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	<title>Markgrafenpark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:26:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markgrafenpark&amp;diff=2300523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vieuxrenard: Verwechselung korrigiert</title>
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		<updated>2023-04-30T15:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verwechselung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin-Kreuzberg Markgrafenpark in Richtung Lindenstraße.jpg|mini|Markgrafenpark in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markgrafenpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Parkanlage im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] im Straßenkarree der [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]], der Markgrafenstraße und der heutigen [[Rudi-Dutschke-Straße]]. Er wurde nach dem [[Philipp Wilhelm (Brandenburg-Schwedt)|Markgrafen Philipp Wilhelm von Brandenburg-Schwedt]] benannt, der an der Markgrafenstraße ein [[Palast|Palais]] besaß. Spätestens 2005 ist der Park zu einem Gebäude-Ensemble mit einem geringen Grünflächenanteil geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Haufe.de [https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/projekte-deals/allianz-erwirbt-berliner-bueroensemble-markgrafenpark_254_114748.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die Gegend in der [[Berlin-Friedrichstadt|Südlichen Friedrichstadt]] stark zerstört und erhielt erst durch die [[Internationale Bauausstellung 1984]] neue Impulse. In dieser Zeit entstanden an der Lindenstraße mehrere Mietshäuser in klassischer Berliner [[Blockrandbebauung]]. Auf der rund 5.000&amp;amp;nbsp;m² großen Fläche sollte ein Blockpark entstehen, der einen Spielplatz sowie eine geplante Betriebserweiterung der [[Axel Springer AG]] beinhaltete. Der bestehende Parkplatz des [[Axel-Springer-Hochhaus]]es sollte dabei in ein Parkhaus umgebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauausstellung&amp;quot;&amp;gt;Bauausstellung Berlin GmbH: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Bauausstellung Berlin 1987 – Projektübersicht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1.&amp;amp;nbsp;Auflage, 1987, S.&amp;amp;nbsp;175&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Zufahrt war über die Junkerstraße möglich, die seinerzeit als Verlängerung der Ritterstraße die Markgrafenstraße verknüpfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Friebel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Experiment Wohnen – Konzepta Ritterstraße.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch wollte man erreichen, dass eine „bauliche Neuordnung flächenintensiver Autoabstellplätze im Innenstadtbereich“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauausstellung&amp;quot; /&amp;gt; erzielt wird. Das Projekt wurde jedoch nicht realisiert, da die Mittel in der Investitionsplanung des Landes Berlin für die Jahre 1986–1990 fehlten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Berlin-Kreuzberg Markgrafen-Park Panorama.jpg|600|Panoramablick über den Markgrafenpark in Richtung Rudi-Dutschke-Straße im Jahr 2011, noch ohne die südliche Bebauung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Kreuzberg Markgrafenpark Baustelle September 2011.jpg|mini|Bauarbeiten am Markgrafenpark, September 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Park wurde im Zuge eines Bauvorhabens &amp;#039;&amp;#039;Am Markgrafenpark&amp;#039;&amp;#039; fast vollständig bebaut. Geplant waren insgesamt 17 Gebäude mit einer [[Grundfläche (Architektur)#BGF|Brutto-Grundfläche]] von ca.&amp;amp;nbsp;82.000&amp;amp;nbsp;m². Der erste Bauabschnitt wurde 2003 fertiggestellt, der dritte Bauabschnitt zunächst nicht realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.b-b-i.de/referenz_geo7.htm |wayback=20050906003226 |text=Information der BBI-Ingenieurgesellschaft zum Bauprojekt |archiv-bot=2019-04-30 00:07:09 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 15. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juli 2011 begannen die Arbeiten zur Fertigstellung der beiden südlichen Gebäudeblocks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Junkerstraße ist heute nur noch für Fußgänger und Radfahrer passierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katja Friebel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Experiment Wohnen – Konzepta Ritterstraße. Vier Architektengruppen entwerfen einen Blockrand in der Südlichen Friedrichstadt (Hielscher/Mügge – Gruppe 67 – Rob Krier – Planungskollektiv Nr.1)&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Archibook Verlagsgesellschaft GmbH, Berlin 1981, ISBN 3-88531-105-4.&lt;br /&gt;
* Ursprüngliche Planung der Landschaftsarchitektin von Löbbecke ([http://www.gartenarchitektur-von-loebbecke.de/pdf/Oeffentlicher_Park.pdf PDF-Datei]) abgerufen am 15. Mai 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.506214|EW=13.396175|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vieuxrenard</name></author>
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