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	<title>Markgrafentheater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markgrafentheater&amp;diff=929991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: UK Theatergebäude</title>
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		<updated>2025-10-13T14:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UK Theatergebäude&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Theater&lt;br /&gt;
|Name                 = Markgrafentheater&lt;br /&gt;
|Bild                 = Markgrafentheater Saal.jpg&lt;br /&gt;
|Bildgröße            = 300px&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung     = Zuschauersaal des Markgrafentheaters, 2009 (Foto: Jochen Quast)&lt;br /&gt;
|Adresse              = Theaterplatz 2&lt;br /&gt;
|Stadt                = [[Erlangen]]&lt;br /&gt;
|NS                   = 49.599675&lt;br /&gt;
|EW                   = 11.005659&lt;br /&gt;
|REGION-ISO           = DE-BY&lt;br /&gt;
|DIM                  = &lt;br /&gt;
|Baubeginn            = 1715&lt;br /&gt;
|Bauende              = 1719&lt;br /&gt;
|Eröffnet             = 10. Januar 1719&lt;br /&gt;
|Zuschauer            = 570&lt;br /&gt;
|Zuschauer_unbestuhlt = &lt;br /&gt;
|Architekt1           = Giovanni Paolo Gaspari&amp;lt;br /&amp;gt;(Umbau 1743/44)&lt;br /&gt;
|Architekt2           = &lt;br /&gt;
|Architekt3           = &lt;br /&gt;
|Benannt_nach         = Markgraf [[Georg Wilhelm (Brandenburg-Bayreuth)|Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|Jahr_Benennung       = 1945&lt;br /&gt;
|Homepage             = https://schauspiel-erlangen.de/&lt;br /&gt;
|Notizen              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markgrafentheater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] Stadt [[Erlangen]] ist das älteste noch bespielte [[Barocktheater]] Süddeutschlands. Das denkmalgeschützte&amp;lt;ref name=&amp;quot;blfder&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|562000|Erlangen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bayerischer Denkmal-Atlas}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebäude ist heute die Hauptspielstätte des &amp;#039;&amp;#039;[[Schauspiel Erlangen]]&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;das theater erlangen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das in seiner [[Fassade]] unauffällige Theater befindet sich zusammen mit dem [[Ballsaal|Redoutensaal]] und dem sogenannten Langen Haus, dem einstigen [[Marstall]], in einem Gebäudekomplex nördlich des [[Schlossgarten (Erlangen)|Erlanger Schlossgartens]]. Das Gebäude ist mit einem Durchgang erschlossen, der die südlich angrenzende Wasserturmstraße mit dem nördlich gelegenen Theaterplatz verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Gegenüber der 11 Meter breiten und 12 Meter tiefen [[Bühne (Theater)|Bühne]] sowie dem absenkbaren [[Orchestergraben]] für 40 Musiker verlaufen die drei durch [[Kolonnade]]n gestützten [[Loge (Zuschauerraum)|Ränge]] des hufeisenförmigen Zuschauerraums. Die Fürstenloge erstreckt sich über drei Achsen und zwei Zonen der Ränge. Sie wird von einem gestuften [[Baldachin]] bekrönt, der von vergoldeten [[Herme]]n ([[Komödie]] und [[Tragödie]]) gestützt wird und dessen [[Chinoiserie]] reinstes [[Rokoko]] zeigt. Vom Rand des Baldachins hängen aus Holz geschnitzte [[Bordüre]]n herab, die mit vergoldeten [[Quaste]]n behängt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunsth&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Herbert Paulus]]|Titel=Zur kunsthistorischen Bedeutung des Markgrafentheaters von 1743|Sammelwerk=Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung|Nummer=27|Herausgeber=Heimatverein Erlangen und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.|Ort=Erlangen|Jahr=1980|ISSN=0421-3769|Seiten=170–182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die unten vorschwingenden [[Proszenium]]slogen sind zwischen [[Ionische Ordnung|ionischen]] [[Pilaster|Kolossalpilastern]] mit [[Gebälk]] eingespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die für die Entstehungszeit (Einweihung 1719 beziehungsweise 1744) typischen Verzierungen mit [[Rocaille]]s wurde verzichtet, um stattdessen auf das in der [[Régence]]zeit der späten 1720er Jahre beliebte [[Gitterwerk]] mit [[Volute]]n und [[Blattwerk]] zurückzugreifen. Da lediglich die Brüstungen im ersten Rang hölzerne [[Baluster]] besitzen und ansonsten wenig plastische Details Verwendung fanden, beruht die Wirkung des Raums vor allem auf der dekorativen Bemalung.&amp;lt;ref group=&amp;quot;SL&amp;quot; name=&amp;quot;lex&amp;quot;&amp;gt;{{Erlanger Stadtlexikon|LEMMA=Markgrafentheater|AUTOR=AJ/VG|NURLEMMA=ja|ID=638}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Markgrafentheater unterblieb weitestgehend jene Ausstattung, die von fürstlichem [[Absolutismus]] zeugt. Während vergleichbare Bauten wie das [[Markgräfliches Opernhaus|Markgräfliche Opernhaus]] in [[Bayreuth]] oder das [[Cuvilliés-Theater]] in [[München]] vorwiegend der Repräsentation der Hofgesellschaft dienten, war das Erlanger Theater primär ein Haus für alle und der Fürst darin nur der „[[primus inter pares]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunsth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Markgrafentheater 1721 001.JPG|miniatur|hochkant|links|„Carnevals Lustbarkeiten im Opern und Comœdien-Hauß“, 1721]]&lt;br /&gt;
Das Theater wurde 1715 bis 1719 im Auftrag des Markgrafen [[Georg Wilhelm (Brandenburg-Bayreuth)|Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth]] als „Opern- und Komödienhaus“ erbaut. Gemeinsam mit dem 1718/19 errichteten Redoutensaal und dem 1721/22 angebauten Langen Haus war das Markgrafentheater das letzte höfische Gebäude Erlangens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neustadt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Andreas Jakob]]|Titel=Die Neustadt Erlangen|TitelErg=Planung und Entstehung|Sammelwerk=Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung|Nummer=33|Herausgeber=Heimatverein Erlangen und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.|Ort=Erlangen|Jahr=1986|ISSN=0421-3769|Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. Januar 1719 erfolgte die Einweihung mit der Oper &amp;#039;&amp;#039;Argenis und Poliarchus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;. Zwei 1721 entstandene Bilder von [[Johann Baptist Homann]] geben einen Eindruck von der ursprünglichen Gestaltung des Theaters: Vor der Bühne, die mit einem [[Bogen (Architektur)#Korbbogen|korbbogenförmigen]] Portal vom Zuschauerraum getrennt war, befand sich ein breiter Orchestergraben. Das tiefer gelegte [[Parkett (Theater)|Parkett]] war mit einfachen Holzbänken ausgestattet. Die über mehrere Außentreppen erreichbaren Logen waren vermutlich vornehmeren Personen vorbehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Thomas Engelhardt|Titel=Erlangen im Barock|TitelErg=Glanz und Elend der Markgrafenzeit|Verlag=Stadtmuseum Erlangen|Ort=Erlangen|Jahr=2010|ISBN=978-3-930035-14-4|Seiten=99, 101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktgrafentheater Saalwand.jpg|mini|Verzierungen der Zuschauerlogen, 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Langes Haus Redoutensaal Markgrafentheater 1721 001.JPG|mini|hochkant|links|„Prospect des Marstalls, Redouten, und Opern-Hausses“, 1721]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang Markgrafentheater.jpg|mini|Eingang des Markgrafentheaters, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Redoutenhaus Erlangen.jpg|mini|Baumaßnahmen am Theatergebäude, 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Redoutensaal (Erlangen).jpg|mini|Redoutenhaus mit Redoutensaal im Jahr 2025.]]&lt;br /&gt;
1736, zur Regierungszeit des [[Friedrich III. (Brandenburg-Bayreuth)|Markgrafen Friedrich]] und ein Jahrzehnt, nachdem der opernfreudige Markgraf Georg Wilhelm gestorben war, wollte man das Theater in ein [[Salzstadel|Salzmagazin]] umwandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neustadt&amp;quot; /&amp;gt; Auf Wunsch von Georg Wilhelms Witwe, der theaterbegeisterten [[Sophia von Sachsen-Weißenfels (1684–1752)|Sophia]], die das Erlanger Schloss nach seinem Tod 1726 acht Jahre lang als Witwensitz bewohnte, unterblieb dies aber.&amp;lt;!-- zu Ende formuliert. Einzelnachweis? --&amp;gt; Auf Veranlassung des Bayreuther Markgrafenpaares Friedrich und [[Wilhelmine von Preußen (1709–1758)|Wilhelmine]] wurde dann in den Jahren 1743/44 der Innenraum durch den italienischen Theaterarchitekten [[Giovanni Paolo Gaspari]] unter teilweiser Verwendung der vorhandenen Bausubstanz neu gestaltet. Die Einweihung des „berühmten neuen THEATRO“ wurde „in dem Carneval des 1744 Jahres“ mit der Oper &amp;#039;&amp;#039;Sirace&amp;#039;&amp;#039; gefeiert, im selben Jahr mit weiteren Opern die Verlobung der Prinzessin [[Elisabeth Friederike Sophie]]. Vermutlich noch im 18. Jahrhundert erfolgte eine Übermalung des Innenraums mit den Farben Grün, Purpur, Weiß und Gold.&amp;lt;ref group=&amp;quot;SL&amp;quot; name=&amp;quot;lex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der 1810 erfolgten Übernahme des [[Fürstentum Bayreuth|Fürstentums Bayreuth]] durch das [[Königreich Bayern]] kam das Theater in dessen Besitz. 1817 schenkte der spätere König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] das Theater mit dem benachbarten Redoutensaal der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlanger Universität]]; das Theater wurde &amp;#039;&amp;#039;Königliches Universitätsspielhaus&amp;#039;&amp;#039;. 1838 erfolgte der Verkauf des Theaters an die Stadt Erlangen. Nach Renovierungsarbeiten wurde es am 4. Dezember 1838 als &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Stadttheater&amp;#039;&amp;#039; wiedereröffnet. 1891/92 kam es bei der Sanierung des Innenraums zu zahlreichen kleineren Veränderungen und zur Neugestaltung der Decke, die von Gottfried Pfannenmüller mit großen Figuren der vier [[Muse (Mythologie)|Musen]] bemalt wurde. 1903 wurde das von 1876 bis 1933 vom Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen geführte Haus [[Elektrifizierung|elektrifiziert]]. 1907 erhielt das Gebäude eine zum Theaterplatz vorgeblendete [[Jugendstil]]fassade. Seit 1945 lautet der offizielle Name des Gebäudes Markgrafentheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde das Theater wegen Baufälligkeit geschlossen.&lt;br /&gt;
1957 kam es zur Diskussion, ob das inzwischen einsturzgefährdete Theater abgerissen oder erhalten werden sollte. Der Stadtrat stimmte mit der sogenannten „Großen Lösung“ für den Erhalt, so dass es in den Folgejahren zu einer umfangreichen Generalsanierung sowie einer Umwandlung von einem Logen- in ein Rangtheater kam. Während die Raumschale des Zuschauerraums in ihrer Substanz belassen wurde, arbeitete man die ursprünglich hölzernen Stützen auf das kleinste vorhandene Maß ab. Um wieder die ursprüngliche Situation zu vermitteln, erfolgte die Farbgebung nach Befund. Mit einer Neugestaltung der Holzdecke des Zuschauerraums versuchte man die barocke Felderaufteilung zu rekonstruieren. Der überwiegende Rest des Gebäudes wurde durch einen [[Stahlbeton]]bau ersetzt. Logen, Gänge, [[Garderobe (Raum)|Garderobe]] und [[Foyer]] wurden im Stil der 1950er Jahre erneuert.&amp;lt;ref group=&amp;quot;SL&amp;quot; name=&amp;quot;lex&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember 1959 wurde das Markgrafentheater mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hochzeit des Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1973 wurde ein eigenes städtisches Theaterensemble aufgebaut. Das Haus wird seitdem im sogenannten „Drei-Säulen-Modell“ mit Eigenproduktionen, Gastspielen und Konzerten betrieben. Es ist auch Spielstätte für Festivals wie das [[Internationales Figurentheaterfestival|Internationale Figurentheaterfestival]], [[ARENA der jungen Künste]] und das [[Erlanger Poet*innenfest|Erlanger Poetenfest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 bis 2000 erfolgte erneut eine umfangreiche Renovierung, wobei unter anderem die Bestuhlung von 616 auf 570 Plätze reduziert und der Dachstuhl gesichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde eine umfangreiche Brandschutzsanierung durchgeführt. 2019 wurde eine neue Tonanlage mit über 80 Lautsprechern und Dolby Surround Anlage eingebaut, 2021 folgte eine neue Lichtanlage (LED). Seit 2023 verfügt das Theater über ein Tracking-System, das deutschlandweit einmalig gleichermaßen für das Tracking von Ton und Licht eingesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;schauspiel erlangen&amp;#039;&amp;#039; wird seit 2024 von Intendant Jonas Knecht geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Markgrafentheater Erlangen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://schauspiel-erlangen.de/spielstatten/markgrafentheater-grosses-haus |titel=Markgrafentheater |werk=Schauspiel Erlangen |abruf=2025-10-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Wolfgang Schicker |url=https://www.br-klassik.de/themen/klassik-entdecken/300-jahre-markgrafentheater-erlangen-100.html |titel=Haus mit wechselvoller Geschichte |werk=BR Klassik |datum=2019-01-09 |abruf=2025-10-13 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Heunoske, André Widmann: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Markgrafentheater. Jubiläum in Erlangen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Vierte Wand. Organ der Initiative TheaterMuseum Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 009. Berlin 2019, S.&amp;amp;nbsp;82–87 ([https://archive.org/details/iTheaM_d4W-009/page/n83/mode/2up Online im Internet Archive])&lt;br /&gt;
* Karoline Felsmann, Susanne Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Theater Erlangen. Vom hochfürstlichen Opern- und Komödienhaus zum Stadttheater der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Theater der Zeit, Berlin 2019.&lt;br /&gt;
* Linda Best, Susanne Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Spielen, was ist. 15 Jahre Intendanz Katja Ott am Theater Erlangen.&amp;#039;&amp;#039; Theater der Zeit, Berlin 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Erlanger Stadtlexikon}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;SL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonstige Quellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5060244-5|VIAF=142613170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocktheater|Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in Bayern|Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokobauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 18. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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