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	<title>Mark an der Sann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:08:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mark_an_der_Sann&amp;diff=1059164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Links auf Anton Mell und Hans Pirchegger; Zitierungen</title>
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		<updated>2024-07-12T21:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links auf Anton Mell und Hans Pirchegger; Zitierungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark an der Sann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sannmark&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Soune, Soun, Saunien&amp;#039;&amp;#039; u. dgl.) ist eines der Gebiete im [[Mark (Territorium)|Markengürtel]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]], der in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts zum Schutz des Reiches gegen die Gefahren aus dem Osten errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet umfasst das gesamte Einzugsgebiet der Sann und reicht im Süden bis zur [[Save]] und im Osten bis zur [[Sotla|Sottla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 895 ist eine &amp;quot;Mark an der Sawe&amp;quot; genannt; ob sie das [[Sanntal]] einschloss, ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alt-Saunien ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 980 wird die Sann-Grafschaft erstmals genannt (damals umfasste sie auch das Gebiet der [[Windische Mark (Slowenien)|Windischen Mark]]):&lt;br /&gt;
:980, 24. Oktober, Konstanz: Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] schenkt dem Grafen Willihalm ob seiner getreuen Dienste seinen ganzen königlichen Besitz in der Grafschaft Rachwins zwischen den Bergen Dobritsch nördlich Heilenstein/[[Polzela]] bei [[Celje|Cilli]], Stenitz südöstlich Weitenstein/[[Vitanje]] bei Lindeck und Wresen/[[Brezen]] südwestlich Weitenstein bis zu dem Eigentum des Grafen [[Markwart III.|Marchward]] und von da bis zur Grenze dieser Grafschaft mit der Sann-Grafschaft (DD 2, 264 n 235). Es handelt sich hier um die spätere [[Bistum Gurk|Gurker]] Herrschaft Weitenstein. (Wilhelm 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark unterstand bis 1002 dem [[Herzogtum Bayern]], danach dem [[Herzogtum Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der zweiten Kolonisationsphase wurden dem [[Erzstift Salzburg]] von den Kaisern [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] und [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] jene Besitzungen bestätigt, die es schon in [[Karolinger|karolingischer]] Zeit um [[Brežice|Rann an der Save]] innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markgraf Wilhelm an der Sann ===&lt;br /&gt;
:1016, 15. April, erhielt Graf [[Wilhelm (Sann)|Wilhelm II.]], der Sohn obgenannten Grafen Willihalms und Ehemann der [[Hemma von Gurk]], in [[Bamberg]] von Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] in seiner Grafschaft Sanntal dreißig Königshuben im [[Kozje|Drachenburger Land]] und außerdem allen königlichen Besitz zwischen den Flüssen [[Save]], [[Savinja|Sann]], [[Sotla|Sottla]] und [[Mirna (Save)|Neiring]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1016-04-15_2_0_2_4_1_697_1879 RI II,4 n. 1879]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind dies die späteren bischöflich gurker Herrschaften [[Podčetrtek|Windisch-Landsberg]], [[Pilštanj|Peilenstein]], [[Bizeljsko|Wisell]] und [[Mokronog-Trebelno|Nassenfuß]] mit [[Rogatec|Rohitsch]], [[Planina pri Sevnici|Montpreis]], [[Podsreda|Hörberg]] und [[Kunšperk|Königsberg]]. (Jaksch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1025 wurde die  Windische Mark an der Sann aus dem [[Herzogtum Kärnten]] ausgegliedert. (Mell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1025, 11. Mai, Bamberg: König [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] schenkt dem Grafen [[Wilhelm (Sann)|Willihalm]] 30 Königshufen in dessen &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Soun&amp;#039;&amp;#039; und zwischen den Flüssen [[Koprivnica|Kopreinitz]], [[Hudinja|Köttnig od. Kötting]] und [[Voglajna|Wogliena od. Wogleina]], ferner zwischen den Flüssen [[Krka (Slowenien)|Gurk]] und [[Save]] (in [[Krain]]) sowie seinen Besitz an Bergen, Tälern und Wäldern daselbst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1025-05-11_1_0_3_1_0_74_32 RI III,1 n. 32]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1028, 30. Dezember, Augsburg: Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] schenkt/bestätigt seinem Getreuen, dem Grafen Wilhelm, 30 Königshufen in &amp;#039;&amp;#039;villa Traskendorf&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Drachenburger Land&amp;#039;&amp;#039;) und die Besitzungen seines Vorgängers [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich]] zwischen &amp;#039;&amp;#039;Save&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sottla&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neiring&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;in pago et in comitatu Sounae&amp;quot;, die er jenem zugeeignet, ferner 30 Königshufen in derselben Grafschaft zwischen fünf(&amp;#039;&amp;#039;?&amp;#039;&amp;#039;) genannten Flüssen...&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1028-12-30_1_0_3_1_0_246_139 RI III,1 n. 139]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1036 wurde Graf [[Wilhelm (Sann)|Wilhelm II.]] vom abgesetzten Kärntner Herzog [[Adalbero von Eppenstein]] eigenhändig aus Rache getötet. Nach 1036 hatten die [[Grafen von Ebersberg]] neben [[Krain]] auch die Sanngrafschaft inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiftungen der Gräfin Hemma ===&lt;br /&gt;
:1043, 6. Januar, übergab Wilhelms Witwe, die Gräfin [[Hemma von Gurk|Hemma]], den Großteil ihres Besitzes in Kärnten und den Marken (insbesondere [[Brestanica|Reichenburg]]) an Erzbischof [[Baldwin (Salzburg)|Balduin von Salzburg]] gegen Tauf-, Begräbnis- und Zehentrechte für Kärntner Kirchen; die Sanntaler Allode kamen später an das [[Hochstift Gurk]]: Am 15. August 1043 widmete Hemma durch die Hand ihres Vogtes Pretzlaus ihrer klösterlichen Stiftung ihren Gesamtbesitz im Sanntale, das sind alle oben genannten Gebiete aus den Jahren 980, 1016 und 1025. Ausdrücklich nahm Hemma von ihrer Schenkung die Dörfer „Terenperch“, [[Hudinja|Köttnig/Kötting]], „Steindorf“ und Sirdosege aus sowie das bereits früher an Erzbischof Balduin vertauschte &amp;#039;&amp;#039;Reichenburg&amp;#039;&amp;#039;. (Jaksch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Verwandtschaft zu Hemma konnten die [[Askuiner]] als Gurker Erbvögte lange Zeit großen Einfluss und Macht in diesem Raum ausüben. So hatten sie schon im 11. Jahrhundert die [[Grafen von Cilli|Festung Obercilli]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanheimer und andere ===&lt;br /&gt;
Unter Konrad II. (1024–39) heiratete Graf [[Siegfried I. (Spanheim)|Siegfried]] [[Spanheimer|von Spanheim]] aus Rheinfranken Richgard von [[Lavant (Fluss)|Lavant]], eine in der Mark und in Kärnten reichbegüterte [[Sieghardinger]]in. Graf Siegfried erhielt vom deutschen König besonders im Drau- und Sanngebiet, aber auch bis zum Karst hin umfangreiches, zumeist mit Wald bestandenes Krongut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1036 wurde die Sannmark wieder von der Windischen Mark getrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass auch die [[Aribonen]] im Drau- und Sanntal begütert waren, ist erwiesen.&lt;br /&gt;
Neben diesen großen Grundbesitzern gab es im Sanntal noch die Freien von Kager, die [[Bogen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Bogen]] und jene von [[Heunburger|Heunburg]] sowie die [[Sanneck]]er und die Hochfreien von Hochenegg. Sie und ihre Lehensleute scheinen die große Kolonisation in diesem Raum geleitet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht 1105, jedenfalls aber vor 1122 starb der Askuiner Markgraf Starkhand, der noch 1103 mit seinem Bruder Ulrich als Zeuge auf der Urkunde aufscheint, mit der Herzog [[Heinrich III. (Kärnten)|Heinrich III.]] von Eppenstein sein [[Stift St. Lambrecht]] dotierte; sein Nachfolger wurde Günther, ein Sohn des [[Heunburger]]s Pilgrim von Hohenwart-Pozzuolo, der letzte Markgraf von Soune (&amp;#039;&amp;#039;marchio de Cylie&amp;#039;&amp;#039;). Nach seinem Tod &lt;br /&gt;
1137/44 wurde die Markgrafschaft nicht mehr besetzt. Denn es gab viele Immunitätsgebiete in der Mark: Im Südosten lag der Besitz [[Erzstift Salzburg|Salzburgs]] und [[Bistum Gurk|Gurks]], im Westen der von [[Patriarchat Aquileia|Aquileia]] und des Stiftes [[Gornji Grad (Slowenien)|Oberburg]], im Süden die spanheimische Herrschaft [[Laško|Tüffer]].&lt;br /&gt;
Die Spanheimer, auf päpstlicher Seite stehend, hatten 1105/1106 während des [[Investiturstreit]]es einen Teil jenes Besitzes übernommen, den die Gurker Erbvögte, die Grafen Askuin, Starkhand und Werigand, verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1131 war [[Konrad von Abensberg|Erzbischof Konrad I.]] nach Saunien gekommen, um mit den Magyaren Frieden zu schließen und die erzbischöflichen Grenzfesten [[Ptuj|Pettau]] und [[Brestanica|Reichenburg]] gegen die Ungarn zu erbauen, weil die Nachkommen der Gräfin Hemma zur wirksamen Verteidigung der Ostgrenze nicht in der Lage waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgezeit ==&lt;br /&gt;
=== Otakare ===&lt;br /&gt;
1147 starb Graf [[Bernhard von Trixen|Bernhard von Trixen-Spanheim]]; [[Laško|Tüffer]] (und [[Žalec|Sachsenfeld]] mit [[Žaženberk|Sachsenwart]]) fiel dadurch an den steiermärkischen Markgrafen [[Ottokar III. (Steiermark)|Otakar III.]]&lt;br /&gt;
Die Herrschaft reichte entlang der Sann von Cilli bis zur Save und neben der Save über [[Trbovlje|Trifail]] hinaus, sodann die Save abwärts bis einschließlich [[Sevnica|Lichtenwald]]. Dort grenzte sie an das etwa 300 km² große, besitzmäßig geschlossene erzbischöflich-salzburgische Gebiet Lichtenwald-Rann, das vielleicht aus dem Besitz Reichenburg der Gräfin Hemma entstanden war. Demnach gehörten zur großen Herrschaft Tüffer auch Sachsenfeld, Sachsenwart und [[Vojnik|Hochenegg]], die Burgen [[Zidani Most|Klausenstein]] und Freudenegg sowie das [[Radeče|Amt Ratschach]] in [[Krain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das 1182 bezeugte steirisch-herzogliche Amt und das 1227 genannte Gericht Tüffer über die Save reichten und 1287 nachweislich auch [[Svibno|Schärfenberg]] dazugehörte, glaubte [[Hans Pirchegger]], dass sich der spätere Herrschaftsbereich der [[Traungauer|Otakare]] so weit erstreckte wie das &amp;#039;&amp;#039;Archidiakonat Sanntal&amp;#039;&amp;#039;. Die Herrschaft Tüffer war Teil des &amp;#039;&amp;#039;ducatus&amp;#039;&amp;#039;, und von Tüffer aus gelang dem steirischen Herzog auch der Erwerb der Vogtei über die nahen Gurker Herrschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmen ===&lt;br /&gt;
1269 fasste König [[Ottokar II. (Böhmen)|Ottokar II.]] von Böhmen nach Inbesitznahme der Gebiete die [[Krain]], die [[Windische Mark (Slowenien)|Windische Mark]], [[Slovenj Gradec|Windischgraz]] und das Sanntal zur &amp;quot;Mark&amp;quot; zusammen. (Mell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habsburg ===&lt;br /&gt;
1282 erfolgte die Belehnung der Söhne König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolfs I.]] mit Krain und der Windischen Mark (faktisch unterstanden diese Länder [[Meinhard II.|Meinhard von Görz-Tirol]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1300 erwarben die [[Grafen von Heunburg]] (erloschen 1322) die Herrschaft Cilli, den Mittelpunkt der Mark.&lt;br /&gt;
Erst seit etwa 1300 erfolgte durch die Freien von [[Sanegg]] eine intensive Herrschaftsdurchsetzung im Sanntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanntal an Steiermark ===&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1311 wurde das Sanntal diesseits und jenseits der Save von Herzog [[Heinrich von Kärnten]] aus dem Hause der [[Meinhardiner]] an die [[Habsburger]] abgetreten und kam damit zur Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafen von Cilli ===&lt;br /&gt;
1323 kam Cilli an die [[Grafen von Pfannberg]], 1335 an die [[Sanneck]]er, welche 1341 zu [[Grafen von Cilli]] ernannt wurden; nach deren Aussterben 1456 kam 1460 Cilli mit den zugehörigen Herrschaften an die Habsburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/wilhelminer_juengere/jaksch_august_geschichte_kaerntens.html &amp;#039;&amp;#039;Jaksch, August.&amp;#039;&amp;#039;] In: manfred-hiebl.de&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Anton Mell]] |Titel=Grundriß der Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte des Landes Steiermark |Hrsg=Historische Landeskommission für Steiermark |Verlag=Verlag der Universitäts-Buchhandlung Leuschner &amp;amp; Lubensky |Ort=Graz / Wien / Leipzig |Datum=1929 |Online=http://www.literature.at/viewer.alo?objid=19290&amp;amp;page=1&amp;amp;viewmode=fullscreen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/wilhelminer_juengere/wilhelm_3_graf_in_karantanien_1010_wilhelminer/wilhelm_3_graf_in_karantanien_1010.html &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm III.&amp;#039;&amp;#039;] In: manfred-hiebl.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mark (Fränkisches Reich)|Sann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mark (Heiliges Römisches Reich)|Sann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Slowenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Kärntens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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