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	<title>Markelsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:00:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markelsheim&amp;diff=577961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: /* Wirtschaft und Infrastruktur */ wiki link</title>
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		<updated>2026-02-24T09:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur: &lt;/span&gt; wiki link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Markelsheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Mergentheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Coat of arms markelsheim 6a.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/28/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/50/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 214 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.1200&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2115&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bad-mergentheim.de/downloads/?archiv=919/ Haushaltsplan der Stadt Bad Mergentheim für das Haushaltsjahr 2019, Seite 9]; abgerufen am 16. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97980&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07931&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bad Mergentheim Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Markelsheim 090912.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Taubertal gelegener [[Weinort]]. Er ist mit über 2000 Einwohnern der größte Stadtteil der [[große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Bad Mergentheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Markelsheim liegt an der [[Tauber]] an der Einmündung des [[Lochbach (Tauber)|Lochbachs]] und ist Teil [[Tauberfranken|Tauberfrankens]]. Der Großteil des Ortes befindet sich auf der linken Tauberseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1054 erstmals urkundlich erwähnt, als Kaiser [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] den Ort &amp;#039;&amp;#039;Marcholfsheim&amp;#039;&amp;#039; mit den zugehörigen Wohnplätzen dem [[Emehard]] aus dem Haus der Grafen von Comburg-Rothenburg und späteren Bischof von Würzburg übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Konrad Gundling: &amp;#039;&amp;#039;Festrede zur 900-Jahr-Feier der Gemeinde Markelsheim&amp;#039;&amp;#039; in: Lukas C. Gundling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theo Konrad Gundlings Markelsheimer Reden. Ein kleiner Beitrag zur Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Epubli, Berlin 2013, ISBN 978-3-8442-7008-2, S. 24ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1088 gehörte Markelsheim zum [[Bistum Würzburg]]. Vorübergehend war die Ortschaft Lehenssitz derer von [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hohenlohe-Brauneck]], dann im Besitz der Grafen von Schwarzenburg. Diese mussten 1411 den Ort wegen Kriegsschulden dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gundling 2013, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Markelsheim gehörte in dieser Zeit zum Amt [[Burg Neuhaus (Igersheim)|Neuhaus]] im [[Meistertum Mergentheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
==== Hexenprozesse im 17. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
Aus den [[Hexenverfolgung]]en in Markelsheim von 1617 bis 1638 sind bisher 91 Opfer namentlich bekannt. 81 überlebten die [[Hexenprozess]]e nicht. Am 8. Mai 1628 wurde [[Johann Bernhardt]], der neunjährige Sohn des Bürgermeisters Bernhardt Reichhardt, hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Wohlschlegel: &amp;#039;&amp;#039;Hexenverfolgung in Mergentheim, Auswertung der Verhörprotokolle aus den Jahren 1628–1631&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, Stuttgart 1989, S. A-4 – A-49. Harald Siebenmorgen: &amp;#039;&amp;#039;Hexen und Hexenverfolgung im deutschen Südwesten&amp;#039;&amp;#039;, Band I und II, Ostfildern 1994, S. 138 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Markelsheim seit dem 19. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
1809 kam Markelsheim zum [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Mergentheim]] zugeordnet. Seit 1938 gehörte Markelsheim zum Landkreis Mergentheim. Am 1. Januar 1972 wurde das damals 1.590 Einwohner zählende Markelsheim gemeinsam mit [[Apfelbach (Bad Mergentheim)|Apfelbach]], [[Althausen (Bad Mergentheim)|Althausen]], [[Löffelstelzen]] und [[Neunkirchen (Bad Mergentheim)|Neunkirchen]] in die Stadt Bad Mergentheim eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982A&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=453}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als am 1. Januar 1973 im Rahmen der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|baden-württembergischen Kreisreform]] der Landkreis Mergentheim aufgelöst wurde, gehörte Markelsheim in der Folge zum neu gebildeten [[Tauberkreis]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=453f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der am 1. Januar 1974 seinen heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Main-Tauber-Kreis&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Blasonierung des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In halb gespaltenem und geteiltem Schild oben vorne in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, hinten von Silber und Rot geteilt, auf der Teilung zwei blaue Eisenhütlein, unten in Gold über grünem Dreiberg die schwarzen Großbuchstaben M und A, begleitet von drei kleinen schwarzen Kreuzen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Christentum ====&lt;br /&gt;
Das überwiegend katholisch geprägte Markelsheim wurde nach dem Übergang nach [[Königreich Württemberg|Württemberg]] in das neu gegründete Bistum Rottenburg (heute [[Bistum Rottenburg-Stuttgart]]) eingegliedert. Die Gottesdienste der katholischen Kirchengemeinde St. Kilian, welche zum [[Dekanat Mergentheim]] gehört, finden überwiegend in der [[St. Kilian (Markelsheim)|Kilianskirche]] von 1959 statt. Außerdem existiert noch die Bergkirche St. Margareta am Engelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Pfarrkirche verfügte am Standort des Friedhofs bereits über mindestens drei Vorgängerkirchen. Die erste nachgewiesene Kirche war im [[Romanik|romanischen]] Stil erbaut und wurde durch eine Kirche ersetzt, die bereits 1615 für baufällig erklärt wurde. Ein Kirchenneubau zog sich bis 1668 hin. Diese Kirche wurde im 20. Jahrhundert für die stetig wachsende Gemeinde zu klein, weshalb man sich für einen erneuten Kirchenneubau entschied. Diese Kirche wurde bis 1959 von [[Philipp Olkus]] an einem neuen Standort errichtet. Sie enthält unter anderem den [[Taufstein]] von 1583. Vermutlich ab dem 13. Jahrhundert existierte in Markelsheim ein [[Beginen und Begarden|Beghinen-Kloster]] auf dem Engelsberg. Die erste urkundliche Erwähnung war 1267. Das Kloster kümmerte sich vor allem um die Pflege von Kindern, Kranken und Armen im Ort. Es ging nach einer Stürmung im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] unter.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Konrad Gundling: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Dorfkirche erzählt&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Pfarrkirche zu Ehren des hl. Kilian in Markelsheim&amp;#039;&amp;#039;. Markelsheim 1959, S. 17–23 (in Gundling 2013: S. 80–94.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Markelsheim, welche erst im Jahr 2001 gegründet wurde, gehört zum [[Kirchenbezirk Weikersheim]]. Sie ist Teil der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Schäftersheim-Elpersheim-Markelsheim-Nassau und wird vom Pfarramt Schäftersheim betreut. Eine eigene Kirche ist nicht vorhanden. Die Gottesdienste finden etwa zwei Mal im Monat im Evangelischen Gemeindehaus statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüdische Gemeinde Markelsheim ====&lt;br /&gt;
In Markelsheim bestand eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]] ab dem 16./17. Jahrhundert bis um 1938.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alemannia_Judaica_Markelsheim&amp;quot;&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/markelsheim_synagoge.htm &amp;#039;&amp;#039;Markelsheim (Stadt Bad Mergentheim, Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge&amp;#039;&amp;#039;.] Alemannia Judaica; abgerufen am 3. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jüdische Gemeinde Markelsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Seit 1935 fertigt die [[Franz Heissler (Orgelbauunternehmen)|Franz Heissler GmbH]] in Markelsheim [[Orgel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Straßennamen von Bad Mergentheim}}&lt;br /&gt;
Markelsheim ist über die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 290|290]] sowie [[Bundesstraße 19|19]] zu erreichen, welche jeweils in ca. 2&amp;amp;nbsp;km Entfernung an der Ortschaft vorbeiführen. Markelsheim liegt außerdem direkt an der touristisch bedeutenden [[Romantische Straße|Romantischen Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ortsrand befindet sich der [[Bahnhof Markelsheim]] der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]], welche von den Zügen auf der [[Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen]] bedient wird. Verschiedene Buslinien der [[Verkehrsgemeinschaft Main-Tauber]] sowie der Bad Mergentheimer [[Stadtbus]] fahren Markelsheim an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Markelsheim ist stark vom [[Weinbau]] geprägt, der dort nachweislich schon seit dem Jahr 1096 betrieben wird. Die typischen Rebsorten sind [[Silvaner]] und [[Müller-Thurgau]]. Die Markelsheimer Weine erhalten ihren besonderen Geschmack durch den Muschelkalkboden, welcher im Taubertal typisch ist. Bei dem [[Tauberschwarz]] handelt es sich um eine weitere typische Rebsorte, die nur im Taubertal ausgebaut wird. Der größte Teil der Weingärtner ist in der ortsansässigen Genossenschaft „Markelsheimer Weingärtner eG“ organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Markelsheim befindet sich ein Kindergarten der dortigen katholischen Kirchengemeinde sowie eine Grundschule. Weiterführende Bildungseinrichtungen sind nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Markelsheim Rathaus Hauptstraße 35.jpg|mini|hochkant|Das historische Rathaus am Marktplatz in Markelsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der [[Tourismus]] ist für die Ortschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Seit 1988 darf sich Markelsheim offiziell als „Staatlich anerkannter Ferien- und Erholungsort“ bezeichnen. Der Ort verfügt über ca. 400 Gästebetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Besucher wird ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen (unter anderem auch der Weinlehrpfad) geboten. Ein guter Ausgangspunkt bietet Markelsheim Radfahrern, da der bekannte Radweg [[Taubertalradweg|„Liebliches Taubertal“]] direkt durch den Weinort führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Radfahren/Der-Klassiker.html |titel=„Der Klassiker“ |werk=liebliches-taubertal.de |hrsg=Tourismusverband Liebliches Taubertal |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-08-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Radfahren/Der-Klassiker/2-Tagesetappe-Weikersheim-ueber-Bad-Mergentheim-bis-Tauberbischofsheim.html |titel=2. Tagesetappe - Weikersheim über Bad Mergentheim bis Tauberbischofsheim |werk=liebliches-taubertal.de |hrsg=Tourismusverband Liebliches Taubertal |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-08-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Panoramaweg Taubertal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Wandern/Panoramaweg-Taubertal.html |titel=Panoramaweg Taubertal |werk=liebliches-taubertal.de |hrsg=Tourismusverband Liebliches Taubertal |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-08-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wanderkompass.de/Deutschland/Panoramawanderweg-Taubertal.html |titel=Panoramawanderweg Taubertal (Fernwanderweg) |werk=wanderkompass.de |hrsg= |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-08-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der etwa 180&amp;amp;nbsp;km lange [[Jakobsweg Main-Taubertal]] führen ebenfalls durch den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wanderkompass.de/Deutschland/Jakobsweg-Main-Taubertal.html |titel=Jakobsweg Main-Taubertal (Pilgerweg) |werk=wanderkompass.de |hrsg= |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-08-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Markelsheim verfügt über einen gut gepflegten Sportplatz mit Gaststätte, eine moderne Tennisanlage, ein Kegel- und Bowlingcenter, einen Beachvolleyballplatz sowie einen Minigolfpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Bad Mergentheim#Markelsheim|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Markelsheim}}&lt;br /&gt;
* Bergkirche St. Margareta mit Resten einer ehemaligen [[Beginen]]klause&lt;br /&gt;
* Glockenturm (erbaut von 1490 bis 1494)&lt;br /&gt;
* Historisches Rathaus am Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Über das ganze Jahr hinweg finden regelmäßig Feste und Feierlichkeiten statt. Die wichtigsten Veranstaltungen sind:&lt;br /&gt;
* Genießernacht&lt;br /&gt;
* Weinfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bad Mergentheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad Seifriz: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte der ehemaligen Deutschordensgemeinde Markelsheim a.&amp;amp;nbsp;d. Tauber&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Hans Kling, Bad Mergentheim 1924&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Mergentheim |Titel=Markelsheim |Seite=621–629 |Wikisource=Kapitel B 25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.markelsheim.de/ Website über Markelsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Mergentheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4255644-2|LCCN=|NDL=|VIAF=245744684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Tauber-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Mergentheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Tauber-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1054]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Tauber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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