch Markgräfin [[Anna von Pfalz-Veldenz]] und verschiedene protestantische Fürsten bis 1584. Erneute Landesteilung, bei der Ernst Friedrich Durlach und Pforzheim, sein erster Bruder [[Jakob III. (Baden-Hachberg)|Jakob&amp;amp;nbsp;III.]] (1562–1590) [[Hochburg (Emmendingen)|Hachberg]] und sein zweiter Bruder [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich]] [[Burg Rötteln|Rötteln]]-[[Sausenburg|Sausenberg]] erhielt. Förderte ein [[Akademisches Gymnasium|Gymnasium Illustre]] in Durlach. Nahm 1594 die Verschuldung [[Eduard Fortunat (Baden-Baden)|Eduard Fortunats]] zum Anlass, um die obere Markgrafschaft Baden-Baden militärisch zu besetzen ([[Oberbadische Okkupation]]). Lehnte 1599 die [[Konkordienformel]] ab und trat vom Luthertum zum [[Calvinismus]] über, was zu Unruhen führte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Georg Friedrich Baden Durlach.JPG|80px]]&lt;br /&gt;
| [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 30. Januar 1573; † 24. September 1638 in Straßburg)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1604–1622&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Karls&amp;amp;nbsp;II. Seit 1595 Regent des Oberlandes, nach dem Tod des älteren Bruders 1604 alleiniger Markgraf von Baden-Durlach und de facto auch Baden-Baden. Strenggläubiger Protestant und Gründungsmitglied der [[Protestantische Union|Protestantischen Union]]. Dankte 1622 zu Gunsten seines Sohnes ab, um sich als Heerführer im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zu engagieren. [[Schlacht bei Wimpfen|Niederlage bei Wimpfen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Friedrich V Ausschnitt.JPG|80px]]&lt;br /&gt;
| [[Friedrich V. (Baden-Durlach)|Friedrich&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 6. Juli 1594 in Sulzburg; † 8. September 1659 in Durlach)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1622–1659&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Georg Friedrichs. Besetzung und Plünderung Baden-Durlachs durch kaiserliche Truppen. Verbündete sich, um dem [[Restitutionsedikt]] zu entgehen, 1631 mit den Schweden und eroberte mit deren Unterstützung Baden-Baden und Teile des [[Breisgau]]s. Floh nach der verlorenen [[Schlacht bei Nördlingen]] nach [[Basel]]. Wurde vom Kaiser für abgesetzt erklärt; seine Markgrafschaft zerschlagen. Durch den [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] Wiederherstellung der Markgrafschaft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Friedrich VI von Baden-Durlach 2 Ausschnitt.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| [[Friedrich VI. (Baden-Durlach)|Friedrich&amp;amp;nbsp;VI.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 16. November 1617 auf der Karlsburg, Durlach; † 10. Januar 1677 oder 31. Januar 1677 ebenda)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1659–1677&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Friedrichs&amp;amp;nbsp;V. General der schwedischen Armee. Rief zum letzten Mal die [[Landstände]] ein. Kämpfte im [[Türkenkrieg 1663/1664]] und im [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieg]] auf Seiten der [[Habsburg]]er, wurde 1674 [[Reichsgeneralfeldmarschall]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Friedrich VII von Baden-Durlach.png|80px]]&lt;br /&gt;
| [[Friedrich VII. Magnus (Baden-Durlach)|Friedrich&amp;amp;nbsp;VII. Magnus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 23. September 1647 in Ueckermünde; † 25. Juni 1709 in Durlach)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1677–1709&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Friedrichs&amp;amp;nbsp;VI., widmete sich hauptsächlich der Innenpolitik. Besetzung und großflächige Zerstörung der Markgrafschaft durch französische Truppen im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen]] (1688–1697) und [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] (1701–1714). Flucht des Markgrafen nach Basel.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karl III Wilhelm V2.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|  [[Karl III. Wilhelm (Baden-Durlach)|Karl&amp;amp;nbsp;III. Wilhelm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* Januar 1679 in Durlach; † 12. Mai 1738 in Karlsruhe)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1709–1738&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn Friedrichs&amp;amp;nbsp;VII. Offizier im Spanischen Erbfolgekrieg, 1715 kaiserlicher Generalfeldmarschall. Regierte als [[Absolutismus|absoluter Herrscher]], sanierte die Staatsfinanzen und schuf eine zuverlässige Verwaltung. Legte 1715 den Grundstein für seine neue Residenz, [[Schloss Karlsruhe|Schloss]] und Stadt [[Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karl Friedrich von Baden by Johann Ludwig Kisling (1803).jpg|80px]]&lt;br /&gt;
|  [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 22. November 1728 in Karlsruhe; † 10. Juni 1811 ebenda)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1738/1746–1811&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sohn des Erbprinzen [[Friedrich von Baden-Durlach|Friedrich]] (1703–1732). Bis 1746 Vormundschaftsregierung durch [[Karl August von Baden-Durlach|Prinz Karl August]]. [[Aufgeklärter Absolutismus|Aufgeklärter absolutistischer]] Herrscher und Anhänger der [[Physiokratie]]. 1771 Wiedervereinigung Badens nach Aussterben der [[Stammliste des Hauses Baden#Linie Baden-Baden|Baden-Badener Linie]]. Endgültiger Verlust der linksrheinischen Besitzungen durch die [[Revolutionskriege]], jedoch Aufstieg als Herrscher von [[Napoleon]]s Gnaden: 1803 [[Kurfürst]], 1806 [[Großherzog]] und Beitritt zum [[Rheinbund]]. Starke Vergrößerung Badens durch Annexion der rechtsrheinischen [[Kurpfalz]], des Breisgaus, der [[Ortenau]] sowie [[Säkularisation]] und [[Mediatisierung]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Markgrafen und Großherzöge von Baden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Armin Kohnle]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden.&amp;#039;&amp;#039; G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2007, ISBN 978-3-7650-8346-4&lt;br /&gt;
* [[Karl Stiefel]]: &amp;#039;&amp;#039;Baden 1648–1952&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1979, 2 Bände&lt;br /&gt;
* [[Hans Rott (Historiker)|Hans Rott]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler am Baden-Durlacher Hof bis zur Gründung Karlsruhes&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe: Müller 1917&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Gothein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die badischen Markgrafschaften im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1910 ([https://archive.org/details/DieBadischenMarkgrafschaftenIm16.Jahrhundert Digitalisat im Internet Archive])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung des Zustandes der Markgrafschaft beim Regierungsantritt von Markgraf Karl Friedrich:&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Ludwig Friedrich von Drais von Sauerbronn|C.W.F.L. Freiherr von Drais]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Regierung und Bildung von Baden unter Carl Friedrich vor der Revolutionszeit – Erster Band.&amp;#039;&amp;#039; C.F. Müller’sche Hofbuchhandlung, Carlsruhe 1816 ({{Google Buch|BuchID=vl0AAAAAcAAJ|Linktext=Digitalisat}})&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Sachs]]: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Geschichte der Marggravschaft und des marggrävlichen altfürstlichen Hauses Baden&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** {{Google Buch|BuchID=kXwAAAAAcAAJ|Linktext = Vierter Theil, Carlsruhe 1770}}&lt;br /&gt;
** {{Google Buch|BuchID=qnwAAAAAcAAJ|Linktext = Fünfter Theil, Carlsruhe 1773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Baden-Durlach|Baden-Durlach}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Baden}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|6618|Baden (D)|Autor=[[Wolfgang Hug]]}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.kindergottesdienst-baden.de/reformation/badu_/bad_dug.htm|wayback=20180406230212|text=Markgrafschaft Baden-Durlach}} auf der Homepage der evangelischen Landeskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Markgrafschaften Baden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4004171-2|LCCN=n81018516|VIAF=136047878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markgrafschaft Badendurlach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Baden-Durlach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Baden-Württemberg)|BadenDurlach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis|BadenDurlach, Markgrafschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltliches Reichsfürstentum|BadenDurlach, Markgrafschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Baden (Linie Durlach)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 1510er Jahren|BadenDurlach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1771]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anakin04</name></author>
	</entry>
</feed>