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	<title>Markersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markersbach&amp;diff=115051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miebner: /* Geschichte */ präz.</title>
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		<updated>2026-02-13T17:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; präz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Ortsteil der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raschau-Markersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Erzgebirgskreis. Ein Ortsteil der Stadt [[Bad Gottleuba-Berggießhübel]] im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge trägt ebenfalls den Namen Markersbach.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Markersbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Raschau-Markersbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Markersbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/32//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 12/52//E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 505 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von = 450&lt;br /&gt;
| Höhe-bis = 830&lt;br /&gt;
| Fläche = 18.30&lt;br /&gt;
| Einwohner = 1659&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 2008-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 08352&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 03774&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 =&lt;br /&gt;
| Poskarte = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der lokalen [[Mundart]] „Miebe“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erzgebirgisch.de/m.miebe_1.wort Interaktives Wörterbuch der erzgebirgischen Mundart]&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Raschau-Markersbach]] an der [[Große Mittweida|Großen Mittweida]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Markersbach liegt im [[Westerzgebirge]] am Bach [[Große Mittweida]] und den Erhebungen [[Hundsmarter]]rücken, auf dem sich das Oberbecken des [[Pumpspeicherwerk Markersbach|Pumpspeicherwerks Markersbach]] befindet, [[Emmler]] und &amp;#039;&amp;#039;Schafberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Markersbach der Gemeinde Raschau-Markersbach besteht aus den Ortsteilen:&lt;br /&gt;
* Markersbach, bestehend aus den Ortslagen&lt;br /&gt;
** Markersbach&lt;br /&gt;
** [[Mittweida (Markersbach)|Mittweida]] mit [[Obermittweida]] und&lt;br /&gt;
** [[Unterscheibe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Markersbach1535.jpg|mini|Markersbach um 1535]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markersbach Scheibenberg.JPG|mini|Blick auf Markersbach und den Scheibenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markersbach Ortsmitte.JPG|mini|Blick über den Ortskern von Markersbach mit der St.-Barbara-Kirche zur Staumauer des Pumpspeicherwerks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittweida Erzg.JPG|mini|Blick auf den Ortsteil Mittweida]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Markersbach.jpg|mini|St.-Barbara-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus des Gastes Kaiserhof Markersbach (1).jpg|mini|Haus des Gastes Kaiserhof Markersbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jenaplanschule Markersbach, Haus I (2).jpg|mini|Jenaplanschule Markersbach, Haus I]]&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] entstand zu Beginn des 13. Jahrhunderts und wurde 1240 als &amp;#039;&amp;#039;Marckquartisdorff&amp;#039;&amp;#039; und 1555 als &amp;#039;&amp;#039;Margerßbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Es gehörte zunächst zum Besitz des [[Kloster Grünhain|Grünhainer Zisterzienserklosters]] und wurde nach dessen [[Säkularisation]] durch dessen Rechtsnachfolger, das [[Amt Grünhain]], verwaltet. Das eigentliche Dorf Markersbach besteht nur aus 3 1/2 Hufen und etlichen Häuslerstellen. Mindestens seit dem 16. Jahrhundert wird es zusammen mit dem angrenzenden größeren Dorf [[Unterscheibe]] – in alten Unterlagen meist allein unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Unterscheibe&amp;#039;&amp;#039; – verwaltet. Zur Rechtsprechung wurden Richter und Gerichtsschöppen für beide Dörfer gemeinsam eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Dorfbach (als rechter Zufluss zur [[Große Mittweida|Großen Mittweida]]) bezeichnete man teils als &amp;#039;&amp;#039;Markersbach&amp;#039;&amp;#039;, teils als &amp;#039;&amp;#039;Scheibenbach&amp;#039;&amp;#039;. Neuerdings hat sich offiziell der Name &amp;#039;&amp;#039;Abrahamsbach&amp;#039;&amp;#039; durchgesetzt, der sich von dem Quellgebiet im Bereich der früheren bedeutsamen Eisensteingrube &amp;#039;&amp;#039;Vater Abraham&amp;#039;&amp;#039; in [[Oberscheibe]] ableitet; wohingegen der Volksmund weiterhin vom &amp;#039;&amp;#039;Scheibner Bachel&amp;#039;&amp;#039; spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Deutung des Namens Markersbach werden zwei Varianten in Betracht gezogen. Das Dorf wurde einerseits möglicherweise nach einem [[Lokator]] Markquart, der das Dorf anlegen ließ, benannt. Andererseits ist es möglich, dass sich der Name von der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Markwart&amp;#039;&amp;#039; für einen Grenzposten ableitet (als [[Mark (Territorium)|Mark]] wurden im sächsischen Raum Grenzgebiete bezeichnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besondere Bedeutung erhielt das Dorf durch die 1250 den Heiligen [[St. Peter und Paul|Peter und Paul]] geweihte Kirche, mit der Markersbach zu einer der [[Urpfarrei]]en im westlichen [[Erzgebirge]] wurde. Wahrscheinlich wurde sie in den ersten Jahrhunderten ihres Bestehens vom Kloster Grünhain aus bedient. Erstmals wird 1265 mit dem [[Leutpriester|Pleban]] Paul ein [[Pfarrer]] namentlich genannt. Im Jahr 1500 wird die Kirche in einem [[Ablass]]- und [[Wallfahrt]]sbrief unter ihrem heutigen Namen [[Barbara von Nikomedien|St. Barbara]], der Schutzheiligen der Bergleute, geführt. Wann der Namenswechsel erfolgte, ist nicht bekannt. Zum Kirchspiel gehörten Markersbach, Unterscheibe, [[Mittweida (Markersbach)|Mittweida]] und [[Schwarzbach (Elterlein)|Schwarzbach]]. In älterer Zeit sollen [[Raschau]] als Filialkirche zu Markersbach gehört haben und Oberscheibe nach Gründung der Bergstadt [[Scheibenberg]] aus Gunst der Herren von [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg]] dorthin in die Kirche gewiesen worden sein. 1837 wurde [[Schwarzbach (Elterlein)|Schwarzbach]] ausgepfarrt, nachdem nach einem langwierigen Wegestreit dort ab 1835 eine eigene Kirche erbaut worden war. Seit 2006 steht die Kirchgemeinde in einem Schwesterkirchverhältnis mit der [[Allerheiligenkirche (Raschau)|Allerheiligen-Kirchgemeinde Raschau]] als Träger der gemeinschaftlichen Pfarrstellen und der [[St.-Annen-Kirche (Grünstädtel)|St. Annen-Kirchgemeinde]] [[Grünstädtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Schullehrer ist im Dorf bereits 1535 nachweisbar. Das heutige Schulgebäude stammt aus dem Jahr 1862. Zusätzlich wurde 1982 ein Schul-Neubau errichtet, der 2009 nochmals erweitert wurde. Die staatliche Grundschule wurde 2001 geschlossen. Allein die [[Jena-Plan|Jenaplanschule]], eine staatlich anerkannte Grund- und Oberschule in freier Trägerschaft, hält den Schulbetrieb im Ort aufrecht und nutzt beide Schulgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert setzte sich für die Gemeinde Markersbach und Unterscheibe, wohl bedingt durch die Besetzung des Gemeindevorstands mit Markersbacher Einwohnern, die Bezeichnung Markersbach durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 erhielt Markersbach Anschluss an die [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg]], die am 27. September 1997 für den Personenverkehr eingestellt worden ist. Der Bahnhof lag auf Mittweidaer Flur und lautete auf dem Postnamen &amp;#039;&amp;#039;Mittweida-Markersbach&amp;#039;&amp;#039;. Zur Überwindung des großen Höhenunterschieds führt die Eisenbahntrasse in weitem Bogen durch die Gemeinde. Zudem sind 3 Brücken zur Überbrückung von Talkerben notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach über 20-jährigen Verhandlungen wurde am 1. Juli 1935 die benachbarte Industriegemeinde [[Mittweida (Markersbach)|Mittweida]] eingemeindet. Ab 1968 wurden die Bewohner des Ortsteils [[Obermittweida]] umgesiedelt und deren Häuser abgerissen, um das Pumpspeicherwerk bauen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur DDR-Zeit gab es in Markersbach das [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Genesungsheim „Wolfener Mühle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnergemeinde ist seit 1991 die mittelfränkische [[Marktgemeinde]] [[Obernzenn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2008 schloss sich Markersbach mit Raschau zur Einheitsgemeinde Raschau-Markersbach zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2008.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Einwohnerzahlen beziehen sich jeweils auf Markersbach und Unterscheibe:&lt;br /&gt;
* 1548 – 21 besessene Mann, 16 Häusler, 14 Inwohner in 9 3/4 Hufen&lt;br /&gt;
* 1660 – 234 Personen über 14 Jahren (davon 70 Paar Eheleute)&lt;br /&gt;
* 1755 – 254 Personen über 14 Jahren (davon 101 Paar Eheleute)&lt;br /&gt;
* 1764 – 32 besessene Mann, 3 Gärtner, 16 Häusler, 14 Inwohner&lt;br /&gt;
* 1795 – 600&lt;br /&gt;
* 1834 – 910&lt;br /&gt;
* 1871 – 862&lt;br /&gt;
* 1890 – 999&lt;br /&gt;
* 1910 – 950&lt;br /&gt;
* 1925 – 1117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen von Markersbach nach der Eingemeindung von Mittweida:&lt;br /&gt;
* 1939 – 2736&lt;br /&gt;
* 1946 – 2674&lt;br /&gt;
* 1950 – 3550&lt;br /&gt;
* 1964 – 2500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31.&amp;amp;nbsp;Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982 bis 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 – 2192&lt;br /&gt;
* 1983 – 2256&lt;br /&gt;
* 1984 – 2317&lt;br /&gt;
* 1985 – 2296&lt;br /&gt;
* 1986 – 2302&lt;br /&gt;
* 1987 – 2291&lt;br /&gt;
* 1988 – 2281&lt;br /&gt;
* 1989 – 2232&lt;br /&gt;
* 1990 – 2211&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1991 bis 1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 – 2240&lt;br /&gt;
* 1992 – 2234&lt;br /&gt;
* 1993 – 2216&lt;br /&gt;
* 1994 – 2175&lt;br /&gt;
* 1995 – 2178&lt;br /&gt;
* 1996 – 2155&lt;br /&gt;
* 1997 – 2170&lt;br /&gt;
* 1998 – 2105&lt;br /&gt;
* 1999 – 2108&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000 bis 2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000 – 2063&lt;br /&gt;
* 2001 – 2026&lt;br /&gt;
* 2002 – 1997&lt;br /&gt;
* 2003 – 1954&lt;br /&gt;
* 2004 – 1956&lt;br /&gt;
* 2005 – 1915&lt;br /&gt;
* 2006 – 1894&lt;br /&gt;
* 2009 – 1824&lt;br /&gt;
* 2010 – 1793&lt;br /&gt;
* 2011 – 1725&lt;br /&gt;
* 2012 – 1694&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen; 2009–2012 Einwohnermeldeamt Raschau-Markersbach&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit der Vereinigung von Markersbach und Mittweida waren die folgenden Personen Bürgermeister der Gemeinde Markersbach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Strauß (1936–1939)&lt;br /&gt;
* Max Großer (1939–1942)&lt;br /&gt;
* Walter Strauß (1942–1945)&lt;br /&gt;
* Max Weigel (kommissarischer Bürgermeister 1945–1948)&lt;br /&gt;
* Alfred Sager (1947–1949)&lt;br /&gt;
* Heinz Neubert (1949–1952)&lt;br /&gt;
* Werner Gräßler (1953)&lt;br /&gt;
* Hans Weißflog (1953–1978)&lt;br /&gt;
* Ullrich Fest (1978–1984)&lt;br /&gt;
* Sigrid Hagemann (1985–1990)&lt;br /&gt;
* Manfred Meyer (1990–2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hauptamtliche Bürgermeister Manfred Meyer wurde zum 31. Dezember 2007 in den Ruhestand versetzt. Nachdem er im Januar 2008 bereits zum [[Amtsverweser]] der neu entstandenen Gemeinde Raschau-Markersbach bestellt worden war, wurde er im Juni 2008 zu deren ersten Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Markersbach Viadukt Straßenbrücke.JPG|mini|Das Viadukt zusammen mit der neuen Ortsumgehungsbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Markersbach.JPG|mini|Bahnhof Markersbach (Erzgeb) (2010)]]&lt;br /&gt;
* Die [[St. Barbarakirche (Markersbach)|St.-Barbara-Kirche]] ist eine der ältesten Dorfkirchen des [[Erzgebirge]]s. Besonders erwähnenswert sind die 1610 durch den Hammerherrn [[Enoch Pöckel]] gestiftete Kanzel, der Altarraum mit seinen 1719 geweihten Betstübchen nebst Beichtstuhl und Altar, ihre insgesamt sehr reiche, bildhafte Ausschmückung und die 1806 geweihte [[Johann Gottlob Trampeli|Trampeli]]-[[Orgel]].&lt;br /&gt;
* 1981 fertiggestelltes [[Pumpspeicherwerk Markersbach|Pumpspeicherwerk]] mit seinen beiden künstlich angelegten Wasserbecken, dem Unterbecken und dem Oberbecken&lt;br /&gt;
* 37 m hohes [[Markersbacher Viadukt]], genannt Streichholzbrücke, an der Eisenbahnlinie [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erzgebirgische Aussichtsbahn]], Halt im Bahnhof Markersbach&lt;br /&gt;
* Ortsumgehung Markersbach (Fertigstellung 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Markersbach verläuft die [[Bundesstraße 101]]. Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Markersbach (Erzgeb)&amp;#039;&amp;#039; liegt auf der Flur des Ortsteils Mittweida und lautete zunächst auf den Postnamen &amp;#039;&amp;#039;Mittweida-Markersbach&amp;#039;&amp;#039;. Der Bahnhof liegt an der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg]]. Auf ihr findet seit 1997 kein regelmäßiger Personenverkehr mehr statt. Seit dem Jahr 2009 wird die Strecke Annaberg-Buchholz-Schwarzenberg an einzelnen Wochenenden im Sommerhalbjahr als &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgische Aussichtsbahn]]&amp;#039;&amp;#039; für den touristischen Ausflugsverkehr genutzt. Verantwortliches [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] ist der &amp;#039;&amp;#039;Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.: |url=https://www.erzgebirgische-aussichtsbahn.de/ |titel=Erzgebirgische Aussichtsbahn |abruf=2025-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|12|163|bis=168|Unter-Scheibe}}&lt;br /&gt;
* Sabina Jäger, Kerstin Grams: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] für die Kirchgemeinde Markersbach mit Mittweida, Markersbach und Unterscheibe 1547–1740.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: [[Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] 1997 (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig 2), Reprint: Plaidt: Cardamina-Verlag 2010 – für das früher auch zur Kirchgemeinde Markersbach gehörende Schwarzbach ist 1993 ein eigenes Familienbuch erschienen&lt;br /&gt;
* {{BKD|8|23|25|Markersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Markersbach_(2)|Markersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Raschau-Markersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4468239-6|LCCN=n/99/17269|VIAF=132711132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Raschau-Markersbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miebner</name></author>
	</entry>
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